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	<title>B4Pixel Wiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-04-12T08:50:17Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://wiki.b4pixel.de/index.php?title=In_Flammen&amp;diff=6096</id>
		<title>In Flammen</title>
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		<updated>2023-07-10T08:35:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jambuzzed: Add Finale Fassung inkl. TC und Zitate&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{EpInfobox}}&lt;br /&gt;
'''{{PAGENAME}}''' ist die dritte Folge der fünften Staffel von DEMID.&lt;br /&gt;
[[John|Johns]] Enthüllungen und die jüngsten Geschehnisse fordern vor allem eins: Gesprächsbedarf! Nicht nur innerhalb der jungen [[Helden|Gilde]], sondern auch mit dem noch immer schwer zu greifenden, silbernen Dragonborn [[Ghesh]], der nun in seinem [[Fliegende Inseln von Tiamat#Der_Palast_von_Ghesh|Palast]] auf die [[Helden]] wartet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Handlung==&lt;br /&gt;
===Der Preis meiner Kraft===&lt;br /&gt;
Die Folge beginnt mit Snorris beunruhigter Feststellung, dass vier Wochen für eine derartige Entwicklung der Schuppen auf Johns Körper eine erschreckend kurze Zeit sind. John vermutet, er habe Magie vielleicht lange Zeit unbewusst unterdrückt, bereut es rückblickend aber zutiefst. Vielleicht hätte er Magie wirken können, als er sie am dringendsten in Steinspitz brauchte. Die silbernen Schuppen, die sich inzwischen vom Hals abwärts über Brust und Arm erstrecken, gehen mit spürbaren Schmerzen einher, die John als &amp;quot;auszuhalten&amp;quot; beschreibt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Korrin greift das Gespräch mit John auf. Sie vermutet, dass die Magie im Zuge des Rituals zwar geweckt, aber nicht einsetzbar war; dass John seine Magie im Austausch für seine Menschlichkeit erhält. Solche Magierituale gingen meist mit einem Tausch einhergehen, und Korrin gesteht, dass auch ihre Magie von einem Ritual herrührt{{tc|5x03|03:48}}. Yura konfrontiert sie mit der Teuflischen Sprache, welche Korrin jedoch erlernen MUSSTE, zumindest sei dies der Wunsch ihrer Familie gewesen. Der Grund: Sie und ihre Familie beschützen Globar. Mit dem Beherrschen der teuflischen Sprache können sie besser agieren und im Notgall eingreifen{{tc|5x03|03:57}}. Auf Bitte der Gruppe übersetzt sie die Worte von Ribert: Er sei der sechste Teufelsdiener von Asmodius, habe Tzerk beschworen und dem Wesen den Befehl gegeben, Markus zu töten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Snorri ist beunruhigt und fragt, was Korrin für ihre Magie eintauschen musste. Korrin legt daraufhin das Mal auf ihrem linken Unterarm frei{{tc|5x03|05:17}}. Es wurde eingebrannt, rund herum sind einige Narben zu sehen. Das Mal ist das Siegel der Blutlinie, dass sich auch im Nacken ihrer Mutter und nun auch am Hals von Ribert befindet. Auswirkungen habe dieses spezielle Mal nicht auf sie.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wahre Gerechtigkeit===&lt;br /&gt;
Angespannt stellt Yura Korrin die Frage, ob sie sich vorstellen könne, dass ihre Familie etwas mit der Auslöschung von Covin zu tun hätte, was diese bejaht. Sie wisse es nicht genau, abwegig sei es aber nicht. Trotz allem will Korrin die nächste Keisha werden und das Erbe ihrer Mutter antreten{{tc|5x03|07:42}}. Auch wenn sie mit dem Weg der Blutlinie nicht einverstanden ist, schätzt sie die Gefahr, die Nachfolge ihrem Cousin zu überlassen, als zu hoch ein. Es würde sich gar nichts ändern, und das kann und will Korrin nicht zulassen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem Moment des Grübelns wendet sich Elmo an Yura und John: &amp;quot;Wenn ihr wisst, was in Covin passiert ist - was wollt ihr dann tun?&amp;quot;&lt;br /&gt;
Yura will für wirkliche Gerechtigkeit sorgen - ein Vorhaben, dass Elmo skeptisch zurücklässt. Für ihn klinge alles nach einer weiteren Auslöschung, an der er sich - vor allem nach Quorl - nur ungern beteiligen wolle{{tc|5x03|10:00}}. Für ihn ist es wichtig zu wissen, was die beiden schlussendlich planen, um rechtzeitig entscheiden zu können, ob er sie weiterhin unterstützen kann. Yura und John wollen Antworten - nicht nur auf die Frage WAS damals geschehen ist, sondern vor allem WARUM - und WER.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Korrin entschuldigt sich bei den beiden, sofern ihre Familie irgendetwas damit zu tun haben sollte. Yuras Frage, ob sie etwas mitbekommen habe (zum Zeitpunkt der Auslöschung war Korrin 9 Jahre alt), verneint sie jedoch.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Snorri verweist auf die Tatsache, dass sich scheinbar niemand an den Angriff erinnern kann. Sie mutmaßt, dass es die gibt, die einen Auftrag ausführen, es aber auch jemanden geben muss, der das Ganze vertuscht hat. Und genau da sieht Elmo das Problem: Denn wenn es bereits jemanden gab, der versucht hat, alles zu verdecken, dann wissen sie am Ende nie, wem sie wirklich glauben können. Selbst Gesh könnten sie am Ende nicht vertrauen, da es nur ''seine'' Aussage wäre. Trotz Elmos Unsicherheit baut Yura auf jede Information, die sie bekommen können. Je mehr sie wissen, umso mehr können sie sich vielleicht zusammenreimen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die einzigen bisherigen Anhaltspunkte sind die Reiter aus Karbom und Korrins Familie, die Blutlinie, doch John bezweifelt, dass einer der beiden einen solchen Angriff aus eigener Motivation heraus starten würde. Elmo vermutet Geld, Korrin Gerechtigkeit - bezahlte Gerechtigkeit. In Karbom werden neben Söldern vor allem Soldaten ausgebildet - das Heer von Globar, das zwar Befehle von einem obersten Befehlshaber erhält, aber auch dieser führe lediglich Befehle aus, wie Yura einwirft. Von wem genau diese kommen, ist dabei unklar und scheint für Yura und John ein springender Punkt zu sein.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Schmerzhafte Erinnerungen===&lt;br /&gt;
In der Schwere des Gesprächs versucht Snorri das Thema sanft zu vertagen und richtet den Fokus zurück auf John. Korrin ist beunruhigt, sie will die Verbindung zwischen seiner Magie und der Entwicklung seiner Schuppen herausfinden, wissen, ob er tatsächlich jedesmal für das wirken von Magie bezahlen muss. Das sei an sich nicht unnormal, trotzdem will sie wissen, ob es irgendwie gestoppt werden kann.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
John erzählt, dass das Ritual kurz nach seinem achten Geburtstag stattfand{{tc|5x03|18:22}} - warum es so lange gedauert hat, bis er schlussendlich Magie wirken konnte, ist Korrin unbegreiflich. Der Angriff auf Covin erfolgte gerade einmal zwei Tage später{{tc|5x03|18:47}}. Snorri vermutet eben jenes Ritual der Mandrakes, ihre Macht und ihre Verbindung zu Gesh als möglichen Grund für den Angriff. Wohin seine Eltern verschwunden sind, weiß auch John nicht. Die Vermutung besteht, dass sie noch leben könnten, was er jedoch abstreitet. Er habe die Angreifer gesehen - sie hätten niemanden am Leben gelassen. Sein Glück war, dass er unentdeckt geblieben ist. Zum Zeitpunkt des Angriffes habe er sich im Keller versteckt, in dem auch das Ritual durchgeführt wurde. John erinnert sich, dass in den Straßen gekämpft wurde - überall. Covin sei deutlich in der Unterzahl gewesen, als eine der Wachen verwundet in den Keller stürzte. Es war mehr Glück, dass sein Angreifer ihm nicht gefolgt und John unentdeckt geblieben war. Erst in der Nacht floh er aus der Stadt, die gänzlich in Trümmern lag. Nicht eine weitere Person hatte den Angriff überlebt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Ghesh erhoffe er sich Antworten, die er sich schon sein ganzes Leben lang wünscht. Jemand wie Gesh müsse sich doch denken können, was in dieser Nacht in Covin passiert ist. Korrin zügelt seine Hoffnung: Vielleicht wisse Ghesh etwas über das Ritual, aber das bedeutet nicht, dass er etwas über den Angriff wisse. Dem Handel mit dem silbernen Dragonborn habe er nicht bewusst zugestimmt, immerhin sei er einen Großteil der Zeit bewusstlos gewesen. Er versuche sich zu erinnern, gesteht den anderen aber, dass es ihm unheimlich schwer falle, weil es einfach zu schmerzhaft sei. Es bleibt die Frage, was seine Eltern Gesh hätten bieten können. Der Handel lege nahe, dass es um John selbst gegangen war, doch er bezweifelt, dass er allein wichtig genug für Ghesh gewesen wäre.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Korrin erklärt, dass es meist um das Leben gehe, zieht dabei den Ring von ihrem Finger und drückt ihn John in die Hand. Sie selbst opfere Blut, um Magie wirken zu können - ein grausamer Akt, der jedoch dem Kampf für die Gerechtigkeit diene. Trotz allem will sie versuchen, gemeinsam die Ausbreitung der Drachenschuppen zu stoppen. Der Preis dafür könnte jedoch der Verlust von Johns Magie sein - ein Preis, den John allem Anschein nach nicht unbedingt bereit ist zu zahlen. Er werde Magie brauchen, um sich an jenen zu rächen, die für Covins Vernichtung verantwortlich sind, denn die werde er niemals verzeihen können.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gespräch legt eine kurze Pause ein, alle sind ein wenig in Gedanken versunken, als Yura das Schweigen bricht. Sie wendet sich an John, wünscht, sie könne die Zeit zurückdrehen. John stimmt ihr zu, ist aber gleichzeitig unendlich dankbar dafür, dass sie den Angriff überlebt hat. Bei der &amp;quot;Zeitzurückdreh-Theorie&amp;quot; klinkt sich Elmo ein. Unter den Elfen gäbe es ein Märchen, dass es bereits Versionen von ihnen gab, welche die Zeit zurückdrehten und diese Realität als die beste erachtet hatten. Ein Versuch, den beiden ein bisschen Mut zurückzugeben, auch wenn keiner von ihnen wirklich überzeugt scheint. Entsprechend harsch fährt John den Halbelfen an, dass dies kein Märchen sei und auch noch nie gewesen ist. John habe getötet, um dort zu sein, wo er heute ist - eine Aussage, auf die er nicht genauer eingeht. Nach alldem will er endlich wissen, was Ghesh zu sagen habe - das Zeichen für die Helden, sich endlich auf den Weg in den Palast zu machen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ein Dragonborn namens Ghesh===&lt;br /&gt;
Der Plan ist klar: Antworten von Ghesh erhalten und wenn möglich einen Weg finden, wie man das Wachstum der Drachenschuppen stoppen kann. Snorri bittet eindringlich darum, Bedenkzeit herauszuhandeln, egal was Gheshs Vorschlag sein sollte. Das letzte, was sie brauchen, ist eine übereilte Entscheidung.&lt;br /&gt;
Im Inneren des Palastes erwartet die Gilde gähnende Leere. Zahlreiche Türen im riesigen Vorraum weisen den Weg in Richtung Tavernen und Märkte - das ganze Leben scheint sich in diesem Palast abzuspielen. Hier wird gearbeitet, gegessen, getrunken - gelebt. Doch in diesem Moment sind nur zwei drei andere Wesen im Palast unterwegs. Der silberne, schlicht gekleidete Dragonborn sitzt in einem einfachen grauen Mantel gekleidet auf einem großen Thron und unterhält sich mit Archibald, sichtlich erfreut, als er die Helden erblickt. Als sich die Helden nähern, verschwinden die übrigen Leute in den angrenzenden Räumen, und der Gang zum Thron erscheint der Gilde - allen voran John - unendlich lang und quälend.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Als sie endlich in Hörweite sind, beginnt Ghesh höchst erfreut ein lockeres Gespräch. Er erzählt von dem Bau des Palastes, für dessen Errichtung er Unterstützung von der Elfe Evara Antgalis erhalten hat{{tc|5x03|34:05}} und der stark an den damals größten Palast auf den schwebenden Inseln von Thiamat angelehnt ist. Sichtlich bemüht um eine angenehme Atmosphäre, bietet er den Helden an, sich um ihre Wunden zu kümmern. Zum Unmut von Yura nehmen Snorri und Korrin das Angebot, wenn auch zögerlich, an und werden von [[Flick]] geheilt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ghesh scheint sich wahnsinnig zu freuen, die Helden und allen voran John endlich kennenzulernen. Er ist mehr als bereit, Johns Fragen zu beantworten, und ermutigt ihn, einfach draufloszufragen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Johns erste Frage dreht sich um sein erstes Aufeinandertreffen mit dem Dragonborn. Ghesh bestätigt, dass sie sich das erste Mal in Covin vor etwa 14 Jahren getroffen haben. Damals sei er für eigenen Studien im Frostwald unterwegs gewesen, wo ihm Johns Vater Connor Mandrake begegnete. Auch er schien für Forschungen dort zu sein, zumindest berichtet Ghesh, dass er den Zerstörten Tempel von Uhari untersucht habe{{tc|5x03|53:12}}. Die beiden unterhielten sich, bis Connor ihn schließlich um Hilfe für seinen Sohn bat, &amp;quot;der unbedingt magisch werden musste&amp;quot;.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Nachfrage scheint Ghesh zu irritieren. Johns Eltern sollten ihm von dem silbernen Dragonborn erzählen, der ihm seine magischen Kräfte schenkte, und so dafür sorgen, dass er ihm langfristig die Treue schwört. Entsprechend seltsam erscheint es ihm, dass John offensichtlich keine Ahnung hat, wer Ghesh eigentlich ist. Ihren Teil der Absprache haben Johns Eltern allem Anschein nach nicht eingehalten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um eine Reputation aufzubauen, habe Ghesh nie einen anderen Namen verwendet, wie er John erklärt. Snorri bekundet ihr Verständnis dafür, stellt sich noch einmal vor und Ghesh will ihr begeistert die Hand schütteln - als John die Klaue des Dragonborn aus all seinen Albträumen wiedererkennt. Überwältigt von der Flut an Erinnerungen und Emotionen bricht der junge Mann zusammen. Ghesh ist völlig überrumpelt. Verwirrt und aufgelöst versucht er John zu Hilfe zu eilen, wird aber von Yura und den anderen auf Abstand gehalten. Auf seine besorgte Nachfrage reagiert Korrin als erstes. Sie versucht ihm zu erklären, dass Ghesh einen Handel mit Johns Eltern, nicht mit ihm eingegangen war. Er hat keine Ahnung, worum genau es bei dem Handel ging, war er doch viel zu jung, um es überhaupt verstehen zu können. Konfrontiert mit der Tatsache, dass nur er seinen Teil der Abmachung eingehalten hat, umreißt Ghesh noch einmal deutlich den Inhalt des Deals: John sollte lediglich wissen, wer Ghesh ist, ihm beistehen, wenn er ihn brauchte, und im Gegenzug bekomme er von Ghesh magische Kräfte. Für das Finale jedoch brauche er John unbedingt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ein göttlicher Plan===&lt;br /&gt;
Um überhaupt irgendwas erklären zu können, muss eine gemeinsame Grundlage her. Also erzählt Ghesh den Helden von einer Zeit, als die Welt noch von Titanen beherrscht wurde. Die Titanen terrorisierten die Kreaturen, die neben ihnen lebten - bis die Götterdrachen kam. Sie löschten die Titanen aus und teilten die Welt unter sich auf. Zu ihnen gehörten Bahamut, Thiamat und Sahar. So hatte jeder Teil der Welt einen Götterdrachen, der ihn beschützte. Doch entgegen ihrer eigenen Vermutung sind Götterdrachen nicht unsterblich. Mit ihrem Tod verwelkte auch das Leben des Weltenteils, über den sie gewacht hatten. So stürzten die Fliegenden Inseln mit Thiamats Tod ins Meer und Sahar wurde im Laufe des 1000 jährigen Krieges dem Erdboden gleichgemacht, als Sahar verstarb. In den alten Ruinen von Sahar fand Ghesh Aufzeichnungen darüber, was ein Götterdrache sei - nebst einigen Theorien, wie man selbst ein Götterdrache werden könne. Auf seiner Suche nach Antworten wurde ihm klar, dass es bald keine Götterdrachen mehr geben würde - und ohne Götterdrachen wäre diese Welt nicht sicher. Also beschloss er, selbst einer zu werden. Dafür brauchte er Anhänger, die mit ihrem Glauben Ghesh immer mächtiger werden lassen. Dabei unterstützen ihn die Silberflügel, um in Globar den Glauben an Ghesh zu verbreiten. Doch die Zeit spielt gegen ihn. Der silberne Dragonborn hat seine natürliche Lebensspanne schon weit überschritten und muss so bald wie möglich den Götterstatus (Trennung von Körper und Seele) erreichen. Dafür braucht er mächtige Magier - ein Problem, bei dem John und seine Eltern ihn unterstützen sollten. Nachdem er erfuhr, dass Johns Eltern verstorben waren, musste er Ersatz suchen und fand ihn in Archibald und Ori. John sei dabei dennoch ein essentieller Teil, denn er war der erste, dem Ghesh magische Fähigkeiten verliehen hatte, was die umständliche und schmerzhafte Methode erklärt. Damals musste Ghesh John etwas von seinem Blut geben{{tc|5x03|45:55}}, inzwischen gäbe es ein weniger schmerzhaftes Ritual, das jedoch anfällig für Fehler sei. Zu dritt sollen sie Ghesh in den Götterstatus erheben. Er will der neue Beschützer der Welt werden: von Globar und Sahar, er will Thiamat wieder errichten und tun, was auch immer nötig sei - bis auch seine Zeit gekommen ist.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Freund oder Feind?===&lt;br /&gt;
Korrin ist wütend. Gheshs Erklärung scheint nur noch mehr Fragen aufzuwerfen. Yura konfrontiert den silbernen Dragonborn mit dem Angriff auf Covin zusammen mit der Vermutung, dass der Angriff vielleicht eigentlich ihm gelten sollte. Ghesh begegnet der Idee fast schon naiv, hatte er doch keine Ahnung, dass der Angriff nur zwei Tage nach dem Ritual stattgefunden hatte. Er sei nach dem Ritual direkt zurück in den Frostwald, um dort seine Studien fortzusetzen. Als er das nächste Mal nach Covin reiste, war das Dorf bereits dem Erdboden gleichgemacht worden. Von Covins Zerstörung habe er erst später erfahren.&lt;br /&gt;
John habe er rein zufällig erst vor wenigen Tagen wiedergefunden. Scheinbar stehen beide in einer Art Verbindung, welche Ghesh spürte, als John diese Welt zusammen mit den anderen verließ und nach Shadowfell reiste. Eine Verbindung, welche er auf ähnliche Art und Weise auch zu Ori und Archibald verspüre{{tc|5x03|48:38}}.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ghesh erwarte von seinen Anhängern als Gegenleistung nichts als ihren Glauben. Ihm seien auch keine Nebenwirkungen oder sonstiges bekannt, mit Ausnahme von Archibald, bei dem nicht alle Zauber gelingen. Die Geschichte des Frostwaldes ist ihm grob bekannt. Er weiß von seiner Zerstörung durch die Vereinigung von Globar, jedoch nichts was darüber hinaus reiche. John hakt noch einmal nach, fragt ihn, ob er sich darüber im Klaren sei, dass es Menschen in Globar gibt, die ein Machtmonopol der Magier fürchten. Ghesh stimmt ihm zu, erzählt, dass Ribert eben jenem Misstrauen zum Opfer gefallen ist, und sein Interesse für dunkle Magie schließlich zum Ausschluss von der Universität auf Thiamat führte. Die Verbindung, die John zwischen Gheshs Erscheinen in Covin und dem Angriff auf selbige zieht, überrascht den Dragonborn sichtlich. Da er erst später von Covins Zerstörung erfuhr, kam ihm nie der Gedanke, beides könne zusammenhängen. Sicher wisse er es natürlich nicht, doch er hoffe, dass es nur ein Zufall sei. Zumindest habe er niemandem von den Mandrakes erzählt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Parallele zwischen dem Frostwald und Jonathan Mandrake erscheint den Helden verdächtig, doch Ghesh hat auch dafür eine Erklärung: Hier soll einst ein Götterdrache namens Uhari gelebt haben, obwohl das Gebiet eigentlich Bahamut unterstand. Auch Ghesh kennt die Zusammenhänge dahinter nicht, fußen seine Kenntnisse dazu vor allem auf ein altes Märchen, eine Kindergeschichte, die er aus dem Frostwald mitgenommen hat. Er bittet Ori, das Buch aus der Bibliothek zu besorgen, denn damit würden sich zumindest einige Fragen lösen...&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zitate==&lt;br /&gt;
&amp;quot;Alles was mir gesagt wurde ist, dass wir für die Gerechtigkeit von Globar kämpfen. Ich bin da, um dieses Reich zu beschützen.&amp;quot; - Korrin&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;quot;Höchstens ausgewählte Leute in diesem Reich. Aber garantiert nicht die, die es verdient hätten.&amp;quot; - John&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Was konnten meine Eltern ihm bieten? [...] Was ist es, was so viel wert ist, dass ich auf einmal magisch bin?&amp;quot; - John&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- &amp;quot;Meistens ist es das Leben.&amp;quot; - Korrin&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Aber wir tun es ja für die Gerichtigkeit, nicht wahr?&amp;quot; - Korrin&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Es gibt Taten in dieser Welt, die unverzeihlich sind.&amp;quot; - John&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Jetzt sagt mal jeder, ob er irgendwas getauscht hat.&amp;quot; - Snorri&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;quot;...alles?&amp;quot; - Elmo&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;quot;Eher im Ritualsinne oder... - was jetzt wichtig ist. Ich glaube, das kannst du wahrscheinlich hoffentlich gut einschätzen.&amp;quot; - Snorri&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Elmo, das ist kein Märchen - und es war auch nie eins.&amp;quot; - John&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jambuzzed</name></author>
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		<title>Yura</title>
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		<updated>2023-06-20T20:15:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jambuzzed: Edit: Persönlichkeit&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox_Charakter&lt;br /&gt;
| Name = {{PAGENAME}}&lt;br /&gt;
| Bild = nara-head.jpg&lt;br /&gt;
| Bildunterschrift= &lt;br /&gt;
| AKA=Nara&lt;br /&gt;
| Rasse = Changeling&lt;br /&gt;
| Klasse = Rogue&lt;br /&gt;
| Alter = Unbekannt, aber vermutlich um die 23{{tc|28|12:44}}&lt;br /&gt;
| Sprachen=Common, Thieves' cant&lt;br /&gt;
| Status=Lebendig&lt;br /&gt;
| Todesursache = &lt;br /&gt;
| NPC/Spieler=Spielercharakter&lt;br /&gt;
| Debüt={{ep|1}}&lt;br /&gt;
| Darsteller=Celine Puff&lt;br /&gt;
}}'''{{PAGENAME}}''' ist ein Mitglied der sogenannten [[Heldengilde]]. Sie wird verkörpert durch Celine Puff.&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
=== Aussehen ===&lt;br /&gt;
Nara ist eine menschliche Frau, 1,62 m groß und zierlich gebaut. Sie hat dunkle, mittellange Haare und eine Narbe über dem rechten Auge.&lt;br /&gt;
Ihre wahre Erscheinung ist jedoch die einer Frau mit grauer fahler Haut und langen weißen Haaren.&lt;br /&gt;
=== Persönlichkeit ===&lt;br /&gt;
Was als erstes auffällt, ist Naras rebellische und streitlustige Art. Gerade zu Beginn des Abenteuers ist sie äußerst gesellig unterwegs, trinkt viel und gern, was den kleinen Flachmann, den sie stets bei sich trägt, zu einem unverzichtbaren Begleiter macht. Ihr großzügiges Konsumverhalten beeinträchtigt ihre Fähigkeiten mal mehr, mal weniger, und auch wenn Korrin schon des Öfteren ihren Unmut darüber äußerte, scheint Alkohol das letzte zu sein, auf das Nara verzichten würde. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach eigenen Angaben ist sie der Gilde zum damaligen Zeitpunkt nur des Geldes wegen beigetreten. Vor Diebstahl schreckt die junge Frau keineswegs zurück.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biografie ==&lt;br /&gt;
=== Leben vor der Gilde ===&lt;br /&gt;
Nara wuchs in [[Coven]] auf. Damals trug sie noch den Namen Yura. Als kleines Mädchen war sie mit [[John Mandrake|John]] befreundet, doch verbaten ihr ihre Eltern nach einiger Zeit den Kontakt zu ihm. Als die [[Die Vereinigung Globars|Vereinigung von Globar]] die zweite totale Vernichtung ausrief und Coven angriff, wurden beide Eltern von Nara getötet, doch sie schaffte es zu überleben. Ihrer Heimat und Familie beraubt, schloss sie sich den Truppen Karboms an und kam so nach Globar.&lt;br /&gt;
Sie wurde von [[Thanatos Versalius]] aufgenommen, dem Heerführer beim Angriff auf Coven. Dieser zog sie als seine Adoptivtochter auf und unterrichtete sie in seiner Kaserne. Über die Jahre lernte sie so die Gepflogenheiten und Traditionen Karboms zu schätzen und entwickelte auch gewisse Sympathien gegenüber ihren neuen &amp;quot;Vater&amp;quot;. Jedoch vergaß sie nie, was dieser Mann ihr und ihrer Familie angetan hatte und sann stets nach Rache.&lt;br /&gt;
Neun Jahre nach dem Angriff auf Coven erschienen die Cousins von Nara in [[Karbom]] und nahmen blutige Rache an den Familien der drei größten Generäle der Stadt. Nara schlug sich in diesem Kampf auf die Seite von Thanatos Versalius und schaffte es, einige ihrer Cousins zu erschlagen. Letztlich aber wurde ihr Ziehvater von ihrem Cousin [[Hars]] vor ihren Augen enthauptet.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nara bestattete ihren Mentor im Garten seines Anwesens und zog weiter.&lt;br /&gt;
=== Die Reise mit der Heldengilde ===&lt;br /&gt;
==== Staffel 1 ====&lt;br /&gt;
Nara bestand die Aufnahmeprüfung für die Gilde, indem sie ein Fenster knackte und durch dieses einstieg, wobei sie sich [[Elmorn Forot|Elmos]] Versuch erwehren musste, ihr dort zuvor zu kommen.&lt;br /&gt;
Sie stahl Alkohol von Willon Mann, der neu in [[Torden]] eingezogen war.&lt;br /&gt;
Sie entdeckte die Fallgrube am beschädigten Pfahl.&lt;br /&gt;
Sie holte aus der Schatzkammer der Kobolde: gelber Kristall (Feuerelementar)&lt;br /&gt;
==== Staffel 2 ====&lt;br /&gt;
Als Geschenk der Zitadelle erhielt Nara den Cloak of Elvenkind (Elfenumhang), welcher ihr Fertigkeit zu Schleichen weiter verbessert.&lt;br /&gt;
Sie erlegte das zweite Pinguinvieh.&lt;br /&gt;
Sie war die erste, die es wagte, die Leiter hinaufzusteigen.&lt;br /&gt;
Im Kampf gegen Rokus war sie von allen Mitgliedern der Gilde am ehesten dazu geneigt, auf Rokus' Angebot einzugehen und ihm zumindest zuzuhören.&lt;br /&gt;
==== Staffel 3 ====&lt;br /&gt;
Während der Diskussion, welche Schritte als erstes ergriffen werden sollten, reagierte Nara oft schnippisch und zynisch. Außerdem äußerte sie Bedenken bezüglich der Vertrauenswürdigkeit des Stadtrats von Steinspitz.&lt;br /&gt;
Während der Besprechung der Gilde in der Taverne, betrank sich Nara so sehr, dass Elmo vorschlug, mit ihr zurück zu bleiben, während die anderen drei zur Bibliothek gingen.&lt;br /&gt;
== Ausrüstung ==&lt;br /&gt;
*zwei normale Dolche&lt;br /&gt;
*zwei +1-Dolche&lt;br /&gt;
*[http://dnd5e.wikidot.com/wondrous-items:dagger-of-venom Dagger of Venom] (Giftdolch) {{tc|32|23:37}}&lt;br /&gt;
*ein Kurzschwert&lt;br /&gt;
*eine Hand-Armbrust&lt;br /&gt;
*blauer, perfekt runder Stein (bufft)&lt;br /&gt;
*[http://dnd5e.wikidot.com/wondrous-items:cloak-of-elvenkind Cloak of Elvenkind] (Elfenumhang): Ein spezieller Umhang, der ihr von den Magiern der Zitadelle überreicht wurde. Er erleichtert ihr das Schleichen.&lt;br /&gt;
*[http://dnd5e.wikidot.com/wondrous-items:nine-lives-stealer Nine Lives Stealer] (Dieb der neun Leben): Ein edles Schwert mit kunstvollen Gravuren, welches Vorteile im Kampf bringt und sogar in der Lage ist, schwächere Gegner mit einer Berührung zu töten.&lt;br /&gt;
*[http://dnd5e.wikidot.com/wondrous-items:ring-of-telekinesis Ring der Telekinese]: Ein Ring mit blauen Perlen, der es ihr ermöglicht leichte Gegenstände durch Gedanken zu bewegen.&lt;br /&gt;
*[http://dnd5e.wikidot.com/wondrous-items:brooch-of-shielding Brooch of Shielding] (Brosche des Abschirmens): Eine silberne Brosche in Form einer Feder. Wenn der Träger sich auf die Brosche einstellt, erhält er Resistenz gegen Force-Schaden und Immunität gegen die Wirkung des Magic Missiles Zaubers.&lt;br /&gt;
*fünf Edelsteine&lt;br /&gt;
*[http://dnd5e.wikidot.com/wondrous-items:goggles-of-night Goggles of Night] (Nachtbrille)&lt;br /&gt;
*[[Bartolomeo|Bartolomeos]] Schild{{tc|53|42:57}}&lt;br /&gt;
*[http://dnd5e.wikidot.com/wondrous-items:potion-of-invisibility Potion of Invisibility] (Unsichbarkeitstrank)&lt;br /&gt;
*[http://dnd5e.wikidot.com/poisons:assassins-blood Assassin's Blood] (Blut des Assassinen): Ein Gift, welches eingenommen werden muss, um zu wirken&lt;br /&gt;
*Diebeswerkzeug&lt;br /&gt;
*Verkleidungsset&lt;br /&gt;
*[http://dnd5e.wikidot.com/wondrous-items:bag-of-holding Bag of Holding] (Bodenloser Zauberbeutel): In kleinerer Form als der, den Snorri besitzt; aus der Schatzkammer in Westur gestohlen.&lt;br /&gt;
== Fähigkeiten ==&lt;br /&gt;
*Schlösser knacken&lt;br /&gt;
*Thieves' Cant: Ein Diebesjargon, der aus Sätzen besteht, die für Uneingeweihte keinen Sinn ergeben, die für Sprecher dieses Jargons jedoch verständlich sind.&lt;br /&gt;
*Uncanny Dodge (Verblüffendes Ausweichen): Yura kann Angriffen gekonnt ausweichen und somit den Schaden reduzieren, den sie dadurch erleidet.&lt;br /&gt;
*Yura kann sich oder andere mithilfe eines Verkleidungssets verkleiden.&lt;br /&gt;
*Yura kann sich selbst in eine andere Person verwandeln und auch die Stimme imitieren. Jedoch ändert sich ihre Kleidung nicht.&lt;br /&gt;
*Yura kann aus den entsprechenden Zutaten Gifte herstellen.&lt;br /&gt;
*Sneak Attack: Yura kann auf manche Gegner einen Schleichangriff ausführen, der zusätzlichen Schaden verursacht.&lt;br /&gt;
*Überreden und Täuschen: Yura ist sehr gut darin, andere zu überreden oder sie anzulügen.&lt;br /&gt;
==Zitate==&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ich weiß, dass das Leben kompliziert sein kann...und ihr habt mir gezeigt, dass man nicht alleine dasteht.&amp;quot; ''Yura''&lt;br /&gt;
== Trivia ==&lt;br /&gt;
Der Flachmann, den Yura bis zur dritten Staffeln mit sich trug, wird von zwei Wappen geziert. Diese sind einerseits drei goldene Löwen auf rotem Grund für die Stadt Karbom, sowie goldene heraldische Lilien auf blauem Grund für das Hause Versalius. Im Mittelalter waren dies die Wappen Englands bzw. Frankreichs.&lt;br /&gt;
{{Quellen}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hauptcharaktere-DEMID]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jambuzzed</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.b4pixel.de/index.php?title=Asmodeus&amp;diff=5967</id>
		<title>Asmodeus</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.b4pixel.de/index.php?title=Asmodeus&amp;diff=5967"/>
		<updated>2023-06-19T21:02:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jambuzzed: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox_Charakter&lt;br /&gt;
| Name = Asmodeus&lt;br /&gt;
| Bild = Asmodeus.png&lt;br /&gt;
| Bildunterschrift = &lt;br /&gt;
| AKA = König der [[Hölle|Unterwelt]], Gott der Teufel, König der Teufel&lt;br /&gt;
| Rasse = Teufel&lt;br /&gt;
| Klasse = &lt;br /&gt;
| Alter = &lt;br /&gt;
| Sprachen = Common&amp;lt;!--, Infernal--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Status = Getötet und in neun Artefakte zerteilt&lt;br /&gt;
| Todesursache = von der [[Vereinigung Globars|Allianz Globars]] besiegt&lt;br /&gt;
| NPC/Spieler = NPC&lt;br /&gt;
| Debüt = Erwähnung: {{ep|1}}&lt;br /&gt;
| Darsteller = &lt;br /&gt;
}}'''{{PAGENAME}}''' war der König der [[Hölle|Unterwelt]] und ein Teufel. &lt;br /&gt;
Er versuchte vor 150 Jahren, von der Hölle aus die Welt von [[Globar]] zu übernehmen. Doch er wurde von der [[Vereinigung Globars]] besiegt und seine Macht von den vier mächtigsten Magiern des Kontinents in insgesamt neun Artefakte zerteil. Die Artefakte wurden anschließend von den Magiern in der [[Zitadelle]] von der neu gegründeten Hauptstadt [[Karm]] deponiert. Somit ist Asmodeus nicht vollständig vernichtet worden. Laut [[Thoria]] kann man ihn nicht töten, zumindest so lange, wie der [[Turm von Babylon]] noch steht. Um jedwede teuflische Invasion in Globar auch in Zukunft verhindern zu können, wurde das magische Siegel von [[Bahamut]] eingerichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Krieg der Vereinigung Globars gegen Asmodeus dauerte laut den offiziellen Berichten 115 Tage. Am 115. Tag soll die Familie der [[Mandrakes]] Asmodeus besiegt und seine Macht zerteilt haben{{tc|62|27:06}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kriegsberichte von [[Chaerie Sievenholz]] stellen eine wichtige Quelle zu jenen Geschehnissen dar, daneben gibt es heute noch einige Zeitzeugen.&lt;br /&gt;
== Artefakte ==&lt;br /&gt;
Nach Asmodeus' Niederlage gegen die [[Die Vereinigung Globars|vereinigten Kräfte Globars]], wurde sein Körper in neun Artefakte aufgeteilt, jedoch ging das Wissen über ihre Fähigkeiten über die Jahre verloren. 150 Jahre nach der Bezwingung von Asmodeus verschwanden alle neun Artefakte aus der Zitadelle. Mit Bestürzung erfuhren dies die Wächter der Zitadelle erst durch die [[Heldengilde]]. Auch musste die Zitadelle zur Kenntnis nehmen, dass Asmodeus' Untertanen zurückgekehrt sind. Die Wächter beauftragten anschließend die Helden mit der Rückführung der verlorenen Artefakte sowie mit der Bezwingung der Untertanen.&amp;lt;br&amp;gt; Bisher wurden vier Artefakte wieder zurück gebracht. Dank eines Buchs von [[Jonathan Mandrake]], einem früheren [[Die Wächter der Artefakte|Wächter der Artefakte]], kennt man die genauen Kräfte von acht Artefakten.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allen Artefakten ist die Eigenschaft gemein, jedwede Person zu korrumpieren: derjenige, der eines der Artefakte in Händen hält, verspürt das unbändige Gefühl, jenes zu benutzen und damit persönliche Macht anzuhäufen.&lt;br /&gt;
===Das Auge===&lt;br /&gt;
[[Datei:Das Auge.png|mini|Das Auge|alternativtext=|130x130px|ohne]]&lt;br /&gt;
Das Auge ist ein riesiger lila Kristall, der in [[Quarl]]s Stab gewesen war. Es kann zum Aufspüren der anderen Artefakte von Asmodeus genutzt werden. Mittlerweile befindet es sich wieder im Besitz der Zitadelle. Der [[Beinhardt|Hohepriester]] der Kathedrale von [[Bahamut]] schaffte es, das Auge erfolgreich zu zähmen, sodass es nun genutzt werden kann, um die noch verschollenen Artefakte zu finden und wieder in den Besitz der Zitadelle zu bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz der Bändigung darf das Auge nur einmal pro Tag benutzt werden. Eine mehrmalige Nutzung würde dazu führen, dass das Auge dem Nutzer nicht mehr gehorcht. Des Weiteren riskiert der Nutzer vom Auge korrumpiert zu werden.&lt;br /&gt;
===Das Horn===&lt;br /&gt;
[[Datei:Das Horn.png|mini|Das Horn|alternativtext=|199x199px|ohne]]&lt;br /&gt;
Das Horn wurde in [[Torden]] von [[Monster Globars#Kobolde|Kobolden]] gefunden und benutzt. Das Horn kann Erinnerungen manipulieren, die Bedingung dafür ist Schlaf. Mittlerweile befindet es sich wieder im Besitz der Zitadelle. Wenn man das Horn aufzieht kann man seine wahre Macht nutzen: Die Herrschaft über den Geist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Stab ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Der Stab.png|mini|Der Stab|149x149px|alternativtext=|ohne]]&lt;br /&gt;
Der Stab wurde in [[Klippet]] geortet, wo er von [[Rokus]], einem der Untertanen Asmodeus', genutzt wurde. Das Zepter ist zum Töten konzipiert. Es ist aus dunklem Holz gefertigt und trägt einen roten Diamanten an der Spitze. Es ist in der Lage Seelen in sich aufzunehmen und seine Macht wächst, je mehr Seelen es verschlungen hat. Mittlerweile befindet es sich wieder im Besitz der Zitadelle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Herz ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Das Herz.jpg|mini|Das Herz|alternativtext=|ohne|130x130px]]&lt;br /&gt;
Das Herz wurde in einer Höhle unter [[Steinspitz]] aufgespürt, wo es von einem [[Beholder]] getragen wurde. Nachdem der Beholder durch die Gilde der [[Die Silberflügel|Silberflügel]] getötet wurde, nahm der Dunkelelf [[Xion]] das Herz unbemerkt an sich. Es verwandelte den Träger und scheint ihm im Austausch die Talente eines Teufels zu verleihen. Das Herz befindet sich wieder in der Obhut der Zitadelle.&lt;br /&gt;
===Die Klaue===&lt;br /&gt;
Die Klaue ist zur jetzigen Zeit noch immer verschollen. Ihre Fähigkeit besteht darin, Wesen durch eine Handbewegung festzuhalten und zu steuern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Zunge===&lt;br /&gt;
Die Zunge ist zur jetzigen Zeit noch immer verschollen. Die Heldengilde erfährt von [[Tilban Mandrake]], dass man mit der Zunge sehr gut lügen könne{{tc|19|44:35}}. Im Tagebuch von Jonathan Mandrake wird die Zunge nicht erwähnt, aber die Helden entdecken einen diesbezüglichen [[Jonathan Mandrake#Auszug|Auszug]] bei der Leiche von [[Nark]]. Laut dem von Mandrake verfassten Auszug soll man bei Berührung der Zunge in eine Art Trance verfallen, aus der man sich ohne Hilfe nicht mehr befreien kann. Nach einer Befreiung sind alle Erinnerungen an die Taten während der Trance gelöscht{{tc|63|8:47}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der Schweif===&lt;br /&gt;
Der Schweif ist zur jetzigen Zeit noch immer verschollen. Dieses Artefakt hat eine enorme Schlagkraft, womit man mit Leichtigkeit Brücken oder Wände einreißen kann. &lt;br /&gt;
=== Die Flügel ===&lt;br /&gt;
Die Flügel verleihen dem Träger die Fähigkeit zu fliegen und helfen bei der Überwachung. Sie gelten offiziell noch immer als verschollen, jedoch liegt die Vermutung nahe, dass sie sich aktuell im Besitz des Dragonborn [[Ghesh#Aussehen|Ghesh]] befinden.&lt;br /&gt;
=== Die Hufe ===&lt;br /&gt;
Die Hufe ist zur Zeit noch immer verschollen. Ein Mensch kann diese nicht selbst nutzen. Sollte man sie jedoch z.B. an einem Pferd anbringen, leuchtet dieses und erlangt eine unfassbare Geschwindigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Untertanen Asmodeus ==&lt;br /&gt;
Asmodeus hatte fünf Untertanen, die auch &amp;quot;Teufelsdiener&amp;quot; genannt werden. Lange Zeit herrschte Asmodeus als Gott bzw. König der Teufel. Denn vor Jahrzehnten schaffte er es, alle Teufel der Hölle, darunter auch die rangtechnisch ihm nachfolgenden fünf Teufel, seiner Macht und seinem Willen zu unterwerfen - seitdem gelten jene fünf als &amp;quot;Teufelsdiener&amp;quot; oder &amp;quot;Untertanen&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Fähigkeit, die alle Untertanen eint, ist es, dass sie sich jegliche nicht-menschliche Form geben können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Quarl]], der zwar schwach, aber dafür ein guter Stratege sein soll&lt;br /&gt;
*[[Norx]], der Hartnäckige, der ein guter Kämpfer und Manipulator sein soll&lt;br /&gt;
*[[Arum]], welcher ziemlich leichtgläubig sein soll&lt;br /&gt;
*[[Rokus]], der sehr aggressiv, brutal und wütend sein soll&lt;br /&gt;
*[[Krah]], welcher in vielen Talenten begabt gewesen sein soll&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
150 Jahre nach der Niederlage Asmodeus' gegen die Vereinigung Globars gelang es vermutlich allen fünf Teufelsdienern durch Schlupfwinkel nach Globar zurückzukehren: Quarl meisterte es, einen Pakt mit [[König Matheus Merkur]] zu schließen und so nach [[Westur]] zu gelangen - dort kam er auf noch unbekannte Weise in Besitz des Auges. Rokus schaffte es, seinen schattenhaften Geist in den leblosen Körper eines Halbriesen bzw. Goliaths zu übertragen - damals besaß er bereits den Stab. Zwerge aus Klippet brachten ihn dann, ohne es zu wissen, in die Minenstadt. Dort übernahm Rokus den Körper eines [[James|Einwohners]] und brachte mithilfe des Stabs ganz Klippet unter seine Kontrolle, um eine Invasion nach [[Evlus]] vorzubereiten. Norx setzte sich dagegen im [[Shadowfell]] fest, um von dort aus mit einer Armee von untoten [[Shadowfell#Untote|Kreaturen]] eine Invasion nach Globar zu starten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Helden gelang es bis dato, alle drei genannten Teufelsdiener zu besiegen und in die Hölle zurück zu schicken. Wo die übrigen zwei Teufelsdiener, sprich Arum und Krah, sind, ist bislang unbekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Später stellt sich heraus, dass es einen sechsten Teufelsdiener gibt, bei dem es sich um [[Ribert Claw]] handelt{{tc|67|06:54}}{{tc|67|11:08}}. Jener Ribert Claw gab sich lange Zeit als einer der vier Wächter der Zitadelle mit Namen Tiberius aus. Als solcher getarnt versuchte er die Artefakte in seinen Besitz zu bringen{{tc|67|08:51}}. Aber Ribert wusste nicht, dass Nark die Bilderrahmen im ersten Artefakten-Raum mit einem Schutzzauber versehen hatte{{tc|67|09:14}}. Aufgrund dieses Schutzzaubers verlor Ribert einen Arm, als er in ein Bilderrahmen hineinfasste. Zusätzlich dazu fielen alle Artefakte aus ihren Rahmen und verstreuten sich über ganz Globar. Ribert konnte seine Tarnung weiterhin aufrecht halten - er hoffte, dass die Helden alle Artefakte zurückbringen würden. Doch Nark stellte interne Ermittlungen an und konnte Ribert auf die Schliche kommen, jedoch fand Nark durch seine Entdeckung den Tod. Die Helden konnten schließlich Riberts wahre Identität herausfinden. Sie schafften es mithilfe von [[Ghesh]] Ribert Claw zu bezwingen. Jener befindet sich nun in Gewahrsam von [[Markus]] und [[Thoria]].&lt;br /&gt;
{{Quellen}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NPC-DEMID]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jambuzzed</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.b4pixel.de/index.php?title=Asmodeus&amp;diff=5966</id>
		<title>Asmodeus</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.b4pixel.de/index.php?title=Asmodeus&amp;diff=5966"/>
		<updated>2023-06-19T21:01:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jambuzzed: Edit: Status des Artefakts &amp;quot;Flügel&amp;quot;&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox_Charakter&lt;br /&gt;
| Name = Asmodeus&lt;br /&gt;
| Bild = Asmodeus.png&lt;br /&gt;
| Bildunterschrift = &lt;br /&gt;
| AKA = König der [[Hölle|Unterwelt]], Gott der Teufel, König der Teufel&lt;br /&gt;
| Rasse = Teufel&lt;br /&gt;
| Klasse = &lt;br /&gt;
| Alter = &lt;br /&gt;
| Sprachen = Common&amp;lt;!--, Infernal--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Status = Getötet und in neun Artefakte zerteilt&lt;br /&gt;
| Todesursache = von der [[Vereinigung Globars|Allianz Globars]] besiegt&lt;br /&gt;
| NPC/Spieler = NPC&lt;br /&gt;
| Debüt = Erwähnung: {{ep|1}}&lt;br /&gt;
| Darsteller = &lt;br /&gt;
}}'''{{PAGENAME}}''' war der König der [[Hölle|Unterwelt]] und ein Teufel. &lt;br /&gt;
Er versuchte vor 150 Jahren, von der Hölle aus die Welt von [[Globar]] zu übernehmen. Doch er wurde von der [[Vereinigung Globars]] besiegt und seine Macht von den vier mächtigsten Magiern des Kontinents in insgesamt neun Artefakte zerteil. Die Artefakte wurden anschließend von den Magiern in der [[Zitadelle]] von der neu gegründeten Hauptstadt [[Karm]] deponiert. Somit ist Asmodeus nicht vollständig vernichtet worden. Laut [[Thoria]] kann man ihn nicht töten, zumindest so lange, wie der [[Turm von Babylon]] noch steht. Um jedwede teuflische Invasion in Globar auch in Zukunft verhindern zu können, wurde das magische Siegel von [[Bahamut]] eingerichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Krieg der Vereinigung Globars gegen Asmodeus dauerte laut den offiziellen Berichten 115 Tage. Am 115. Tag soll die Familie der [[Mandrakes]] Asmodeus besiegt und seine Macht zerteilt haben{{tc|62|27:06}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kriegsberichte von [[Chaerie Sievenholz]] stellen eine wichtige Quelle zu jenen Geschehnissen dar, daneben gibt es heute noch einige Zeitzeugen.&lt;br /&gt;
== Artefakte ==&lt;br /&gt;
Nach Asmodeus' Niederlage gegen die [[Die Vereinigung Globars|vereinigten Kräfte Globars]], wurde sein Körper in neun Artefakte aufgeteilt, jedoch ging das Wissen über ihre Fähigkeiten über die Jahre verloren. 150 Jahre nach der Bezwingung von Asmodeus verschwanden alle neun Artefakte aus der Zitadelle. Mit Bestürzung erfuhren dies die Wächter der Zitadelle erst durch die [[Heldengilde]]. Auch musste die Zitadelle zur Kenntnis nehmen, dass Asmodeus' Untertanen zurückgekehrt sind. Die Wächter beauftragten anschließend die Helden mit der Rückführung der verlorenen Artefakte sowie mit der Bezwingung der Untertanen.&amp;lt;br&amp;gt; Bisher wurden vier Artefakte wieder zurück gebracht. Dank eines Buchs von [[Jonathan Mandrake]], einem früheren [[Die Wächter der Artefakte|Wächter der Artefakte]], kennt man die genauen Kräfte von acht Artefakten.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allen Artefakten ist die Eigenschaft gemein, jedwede Person zu korrumpieren: derjenige, der eines der Artefakte in Händen hält, verspürt das unbändige Gefühl, jenes zu benutzen und damit persönliche Macht anzuhäufen.&lt;br /&gt;
===Das Auge===&lt;br /&gt;
[[Datei:Das Auge.png|mini|Das Auge|alternativtext=|130x130px|ohne]]&lt;br /&gt;
Das Auge ist ein riesiger lila Kristall, der in [[Quarl]]s Stab gewesen war. Es kann zum Aufspüren der anderen Artefakte von Asmodeus genutzt werden. Mittlerweile befindet es sich wieder im Besitz der Zitadelle. Der [[Beinhardt|Hohepriester]] der Kathedrale von [[Bahamut]] schaffte es, das Auge erfolgreich zu zähmen, sodass es nun genutzt werden kann, um die noch verschollenen Artefakte zu finden und wieder in den Besitz der Zitadelle zu bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz der Bändigung darf das Auge nur einmal pro Tag benutzt werden. Eine mehrmalige Nutzung würde dazu führen, dass das Auge dem Nutzer nicht mehr gehorcht. Des Weiteren riskiert der Nutzer vom Auge korrumpiert zu werden.&lt;br /&gt;
===Das Horn===&lt;br /&gt;
[[Datei:Das Horn.png|mini|Das Horn|alternativtext=|199x199px|ohne]]&lt;br /&gt;
Das Horn wurde in [[Torden]] von [[Monster Globars#Kobolde|Kobolden]] gefunden und benutzt. Das Horn kann Erinnerungen manipulieren, die Bedingung dafür ist Schlaf. Mittlerweile befindet es sich wieder im Besitz der Zitadelle. Wenn man das Horn aufzieht kann man seine wahre Macht nutzen: Die Herrschaft über den Geist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Stab ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Der Stab.png|mini|Der Stab|149x149px|alternativtext=|ohne]]&lt;br /&gt;
Der Stab wurde in [[Klippet]] geortet, wo er von [[Rokus]], einem der Untertanen Asmodeus', genutzt wurde. Das Zepter ist zum Töten konzipiert. Es ist aus dunklem Holz gefertigt und trägt einen roten Diamanten an der Spitze. Es ist in der Lage Seelen in sich aufzunehmen und seine Macht wächst, je mehr Seelen es verschlungen hat. Mittlerweile befindet es sich wieder im Besitz der Zitadelle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Herz ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Das Herz.jpg|mini|Das Herz|alternativtext=|ohne|130x130px]]&lt;br /&gt;
Das Herz wurde in einer Höhle unter [[Steinspitz]] aufgespürt, wo es von einem [[Beholder]] getragen wurde. Nachdem der Beholder durch die Gilde der [[Die Silberflügel|Silberflügel]] getötet wurde, nahm der Dunkelelf [[Xion]] das Herz unbemerkt an sich. Es verwandelte den Träger und scheint ihm im Austausch die Talente eines Teufels zu verleihen. Das Herz befindet sich wieder in der Obhut der Zitadelle.&lt;br /&gt;
===Die Klaue===&lt;br /&gt;
Die Klaue ist zur jetzigen Zeit noch immer verschollen. Ihre Fähigkeit besteht darin, Wesen durch eine Handbewegung festzuhalten und zu steuern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Zunge===&lt;br /&gt;
Die Zunge ist zur jetzigen Zeit noch immer verschollen. Die Heldengilde erfährt von [[Tilban Mandrake]], dass man mit der Zunge sehr gut lügen könne{{tc|19|44:35}}. Im Tagebuch von Jonathan Mandrake wird die Zunge nicht erwähnt, aber die Helden entdecken einen diesbezüglichen [[Jonathan Mandrake#Auszug|Auszug]] bei der Leiche von [[Nark]]. Laut dem von Mandrake verfassten Auszug soll man bei Berührung der Zunge in eine Art Trance verfallen, aus der man sich ohne Hilfe nicht mehr befreien kann. Nach einer Befreiung sind alle Erinnerungen an die Taten während der Trance gelöscht{{tc|63|8:47}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der Schweif===&lt;br /&gt;
Der Schweif ist zur jetzigen Zeit noch immer verschollen. Dieses Artefakt hat eine enorme Schlagkraft, womit man mit Leichtigkeit Brücken oder Wände einreißen kann. &lt;br /&gt;
=== Die Flügel ===&lt;br /&gt;
Die Flügel verleihen dem Träger die Fähigkeit zu fliegen und hilft bei der Überwachung. Sie gelten offiziell noch immer als verschollen, jedoch liegt die Vermutung nahe, dass sie sich aktuell im Besitz des Dragonborn [[Ghesh#Aussehen|Ghesh]] befinden.&lt;br /&gt;
=== Die Hufe ===&lt;br /&gt;
Die Hufe ist zur Zeit noch immer verschollen. Ein Mensch kann diese nicht selbst nutzen. Sollte man sie jedoch z.B. an einem Pferd anbringen, leuchtet dieses und erlangt eine unfassbare Geschwindigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Untertanen Asmodeus ==&lt;br /&gt;
Asmodeus hatte fünf Untertanen, die auch &amp;quot;Teufelsdiener&amp;quot; genannt werden. Lange Zeit herrschte Asmodeus als Gott bzw. König der Teufel. Denn vor Jahrzehnten schaffte er es, alle Teufel der Hölle, darunter auch die rangtechnisch ihm nachfolgenden fünf Teufel, seiner Macht und seinem Willen zu unterwerfen - seitdem gelten jene fünf als &amp;quot;Teufelsdiener&amp;quot; oder &amp;quot;Untertanen&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Fähigkeit, die alle Untertanen eint, ist es, dass sie sich jegliche nicht-menschliche Form geben können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Quarl]], der zwar schwach, aber dafür ein guter Stratege sein soll&lt;br /&gt;
*[[Norx]], der Hartnäckige, der ein guter Kämpfer und Manipulator sein soll&lt;br /&gt;
*[[Arum]], welcher ziemlich leichtgläubig sein soll&lt;br /&gt;
*[[Rokus]], der sehr aggressiv, brutal und wütend sein soll&lt;br /&gt;
*[[Krah]], welcher in vielen Talenten begabt gewesen sein soll&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
150 Jahre nach der Niederlage Asmodeus' gegen die Vereinigung Globars gelang es vermutlich allen fünf Teufelsdienern durch Schlupfwinkel nach Globar zurückzukehren: Quarl meisterte es, einen Pakt mit [[König Matheus Merkur]] zu schließen und so nach [[Westur]] zu gelangen - dort kam er auf noch unbekannte Weise in Besitz des Auges. Rokus schaffte es, seinen schattenhaften Geist in den leblosen Körper eines Halbriesen bzw. Goliaths zu übertragen - damals besaß er bereits den Stab. Zwerge aus Klippet brachten ihn dann, ohne es zu wissen, in die Minenstadt. Dort übernahm Rokus den Körper eines [[James|Einwohners]] und brachte mithilfe des Stabs ganz Klippet unter seine Kontrolle, um eine Invasion nach [[Evlus]] vorzubereiten. Norx setzte sich dagegen im [[Shadowfell]] fest, um von dort aus mit einer Armee von untoten [[Shadowfell#Untote|Kreaturen]] eine Invasion nach Globar zu starten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Helden gelang es bis dato, alle drei genannten Teufelsdiener zu besiegen und in die Hölle zurück zu schicken. Wo die übrigen zwei Teufelsdiener, sprich Arum und Krah, sind, ist bislang unbekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Später stellt sich heraus, dass es einen sechsten Teufelsdiener gibt, bei dem es sich um [[Ribert Claw]] handelt{{tc|67|06:54}}{{tc|67|11:08}}. Jener Ribert Claw gab sich lange Zeit als einer der vier Wächter der Zitadelle mit Namen Tiberius aus. Als solcher getarnt versuchte er die Artefakte in seinen Besitz zu bringen{{tc|67|08:51}}. Aber Ribert wusste nicht, dass Nark die Bilderrahmen im ersten Artefakten-Raum mit einem Schutzzauber versehen hatte{{tc|67|09:14}}. Aufgrund dieses Schutzzaubers verlor Ribert einen Arm, als er in ein Bilderrahmen hineinfasste. Zusätzlich dazu fielen alle Artefakte aus ihren Rahmen und verstreuten sich über ganz Globar. Ribert konnte seine Tarnung weiterhin aufrecht halten - er hoffte, dass die Helden alle Artefakte zurückbringen würden. Doch Nark stellte interne Ermittlungen an und konnte Ribert auf die Schliche kommen, jedoch fand Nark durch seine Entdeckung den Tod. Die Helden konnten schließlich Riberts wahre Identität herausfinden. Sie schafften es mithilfe von [[Ghesh]] Ribert Claw zu bezwingen. Jener befindet sich nun in Gewahrsam von [[Markus]] und [[Thoria]].&lt;br /&gt;
{{Quellen}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NPC-DEMID]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jambuzzed</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.b4pixel.de/index.php?title=Korrin&amp;diff=5965</id>
		<title>Korrin</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.b4pixel.de/index.php?title=Korrin&amp;diff=5965"/>
		<updated>2023-06-19T20:47:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jambuzzed: Edit: Formatierung der Blutmal-Grafik&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox_Charakter&lt;br /&gt;
| Name = {{PAGENAME}}&lt;br /&gt;
| Bild = korrin-head.jpg&lt;br /&gt;
| Bildunterschrift= &lt;br /&gt;
| AKA=Sonnenblume&lt;br /&gt;
| Rasse = Mensch&lt;br /&gt;
| Klasse = Blood Hunter&lt;br /&gt;
| Alter = 23{{tc|11|24:43}}&lt;br /&gt;
| Sprachen=Common, teuflische Sprache{{tc|5x03|3:57}}&lt;br /&gt;
| Status=Lebendig&lt;br /&gt;
| Todesursache = &lt;br /&gt;
| NPC/Spieler=Spielercharakter&lt;br /&gt;
| Debüt={{ep|1}}&lt;br /&gt;
| Darsteller=Petra Pausch&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
'''{{PAGENAME}}''' ist ein Mitglied der sogenannten [[Heldengilde]]. Sie wird verkörpert durch Petra Pausch.&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right&amp;quot;&amp;gt;[[Datei:Korrin mal.PNG|thumb|200px|Mal der Blutlinie]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Aussehen === &lt;br /&gt;
Korrin ist &amp;amp;ndash; laut eigenen Angaben &amp;amp;ndash; eine menschliche Frau von 23 Jahren, die ihr halblanges braunes Haar zu einem Zopf geflochten trägt. Sie ist in Lederrüstung gekleidet und hat ihre Unterarme mit Bandagen umwickelt, um das Mal, das ihr Familienwappen darstellt, zu verdecken. An ihrem rechten Zeigefinger trägt sie einen größeren Ring.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Persönlichkeit ===&lt;br /&gt;
Sie liebt die Natur, in erster Linie jedoch Sonne und Mond, da sie in ihrer Kindheit an einem dunklen Ort lebte. Dies lässt sie nach eigener Aussage bis heute das Licht suchen. Sie lehnt Alkohol strikt ab. Sie ist äußerst selbstlos und schreckt nicht davor zurück, sich für andere in Gefahr zu begeben, selbst für Geschöpfe, die von der Gesellschaft als eher ungebeten angesehen werden. Dabei versucht sie so wenig Gewalt wie möglich einzusetzen.&lt;br /&gt;
Ansonsten ist sie sehr verschlossen, was sie angeht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biografie ==&lt;br /&gt;
=== Leben vor der Gilde ===&lt;br /&gt;
Über Korrins Leben vor der Gilde ist nicht sonderlich viel bekannt. Sie wuchs in der Stadt [[Schattmen]] auf, als Mitglied der dort ansässigen Familie der [[Die Blutlinie|Blutlinie]], deren Oberhaupt Korrins Mutter ist. Zu ihrer Familie zählen zudem ihr Vater [[Igan]], ihre Schwester [[Nakia]], sowie ihr Onkel [[Basu]] und ihr Cousin [[Taloc]]. Mit letzterem hat sie ein sehr angespanntes Verhältnis, da sie beide Anwärter auf die Nachfolge als Familienoberhaupt haben, dem bzw. der sogenannten Keisho. Sie hatte auch einen älteren Bruder, [[Kayne]], der kürzlich bei einer Mission ums Leben gekommen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausrüstung ==&lt;br /&gt;
*Ein Ring, der ihren Finger zum Bluten bringt, wenn sie die Faust ballt.&lt;br /&gt;
*Stock der brennt, wenn er mit Korrins Blut benetzt wird. Seit Staffel 5 versprüht der Stock außerdem Elektrizität.&lt;br /&gt;
*eine leichte Armbrust.&lt;br /&gt;
*[http://dnd5e.wikidot.com/wondrous-items:periapt-of-wound-closure Periapt of Wound Closure] (Anhänger der Wundheilung): Verhindert, dass Korrin ausblutet&lt;br /&gt;
*Ring des [[Arkmenos]], womit Gegner Lebensenergie entzogen werden kann; häufige Benutzung führt zu einer Korrumpierung des Ringträgers&lt;br /&gt;
== Fähigkeiten ==&lt;br /&gt;
*Korrin ist in der Lage, sich mit ihrem Gegner über eine magische, lila leuchtende Kette zu verbinden, die ihm den selben Schaden erleiden lässt, den sie erleidet. Der Gegner ist zudem gezwungen, Korrin anzugreifen, es sei denn er widersteht dem Zauber ihrer Kette durch Charisma.&lt;br /&gt;
*Verletzt Korrin einen Gegner kann sie ihn magisch brandmarken, was es ihr im Anschluss erlaubt, die Position der markierten Kreatur zu verfolgen, solange sie sich auf derselben Ebene der Existenz befindet.&lt;br /&gt;
*unfassbar stark (150kg Mann eine 25m Leiter hoch getragen)&lt;br /&gt;
*Korrin kann ihre Augen lila aufblitzen lassen, was dazu führt, dass ein Gegner womöglich anstatt eines kritischen Treffers nur einen normalen Treffer landet.&lt;br /&gt;
*Korrin kann über Untote mehr herausfinden.&lt;br /&gt;
== Trivia ==&lt;br /&gt;
*Durch den Einfluss von Shadowfell fühlt sich Korrin um 7% paranoider als davor.&lt;br /&gt;
==Zitate==&lt;br /&gt;
&amp;quot;Oh, wenn ich etwas hasse, ist, wenn mir irgendjemand irgendeine Aufgabe gibt, die ich nicht hinterfragen soll!&amp;quot; ''Korrin''&lt;br /&gt;
{{Quellen}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hauptcharaktere-DEMID]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jambuzzed</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.b4pixel.de/index.php?title=Korrin&amp;diff=5963</id>
		<title>Korrin</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.b4pixel.de/index.php?title=Korrin&amp;diff=5963"/>
		<updated>2023-06-19T20:05:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jambuzzed: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox_Charakter&lt;br /&gt;
| Name = {{PAGENAME}}&lt;br /&gt;
| Bild = korrin-head.jpg&lt;br /&gt;
| Bildunterschrift= &lt;br /&gt;
| AKA=Sonnenblume&lt;br /&gt;
| Rasse = Mensch&lt;br /&gt;
| Klasse = Blood Hunter&lt;br /&gt;
| Alter = 23{{tc|11|24:43}}&lt;br /&gt;
| Sprachen=Common, teuflische Sprache{{tc|5x03|3:57}}&lt;br /&gt;
| Status=Lebendig&lt;br /&gt;
| Todesursache = &lt;br /&gt;
| NPC/Spieler=Spielercharakter&lt;br /&gt;
| Debüt={{ep|1}}&lt;br /&gt;
| Darsteller=Petra Pausch&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
'''{{PAGENAME}}''' ist ein Mitglied der sogenannten [[Heldengilde]]. Sie wird verkörpert durch Petra Pausch.&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
=== Aussehen === &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Korrin ist - laut eigenen Angaben - eine menschliche Frau von 23 Jahren, die ihr halblanges braunes Haar zu einem Zopf geflochten trägt. Sie ist in Lederrüstung gekleidet und hat ihre Unterarme mit Bandagen umwickelt, um das Mal, das ihr Familienwappen darstellt, zu verdecken. An ihrem rechten Zeigefinger trägt sie einen größeren Ring.&lt;br /&gt;
|[[Datei:Korrin mal.PNG|mini|Mal der Blutlinie|alternativtext=|200px|ohne]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
=== Persönlichkeit ===&lt;br /&gt;
Sie liebt die Natur, in erster Linie jedoch Sonne und Mond, da sie in ihrer Kindheit an einem dunklen Ort lebte. Dies lässt sie nach eigener Aussage bis heute das Licht suchen. Sie lehnt Alkohol strikt ab. Sie ist äußerst selbstlos und schreckt nicht davor zurück, sich für andere in Gefahr zu begeben, selbst für Geschöpfe, die von der Gesellschaft als eher ungebeten angesehen werden. Dabei versucht sie so wenig Gewalt wie möglich einzusetzen.&lt;br /&gt;
Ansonsten ist sie sehr verschlossen, was sie angeht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biografie ==&lt;br /&gt;
=== Leben vor der Gilde ===&lt;br /&gt;
Über Korrins Leben vor der Gilde ist nicht sonderlich viel bekannt. Sie wuchs in der Stadt [[Schattmen]] auf, als Mitglied der dort ansässigen Familie der [[Die Blutlinie|Blutlinie]], deren Oberhaupt Korrins Mutter ist. Zu ihrer Familie zählen zudem ihr Vater [[Igan]], ihre Schwester [[Nakia]], sowie ihr Onkel [[Basu]] und ihr Cousin [[Taloc]]. Mit letzterem hat sie ein sehr angespanntes Verhältnis, da sie beide Anwärter auf die Nachfolge als Familienoberhaupt haben, dem bzw. der sogenannten Keisho. Sie hatte auch einen älteren Bruder, [[Kayne]], der kürzlich bei einer Mission ums Leben gekommen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausrüstung ==&lt;br /&gt;
*Ein Ring, der ihren Finger zum Bluten bringt, wenn sie die Faust ballt.&lt;br /&gt;
*Stock der brennt, wenn er mit Korrins Blut benetzt wird. Seit Staffel 5 versprüht der Stock außerdem Elektrizität.&lt;br /&gt;
*eine leichte Armbrust.&lt;br /&gt;
*[http://dnd5e.wikidot.com/wondrous-items:periapt-of-wound-closure Periapt of Wound Closure] (Anhänger der Wundheilung): Verhindert, dass Korrin ausblutet&lt;br /&gt;
*Ring des [[Arkmenos]], womit Gegner Lebensenergie entzogen werden kann; häufige Benutzung führt zu einer Korrumpierung des Ringträgers&lt;br /&gt;
== Fähigkeiten ==&lt;br /&gt;
*Korrin ist in der Lage, sich mit ihrem Gegner über eine magische, lila leuchtende Kette zu verbinden, die ihm den selben Schaden erleiden lässt, den sie erleidet. Der Gegner ist zudem gezwungen, Korrin anzugreifen, es sei denn er widersteht dem Zauber ihrer Kette durch Charisma.&lt;br /&gt;
*Verletzt Korrin einen Gegner kann sie ihn magisch brandmarken, was es ihr im Anschluss erlaubt, die Position der markierten Kreatur zu verfolgen, solange sie sich auf derselben Ebene der Existenz befindet.&lt;br /&gt;
*unfassbar stark (150kg Mann eine 25m Leiter hoch getragen)&lt;br /&gt;
*Korrin kann ihre Augen lila aufblitzen lassen, was dazu führt, dass ein Gegner womöglich anstatt eines kritischen Treffers nur einen normalen Treffer landet.&lt;br /&gt;
*Korrin kann über Untote mehr herausfinden.&lt;br /&gt;
== Trivia ==&lt;br /&gt;
*Durch den Einfluss von Shadowfell fühlt sich Korrin um 7% paranoider als davor.&lt;br /&gt;
==Zitate==&lt;br /&gt;
&amp;quot;Oh, wenn ich etwas hasse, ist, wenn mir irgendjemand irgendeine Aufgabe gibt, die ich nicht hinterfragen soll!&amp;quot; ''Korrin''&lt;br /&gt;
{{Quellen}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hauptcharaktere-DEMID]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jambuzzed</name></author>
	</entry>
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		<id>https://wiki.b4pixel.de/index.php?title=Korrin&amp;diff=5962</id>
		<title>Korrin</title>
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		<updated>2023-06-19T20:02:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jambuzzed: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox_Charakter&lt;br /&gt;
| Name = {{PAGENAME}}&lt;br /&gt;
| Bild = korrin-head.jpg&lt;br /&gt;
| Bildunterschrift= &lt;br /&gt;
| AKA=Sonnenblume&lt;br /&gt;
| Rasse = Mensch&lt;br /&gt;
| Klasse = Blood Hunter&lt;br /&gt;
| Alter = 23{{tc|11|24:43}}&lt;br /&gt;
| Sprachen=Common, teuflische Sprache{{tc|5x03|3:57}}&lt;br /&gt;
| Status=Lebendig&lt;br /&gt;
| Todesursache = &lt;br /&gt;
| NPC/Spieler=Spielercharakter&lt;br /&gt;
| Debüt={{ep|1}}&lt;br /&gt;
| Darsteller=Petra Pausch&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
'''{{PAGENAME}}''' ist ein Mitglied der sogenannten [[Heldengilde]]. Sie wird verkörpert durch Petra Pausch.&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
| Aussehen &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Korrin ist - laut eigenen Angaben - eine menschliche Frau von 23 Jahren, die ihr halblanges braunes Haar zu einem Zopf geflochten trägt. Sie ist in Lederrüstung gekleidet und hat ihre Unterarme mit Bandagen umwickelt, um das Mal, das ihr Familienwappen darstellt, zu verdecken. An ihrem rechten Zeigefinger trägt sie einen größeren Ring.&lt;br /&gt;
|[[Datei:Korrin mal.PNG|mini|Mal der Blutlinie|alternativtext=|200px|ohne]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
=== Persönlichkeit ===&lt;br /&gt;
Sie liebt die Natur, in erster Linie jedoch Sonne und Mond, da sie in ihrer Kindheit an einem dunklen Ort lebte. Dies lässt sie nach eigener Aussage bis heute das Licht suchen. Sie lehnt Alkohol strikt ab. Sie ist äußerst selbstlos und schreckt nicht davor zurück, sich für andere in Gefahr zu begeben, selbst für Geschöpfe, die von der Gesellschaft als eher ungebeten angesehen werden. Dabei versucht sie so wenig Gewalt wie möglich einzusetzen.&lt;br /&gt;
Ansonsten ist sie sehr verschlossen, was sie angeht.&lt;br /&gt;
== Biografie ==&lt;br /&gt;
=== Leben vor der Gilde ===&lt;br /&gt;
Über Korrins Leben vor der Gilde ist nicht sonderlich viel bekannt. Sie wuchs in der Stadt [[Schattmen]] auf, als Mitglied der dort ansässigen Familie der [[Die Blutlinie|Blutlinie]], deren Oberhaupt Korrins Mutter ist. Zu ihrer Familie zählen zudem ihr Vater [[Igan]], ihre Schwester [[Nakia]], sowie ihr Onkel [[Basu]] und ihr Cousin [[Taloc]]. Mit letzterem hat sie ein sehr angespanntes Verhältnis, da sie beide Anwärter auf die Nachfolge als Familienoberhaupt haben, dem bzw. der sogenannten Keisho. Sie hatte auch einen älteren Bruder, [[Kayne]], der kürzlich bei einer Mission ums Leben gekommen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausrüstung ==&lt;br /&gt;
*Ein Ring, der ihren Finger zum Bluten bringt, wenn sie die Faust ballt.&lt;br /&gt;
*Stock der brennt, wenn er mit Korrins Blut benetzt wird. Seit Staffel 5 versprüht der Stock außerdem Elektrizität.&lt;br /&gt;
*eine leichte Armbrust.&lt;br /&gt;
*[http://dnd5e.wikidot.com/wondrous-items:periapt-of-wound-closure Periapt of Wound Closure] (Anhänger der Wundheilung): Verhindert, dass Korrin ausblutet&lt;br /&gt;
*Ring des [[Arkmenos]], womit Gegner Lebensenergie entzogen werden kann; häufige Benutzung führt zu einer Korrumpierung des Ringträgers&lt;br /&gt;
== Fähigkeiten ==&lt;br /&gt;
*Korrin ist in der Lage, sich mit ihrem Gegner über eine magische, lila leuchtende Kette zu verbinden, die ihm den selben Schaden erleiden lässt, den sie erleidet. Der Gegner ist zudem gezwungen, Korrin anzugreifen, es sei denn er widersteht dem Zauber ihrer Kette durch Charisma.&lt;br /&gt;
*Verletzt Korrin einen Gegner kann sie ihn magisch brandmarken, was es ihr im Anschluss erlaubt, die Position der markierten Kreatur zu verfolgen, solange sie sich auf derselben Ebene der Existenz befindet.&lt;br /&gt;
*unfassbar stark (150kg Mann eine 25m Leiter hoch getragen)&lt;br /&gt;
*Korrin kann ihre Augen lila aufblitzen lassen, was dazu führt, dass ein Gegner womöglich anstatt eines kritischen Treffers nur einen normalen Treffer landet.&lt;br /&gt;
*Korrin kann über Untote mehr herausfinden.&lt;br /&gt;
== Trivia ==&lt;br /&gt;
*Durch den Einfluss von Shadowfell fühlt sich Korrin um 7% paranoider als davor.&lt;br /&gt;
==Zitate==&lt;br /&gt;
&amp;quot;Oh, wenn ich etwas hasse, ist, wenn mir irgendjemand irgendeine Aufgabe gibt, die ich nicht hinterfragen soll!&amp;quot; ''Korrin''&lt;br /&gt;
{{Quellen}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hauptcharaktere-DEMID]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jambuzzed</name></author>
	</entry>
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		<id>https://wiki.b4pixel.de/index.php?title=Korrin&amp;diff=5961</id>
		<title>Korrin</title>
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		<updated>2023-06-19T20:00:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jambuzzed: Add: Bild Korrin Blutlinien-Mal &amp;amp; Formatierung des Stichpunktes Aussehen&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox_Charakter&lt;br /&gt;
| Name = {{PAGENAME}}&lt;br /&gt;
| Bild = korrin-head.jpg&lt;br /&gt;
| Bildunterschrift= &lt;br /&gt;
| AKA=Sonnenblume&lt;br /&gt;
| Rasse = Mensch&lt;br /&gt;
| Klasse = Blood Hunter&lt;br /&gt;
| Alter = 23{{tc|11|24:43}}&lt;br /&gt;
| Sprachen=Common, teuflische Sprache{{tc|5x03|3:57}}&lt;br /&gt;
| Status=Lebendig&lt;br /&gt;
| Todesursache = &lt;br /&gt;
| NPC/Spieler=Spielercharakter&lt;br /&gt;
| Debüt={{ep|1}}&lt;br /&gt;
| Darsteller=Petra Pausch&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
'''{{PAGENAME}}''' ist ein Mitglied der sogenannten [[Heldengilde]]. Sie wird verkörpert durch Petra Pausch.&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
| Aussehen &amp;lt;br&amp;gt; Korrin ist - laut eigenen Angaben - eine menschliche Frau von 23 Jahren, die ihr halblanges braunes Haar zu einem Zopf geflochten trägt. Sie ist in Lederrüstung gekleidet und hat ihre Unterarme mit Bandagen umwickelt, um das Mal, das ihr Familienwappen darstellt, zu verdecken. An ihrem rechten Zeigefinger trägt sie einen größeren Ring.|| [[Datei:Korrin mal.PNG|mini|Mal der Blutlinie|alternativtext=|200px|ohne]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Persönlichkeit ===&lt;br /&gt;
Sie liebt die Natur, in erster Linie jedoch Sonne und Mond, da sie in ihrer Kindheit an einem dunklen Ort lebte. Dies lässt sie nach eigener Aussage bis heute das Licht suchen&amp;lt;!--{{tc||}}--&amp;gt;. Sie lehnt Alkohol strikt ab. Sie ist äußerst selbstlos und schreckt nicht davor zurück, sich für andere in Gefahr zu begeben, selbst für Geschöpfe, die von der Gesellschaft als eher ungebeten angesehen werden. Dabei versucht sie so wenig Gewalt wie möglich einzusetzen.&lt;br /&gt;
Ansonsten ist sie sehr verschlossen, was sie angeht.&lt;br /&gt;
== Biografie ==&lt;br /&gt;
=== Leben vor der Gilde ===&lt;br /&gt;
Über Korrins Leben vor der Gilde ist nicht sonderlich viel bekannt. Sie wuchs in der Stadt [[Schattmen]] auf, als Mitglied der dort ansässigen Familie der [[Die Blutlinie|Blutlinie]], deren Oberhaupt Korrins Mutter ist. Zu ihrer Familie zählen zudem ihr Vater [[Igan]], ihre Schwester [[Nakia]], sowie ihr Onkel [[Basu]] und ihr Cousin [[Taloc]]. Mit letzterem hat sie ein sehr angespanntes Verhältnis, da sie beide Anwärter auf die Nachfolge als Familienoberhaupt haben, dem bzw. der sogenannten Keisho. Sie hatte auch einen älteren Bruder, [[Kayne]], der kürzlich bei einer Mission ums Leben gekommen ist.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--===Die Reise mit der Heldengilde ===&lt;br /&gt;
====Staffel 1====&lt;br /&gt;
====Staffel 2====&lt;br /&gt;
====Staffel 3====&lt;br /&gt;
====Staffel 4====&lt;br /&gt;
====Staffel 5====--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausrüstung ==&lt;br /&gt;
*Ein Ring, der ihren Finger zum Bluten bringt, wenn sie die Faust ballt.&lt;br /&gt;
*Stock der brennt, wenn er mit Korrins Blut benetzt wird. Seit Staffel 5 versprüht der Stock außerdem Elektrizität.&lt;br /&gt;
*eine leichte Armbrust.&lt;br /&gt;
*[http://dnd5e.wikidot.com/wondrous-items:periapt-of-wound-closure Periapt of Wound Closure] (Anhänger der Wundheilung): Verhindert, dass Korrin ausblutet&lt;br /&gt;
*Ring des [[Arkmenos]], womit Gegner Lebensenergie entzogen werden kann; häufige Benutzung führt zu einer Korrumpierung des Ringträgers&lt;br /&gt;
== Fähigkeiten ==&lt;br /&gt;
*Korrin ist in der Lage, sich mit ihrem Gegner über eine magische, lila leuchtende Kette zu verbinden, die ihm den selben Schaden erleiden lässt, den sie erleidet. Der Gegner ist zudem gezwungen, Korrin anzugreifen, es sei denn er widersteht dem Zauber ihrer Kette durch Charisma.&lt;br /&gt;
*Verletzt Korrin einen Gegner kann sie ihn magisch brandmarken, was es ihr im Anschluss erlaubt, die Position der markierten Kreatur zu verfolgen, solange sie sich auf derselben Ebene der Existenz befindet.&lt;br /&gt;
*unfassbar stark (150kg Mann eine 25m Leiter hoch getragen)&lt;br /&gt;
*Korrin kann ihre Augen lila aufblitzen lassen, was dazu führt, dass ein Gegner womöglich anstatt eines kritischen Treffers nur einen normalen Treffer landet.&lt;br /&gt;
*Korrin kann über Untote mehr herausfinden.&lt;br /&gt;
== Trivia ==&lt;br /&gt;
*Durch den Einfluss von Shadowfell fühlt sich Korrin um 7% paranoider als davor.&lt;br /&gt;
==Zitate==&lt;br /&gt;
&amp;quot;Oh, wenn ich etwas hasse, ist, wenn mir irgendjemand irgendeine Aufgabe gibt, die ich nicht hinterfragen soll!&amp;quot; ''Korrin''&lt;br /&gt;
{{Quellen}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hauptcharaktere-DEMID]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jambuzzed</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.b4pixel.de/index.php?title=Datei:Korrin_mal.PNG&amp;diff=5959</id>
		<title>Datei:Korrin mal.PNG</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.b4pixel.de/index.php?title=Datei:Korrin_mal.PNG&amp;diff=5959"/>
		<updated>2023-06-19T19:29:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jambuzzed: Staffel 5 Folge 3
- Das Mal auf Korrins Unterarm.
Künstler: Yasmin (@rat.with.hat | instagram)&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Staffel 5 Folge 3&lt;br /&gt;
- Das Mal auf Korrins Unterarm.&lt;br /&gt;
Künstler: Yasmin (@rat.with.hat | instagram)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jambuzzed</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.b4pixel.de/index.php?title=In_Flammen&amp;diff=5958</id>
		<title>In Flammen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.b4pixel.de/index.php?title=In_Flammen&amp;diff=5958"/>
		<updated>2023-06-19T19:20:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jambuzzed: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{EpInfobox}}&lt;br /&gt;
'''{{PAGENAME}}''' ist die dritte Folge der fünften Staffel von DEMID.&lt;br /&gt;
[[John|Johns]] Enthüllungen und die jüngsten Geschehnisse fordern vor allem eins: Gesprächsbedarf! Nicht nur innerhalb der jungen [[Helden|Gilde]], sondern auch mit dem noch immer schwer zu greifenden, silbernen Dragonborn [[Ghesh]], der nun in seinem [[Fliegende Inseln von Tiamat#Der_Palast_von_Ghesh|Palast]] auf die [[Helden]] wartet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Handlung==&lt;br /&gt;
(WIP - Gliederung fehlt noch, Text muss definitiv überarbeitet und gekürzt und teilweise Informationen ausgelagert werden)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Folge beginnt mit Snorris beunruhigter Feststellung, dass vier Wochen für eine derartige Entwicklung der Schuppen auf Johns Körper eine erschreckend kurze Zeit sind. John vermutet, er habe Magie vielleicht lange Zeit unbewusst unterdrückt, bereut es aber rückblickend zutiefst. Vielleicht hätte er Magie wirken können, als er sie am dringendsten in Steinspitz brauchte. Die silbernen Schuppen, die sich inzwischen vom Hals abwärts über Brust und Arm erstrecken, gehen mit spürbaren Schmerzen einher, die John aber als &amp;quot;auszuhalten&amp;quot; beschreibt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Korrin vermutet, dass die Magie im Zuge des Rituals zwar geweckt, aber nicht einsetzbar war; dass John seine Magie im Austausch für seine Menschlichkeit erhält. Solche Magierituale gingen meist mit einem Tausch einhergehen, und Korrin gesteht, dass auch ihre Magie von einem Ritual herrührt. Yura konfrontiert sie mit der Teuflischen Sprache, welche Korrin jedoch erlernen MUSSTE, zumindest sei dies der Wunsch ihrer Familie gewesen. Grund: Sie und ihre Familie beschützen Globar. Mit dem Beherrschen der teuflischen Sprache können sie besser agieren und eingreifen. Auf Bitte der Gruppe übersetzt sie die Worte von Ribert: Er habe Zerk beschwören wollen und gab ihm den Befehl Markus zu töten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Snorri ist beunruhigt und fragt, was Korrin für ihre Magie eintauschen musste. Korrin legt daraufhin das Mal auf ihrem linken Unterarm frei - es wurde eingebrannt, rund herum sind einige Narben zu sehen. Dargestellt ist das Wappen der Blutlinie, dass sich auch im Nacken ihrer Mutter und nun auch am Hals von Ribert befindet. Auswirkungen habe dieses spezielle Mal wohl nicht auf sie.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angespannt stellt Yura Korrin die Frage, ob sie sich vorstellen könne, dass ihre Familie etwas mit der Auslöschung von Covin zu tun hätte, was diese bejaht. Sie wisse es nicht genau, könne es sich aber durchaus denken. Trotz allem will Korrin die nächste Keisha werden und das Erbe ihrer Mutter antreten. Auch wenn sie mit dem Weg der Blutlinie nicht einverstanden ist, schätzt sie die Gefahr, die Nachfolge ihrem Cousin zu überlassen, als zu hoch ein. Es würde sich gar nichts ändern, und das kann und will Korrin nicht zulassen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem Moment des Grübelns wendet sich Elmo an Yura und John: &amp;quot;Wenn ihr wisst, was in Covin passiert ist - was wollt ihr dann tun?&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Yura will für wirkliche Gerechtigkeit sorgen - ein Vorhaben, dass Elmo skeptisch zurücklässt. Für ihn klinge alles nach einer weiteren Auslöschung, an der er sich - vor allem nach [[Quarl]] - nur ungern beteiligen wolle. Für ihn ist es wichtig zu wissen, was die beiden schlussendlich planen, um rechtzeitig entscheiden zu können, ob er sie weiterhin unterstützt. Yura und John wollen Antworten - nicht nur auf die Frage WAS damals geschehen ist, sondern vor allem WARUM - und WER.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Korrin entschuldigt sich bei den beiden, sofern ihre Familie irgendetwas damit zu tun haben sollte. Yuras Frage, ob sie etwas mitbekommen habe (zum Zeitpunkt der Auslöschung war Korrin 9 Jahre alt), verneint sie jedoch.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Snorri verweist auf die Tatsache, dass sich scheinbar niemand an den Angriff erinnern kann. Sie mutmaßt, dass es zum Einen die gibt, die einen Auftrag ausführen, es zum Anderen aber auch jemanden geben muss, der das Ganze vertuscht hat. Und genau da sieht Elmo das Problem: Denn wenn es bereits jemanden gab, der versucht hat, alles zu verdecken, dann wissen sie am Ende nie, wem sie wirklich glauben können. Selbst Gesh könnten sie am Ende nicht vertrauen, da es nur seine Aussage wäre. Trotz Elmos Unsicherheit baut Yura auf jede Information, die sie bekommen können. Je mehr sie wissen, umso mehr können sie sich vielleicht zusammenreimen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Frage nach einem Gericht in Axandra, dass sich mit dem Angriff auf Covin beschäftigt habe, verneint John zögerlich. Zumindest habe er nichts dergleichen mitbekommen. Seit seiner Flucht sei er nie wieder in Axandra gewesen.{{tc|5x03|14:47}}&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Snorri unterbreitet den Vorschlag, in Axandra nach weiteren Informationen zu suchen, doch da Globar den Angriff auf Covin verübt hatte, scheint es wahrscheinlicher, vorort fündig zu werden. Die einzigen bisherigen Anhaltspunkte sind die Reiter aus Karbom und Korrins Familie, die Blutlinie, doch John bezweifelt, dass einer der beiden einen solchen Angriff aus eigener Motivation heraus starten würde. Elmo vermutet Geld, Korrin Gerechtigkeit - bezahlte Gerechtigkeit. In Karbom werden neben Söldern vor allem Soldaten ausgebildet - das Heer von Globar, das zwar Befehle von einem obersten Befehlshaber erhält, aber auch dieser für lediglich Befehle aus, wie Yura einwirft. Von wem genau, ist dabei unklar und scheint für Yura und John ein springender Punkt zu sein.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Schwere des Gesprächs versucht Snorri das Thema sanft zu vertagen und richtet den Fokus zurück auf John. Korrin ist beunruhigt, sie will die Verbindung zwischen seiner Magie und der Entwicklung seiner Schuppen herausfinden, wissen, ob er tatsächlich jedesmal für das wirken von Magie bezahlen muss. Das sei an sich nicht unnormal, trotzdem will sie wissen, ob es irgendwie gestoppt werden kann. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
John erzählt, dass das Ritual kurz nach seinem achten Geburtstag stattfand - warum es so lange gedauert hat, bis er schlussendlich Magie wirken konnte, ist Korrin unbegreiflich. Der Angriff auf Covin erfolgte gerade einmal zwei Tage später. Snorri vermutet eben jenes Ritual der Mandrakes, ihre Macht und ihre Verbindung zu Gesh als möglichen Grund für den Angriff. Wohin seine Eltern verschwunden sind, weiß auch John nicht. Die Vermutung besteht, dass sie noch leben könnten, was er jedoch abstreitet. Er habe die Angreifer gesehen - sie hätten niemanden am Leben gelassen. Sein Glück war, dass er unentdeckt geblieben war. Zum Zeitpunkt des Angriffes habe er sich im Keller versteckt, in dem auch das Ritual durchgeführt worden war. John erinnert sich, dass in den Straßen gekämpft wurde, überall. Covin sei deutlich in der Unterzahl gewesen, als eine der Wachen verwundet in den Keller stürzte. Es war mehr Glück, dass sein Angreifer ihm nicht gefolgt war und John unentdeckt geblieben war. Erst in der Nacht floh er aus der Stadt, die gänzlich in Trümmern lag. Nicht eine weitere Person hatte den Angriff überlebt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Ghesh erhoffe John sich vor allem eins: Antworten. Jemand wie der silberne Dragonborn müsse sich doch denken können, was in dieser Nacht in Covin passiert sei. Korrin zügelt seine Hoffnung; vielleicht weiß Ghesh etwas über das Ritual, aber das bedeutet nicht, dass er etwas über den Angriff weiß. Dem Handel mit dem silbernen Dragonborn habe er nicht bewusst zugestimmt, immerhin sei er einen Großteil der Zeit bewusstlos gewesen. Er versuche sich zu erinnern, gesteht den anderen, dass es ihm unheimlich schwer falle, weil es einfach zu schmerzhaft sei. Es bleibt die Frage, was seine Eltern Gesh hätten bieten können. Der Handel lege nahe, dass es um John selbst gegangen war, doch er bezweifelt, dass allein das wichtig genug für Ghesh gewesen wäre.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Korrin erklärt, dass es meist um das Leben gehe, zieht dabei den Ring von ihrem Finger und drückt ihn John in die Hand. Sie selbst opfere Blut, um Magie wirken zu können - ein grausamer Akt, der jedoch dem Kampf für die Gerechtigkeit diene. Trotz allem will sie versuchen, gemeinsam die Ausbreitung der Drachenschuppen zu stoppen. Der Preis dafür könnte jedoch der Verlust von Johns Magie sein - ein Preis, den John allem Anschein nach nicht unbedingt bereit ist zu zahlen. Er werde Magie brauchen, um sich an jenen zu rächen, die für Covins Vernichtung verantwortlich sind, denn die werde er niemals verzeihen können. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gespräch legt eine kurze Pause ein, alle ein wenig in Gedanken versunken, als Yura das Schweigen bricht. Sie wendet sich an John, wünscht, sie könne die Zeit zurückdrehen. John stimmt ihr zu, ist aber gleichzeitig unendlich dankbar dafür, dass sie den Angriff überlebt hat. Zur &amp;quot;Zeitzurückdreh-Theorie&amp;quot; klinkt sich Elmo ein. Unter den Elfen gäbe es ein Märchen, dass es bereits Versionen von ihnen gab, welche die Zeit zurückdrehten, und diese Realität als die beste erachtet hatten. Ein Aufmunterungsversuch, den beiden ein bisschen Mut zurückzugeben, auch wenn keiner von ihnen wirklich überzeugt scheint. Entsprechend harsch fährt er den Halbelfen an, dass dies kein Märchen sei und auch noch nie gewesen ist. John habe getötet, um dort zu sein, wo er heute ist - eine Aussage, auf die er nicht genauer eingeht. Nach alldem will er endlich wissen, was Ghesh zu sagen habe - das Zeichen für die Helden, sich endlich auf den Weg in den Palast zu machen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Plan ist klar: Antworten von Ghesh erhalten und wenn möglich einen Weg finden, wie man das Wachstum der Drachenschuppen stoppen kann. Snorri bittet eindringlich darum, Bedenkzeit herauszuhandeln, egal was Gheshs Vorschlag sein sollte.&lt;br /&gt;
Im Inneren des Palastes erwartet die Gilde gähnende Leere. Zahlreiche Türen im riesigen Vorraum weisen den Weg in Richtung Tavernen und Märkte - das ganze Leben scheint sich in diesem Palast abzuspielen. Hier wird gearbeitet, gegessen, getrunken - gelebt. Doch in diesem Moment sind nur zwei drei andere Wesen im Palast unterwegs. Der silberne, schlicht gekleidete Dragonborn sitzt in einem einfachen grauen Mantel gekleidet auf einem großen Thron und unterhält sich mit Archibald, sichtlich erfreut, als er die Helden erblickt. Als sich die Helden nähern, verschwinden die übrigen Leute in den angrenzenden Räumen, und der Gang zum Thron erscheint der Gilde - allen voran John - unendlich lang und quälend.&lt;br /&gt;
Als sie endlich in Hörweite sind, beginnt Ghesh höchst erfreut ein lockeres Gespräch. Er erzählt von dem Bau des Palastes, für dessen Errichtung er von der Elfe Evala Antgarisunterstützt worden war.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Zitate==&lt;br /&gt;
&amp;quot;Alles, was mir gesagt wurde, ist, dass wir für die Gerechtigkeit von Globar kämpfen. Ich bin da, um dieses Reich zu beschützen.&amp;quot; - Korrin&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;quot;Höchstens ausgewählte Leute in diesem Reich. Aber garantiert nicht die, die es verdient hätten.&amp;quot; - John&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Was konnten meine Eltern ihm bieten? [...] Was ist es, was so viel wert ist, dass ich auf einmal magisch bin?&amp;quot; - John&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- &amp;quot;Meistens ist es das Leben. [...] Aber wir tun es ja für die Gerichtigkeit, nicht wahr?&amp;quot; - Korrin&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;quot;Es gibt Taten in dieser Welt, die unverzeihlich sind.&amp;quot; - John{{tc|5x03|26:55}}&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;quot;Elmo, das ist kein Märchen - und es war auch nie eins.&amp;quot; - John{{tc|5x03|28:35}}&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Quellen}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jambuzzed</name></author>
	</entry>
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		<id>https://wiki.b4pixel.de/index.php?title=In_Flammen&amp;diff=5956</id>
		<title>In Flammen</title>
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		<updated>2023-06-19T19:19:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jambuzzed: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{EpInfobox}}&lt;br /&gt;
'''{{PAGENAME}}''' ist die dritte Folge der fünften Staffel von DEMID.&lt;br /&gt;
[[John|Johns]] Enthüllungen und die jüngsten Geschehnisse fordern vor allem eins: Gesprächsbedarf! Nicht nur innerhalb der jungen [[Helden|Gilde]], sondern auch mit dem noch immer schwer zu greifenden, silbernen Dragonborn [[Ghesh]], der nun in seinem [[Fliegende Inseln von Tiamat#Der_Palast_von_Ghesh|Palast]] auf die [[Helden]] wartet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Handlung==&lt;br /&gt;
(WIP - Gliederung folgt noch)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Folge beginnt mit Snorris beunruhigter Feststellung, dass vier Wochen für eine derartige Entwicklung der Schuppen auf Johns Körper eine erschreckend kurze Zeit sind. John vermutet, er habe Magie vielleicht lange Zeit unbewusst unterdrückt, bereut es aber rückblickend zutiefst. Vielleicht hätte er Magie wirken können, als er sie am dringendsten in Steinspitz brauchte. Die silbernen Schuppen, die sich inzwischen vom Hals abwärts über Brust und Arm erstrecken, gehen mit spürbaren Schmerzen einher, die John aber als &amp;quot;auszuhalten&amp;quot; beschreibt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Korrin vermutet, dass die Magie im Zuge des Rituals zwar geweckt, aber nicht einsetzbar war; dass John seine Magie im Austausch für seine Menschlichkeit erhält. Solche Magierituale gingen meist mit einem Tausch einhergehen, und Korrin gesteht, dass auch ihre Magie von einem Ritual herrührt. Yura konfrontiert sie mit der Teuflischen Sprache, welche Korrin jedoch erlernen MUSSTE, zumindest sei dies der Wunsch ihrer Familie gewesen. Grund: Sie und ihre Familie beschützen Globar. Mit dem Beherrschen der teuflischen Sprache können sie besser agieren und eingreifen. Auf Bitte der Gruppe übersetzt sie die Worte von Ribert: Er habe Zerk beschwören wollen und gab ihm den Befehl Markus zu töten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Snorri ist beunruhigt und fragt, was Korrin für ihre Magie eintauschen musste. Korrin legt daraufhin das Mal auf ihrem linken Unterarm frei - es wurde eingebrannt, rund herum sind einige Narben zu sehen. Dargestellt ist das Wappen der Blutlinie, dass sich auch im Nacken ihrer Mutter und nun auch am Hals von Ribert befindet. Auswirkungen habe dieses spezielle Mal wohl nicht auf sie.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angespannt stellt Yura Korrin die Frage, ob sie sich vorstellen könne, dass ihre Familie etwas mit der Auslöschung von Covin zu tun hätte, was diese bejaht. Sie wisse es nicht genau, könne es sich aber durchaus denken. Trotz allem will Korrin die nächste Keisha werden und das Erbe ihrer Mutter antreten. Auch wenn sie mit dem Weg der Blutlinie nicht einverstanden ist, schätzt sie die Gefahr, die Nachfolge ihrem Cousin zu überlassen, als zu hoch ein. Es würde sich gar nichts ändern, und das kann und will Korrin nicht zulassen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem Moment des Grübelns wendet sich Elmo an Yura und John: &amp;quot;Wenn ihr wisst, was in Covin passiert ist - was wollt ihr dann tun?&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Yura will für wirkliche Gerechtigkeit sorgen - ein Vorhaben, dass Elmo skeptisch zurücklässt. Für ihn klinge alles nach einer weiteren Auslöschung, an der er sich - vor allem nach [[Quarl]] - nur ungern beteiligen wolle. Für ihn ist es wichtig zu wissen, was die beiden schlussendlich planen, um rechtzeitig entscheiden zu können, ob er sie weiterhin unterstützt. Yura und John wollen Antworten - nicht nur auf die Frage WAS damals geschehen ist, sondern vor allem WARUM - und WER.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Korrin entschuldigt sich bei den beiden, sofern ihre Familie irgendetwas damit zu tun haben sollte. Yuras Frage, ob sie etwas mitbekommen habe (zum Zeitpunkt der Auslöschung war Korrin 9 Jahre alt), verneint sie jedoch.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Snorri verweist auf die Tatsache, dass sich scheinbar niemand an den Angriff erinnern kann. Sie mutmaßt, dass es zum Einen die gibt, die einen Auftrag ausführen, es zum Anderen aber auch jemanden geben muss, der das Ganze vertuscht hat. Und genau da sieht Elmo das Problem: Denn wenn es bereits jemanden gab, der versucht hat, alles zu verdecken, dann wissen sie am Ende nie, wem sie wirklich glauben können. Selbst Gesh könnten sie am Ende nicht vertrauen, da es nur seine Aussage wäre. Trotz Elmos Unsicherheit baut Yura auf jede Information, die sie bekommen können. Je mehr sie wissen, umso mehr können sie sich vielleicht zusammenreimen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Frage nach einem Gericht in Axandra, dass sich mit dem Angriff auf Covin beschäftigt habe, verneint John zögerlich. Zumindest habe er nichts dergleichen mitbekommen. Seit seiner Flucht sei er nie wieder in Axandra gewesen.{{tc|5x03|14:47}}&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Snorri unterbreitet den Vorschlag, in Axandra nach weiteren Informationen zu suchen, doch da Globar den Angriff auf Covin verübt hatte, scheint es wahrscheinlicher, vorort fündig zu werden. Die einzigen bisherigen Anhaltspunkte sind die Reiter aus Karbom und Korrins Familie, die Blutlinie, doch John bezweifelt, dass einer der beiden einen solchen Angriff aus eigener Motivation heraus starten würde. Elmo vermutet Geld, Korrin Gerechtigkeit - bezahlte Gerechtigkeit. In Karbom werden neben Söldern vor allem Soldaten ausgebildet - das Heer von Globar, das zwar Befehle von einem obersten Befehlshaber erhält, aber auch dieser für lediglich Befehle aus, wie Yura einwirft. Von wem genau, ist dabei unklar und scheint für Yura und John ein springender Punkt zu sein.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Schwere des Gesprächs versucht Snorri das Thema sanft zu vertagen und richtet den Fokus zurück auf John. Korrin ist beunruhigt, sie will die Verbindung zwischen seiner Magie und der Entwicklung seiner Schuppen herausfinden, wissen, ob er tatsächlich jedesmal für das wirken von Magie bezahlen muss. Das sei an sich nicht unnormal, trotzdem will sie wissen, ob es irgendwie gestoppt werden kann. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
John erzählt, dass das Ritual kurz nach seinem achten Geburtstag stattfand - warum es so lange gedauert hat, bis er schlussendlich Magie wirken konnte, ist Korrin unbegreiflich. Der Angriff auf Covin erfolgte gerade einmal zwei Tage später. Snorri vermutet eben jenes Ritual der Mandrakes, ihre Macht und ihre Verbindung zu Gesh als möglichen Grund für den Angriff. Wohin seine Eltern verschwunden sind, weiß auch John nicht. Die Vermutung besteht, dass sie noch leben könnten, was er jedoch abstreitet. Er habe die Angreifer gesehen - sie hätten niemanden am Leben gelassen. Sein Glück war, dass er unentdeckt geblieben war. Zum Zeitpunkt des Angriffes habe er sich im Keller versteckt, in dem auch das Ritual durchgeführt worden war. John erinnert sich, dass in den Straßen gekämpft wurde, überall. Covin sei deutlich in der Unterzahl gewesen, als eine der Wachen verwundet in den Keller stürzte. Es war mehr Glück, dass sein Angreifer ihm nicht gefolgt war und John unentdeckt geblieben war. Erst in der Nacht floh er aus der Stadt, die gänzlich in Trümmern lag. Nicht eine weitere Person hatte den Angriff überlebt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Ghesh erhoffe John sich vor allem eins: Antworten. Jemand wie der silberne Dragonborn müsse sich doch denken können, was in dieser Nacht in Covin passiert sei. Korrin zügelt seine Hoffnung; vielleicht weiß Ghesh etwas über das Ritual, aber das bedeutet nicht, dass er etwas über den Angriff weiß. Dem Handel mit dem silbernen Dragonborn habe er nicht bewusst zugestimmt, immerhin sei er einen Großteil der Zeit bewusstlos gewesen. Er versuche sich zu erinnern, gesteht den anderen, dass es ihm unheimlich schwer falle, weil es einfach zu schmerzhaft sei. Es bleibt die Frage, was seine Eltern Gesh hätten bieten können. Der Handel lege nahe, dass es um John selbst gegangen war, doch er bezweifelt, dass allein das wichtig genug für Ghesh gewesen wäre.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Korrin erklärt, dass es meist um das Leben gehe, zieht dabei den Ring von ihrem Finger und drückt ihn John in die Hand. Sie selbst opfere Blut, um Magie wirken zu können - ein grausamer Akt, der jedoch dem Kampf für die Gerechtigkeit diene. Trotz allem will sie versuchen, gemeinsam die Ausbreitung der Drachenschuppen zu stoppen. Der Preis dafür könnte jedoch der Verlust von Johns Magie sein - ein Preis, den John allem Anschein nach nicht unbedingt bereit ist zu zahlen. Er werde Magie brauchen, um sich an jenen zu rächen, die für Covins Vernichtung verantwortlich sind, denn die werde er niemals verzeihen können. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gespräch legt eine kurze Pause ein, alle ein wenig in Gedanken versunken, als Yura das Schweigen bricht. Sie wendet sich an John, wünscht, sie könne die Zeit zurückdrehen. John stimmt ihr zu, ist aber gleichzeitig unendlich dankbar dafür, dass sie den Angriff überlebt hat. Zur &amp;quot;Zeitzurückdreh-Theorie&amp;quot; klinkt sich Elmo ein. Unter den Elfen gäbe es ein Märchen, dass es bereits Versionen von ihnen gab, welche die Zeit zurückdrehten, und diese Realität als die beste erachtet hatten. Ein Aufmunterungsversuch, den beiden ein bisschen Mut zurückzugeben, auch wenn keiner von ihnen wirklich überzeugt scheint. Entsprechend harsch fährt er den Halbelfen an, dass dies kein Märchen sei und auch noch nie gewesen ist. John habe getötet, um dort zu sein, wo er heute ist - eine Aussage, auf die er nicht genauer eingeht. Nach alldem will er endlich wissen, was Ghesh zu sagen habe - das Zeichen für die Helden, sich endlich auf den Weg in den Palast zu machen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Plan ist klar: Antworten von Ghesh erhalten und wenn möglich einen Weg finden, wie man das Wachstum der Drachenschuppen stoppen kann. Snorri bittet eindringlich darum, Bedenkzeit herauszuhandeln, egal was Gheshs Vorschlag sein sollte.&lt;br /&gt;
Im Inneren des Palastes erwartet die Gilde gähnende Leere. Zahlreiche Türen im riesigen Vorraum weisen den Weg in Richtung Tavernen und Märkte - das ganze Leben scheint sich in diesem Palast abzuspielen. Hier wird gearbeitet, gegessen, getrunken - gelebt. Doch in diesem Moment sind nur zwei drei andere Wesen im Palast unterwegs. Der silberne, schlicht gekleidete Dragonborn sitzt in einem einfachen grauen Mantel gekleidet auf einem großen Thron und unterhält sich mit Archibald, sichtlich erfreut, als er die Helden erblickt. Als sich die Helden nähern, verschwinden die übrigen Leute in den angrenzenden Räumen, und der Gang zum Thron erscheint der Gilde - allen voran John - unendlich lang und quälend.&lt;br /&gt;
Als sie endlich in Hörweite sind, beginnt Ghesh höchst erfreut ein lockeres Gespräch. Er erzählt von dem Bau des Palastes, für dessen Errichtung er von der Elfe Evala Antgarisunterstützt worden war.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Zitate==&lt;br /&gt;
&amp;quot;Alles, was mir gesagt wurde, ist, dass wir für die Gerechtigkeit von Globar kämpfen. Ich bin da, um dieses Reich zu beschützen.&amp;quot; - Korrin&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;quot;Höchstens ausgewählte Leute in diesem Reich. Aber garantiert nicht die, die es verdient hätten.&amp;quot; - John&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Was konnten meine Eltern ihm bieten? [...] Was ist es, was so viel wert ist, dass ich auf einmal magisch bin?&amp;quot; - John&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- &amp;quot;Meistens ist es das Leben. [...] Aber wir tun es ja für die Gerichtigkeit, nicht wahr?&amp;quot; - Korrin&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;quot;Es gibt Taten in dieser Welt, die unverzeihlich sind.&amp;quot; - John{{tc|5x03|26:55}}&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;quot;Elmo, das ist kein Märchen - und es war auch nie eins.&amp;quot; - John{{tc|5x03|28:35}}&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Quellen}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jambuzzed</name></author>
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		<title>In Flammen</title>
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		<updated>2023-06-19T19:17:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jambuzzed: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{EpInfobox}}&lt;br /&gt;
'''{{PAGENAME}}''' ist die dritte Folge der fünften Staffel von DEMID.&lt;br /&gt;
[[John|Johns]] Enthüllungen und die jüngsten Geschehnisse fordern vor allem eins: Gesprächsbedarf! Nicht nur innerhalb der jungen [[Helden|Gilde]], sondern auch mit dem noch immer schwer zu greifenden, silbernen Dragonborn [[Ghesh]], der nun in seinem [[Fliegende Inseln von Tiamat#Der_Palast_von_Ghesh|Palast]] auf die [[Helden]] wartet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Handlung==&lt;br /&gt;
(WIP - Gliederung folgt noch)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Folge beginnt mit Snorris beunruhigter Feststellung, dass vier Wochen für eine derartige Entwicklung der Schuppen auf Johns Körper eine erschreckend kurze Zeit sind. John vermutet, er habe Magie vielleicht lange Zeit unbewusst unterdrückt, bereut es aber rückblickend zutiefst. Vielleicht hätte er Magie wirken können, als er sie am dringendsten in Steinspitz brauchte. Die silbernen Schuppen, die sich inzwischen vom Hals abwärts über Brust und Arm erstrecken, gehen mit spürbaren Schmerzen einher, die John aber als &amp;quot;auszuhalten&amp;quot; beschreibt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Korrin vermutet, dass die Magie im Zuge des Rituals zwar geweckt, aber nicht einsetzbar war; dass John seine Magie im Austausch für seine Menschlichkeit erhält. Solche Magierituale gingen meist mit einem Tausch einhergehen, und Korrin gesteht, dass auch ihre Magie von einem Ritual herrührt. Yura konfrontiert sie mit der Teuflischen Sprache, welche Korrin jedoch erlernen MUSSTE, zumindest sei dies der Wunsch ihrer Familie gewesen. Grund: Sie und ihre Familie beschützen Globar. Mit dem Beherrschen der teuflischen Sprache können sie besser agieren und eingreifen. Auf Bitte der Gruppe übersetzt sie die Worte von Ribert: Er habe Zerk beschwören wollen und gab ihm den Befehl Markus zu töten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Snorri ist beunruhigt und fragt, was Korrin für ihre Magie eintauschen musste. Korrin legt daraufhin das Mal auf ihrem linken Unterarm frei - es wurde eingebrannt, rund herum sind einige Narben zu sehen. Dargestellt ist das Wappen der Blutlinie, dass sich auch im Nacken ihrer Mutter und nun auch am Hals von Ribert befindet. Auswirkungen habe dieses spezielle Mal wohl nicht auf sie.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Angespannt stellt Yura Korrin die Frage, ob sie sich vorstellen könne, dass ihre Familie etwas mit der Auslöschung von Covin zu tun hätte, was diese bejaht. Sie wisse es nicht genau, könne es sich aber durchaus denken. Trotz allem will Korrin die nächste Keisha werden und das Erbe ihrer Mutter antreten. Auch wenn sie mit dem Weg der Blutlinie nicht einverstanden ist, schätzt sie die Gefahr, die Nachfolge ihrem Cousin zu überlassen, als zu hoch ein. Es würde sich gar nichts ändern, und das kann und will Korrin nicht zulassen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In einem Moment des Grübelns wendet sich Elmo an Yura und John: &amp;quot;Wenn ihr wisst, was in Covin passiert ist - was wollt ihr dann tun?&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Yura will für wirkliche Gerechtigkeit sorgen - ein Vorhaben, dass Elmo skeptisch zurücklässt. Für ihn klinge alles nach einer weiteren Auslöschung, an der er sich - vor allem nach [[Quarl]] - nur ungern beteiligen wolle. Für ihn ist es wichtig zu wissen, was die beiden schlussendlich planen, um rechtzeitig entscheiden zu können, ob er sie weiterhin unterstützt. Yura und John wollen Antworten - nicht nur auf die Frage WAS damals geschehen ist, sondern vor allem WARUM - und WER.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Korrin entschuldigt sich bei den beiden, sofern ihre Familie irgendetwas damit zu tun haben sollte. Yuras Frage, ob sie etwas mitbekommen habe (zum Zeitpunkt der Auslöschung war Korrin 9 Jahre alt), verneint sie jedoch.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Snorri verweist auf die Tatsache, dass sich scheinbar niemand an den Angriff erinnern kann. Sie mutmaßt, dass es zum Einen die gibt, die einen Auftrag ausführen, es zum Anderen aber auch jemanden geben muss, der das Ganze vertuscht hat. Und genau da sieht Elmo das Problem: Denn wenn es bereits jemanden gab, der versucht hat, alles zu verdecken, dann wissen sie am Ende nie, wem sie wirklich glauben können. Selbst Gesh könnten sie am Ende nicht vertrauen, da es nur seine Aussage wäre. Trotz Elmos Unsicherheit baut Yura auf jede Information, die sie bekommen können. Je mehr sie wissen, umso mehr können sie sich vielleicht zusammenreimen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Frage nach einem Gericht in Axandra, dass sich mit dem Angriff auf Covin beschäftigt habe, verneint John zögerlich. Zumindest habe er nichts dergleichen mitbekommen. Seit seiner Flucht sei er nie wieder in Axandra gewesen.{{tc|5x03|14:47}}&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Snorri unterbreitet den Vorschlag, in Axandra nach weiteren Informationen zu suchen, doch da Globar den Angriff auf Covin verübt hatte, scheint es wahrscheinlicher, vorort fündig zu werden. Die einzigen bisherigen Anhaltspunkte sind die Reiter aus Karbom und Korrins Familie, die Blutlinie, doch John bezweifelt, dass einer der beiden einen solchen Angriff aus eigener Motivation heraus starten würde. Elmo vermutet Geld, Korrin Gerechtigkeit - bezahlte Gerechtigkeit. In Karbom werden neben Söldern vor allem Soldaten ausgebildet - das Heer von Globar, das zwar Befehle von einem obersten Befehlshaber erhält, aber auch dieser für lediglich Befehle aus, wie Yura einwirft. Von wem genau, ist dabei unklar und scheint für Yura und John ein springender Punkt zu sein.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In der Schwere des Gesprächs versucht Snorri das Thema sanft zu vertagen und richtet den Fokus zurück auf John. Korrin ist beunruhigt, sie will die Verbindung zwischen seiner Magie und der Entwicklung seiner Schuppen herausfinden, wissen, ob er tatsächlich jedesmal für das wirken von Magie bezahlen muss. Das sei an sich nicht unnormal, trotzdem will sie wissen, ob es irgendwie gestoppt werden kann. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
John erzählt, dass das Ritual kurz nach seinem achten Geburtstag stattfand - warum es so lange gedauert hat, bis er schlussendlich Magie wirken konnte, ist Korrin unbegreiflich. Der Angriff auf Covin erfolgte gerade einmal zwei Tage später. Snorri vermutet eben jenes Ritual der Mandrakes, ihre Macht und ihre Verbindung zu Gesh als möglichen Grund für den Angriff. Wohin seine Eltern verschwunden sind, weiß auch John nicht. Die Vermutung besteht, dass sie noch leben könnten, was er jedoch abstreitet. Er habe die Angreifer gesehen - sie hätten niemanden am Leben gelassen. Sein Glück war, dass er unentdeckt geblieben war. Zum Zeitpunkt des Angriffes habe er sich im Keller versteckt, in dem auch das Ritual durchgeführt worden war. John erinnert sich, dass in den Straßen gekämpft wurde, überall. Covin sei deutlich in der Unterzahl gewesen, als eine der Wachen verwundet in den Keller stürzte. Es war mehr Glück, dass sein Angreifer ihm nicht gefolgt war und John unentdeckt geblieben war. Erst in der Nacht floh er aus der Stadt, die gänzlich in Trümmern lag. Nicht eine weitere Person hatte den Angriff überlebt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Und von Ghesh erhoffe er sich Antworten? Die wünsche er sich schon sein ganzes Leben lang, beantwortet John Elmos Frage. Jemand wie Gesh müsse sich doch denken können, was in dieser Nacht in Covin passiert sein könnte. Korrin zügelt seine Hoffnung, vielleicht wisse Ghesh etwas über das Ritual, aber das bedeutet nicht, dass er etwas über den Angriff wisse. Dem Handel mit dem silbernen Dragonborn habe er nicht bewusst zugestimmt, immerhin sei er einen Großteil der Zeit bewusstlos gewesen. Er versuche sich zu erinnern, gesteht den anderen, dass es ihm unheimlich schwer falle, weil es einfach zu schmerzhaft sei. Es bleibt die Frage, was seine Eltern Gesh hätten bieten können. Der Handel lege nahe, dass es um John selbst gegangen war, doch er bezweifelt, dass allein das wichtig genug für Ghesh gewesen wäre.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Korrin erklärt, dass es meist um das Leben gehe, zieht dabei den Ring von ihrem Finger und drückt ihn John in die Hand. Sie selbst opfere Blut, um Magie wirken zu können - ein grausamer Akt, der jedoch dem Kampf für die Gerechtigkeit diene. Trotz allem will sie versuchen, gemeinsam die Ausbreitung der Drachenschuppen zu stoppen. Der Preis dafür könnte jedoch der Verlust von Johns Magie sein - ein Preis, den John allem Anschein nach nicht unbedingt bereit ist zu zahlen. Er werde Magie brauchen, um sich an jenen zu rächen, die für Covins Vernichtung verantwortlich sind, denn die werde er niemals verzeihen können. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Gespräch legt eine kurze Pause ein, alle ein wenig in Gedanken versunken, als Yura das Schweigen bricht. Sie wendet sich an John, wünscht, sie könne die Zeit zurückdrehen. John stimmt ihr zu, ist aber gleichzeitig unendlich dankbar dafür, dass sie den Angriff überlebt hat. Zur &amp;quot;Zeitzurückdreh-Theorie&amp;quot; klinkt sich Elmo ein. Unter den Elfen gäbe es ein Märchen, dass es bereits Versionen von ihnen gab, welche die Zeit zurückdrehten, und diese Realität als die beste erachtet hatten. Ein Aufmunterungsversuch, den beiden ein bisschen Mut zurückzugeben, auch wenn keiner von ihnen wirklich überzeugt scheint. Entsprechend harsch fährt er den Halbelfen an, dass dies kein Märchen sei und auch noch nie gewesen ist. John habe getötet, um dort zu sein, wo er heute ist - eine Aussage, auf die er nicht genauer eingeht. Nach alldem will er endlich wissen, was Ghesh zu sagen habe - das Zeichen für die Helden, sich endlich auf den Weg in den Palast zu machen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Plan ist klar: Antworten von Ghesh erhalten und wenn möglich einen Weg finden, wie man das Wachstum der Drachenschuppen stoppen kann. Snorri bittet eindringlich darum, Bedenkzeit herauszuhandeln, egal was Gheshs Vorschlag sein sollte.&lt;br /&gt;
Im Inneren des Palastes erwartet die Gilde gähnende Leere. Zahlreiche Türen im riesigen Vorraum weisen den Weg in Richtung Tavernen und Märkte - das ganze Leben scheint sich in diesem Palast abzuspielen. Hier wird gearbeitet, gegessen, getrunken - gelebt. Doch in diesem Moment sind nur zwei drei andere Wesen im Palast unterwegs. Der silberne, schlicht gekleidete Dragonborn sitzt in einem einfachen grauen Mantel gekleidet auf einem großen Thron und unterhält sich mit Archibald, sichtlich erfreut, als er die Helden erblickt. Als sich die Helden nähern, verschwinden die übrigen Leute in den angrenzenden Räumen, und der Gang zum Thron erscheint der Gilde - allen voran John - unendlich lang und quälend.&lt;br /&gt;
Als sie endlich in Hörweite sind, beginnt Ghesh höchst erfreut ein lockeres Gespräch. Er erzählt von dem Bau des Palastes, für dessen Errichtung er von der Elfe Evala Antgarisunterstützt worden war.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Zitate==&lt;br /&gt;
&amp;quot;Alles, was mir gesagt wurde, ist, dass wir für die Gerechtigkeit von Globar kämpfen. Ich bin da, um dieses Reich zu beschützen.&amp;quot; - Korrin&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;quot;Höchstens ausgewählte Leute in diesem Reich. Aber garantiert nicht die, die es verdient hätten.&amp;quot; - John&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Was konnten meine Eltern ihm bieten? [...] Was ist es, was so viel wert ist, dass ich auf einmal magisch bin?&amp;quot; - John&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- &amp;quot;Meistens ist es das Leben. [...] Aber wir tun es ja für die Gerichtigkeit, nicht wahr?&amp;quot; - Korrin&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;quot;Es gibt Taten in dieser Welt, die unverzeihlich sind.&amp;quot; - John{{tc|5x03|26:55}}&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;quot;Elmo, das ist kein Märchen - und es war auch nie eins.&amp;quot; - John{{tc|5x03|28:35}}&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Quellen}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jambuzzed</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.b4pixel.de/index.php?title=In_Flammen&amp;diff=5952</id>
		<title>In Flammen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.b4pixel.de/index.php?title=In_Flammen&amp;diff=5952"/>
		<updated>2023-06-19T18:54:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jambuzzed: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{EpInfobox}}&lt;br /&gt;
'''{{PAGENAME}}''' ist die dritte Folge der fünften Staffel von DEMID.&lt;br /&gt;
[[John|Johns]] Enthüllungen und die jüngsten Geschehnisse fordern vor allem eins: Gesprächsbedarf! Nicht nur innerhalb der jungen [[Helden|Gilde]], sondern auch mit dem noch immer schwer zu greifenden, silbernen Dragonborn [[Ghesh]], der nun in seinem [[Fliegende Inseln von Tiamat#Der_Palast_von_Ghesh|Palast]] auf die [[Helden]] wartet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Handlung==&lt;br /&gt;
(WIP - Gliederung folgt noch)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Folge beginnt mit Snorris beunruhigter Feststellung, dass vier Wochen für eine derartige Entwicklung der Schuppen auf Johns Körper eine erschreckend kurze Zeit sind. John vermutet, er habe Magie vielleicht lange Zeit unbewusst unterdrückt, bereut es aber rückblickend zutiefst. Vielleicht hätte er Magie wirken können, als er sie am dringendsten in Steinspitz brauchte. Die silbernen Schuppen, die sich inzwischen vom Hals abwärts über Brust und Arm erstrecken, gehen mit spürbaren Schmerzen einher, die John aber als &amp;quot;auszuhalten&amp;quot; beschreibt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Korrin vermutet, dass die Magie im Zuge des Rituals zwar geweckt, aber nicht einsetzbar war; dass John seine Magie im Austausch für seine Menschlichkeit erhält. Solche Magierituale gingen meist mit einem Tausch einhergehen, und Korrin gesteht, dass auch ihre Magie von einem Ritual herrührt. Yura konfrontiert sie mit der Teuflischen Sprache, welche Korrin jedoch erlernen MUSSTE, zumindest sei dies der Wunsch ihrer Familie gewesen. Grund: Sie und ihre Familie beschützen Globar. Mit dem Beherrschen der teuflischen Sprache können sie besser agieren und eingreifen. Auf Bitte der Gruppe übersetzt sie die Worte von Ribert: Er habe Zerk beschwören wollen und gab ihm den Befehl Markus zu töten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Snorri ist beunruhigt und fragt, was Korrin für ihre Magie eintauschen musste. Korrin legt daraufhin das Mal auf ihrem linken Unterarm frei - es wurde eingebrannt, rund herum sind einige Narben zu sehen. Dargestellt ist das Wappen der Blutlinie, dass sich auch im Nacken ihrer Mutter und nun auch am Hals von Ribert befindet. Auswirkungen habe dieses spezielle Mal wohl nicht auf sie.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Angespannt stellt Yura Korrin die Frage, ob sie sich vorstellen könne, dass ihre Familie etwas mit der Auslöschung von Covin zu tun hätte, was diese bejaht. Sie wisse es nicht genau, könne es sich aber durchaus denken. Trotz allem will Korrin die nächste Keisha werden und das Erbe ihrer Mutter antreten. Auch wenn sie mit dem Weg der Blutlinie nicht einverstanden ist, schätzt sie die Gefahr, die Nachfolge ihrem Cousin zu überlassen, als zu hoch ein. Es würde sich gar nichts ändern, und das kann und will Korrin nicht zulassen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In einem Moment des Grübelns wendet sich Elmo an Yura und John: &amp;quot;Wenn ihr wisst, was in Covin passiert ist - was wollt ihr dann tun?&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Yura will für wirkliche Gerechtigkeit sorgen - ein Vorhaben, dass Elmo skeptisch zurücklässt. Für ihn klinge alles nach einer weiteren Auslöschung, an der er sich - vor allem nach [[Quarl]] - nur ungern beteiligen wolle. Für ihn ist es wichtig zu wissen, was die beiden schlussendlich planen, um rechtzeitig entscheiden zu können, ob er sie weiterhin unterstützt. Yura und John wollen Antworten - nicht nur auf die Frage WAS damals geschehen ist, sondern vor allem WARUM - und WER.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Korrin entschuldigt sich bei den beiden, sofern ihre Familie irgendetwas damit zu tun haben sollte. Yuras Frage, ob sie etwas mitbekommen habe (zum Zeitpunkt der Auslöschung war Korrin 9 Jahre alt), verneint sie jedoch.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Snorri verweist auf die Tatsache, dass sich scheinbar niemand an den Angriff erinnern kann. Sie mutmaßt, dass es zum Einen die gibt, die einen Auftrag ausführen, es zum Anderen aber auch jemanden geben muss, der das Ganze vertuscht hat. Und genau da sieht Elmo das Problem: Denn wenn es bereits jemanden gab, der versucht hat, alles zu verdecken, dann wissen sie am Ende nie, wem sie wirklich glauben können. Selbst Gesh könnten sie am Ende nicht vertrauen, da es nur seine Aussage wäre. Trotz Elmos Unsicherheit baut Yura auf jede Information, die sie bekommen können. Je mehr sie wissen, umso mehr können sie sich vielleicht zusammenreimen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Frage nach einem Gericht in Axandra, dass sich mit dem Angriff auf Covin beschäftigt habe, verneint John zögerlich. Zumindest habe er nichts dergleichen mitbekommen. Seit seiner Flucht sei er nie wieder in Axandra gewesen.{{tc|5x03|14:47}}&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Snorri unterbreitet den Vorschlag, in Axandra nach weiteren Informationen zu suchen, doch da Globar den Angriff auf Covin verübt hatte, scheint es wahrscheinlicher, vorort fündig zu werden. Die einzigen bisherigen Anhaltspunkte sind die Reiter aus Karbom und Korrins Familie, die Blutlinie, doch John bezweifelt, dass einer der beiden einen solchen Angriff aus eigener Motivation heraus starten würde. Elmo vermutet Geld, Korrin Gerechtigkeit - bezahlte Gerechtigkeit. In Karbom werden neben Söldern vor allem Soldaten ausgebildet - das Heer von Globar, das zwar Befehle von einem obersten Befehlshaber erhält, aber auch dieser für lediglich Befehle aus, wie Yura einwirft. Von wem genau, ist dabei unklar und scheint für Yura und John ein springender Punkt zu sein.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In der Schwere des Gesprächs versucht Snorri das Thema sanft zu vertagen und richtet den Fokus zurück auf John. Korrin ist beunruhigt, sie will die Verbindung zwischen seiner Magie und der Entwicklung seiner Schuppen herausfinden, wissen, ob er tatsächlich jedesmal für das wirken von Magie bezahlen muss. Das sei an sich nicht unnormal, trotzdem will sie wissen, ob es irgendwie gestoppt werden kann. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
John erzählt, dass das Ritual kurz nach seinem achten Geburtstag stattfand - warum es so lange gedauert hat, bis er schlussendlich Magie wirken konnte, ist Korrin unbegreiflich. Der Angriff auf Covin erfolgte gerade einmal zwei Tage später. Snorri vermutet eben jenes Ritual der Mandrakes, ihre Macht und ihre Verbindung zu Gesh als möglichen Grund für den Angriff. Wohin seine Eltern verschwunden sind, weiß auch John nicht. Die Vermutung besteht, dass sie noch leben könnten, was er jedoch abstreitet. Er habe die Angreifer gesehen - sie hätten niemanden am Leben gelassen. Sein Glück war, dass er unentdeckt geblieben war. Zum Zeitpunkt des Angriffes habe er sich im Keller versteckt, in dem auch das Ritual durchgeführt worden war. John erinnert sich, dass in den Straßen gekämpft wurde, überall. Covin sei deutlich in der Unterzahl gewesen, als eine der Wachen verwundet in den Keller stürzte. Es war mehr Glück, dass sein Angreifer ihm nicht gefolgt war und John unentdeckt geblieben war. Erst in der Nacht floh er aus der Stadt, die gänzlich in Trümmern lag. Nicht eine weitere Person hatte den Angriff überlebt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Und von Ghesh erhoffe er sich Antworten? Die wünsche er sich schon sein ganzes Leben lang, beantwortet John Elmos Frage. Jemand wie Gesh müsse sich doch denken können, was in dieser Nacht in Covin passiert sein könnte. Korrin zügelt seine Hoffnung, vielleicht wisse Ghesh etwas über das Ritual, aber das bedeutet nicht, dass er etwas über den Angriff wisse. Dem Handel mit dem silbernen Dragonborn habe er nicht bewusst zugestimmt, immerhin sei er einen Großteil der Zeit bewusstlos gewesen. Er versuche sich zu erinnern, gesteht den anderen, dass es ihm unheimlich schwer falle, weil es einfach zu schmerzhaft sei. Es bleibt die Frage, was seine Eltern Gesh hätten bieten können. Der Handel lege nahe, dass es um John selbst gegangen war, doch er bezweifelt, dass allein das wichtig genug für Ghesh gewesen wäre.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Korrin erklärt, dass es meist um das Leben gehe, zieht dabei den Ring von ihrem Finger und drückt ihn John in die Hand. Sie selbst opfere Blut, um Magie wirken zu können - ein grausamer Akt, der jedoch dem Kampf für die Gerechtigkeit diene. Trotz allem will sie versuchen, gemeinsam die Ausbreitung der Drachenschuppen zu stoppen. Der Preis dafür könnte jedoch der Verlust von Johns Magie sein - ein Preis, den John allem Anschein nach nicht unbedingt bereit ist zu zahlen. Er werde Magie brauchen, um sich an jenen zu rächen, die für Covins Vernichtung verantwortlich sind, denn die werde er niemals verzeihen können. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Gespräch legt eine kurze Pause ein, alle ein wenig in Gedanken versunken, als Yura das Schweigen bricht. Sie wendet sich an John, wünscht, sie könne die Zeit zurückdrehen. John stimmt ihr zu, ist aber gleichzeitig unendlich dankbar dafür, dass sie den Angriff überlebt hat. Zur &amp;quot;Zeitzurückdreh-Theorie&amp;quot; klinkt sich Elmo ein. Unter den Elfen gäbe es ein Märchen, dass es bereits Versionen von ihnen gab, welche die Zeit zurückdrehten, und diese Realität als die beste erachtet hatten. Ein Aufmunterungsversuch, den beiden ein bisschen Mut zurückzugeben, auch wenn keiner von ihnen wirklich überzeugt scheint. Entsprechend harsch fährt er den Halbelfen an, dass dies kein Märchen sei und auch noch nie gewesen ist. John habe getötet, um dort zu sein, wo er heute ist - eine Aussage, auf die er nicht genauer eingeht. Nach alldem will er endlich wissen, was Ghesh zu sagen habe - das Zeichen für die Helden, sich endlich auf den Weg in den Palast zu machen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Plan ist klar: Antworten von Ghesh erhalten und wenn möglich einen Weg finden, wie man das Wachstum der Drachenschuppen stoppen kann. Snorri bittet eindringlich darum, Bedenkzeit herauszuhandeln, egal was Gheshs Vorschlag sein sollte.&lt;br /&gt;
Im Inneren des Palastes erwartet die Gilde gähnende Leere. Zahlreiche Türen im riesigen Vorraum weisen den Weg in Richtung Tavernen und Märkte - das ganze Leben scheint sich in diesem Palast abzuspielen. Hier wird gearbeitet, gegessen, getrunken - gelebt. Doch in diesem Moment sind nur zwei drei andere Wesen im Palast unterwegs. Der silberne, schlicht gekleidete Dragonborn sitzt in einem einfachen grauen Mantel gekleidet auf einem großen Thron und unterhält sich mit Archibald, sichtlich erfreut, als er die Helden erblickt. Als sich die Helden nähern, verschwinden die übrigen Leute in den angrenzenden Räumen, und der Gang zum Thron erscheint der Gilde - allen voran John - unendlich lang und quälend.&lt;br /&gt;
Als sie endlich in Hörweite sind, beginnt Ghesh höchst erfreut ein lockeres Gespräch. Er erzählt von dem Bau des Palastes, für dessen Errichtung er von der Elfe Evala Antgarisunterstützt worden war.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Zitate==&lt;br /&gt;
&amp;quot;Alles, was mir gesagt wurde, ist, dass wir für die Gerechtigkeit von Globar kämpfen. Ich bin da, um dieses Reich zu beschützen.&amp;quot; - Korrin&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;quot;Höchstens ausgewählte Leute in diesem Reich. Aber garantiert nicht die, die es verdient hätten.&amp;quot; - John&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Was konnten meine Eltern ihm bieten? [...] Was ist es, was so viel wert ist, dass ich auf einmal magisch bin?&amp;quot; - John&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- &amp;quot;Meistens ist es das Leben. [...] Aber wir tun es ja für die Gerichtigkeit, nicht wahr?&amp;quot; - Korrin&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;quot;Es gibt Taten in dieser Welt, die unverzeihlich sind.&amp;quot; - John{{tc|5x03|26:55}}&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;quot;Elmo, das ist kein Märchen - und es war auch nie eins.&amp;quot; - John{{tc|5x03|28:35}}&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Quellen}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jambuzzed</name></author>
	</entry>
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		<id>https://wiki.b4pixel.de/index.php?title=In_Flammen&amp;diff=5950</id>
		<title>In Flammen</title>
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		<updated>2023-06-19T18:54:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jambuzzed: Edit Zitate&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{EpInfobox}}&lt;br /&gt;
'''{{PAGENAME}}''' ist die dritte Folge der fünften Staffel von DEMID.&lt;br /&gt;
[[John|Johns]] Enthüllungen und die jüngsten Geschehnisse fordern vor allem eins: Gesprächsbedarf! Nicht nur innerhalb der jungen [[Helden|Gilde]], sondern auch mit dem noch immer schwer zu greifenden, silbernen Dragonborn [[Ghesh]], der nun in seinem [[Fliegende Inseln von Tiamat#Der_Palast_von_Ghesh|Palast]] auf die [[Helden]] wartet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Handlung==&lt;br /&gt;
(WIP - Gliederung folgt noch)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Folge beginnt mit Snorris beunruhigter Feststellung, dass vier Wochen für eine derartige Entwicklung der Schuppen auf Johns Körper eine erschreckend kurze Zeit sind. John vermutet, er habe Magie vielleicht lange Zeit unbewusst unterdrückt, bereut es aber rückblickend zutiefst. Vielleicht hätte er Magie wirken können, als er sie am dringendsten in Steinspitz brauchte. Die silbernen Schuppen, die sich inzwischen vom Hals abwärts über Brust und Arm erstrecken, gehen mit spürbaren Schmerzen einher, die John aber als &amp;quot;auszuhalten&amp;quot; beschreibt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Korrin vermutet, dass die Magie im Zuge des Rituals zwar geweckt, aber nicht einsetzbar war; dass John seine Magie im Austausch für seine Menschlichkeit erhält. Solche Magierituale gingen meist mit einem Tausch einhergehen, und Korrin gesteht, dass auch ihre Magie von einem Ritual herrührt. Yura konfrontiert sie mit der Teuflischen Sprache, welche Korrin jedoch erlernen MUSSTE, zumindest sei dies der Wunsch ihrer Familie gewesen. Grund: Sie und ihre Familie beschützen Globar. Mit dem Beherrschen der teuflischen Sprache können sie besser agieren und eingreifen. Auf Bitte der Gruppe übersetzt sie die Worte von Ribert: Er habe Zerk beschwören wollen und gab ihm den Befehl Markus zu töten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Snorri ist beunruhigt und fragt, was Korrin für ihre Magie eintauschen musste. Korrin legt daraufhin das Mal auf ihrem linken Unterarm frei - es wurde eingebrannt, rund herum sind einige Narben zu sehen. Dargestellt ist das Wappen der Blutlinie, dass sich auch im Nacken ihrer Mutter und nun auch am Hals von Ribert befindet. Auswirkungen habe dieses spezielle Mal wohl nicht auf sie.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Angespannt stellt Yura Korrin die Frage, ob sie sich vorstellen könne, dass ihre Familie etwas mit der Auslöschung von Covin zu tun hätte, was diese bejaht. Sie wisse es nicht genau, könne es sich aber durchaus denken. Trotz allem will Korrin die nächste Keisha werden und das Erbe ihrer Mutter antreten. Auch wenn sie mit dem Weg der Blutlinie nicht einverstanden ist, schätzt sie die Gefahr, die Nachfolge ihrem Cousin zu überlassen, als zu hoch ein. Es würde sich gar nichts ändern, und das kann und will Korrin nicht zulassen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In einem Moment des Grübelns wendet sich Elmo an Yura und John: &amp;quot;Wenn ihr wisst, was in Covin passiert ist - was wollt ihr dann tun?&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Yura will für wirkliche Gerechtigkeit sorgen - ein Vorhaben, dass Elmo skeptisch zurücklässt. Für ihn klinge alles nach einer weiteren Auslöschung, an der er sich - vor allem nach [[Quarl]] - nur ungern beteiligen wolle. Für ihn ist es wichtig zu wissen, was die beiden schlussendlich planen, um rechtzeitig entscheiden zu können, ob er sie weiterhin unterstützt. Yura und John wollen Antworten - nicht nur auf die Frage WAS damals geschehen ist, sondern vor allem WARUM - und WER.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Korrin entschuldigt sich bei den beiden, sofern ihre Familie irgendetwas damit zu tun haben sollte. Yuras Frage, ob sie etwas mitbekommen habe (zum Zeitpunkt der Auslöschung war Korrin 9 Jahre alt), verneint sie jedoch.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Snorri verweist auf die Tatsache, dass sich scheinbar niemand an den Angriff erinnern kann. Sie mutmaßt, dass es zum Einen die gibt, die einen Auftrag ausführen, es zum Anderen aber auch jemanden geben muss, der das Ganze vertuscht hat. Und genau da sieht Elmo das Problem: Denn wenn es bereits jemanden gab, der versucht hat, alles zu verdecken, dann wissen sie am Ende nie, wem sie wirklich glauben können. Selbst Gesh könnten sie am Ende nicht vertrauen, da es nur seine Aussage wäre. Trotz Elmos Unsicherheit baut Yura auf jede Information, die sie bekommen können. Je mehr sie wissen, umso mehr können sie sich vielleicht zusammenreimen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Frage nach einem Gericht in Axandra, dass sich mit dem Angriff auf Covin beschäftigt habe, verneint John zögerlich. Zumindest habe er nichts dergleichen mitbekommen. Seit seiner Flucht sei er nie wieder in Axandra gewesen.{{tc|5x03|14:47}}&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Snorri unterbreitet den Vorschlag, in Axandra nach weiteren Informationen zu suchen, doch da Globar den Angriff auf Covin verübt hatte, scheint es wahrscheinlicher, vorort fündig zu werden. Die einzigen bisherigen Anhaltspunkte sind die Reiter aus Karbom und Korrins Familie, die Blutlinie, doch John bezweifelt, dass einer der beiden einen solchen Angriff aus eigener Motivation heraus starten würde. Elmo vermutet Geld, Korrin Gerechtigkeit - bezahlte Gerechtigkeit. In Karbom werden neben Söldern vor allem Soldaten ausgebildet - das Heer von Globar, das zwar Befehle von einem obersten Befehlshaber erhält, aber auch dieser für lediglich Befehle aus, wie Yura einwirft. Von wem genau, ist dabei unklar und scheint für Yura und John ein springender Punkt zu sein.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In der Schwere des Gesprächs versucht Snorri das Thema sanft zu vertagen und richtet den Fokus zurück auf John. Korrin ist beunruhigt, sie will die Verbindung zwischen seiner Magie und der Entwicklung seiner Schuppen herausfinden, wissen, ob er tatsächlich jedesmal für das wirken von Magie bezahlen muss. Das sei an sich nicht unnormal, trotzdem will sie wissen, ob es irgendwie gestoppt werden kann. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
John erzählt, dass das Ritual kurz nach seinem achten Geburtstag stattfand - warum es so lange gedauert hat, bis er schlussendlich Magie wirken konnte, ist Korrin unbegreiflich. Der Angriff auf Covin erfolgte gerade einmal zwei Tage später. Snorri vermutet eben jenes Ritual der Mandrakes, ihre Macht und ihre Verbindung zu Gesh als möglichen Grund für den Angriff. Wohin seine Eltern verschwunden sind, weiß auch John nicht. Die Vermutung besteht, dass sie noch leben könnten, was er jedoch abstreitet. Er habe die Angreifer gesehen - sie hätten niemanden am Leben gelassen. Sein Glück war, dass er unentdeckt geblieben war. Zum Zeitpunkt des Angriffes habe er sich im Keller versteckt, in dem auch das Ritual durchgeführt worden war. John erinnert sich, dass in den Straßen gekämpft wurde, überall. Covin sei deutlich in der Unterzahl gewesen, als eine der Wachen verwundet in den Keller stürzte. Es war mehr Glück, dass sein Angreifer ihm nicht gefolgt war und John unentdeckt geblieben war. Erst in der Nacht floh er aus der Stadt, die gänzlich in Trümmern lag. Nicht eine weitere Person hatte den Angriff überlebt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Und von Ghesh erhoffe er sich Antworten? Die wünsche er sich schon sein ganzes Leben lang, beantwortet John Elmos Frage. Jemand wie Gesh müsse sich doch denken können, was in dieser Nacht in Covin passiert sein könnte. Korrin zügelt seine Hoffnung, vielleicht wisse Ghesh etwas über das Ritual, aber das bedeutet nicht, dass er etwas über den Angriff wisse. Dem Handel mit dem silbernen Dragonborn habe er nicht bewusst zugestimmt, immerhin sei er einen Großteil der Zeit bewusstlos gewesen. Er versuche sich zu erinnern, gesteht den anderen, dass es ihm unheimlich schwer falle, weil es einfach zu schmerzhaft sei. Es bleibt die Frage, was seine Eltern Gesh hätten bieten können. Der Handel lege nahe, dass es um John selbst gegangen war, doch er bezweifelt, dass allein das wichtig genug für Ghesh gewesen wäre.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Korrin erklärt, dass es meist um das Leben gehe, zieht dabei den Ring von ihrem Finger und drückt ihn John in die Hand. Sie selbst opfere Blut, um Magie wirken zu können - ein grausamer Akt, der jedoch dem Kampf für die Gerechtigkeit diene. Trotz allem will sie versuchen, gemeinsam die Ausbreitung der Drachenschuppen zu stoppen. Der Preis dafür könnte jedoch der Verlust von Johns Magie sein - ein Preis, den John allem Anschein nach nicht unbedingt bereit ist zu zahlen. Er werde Magie brauchen, um sich an jenen zu rächen, die für Covins Vernichtung verantwortlich sind, denn die werde er niemals verzeihen können. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Gespräch legt eine kurze Pause ein, alle ein wenig in Gedanken versunken, als Yura das Schweigen bricht. Sie wendet sich an John, wünscht, sie könne die Zeit zurückdrehen. John stimmt ihr zu, ist aber gleichzeitig unendlich dankbar dafür, dass sie den Angriff überlebt hat. Zur &amp;quot;Zeitzurückdreh-Theorie&amp;quot; klinkt sich Elmo ein. Unter den Elfen gäbe es ein Märchen, dass es bereits Versionen von ihnen gab, welche die Zeit zurückdrehten, und diese Realität als die beste erachtet hatten. Ein Aufmunterungsversuch, den beiden ein bisschen Mut zurückzugeben, auch wenn keiner von ihnen wirklich überzeugt scheint. Entsprechend harsch fährt er den Halbelfen an, dass dies kein Märchen sei und auch noch nie gewesen ist. John habe getötet, um dort zu sein, wo er heute ist - eine Aussage, auf die er nicht genauer eingeht. Nach alldem will er endlich wissen, was Ghesh zu sagen habe - das Zeichen für die Helden, sich endlich auf den Weg in den Palast zu machen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Plan ist klar: Antworten von Ghesh erhalten und wenn möglich einen Weg finden, wie man das Wachstum der Drachenschuppen stoppen kann. Snorri bittet eindringlich darum, Bedenkzeit herauszuhandeln, egal was Gheshs Vorschlag sein sollte.&lt;br /&gt;
Im Inneren des Palastes erwartet die Gilde gähnende Leere. Zahlreiche Türen im riesigen Vorraum weisen den Weg in Richtung Tavernen und Märkte - das ganze Leben scheint sich in diesem Palast abzuspielen. Hier wird gearbeitet, gegessen, getrunken - gelebt. Doch in diesem Moment sind nur zwei drei andere Wesen im Palast unterwegs. Der silberne, schlicht gekleidete Dragonborn sitzt in einem einfachen grauen Mantel gekleidet auf einem großen Thron und unterhält sich mit Archibald, sichtlich erfreut, als er die Helden erblickt. Als sich die Helden nähern, verschwinden die übrigen Leute in den angrenzenden Räumen, und der Gang zum Thron erscheint der Gilde - allen voran John - unendlich lang und quälend.&lt;br /&gt;
Als sie endlich in Hörweite sind, beginnt Ghesh höchst erfreut ein lockeres Gespräch. Er erzählt von dem Bau des Palastes, für dessen Errichtung er von der Elfe Evala Antgarisunterstützt worden war.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Zitate==&lt;br /&gt;
&amp;quot;Alles, was mir gesagt wurde, ist, dass wir für die Gerechtigkeit von Globar kämpfen. Ich bin da, um dieses Reich zu beschützen.&amp;quot; - Korrin&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;quot;Höchstens ausgewählte Leute in diesem Reich. Aber garantiert nicht die, die es verdient hätten.&amp;quot; - John&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;quot;Was konnten meine Eltern ihm bieten? [...] Was ist es, was so viel wert ist, dass ich auf einmal magisch bin?&amp;quot; - John&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- &amp;quot;Meistens ist es das Leben.&amp;quot; - Korrin&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;quot;Aber wir tun es ja für die Gerichtigkeit, nicht wahr?&amp;quot; - Korrin&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;quot;Es gibt Taten in dieser Welt, die unverzeihlich sind.&amp;quot; - John{{tc|5x03|26:55}}&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&amp;quot;Elmo, das ist kein Märchen - und es war auch nie eins.&amp;quot; - John{{tc|5x03|28:35}}&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Quellen}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jambuzzed</name></author>
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		<title>In Flammen</title>
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		<updated>2023-06-19T18:51:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jambuzzed: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{EpInfobox}}&lt;br /&gt;
'''{{PAGENAME}}''' ist die dritte Folge der fünften Staffel von DEMID. &lt;br /&gt;
[[John|Johns]] Enthüllungen und die jüngsten Geschehnisse fordern vor allem eins: Gesprächsbedarf! Nicht nur innerhalb der jungen [[Helden|Gilde]], sondern auch mit dem noch immer schwer zu greifenden, silbernen Dragonborn [[Ghesh]], der nun in seinem [[Fliegende Inseln von Tiamat#Der_Palast_von_Ghesh|Palast]] auf die [[Helden]] wartet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Handlung==&lt;br /&gt;
(WIP - Gliederung folgt noch)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Folge beginnt mit Snorris beunruhigter Feststellung, dass vier Wochen für eine derartige Entwicklung der Schuppen auf Johns Körper eine erschreckend kurze Zeit sind. John vermutet, er habe Magie vielleicht lange Zeit unbewusst unterdrückt, bereut es aber rückblickend zutiefst. Vielleicht hätte er Magie wirken können, als er sie am dringendsten in Steinspitz brauchte. Die silbernen Schuppen, die sich inzwischen vom Hals abwärts über Brust und Arm erstrecken, gehen mit spürbaren Schmerzen einher, die John aber als &amp;quot;auszuhalten&amp;quot; beschreibt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Korrin vermutet, dass die Magie im Zuge des Rituals zwar geweckt, aber nicht einsetzbar war; dass John seine Magie im Austausch für seine Menschlichkeit erhält. Solche Magierituale gingen meist mit einem Tausch einhergehen, und Korrin gesteht, dass auch ihre Magie von einem Ritual herrührt. Yura konfrontiert sie mit der Teuflischen Sprache, welche Korrin jedoch erlernen MUSSTE, zumindest sei dies der Wunsch ihrer Familie gewesen. Grund: Sie und ihre Familie beschützen Globar. Mit dem Beherrschen der teuflischen Sprache können sie besser agieren und eingreifen. Auf Bitte der Gruppe übersetzt sie die Worte von Ribert: Er habe Zerk beschwören wollen und gab ihm den Befehl Markus zu töten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Snorri ist beunruhigt und fragt, was Korrin für ihre Magie eintauschen musste. Korrin legt daraufhin das Mal auf ihrem linken Unterarm frei - es wurde eingebrannt, rund herum sind einige Narben zu sehen. Dargestellt ist das Wappen der Blutlinie, dass sich auch im Nacken ihrer Mutter und nun auch am Hals von Ribert befindet. Auswirkungen habe dieses spezielle Mal wohl nicht auf sie.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angespannt stellt Yura Korrin die Frage, ob sie sich vorstellen könne, dass ihre Familie etwas mit der Auslöschung von Covin zu tun hätte, was diese bejaht. Sie wisse es nicht genau, könne es sich aber durchaus denken. Trotz allem will Korrin die nächste Keisha werden und das Erbe ihrer Mutter antreten. Auch wenn sie mit dem Weg der Blutlinie nicht einverstanden ist, schätzt sie die Gefahr, die Nachfolge ihrem Cousin zu überlassen, als zu hoch ein. Es würde sich gar nichts ändern, und das kann und will Korrin nicht zulassen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem Moment des Grübelns wendet sich Elmo an Yura und John: &amp;quot;Wenn ihr wisst, was in Covin passiert ist - was wollt ihr dann tun?&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Yura will für wirkliche Gerechtigkeit sorgen - ein Vorhaben, dass Elmo skeptisch zurücklässt. Für ihn klinge alles nach einer weiteren Auslöschung, an der er sich - vor allem nach [[Quarl]] - nur ungern beteiligen wolle. Für ihn ist es wichtig zu wissen, was die beiden schlussendlich planen, um rechtzeitig entscheiden zu können, ob er sie weiterhin unterstützt. Yura und John wollen Antworten - nicht nur auf die Frage WAS damals geschehen ist, sondern vor allem WARUM - und WER.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Korrin entschuldigt sich bei den beiden, sofern ihre Familie irgendetwas damit zu tun haben sollte. Yuras Frage, ob sie etwas mitbekommen habe (zum Zeitpunkt der Auslöschung war Korrin 9 Jahre alt), verneint sie jedoch.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Snorri verweist auf die Tatsache, dass sich scheinbar niemand an den Angriff erinnern kann. Sie mutmaßt, dass es zum Einen die gibt, die einen Auftrag ausführen, es zum Anderen aber auch jemanden geben muss, der das Ganze vertuscht hat. Und genau da sieht Elmo das Problem: Denn wenn es bereits jemanden gab, der versucht hat, alles zu verdecken, dann wissen sie am Ende nie, wem sie wirklich glauben können. Selbst Gesh könnten sie am Ende nicht vertrauen, da es nur seine Aussage wäre. Trotz Elmos Unsicherheit baut Yura auf jede Information, die sie bekommen können. Je mehr sie wissen, umso mehr können sie sich vielleicht zusammenreimen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Frage nach einem Gericht in Axandra, dass sich mit dem Angriff auf Covin beschäftigt habe, verneint John zögerlich. Zumindest habe er nichts dergleichen mitbekommen. Seit seiner Flucht sei er nie wieder in Axandra gewesen.{{tc|5x03|14:47}}&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Snorri unterbreitet den Vorschlag, in Axandra nach weiteren Informationen zu suchen, doch da Globar den Angriff auf Covin verübt hatte, scheint es wahrscheinlicher, vorort fündig zu werden. Die einzigen bisherigen Anhaltspunkte sind die Reiter aus Karbom und Korrins Familie, die Blutlinie, doch John bezweifelt, dass einer der beiden einen solchen Angriff aus eigener Motivation heraus starten würde. Elmo vermutet Geld, Korrin Gerechtigkeit - bezahlte Gerechtigkeit. In Karbom werden neben Söldern vor allem Soldaten ausgebildet - das Heer von Globar, das zwar Befehle von einem obersten Befehlshaber erhält, aber auch dieser für lediglich Befehle aus, wie Yura einwirft. Von wem genau, ist dabei unklar und scheint für Yura und John ein springender Punkt zu sein.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Schwere des Gesprächs versucht Snorri das Thema sanft zu vertagen und richtet den Fokus zurück auf John. Korrin ist beunruhigt, sie will die Verbindung zwischen seiner Magie und der Entwicklung seiner Schuppen herausfinden, wissen, ob er tatsächlich jedesmal für das wirken von Magie bezahlen muss. Das sei an sich nicht unnormal, trotzdem will sie wissen, ob es irgendwie gestoppt werden kann. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
John erzählt, dass das Ritual kurz nach seinem achten Geburtstag stattfand - warum es so lange gedauert hat, bis er schlussendlich Magie wirken konnte, ist Korrin unbegreiflich. Der Angriff auf Covin erfolgte gerade einmal zwei Tage später. Snorri vermutet eben jenes Ritual der Mandrakes, ihre Macht und ihre Verbindung zu Gesh als möglichen Grund für den Angriff. Wohin seine Eltern verschwunden sind, weiß auch John nicht. Die Vermutung besteht, dass sie noch leben könnten, was er jedoch abstreitet. Er habe die Angreifer gesehen - sie hätten niemanden am Leben gelassen. Sein Glück war, dass er unentdeckt geblieben war. Zum Zeitpunkt des Angriffes habe er sich im Keller versteckt, in dem auch das Ritual durchgeführt worden war. John erinnert sich, dass in den Straßen gekämpft wurde, überall. Covin sei deutlich in der Unterzahl gewesen, als eine der Wachen verwundet in den Keller stürzte. Es war mehr Glück, dass sein Angreifer ihm nicht gefolgt war und John unentdeckt geblieben war. Erst in der Nacht floh er aus der Stadt, die gänzlich in Trümmern lag. Nicht eine weitere Person hatte den Angriff überlebt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und von Ghesh erhoffe er sich Antworten? Die wünsche er sich schon sein ganzes Leben lang, beantwortet John Elmos Frage. Jemand wie Gesh müsse sich doch denken können, was in dieser Nacht in Covin passiert sein könnte. Korrin zügelt seine Hoffnung, vielleicht wisse Ghesh etwas über das Ritual, aber das bedeutet nicht, dass er etwas über den Angriff wisse. Dem Handel mit dem silbernen Dragonborn habe er nicht bewusst zugestimmt, immerhin sei er einen Großteil der Zeit bewusstlos gewesen. Er versuche sich zu erinnern, gesteht den anderen, dass es ihm unheimlich schwer falle, weil es einfach zu schmerzhaft sei. Es bleibt die Frage, was seine Eltern Gesh hätten bieten können. Der Handel lege nahe, dass es um John selbst gegangen war, doch er bezweifelt, dass allein das wichtig genug für Ghesh gewesen wäre.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Korrin erklärt, dass es meist um das Leben gehe, zieht dabei den Ring von ihrem Finger und drückt ihn John in die Hand. Sie selbst opfere Blut, um Magie wirken zu können - ein grausamer Akt, der jedoch dem Kampf für die Gerechtigkeit diene. Trotz allem will sie versuchen, gemeinsam die Ausbreitung der Drachenschuppen zu stoppen. Der Preis dafür könnte jedoch der Verlust von Johns Magie sein - ein Preis, den John allem Anschein nach nicht unbedingt bereit ist zu zahlen. Er werde Magie brauchen, um sich an jenen zu rächen, die für Covins Vernichtung verantwortlich sind, denn die werde er niemals verzeihen können. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gespräch legt eine kurze Pause ein, alle ein wenig in Gedanken versunken, als Yura das Schweigen bricht. Sie wendet sich an John, wünscht, sie könne die Zeit zurückdrehen. John stimmt ihr zu, ist aber gleichzeitig unendlich dankbar dafür, dass sie den Angriff überlebt hat. Zur &amp;quot;Zeitzurückdreh-Theorie&amp;quot; klinkt sich Elmo ein. Unter den Elfen gäbe es ein Märchen, dass es bereits Versionen von ihnen gab, welche die Zeit zurückdrehten, und diese Realität als die beste erachtet hatten. Ein Aufmunterungsversuch, den beiden ein bisschen Mut zurückzugeben, auch wenn keiner von ihnen wirklich überzeugt scheint. Entsprechend harsch fährt er den Halbelfen an, dass dies kein Märchen sei und auch noch nie gewesen ist. John habe getötet, um dort zu sein, wo er heute ist - eine Aussage, auf die er nicht genauer eingeht. Nach alldem will er endlich wissen, was Ghesh zu sagen habe - das Zeichen für die Helden, sich endlich auf den Weg in den Palast zu machen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Plan ist klar: Antworten von Ghesh erhalten und wenn möglich einen Weg finden, wie man das Wachstum der Drachenschuppen stoppen kann. Snorri bittet eindringlich darum, Bedenkzeit herauszuhandeln, egal was Gheshs Vorschlag sein sollte. &lt;br /&gt;
Im Inneren des Palastes erwartet die Gilde gähnende Leere. Zahlreiche Türen im riesigen Vorraum weisen den Weg in Richtung Tavernen und Märkte - das ganze Leben scheint sich in diesem Palast abzuspielen. Hier wird gearbeitet, gegessen, getrunken - gelebt. Doch in diesem Moment sind nur zwei drei andere Wesen im Palast unterwegs. Der silberne, schlicht gekleidete Dragonborn sitzt in einem einfachen grauen Mantel gekleidet auf einem großen Thron und unterhält sich mit Archibald, sichtlich erfreut, als er die Helden erblickt. Als sich die Helden nähern, verschwinden die übrigen Leute in den angrenzenden Räumen, und der Gang zum Thron erscheint der Gilde - allen voran John - unendlich lang und quälend.&lt;br /&gt;
Als sie endlich in Hörweite sind, beginnt Ghesh höchst erfreut ein lockeres Gespräch. Er erzählt von dem Bau des Palastes, für dessen Errichtung er von der Elfe Evala Antgarisunterstützt worden war.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zitate==&lt;br /&gt;
&amp;quot;Alles was mir gesagt wurde ist, dass wir für die Gerechtigkeit von Globar kämpfen. Ich bin da, um dieses Reich zu beschützen.&amp;quot; - Korrin&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;quot;Höchstens ausgewählte Leute in diesem Reich. Aber garantiert nicht die, die es verdient hätten.&amp;quot; - John&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Was konnten meine Eltern ihm bieten? [...] Was ist es, was so viel wert ist, dass ich auf einmal magisch bin?&amp;quot; - John&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- &amp;quot;Meistens ist es das Leben.&amp;quot; - Korrin&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Aber wir tun es ja für die Gerichtigkeit, nicht wahr?&amp;quot; - Korrin&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Es gibt Taten in dieser Welt, die unverzeihlich sind.&amp;quot; - John{{tc|5x03|26:55}}&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;quot;Elmo, das ist kein Märchen - und es war auch nie eins.&amp;quot; - John{{tc|5x03|28:35}}&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Quellen}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jambuzzed</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.b4pixel.de/index.php?title=In_Flammen&amp;diff=5948</id>
		<title>In Flammen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.b4pixel.de/index.php?title=In_Flammen&amp;diff=5948"/>
		<updated>2023-06-19T18:49:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jambuzzed: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{EpInfobox}}&lt;br /&gt;
'''{{PAGENAME}}''' ist die dritte Folge der fünften Staffel von DEMID. &lt;br /&gt;
[[John|Johns]] Enthüllungen und die jüngsten Geschehnisse fordern vor allem eins: Gesprächsbedarf! Nicht nur innerhalb der jungen [[Helden|Gilde]], sondern auch mit dem noch immer schwer zu greifenden, silbernen Dragonborn [[Ghesh]], der nun in seinem [[Fliegende Inseln von Tiamat#Der_Palast_von_Ghesh|Palast]] auf die [[Helden]] wartet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Handlung==&lt;br /&gt;
(WIP - Gliederung folgt noch)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Folge beginnt mit Snorris beunruhigter Feststellung, dass vier Wochen für eine derartige Entwicklung der Schuppen auf Johns Körper eine erschreckend kurze Zeit sind. John vermutet, er habe Magie vielleicht lange Zeit unbewusst unterdrückt, bereut es aber rückblickend zutiefst. Vielleicht hätte er Magie wirken können, als er sie am dringendsten in Steinspitz brauchte. Die silbernen Schuppen, die sich inzwischen vom Hals abwärts über Brust und Arm erstrecken, gehen mit spürbaren Schmerzen einher, die John aber als &amp;quot;auszuhalten&amp;quot; beschreibt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Korrin greift das Gespräch mit John auf. Sie vermutet, dass die Magie im Zuge des Rituals zwar geweckt, aber nicht einsetzbar war; dass John seine Magie im Austausch für seine Menschlichkeit erhält. Solche Magierituale gingen meist mit einem Tausch einhergehen, und Korrin gesteht, dass auch ihre Magie von einem Ritual herrührt. Yura konfrontiert sie mit der Teuflischen Sprache, welche Korrin jedoch erlernen MUSSTE, zumindest sei dies der Wunsch ihrer Familie gewesen. Grund: Sie und ihre Familie beschützen Globar. Mit dem Beherrschen der teuflischen Sprache können sie besser agieren und eingreifen. Auf Bitte der Gruppe übersetzt sie die Worte von Ribert: Er habe Zerk beschwören wollen und gab ihm den Befehl Markus zu töten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Snorri ist beunruhigt und fragt, was Korrin für ihre Magie eintauschen musste. Korrin legt daraufhin das Mal auf ihrem linken Unterarm frei - es wurde eingebrannt, rund herum sind einige Narben zu sehen. Dargestellt ist das Wappen der Blutlinie, dass sich auch im Nacken ihrer Mutter und nun auch am Hals von Ribert befindet. Auswirkungen habe dieses spezielle Mal wohl nicht auf sie.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angespannt stellt Yura Korrin die Frage, ob sie sich vorstellen könne, dass ihre Familie etwas mit der Auslöschung von Covin zu tun hätte, was diese bejaht. Sie wisse es nicht genau, könne es sich aber durchaus denken. Trotz allem will Korrin die nächste Keisha werden und das Erbe ihrer Mutter antreten. Auch wenn sie mit dem Weg der Blutlinie nicht einverstanden ist, schätzt sie die Gefahr, die Nachfolge ihrem Cousin zu überlassen, als zu hoch ein. Es würde sich gar nichts ändern, und das kann und will Korrin nicht zulassen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem Moment des Grübelns wendet sich Elmo an Yura und John: &amp;quot;Wenn ihr wisst, was in Covin passiert ist - was wollt ihr dann tun?&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Yura will für wirkliche Gerechtigkeit sorgen - ein Vorhaben, dass Elmo skeptisch zurücklässt. Für ihn klinge alles nach einer weiteren Auslöschung, an der er sich - vor allem nach [[Quarl]] - nur ungern beteiligen wolle. Für ihn ist es wichtig zu wissen, was die beiden schlussendlich planen, um rechtzeitig entscheiden zu können, ob er sie weiterhin unterstützt. Yura und John wollen Antworten - nicht nur auf die Frage WAS damals geschehen ist, sondern vor allem WARUM - und WER.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Korrin entschuldigt sich bei den beiden, sofern ihre Familie irgendetwas damit zu tun haben sollte. Yuras Frage, ob sie etwas mitbekommen habe (zum Zeitpunkt der Auslöschung war Korrin 9 Jahre alt), verneint sie jedoch.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Snorri verweist auf die Tatsache, dass sich scheinbar niemand an den Angriff erinnern kann. Sie mutmaßt, dass es zum Einen die gibt, die einen Auftrag ausführen, es zum Anderen aber auch jemanden geben muss, der das Ganze vertuscht hat. Und genau da sieht Elmo das Problem: Denn wenn es bereits jemanden gab, der versucht hat, alles zu verdecken, dann wissen sie am Ende nie, wem sie wirklich glauben können. Selbst Gesh könnten sie am Ende nicht vertrauen, da es nur seine Aussage wäre. Trotz Elmos Unsicherheit baut Yura auf jede Information, die sie bekommen können. Je mehr sie wissen, umso mehr können sie sich vielleicht zusammenreimen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Frage nach einem Gericht in Axandra, dass sich mit dem Angriff auf Covin beschäftigt habe, verneint John zögerlich. Zumindest habe er nichts dergleichen mitbekommen. Seit seiner Flucht sei er nie wieder in Axandra gewesen.{{tc|5x03|14:47}}&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Snorri unterbreitet den Vorschlag, in Axandra nach weiteren Informationen zu suchen, doch da Globar den Angriff auf Covin verübt hatte, scheint es wahrscheinlicher, vorort fündig zu werden. Die einzigen bisherigen Anhaltspunkte sind die Reiter aus Karbom und Korrins Familie, die Blutlinie, doch John bezweifelt, dass einer der beiden einen solchen Angriff aus eigener Motivation heraus starten würde. Elmo vermutet Geld, Korrin Gerechtigkeit - bezahlte Gerechtigkeit. In Karbom werden neben Söldern vor allem Soldaten ausgebildet - das Heer von Globar, das zwar Befehle von einem obersten Befehlshaber erhält, aber auch dieser für lediglich Befehle aus, wie Yura einwirft. Von wem genau, ist dabei unklar und scheint für Yura und John ein springender Punkt zu sein.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Schwere des Gesprächs versucht Snorri das Thema sanft zu vertagen und richtet den Fokus zurück auf John. Korrin ist beunruhigt, sie will die Verbindung zwischen seiner Magie und der Entwicklung seiner Schuppen herausfinden, wissen, ob er tatsächlich jedesmal für das wirken von Magie bezahlen muss. Das sei an sich nicht unnormal, trotzdem will sie wissen, ob es irgendwie gestoppt werden kann. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
John erzählt, dass das Ritual kurz nach seinem achten Geburtstag stattfand - warum es so lange gedauert hat, bis er schlussendlich Magie wirken konnte, ist Korrin unbegreiflich. Der Angriff auf Covin erfolgte gerade einmal zwei Tage später. Snorri vermutet eben jenes Ritual der Mandrakes, ihre Macht und ihre Verbindung zu Gesh als möglichen Grund für den Angriff. Wohin seine Eltern verschwunden sind, weiß auch John nicht. Die Vermutung besteht, dass sie noch leben könnten, was er jedoch abstreitet. Er habe die Angreifer gesehen - sie hätten niemanden am Leben gelassen. Sein Glück war, dass er unentdeckt geblieben war. Zum Zeitpunkt des Angriffes habe er sich im Keller versteckt, in dem auch das Ritual durchgeführt worden war. John erinnert sich, dass in den Straßen gekämpft wurde, überall. Covin sei deutlich in der Unterzahl gewesen, als eine der Wachen verwundet in den Keller stürzte. Es war mehr Glück, dass sein Angreifer ihm nicht gefolgt war und John unentdeckt geblieben war. Erst in der Nacht floh er aus der Stadt, die gänzlich in Trümmern lag. Nicht eine weitere Person hatte den Angriff überlebt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und von Ghesh erhoffe er sich Antworten? Die wünsche er sich schon sein ganzes Leben lang, beantwortet John Elmos Frage. Jemand wie Gesh müsse sich doch denken können, was in dieser Nacht in Covin passiert sein könnte. Korrin zügelt seine Hoffnung, vielleicht wisse Ghesh etwas über das Ritual, aber das bedeutet nicht, dass er etwas über den Angriff wisse. Dem Handel mit dem silbernen Dragonborn habe er nicht bewusst zugestimmt, immerhin sei er einen Großteil der Zeit bewusstlos gewesen. Er versuche sich zu erinnern, gesteht den anderen, dass es ihm unheimlich schwer falle, weil es einfach zu schmerzhaft sei. Es bleibt die Frage, was seine Eltern Gesh hätten bieten können. Der Handel lege nahe, dass es um John selbst gegangen war, doch er bezweifelt, dass allein das wichtig genug für Ghesh gewesen wäre.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Korrin erklärt, dass es meist um das Leben gehe, zieht dabei den Ring von ihrem Finger und drückt ihn John in die Hand. Sie selbst opfere Blut, um Magie wirken zu können - ein grausamer Akt, der jedoch dem Kampf für die Gerechtigkeit diene. Trotz allem will sie versuchen, gemeinsam die Ausbreitung der Drachenschuppen zu stoppen. Der Preis dafür könnte jedoch der Verlust von Johns Magie sein - ein Preis, den John allem Anschein nach nicht unbedingt bereit ist zu zahlen. Er werde Magie brauchen, um sich an jenen zu rächen, die für Covins Vernichtung verantwortlich sind, denn die werde er niemals verzeihen können. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gespräch legt eine kurze Pause ein, alle ein wenig in Gedanken versunken, als Yura das Schweigen bricht. Sie wendet sich an John, wünscht, sie könne die Zeit zurückdrehen. John stimmt ihr zu, ist aber gleichzeitig unendlich dankbar dafür, dass sie den Angriff überlebt hat. Zur &amp;quot;Zeitzurückdreh-Theorie&amp;quot; klinkt sich Elmo ein. Unter den Elfen gäbe es ein Märchen, dass es bereits Versionen von ihnen gab, welche die Zeit zurückdrehten, und diese Realität als die beste erachtet hatten. Ein Aufmunterungsversuch, den beiden ein bisschen Mut zurückzugeben, auch wenn keiner von ihnen wirklich überzeugt scheint. Entsprechend harsch fährt er den Halbelfen an, dass dies kein Märchen sei und auch noch nie gewesen ist. John habe getötet, um dort zu sein, wo er heute ist - eine Aussage, auf die er nicht genauer eingeht. Nach alldem will er endlich wissen, was Ghesh zu sagen habe - das Zeichen für die Helden, sich endlich auf den Weg in den Palast zu machen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Plan ist klar: Antworten von Ghesh erhalten und wenn möglich einen Weg finden, wie man das Wachstum der Drachenschuppen stoppen kann. Snorri bittet eindringlich darum, Bedenkzeit herauszuhandeln, egal was Gheshs Vorschlag sein sollte. &lt;br /&gt;
Im Inneren des Palastes erwartet die Gilde gähnende Leere. Zahlreiche Türen im riesigen Vorraum weisen den Weg in Richtung Tavernen und Märkte - das ganze Leben scheint sich in diesem Palast abzuspielen. Hier wird gearbeitet, gegessen, getrunken - gelebt. Doch in diesem Moment sind nur zwei drei andere Wesen im Palast unterwegs. Der silberne, schlicht gekleidete Dragonborn sitzt in einem einfachen grauen Mantel gekleidet auf einem großen Thron und unterhält sich mit Archibald, sichtlich erfreut, als er die Helden erblickt. Als sich die Helden nähern, verschwinden die übrigen Leute in den angrenzenden Räumen, und der Gang zum Thron erscheint der Gilde - allen voran John - unendlich lang und quälend.&lt;br /&gt;
Als sie endlich in Hörweite sind, beginnt Ghesh höchst erfreut ein lockeres Gespräch. Er erzählt von dem Bau des Palastes, für dessen Errichtung er von der Elfe Evala Antgarisunterstützt worden war.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zitate==&lt;br /&gt;
&amp;quot;Alles was mir gesagt wurde ist, dass wir für die Gerechtigkeit von Globar kämpfen. Ich bin da, um dieses Reich zu beschützen.&amp;quot; - Korrin&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;quot;Höchstens ausgewählte Leute in diesem Reich. Aber garantiert nicht die, die es verdient hätten.&amp;quot; - John&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Was konnten meine Eltern ihm bieten? [...] Was ist es, was so viel wert ist, dass ich auf einmal magisch bin?&amp;quot; - John&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- &amp;quot;Meistens ist es das Leben.&amp;quot; - Korrin&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&amp;quot;Aber wir tun es ja für die Gerichtigkeit, nicht wahr?&amp;quot; - Korrin&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Es gibt Taten in dieser Welt, die unverzeihlich sind.&amp;quot; - John{{tc|5x03|26:55}}&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;quot;Elmo, das ist kein Märchen - und es war auch nie eins.&amp;quot; - John{{tc|5x03|28:35}}&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Quellen}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jambuzzed</name></author>
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		<title>In Flammen</title>
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		<updated>2023-06-19T18:41:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jambuzzed: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{EpInfobox}}&lt;br /&gt;
'''{{PAGENAME}}''' ist die dritte Folge der fünften Staffel von DEMID. &lt;br /&gt;
[[John|Johns]] Enthüllungen und die jüngsten Geschehnisse fordern vor allem eins: Gesprächsbedarf! Nicht nur innerhalb der jungen [[Helden|Gilde]], sondern auch mit dem noch immer schwer zu greifenden, silbernen Dragonborn [[Ghesh]], der nun in seinem [[Fliegende Inseln von Tiamat#Der_Palast_von_Ghesh|Palast]] auf die [[Helden]] wartet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Handlung==&lt;br /&gt;
(WIP - Gliederung folgt noch)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Folge beginnt mit Snorris beunruhigter Feststellung, dass vier Wochen für eine derartige Entwicklung der Schuppen auf Johns Körper eine erschreckend kurze Zeit sind. John vermutet, er habe Magie vielleicht lange Zeit unbewusst unterdrückt, bereut es aber rückblickend zutiefst. Vielleicht hätte er Magie wirken können, als er sie am dringendsten in Steinspitz brauchte. Die silbernen Schuppen, die sich inzwischen vom Hals abwärts über Brust und Arm erstrecken, gehen mit spürbaren Schmerzen einher, die John aber als &amp;quot;auszuhalten&amp;quot; beschreibt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
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Korrin greift das Gespräch mit John auf. Sie vermutet, dass die Magie im Zuge des Rituals zwar geweckt, aber nicht einsetzbar war; dass John seine Magie im Austausch für seine Menschlichkeit erhält. Solche Magierituale gingen meist mit einem Tausch einhergehen, und Korrin gesteht, dass auch ihre Magie von einem Ritual herrührt. Yura konfrontiert sie mit der Teuflischen Sprache, welche Korrin jedoch erlernen MUSSTE, zumindest sei dies der Wunsch ihrer Familie gewesen. Grund: Sie und ihre Familie beschützen Globar. Mit dem Beherrschen der teuflischen Sprache können sie besser agieren und eingreifen. Auf Bitte der Gruppe übersetzt sie die Worte von Ribert: Er habe Zerk beschwören wollen und gab ihm den Befehl Markus zu töten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Snorri ist beunruhigt und fragt, was Korrin für ihre Magie eintauschen musste. Korrin legt daraufhin das Mal auf ihrem linken Unterarm frei - es wurde eingebrannt, rund herum sind einige Narben zu sehen. Dargestellt ist das Wappen der Blutlinie, dass sich auch im Nacken ihrer Mutter und nun auch am Hals von Ribert befindet. Auswirkungen habe dieses spezielle Mal wohl nicht auf sie.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angespannt stellt Yura Korrin die Frage, ob sie sich vorstellen könne, dass ihre Familie etwas mit der Auslöschung von Covin zu tun hätte, was diese bejaht. Sie wisse es nicht genau, könne es sich aber durchaus denken. Trotz allem will Korrin die nächste Keisha werden und das Erbe ihrer Mutter antreten. Auch wenn sie mit dem Weg der Blutlinie nicht einverstanden ist, schätzt sie die Gefahr, die Nachfolge ihrem Cousin zu überlassen, als zu hoch ein. Es würde sich gar nichts ändern, und das kann und will Korrin nicht zulassen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
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In einem Moment des Grübelns wendet sich Elmo an Yura und John: &amp;quot;Wenn ihr wisst, was in Covin passiert ist - was wollt ihr dann tun?&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Yura will für wirkliche Gerechtigkeit sorgen - ein Vorhaben, dass Elmo skeptisch zurücklässt. Für ihn klinge alles nach einer weiteren Auslöschung, an der er sich - vor allem nach [[Quarl]] -nur ungern beteiligen wolle. Für ihn ist es wichtig zu wissen, was die beiden schlussendlich planen, um rechtzeitig entscheiden zu können, ob er sie weiterhin unterstützt. Yura und John wollen Antworten - nicht nur auf die Frage WAS damals geschehen ist, sondern vor allem WARUM - und WER.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Korrin entschuldigt sich bei den beiden, sofern ihre Familie irgendetwas damit zu tun haben sollte. Yuras Frage, ob sie etwas mitbekommen habe (zum Zeitpunkt der Auslöschung war Korrin 9 Jahre alt), verneint sie jedoch.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Snorri verweist auf die Tatsache, dass sich scheinbar niemand an den Angriff erinnern kann. Sie mutmaßt, dass es zum Einen die gibt, die einen Auftrag ausführen, es zum Anderen aber auch jemanden geben muss, der das Ganze vertuscht hat. Und genau da sieht Elmo das Problem: Denn wenn es bereits jemanden gab, der versucht hat, alles zu verdecken, dann wissen sie am Ende nie, wem sie wirklich glauben können. Selbst Gesh könnten sie am Ende nicht vertrauen, da es nur seine Aussage wäre. Trotz Elmos Unsicherheit baut Yura auf jede Information, die sie bekommen können. Je mehr sie wissen, umso mehr können sie sich vielleicht zusammenreimen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Frage nach einem Gericht in Axandra, dass sich mit dem Angriff auf Covin beschäftigt habe, verneint John zögerlich. Zumindest habe er nichts dergleichen mitbekommen. Seit seiner Flucht sei er nie wieder in Axandra gewesen. {{tc|5x03|14:47}}&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Snorri unterbreitet den Vorschlag, in Axandra nach weiteren Informationen zu suchen, doch da Globar den Angriff auf Covin verübt hatte, scheint es wahrscheinlicher, vorort fündig zu werden. Die einzigen bisherigen Anhaltspunkte sind die Reiter aus Karbom und Korrins Familie, die Blutlinie, doch John bezweifelt, dass einer der beiden einen solchen Angriff aus eigener Motivation heraus starten würde. Elmo vermutet Geld, Korrin Gerechtigkeit - bezahlte Gerechtigkeit. In Karbom werden neben Söldern vor allem Soldaten ausgebildet - das Heer von Globar, das zwar Befehle von einem obersten Befehlshaber erhält, aber auch dieser für lediglich Befehle aus, wie Yura einwirft. Von wem genau, ist dabei unklar und scheint für Yura und John ein springender Punkt zu sein.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Schwere des Gesprächs versucht Snorri das Thema sanft zu vertagen und richtet den Fokus zurück auf John. Korrin ist beunruhigt, sie will die Verbindung zwischen seiner Magie und der Entwicklung seiner Schuppen herausfinden, wissen, ob er tatsächlich jedesmal für das wirken von Magie bezahlen muss. Das sei an sich nicht unnormal, trotzdem will sie wissen, ob es irgendwie gestoppt werden kann. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
John erzählt, dass das Ritual kurz nach seinem achten Geburtstag stattfand - warum es so lange gedauert hat, bis er schlussendlich Magie wirken konnte, ist Korrin unbegreiflich. Der Angriff auf Covin erfolgte gerade einmal zwei Tage später. Snorri vermutet eben jenes Ritual der Mandrakes, ihre Macht und ihre Verbindung zu Gesh als möglichen Grund für den Angriff. Wohin seine Eltern verschwunden sind, weiß auch John nicht. Die Vermutung besteht, dass sie noch leben könnten, was er jedoch abstreitet. Er habe die Angreifer gesehen - sie hätten niemanden am Leben gelassen. Sein Glück war, dass er unentdeckt geblieben war. Zum Zeitpunkt des Angriffes habe er sich im Keller versteckt, in dem auch das Ritual durchgeführt worden war. John erinnert sich, dass in den Straßen gekämpft wurde, überall. Covin sei deutlich in der Unterzahl gewesen, als eine der Wachen verwundet in den Keller stürzte. Es war mehr Glück, dass sein Angreifer ihm nicht gefolgt war und John unentdeckt geblieben war. Erst in der Nacht floh er aus der Stadt, die gänzlich in Trümmern lag. Nicht eine weitere Person hatte den Angriff überlebt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und von Ghesh erhoffe er sich Antworten? Die wünsche er sich schon sein ganzes Leben lang, beantwortet John Elmos Frage. Jemand wie Gesh müsse sich doch denken können, was in dieser Nacht in Covin passiert sein könnte. Korrin zügelt seine Hoffnung, vielleicht wisse Ghesh etwas über das Ritual, aber das bedeutet nicht, dass er etwas über den Angriff wisse. Dem Handel mit dem silbernen Dragonborn habe er nicht bewusst zugestimmt, immerhin sei er einen Großteil der Zeit bewusstlos gewesen. Er versuche sich zu erinnern, gesteht den anderen, dass es ihm unheimlich schwer falle, weil es einfach zu schmerzhaft sei. Es bleibt die Frage, was seine Eltern Gesh hätten bieten können. Der Handel lege nahe, dass es um John selbst gegangen war, doch er bezweifelt, dass allein das wichtig genug für Ghesh gewesen wäre.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Korrin erklärt, dass es meist um das Leben gehe, zieht dabei den Ring von ihrem Finger und drückt ihn John in die Hand. Sie selbst opfere Blut, um Magie wirken zu können - ein grausamer Akt, der jedoch dem Kampf für die Gerechtigkeit diene. Trotz allem will sie versuchen, gemeinsam die Ausbreitung der Drachenschuppen zu stoppen. Der Preis dafür könnte jedoch der Verlust von Johns Magie sein - ein Preis, den John allem Anschein nach nicht unbedingt bereit ist zu zahlen. Er werde Magie brauchen, um sich an jenen zu rächen, die für Covins Vernichtung verantwortlich sind, denn die werde er niemals verzeihen können. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gespräch legt eine kurze Pause ein, alle ein wenig in Gedanken versunken, als Yura das Schweigen bricht. Sie wendet sich an John, wünscht, sie könne die Zeit zurückdrehen. John stimmt ihr zu, ist aber gleichzeitig unendlich dankbar dafür, dass sie den Angriff überlebt hat. Zur &amp;quot;Zeitzurückdreh-Theorie&amp;quot; klinkt sich Elmo ein. Unter den Elfen gäbe es ein Märchen, dass es bereits Versionen von ihnen gab, welche die Zeit zurückdrehten, und diese Realität als die beste erachtet hatten. Ein Aufmunterungsversuch, den beiden ein bisschen Mut zurückzugeben, auch wenn keiner von ihnen wirklich überzeugt scheint. Entsprechend harsch fährt er den Halbelfen an, dass dies kein Märchen sei und auch noch nie gewesen ist. John habe getötet, um dort zu sein, wo er heute ist - eine Aussage, auf die er nicht genauer eingeht. Nach alldem will er endlich wissen, was Ghesh zu sagen habe - das Zeichen für die Helden, sich endlich auf den Weg in den Palast zu machen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Plan ist klar: Antworten von Ghesh erhalten und wenn möglich einen Weg finden, wie man das Wachstum der Drachenschuppen stoppen kann. Snorri bittet eindringlich darum, Bedenkzeit herauszuhandeln, egal was Gheshs Vorschlag sein sollte. &lt;br /&gt;
Im Inneren des Palastes erwartet die Gilde gähnende Leere. Zahlreiche Türen im riesigen Vorraum weisen den Weg in Richtung Tavernen und Märkte - das ganze Leben scheint sich in diesem Palast abzuspielen. Hier wird gearbeitet, gegessen, getrunken - gelebt. Doch in diesem Moment sind nur zwei drei andere Wesen im Palast unterwegs. Der silberne, schlicht gekleidete Dragonborn sitzt in einem einfachen grauen Mantel gekleidet auf einem großen Thron und unterhält sich mit Archibald, sichtlich erfreut, als er die Helden erblickt. Als sich die Helden nähern, verschwinden die übrigen Leute in den angrenzenden Räumen, und der Gang zum Thron erscheint der Gilde - allen voran John - unendlich lang und quälend.&lt;br /&gt;
Als sie endlich in Hörweite sind, beginnt Ghesh höchst erfreut ein lockeres Gespräch. Er erzählt von dem Bau des Palastes, für dessen Errichtung er von der Elfe Evala Antgarisunterstützt worden war.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zitate==&lt;br /&gt;
&amp;quot;Alles was mir gesagt wurde ist, dass wir für die Gerechtigkeit von Globar kämpfen. Ich bin da, um dieses Reich zu beschützen.&amp;quot; - Korrin&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;quot;Höchstens ausgewählte Leute in diesem Reich. Aber garantiert nicht die, die es verdient hätten.&amp;quot; - John&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Was konnten meine Eltern ihm bieten? [...] Was ist es, was so viel wert ist, dass ich auf einmal magisch bin?&amp;quot; - John&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- &amp;quot;Meistens ist es das Leben.&amp;quot; - Korrin&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Aber wir tun es ja für die Gerichtigkeit, nicht wahr?&amp;quot; - Korrin&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Es gibt Taten in dieser Welt, die unverzeihlich sind.&amp;quot; - John{{tc|5x03|26:55}}&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;quot;Elmo, das ist kein Märchen - und es war auch nie eins.&amp;quot; - John{{tc|5x03|28:35}}&amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jambuzzed</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.b4pixel.de/index.php?title=In_Flammen&amp;diff=5944</id>
		<title>In Flammen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.b4pixel.de/index.php?title=In_Flammen&amp;diff=5944"/>
		<updated>2023-06-19T18:40:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jambuzzed: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{EpInfobox}}&lt;br /&gt;
'''{{PAGENAME}}''' ist die dritte Folge der fünften Staffel von DEMID. &lt;br /&gt;
[[John|Johns]] Enthüllungen und die jüngsten Geschehnisse fordern vor allem eins: Gesprächsbedarf! Nicht nur innerhalb der jungen [[Helden|Gilde]], sondern auch mit dem noch immer schwer zu greifenden, silbernen Dragonborn [[Ghesh]], der nun in seinem [[Fliegende Inseln von Tiamat#Der_Palast_von_Ghesh|Palast]] auf die [[Helden]] wartet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Handlung==&lt;br /&gt;
(WIP - Gliederung folgt noch)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Folge beginnt mit Snorris beunruhigter Feststellung, dass vier Wochen für eine derartige Entwicklung der Schuppen auf Johns Körper eine erschreckend kurze Zeit sind. John vermutet, er habe Magie vielleicht lange Zeit unbewusst unterdrückt, bereut es aber rückblickend zutiefst. Vielleicht hätte er Magie wirken können, als er sie am dringendsten in Steinspitz brauchte. Die silbernen Schuppen, die sich inzwischen vom Hals abwärts über Brust und Arm erstrecken, gehen mit spürbaren Schmerzen einher, die John aber als &amp;quot;auszuhalten&amp;quot; beschreibt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Korrin greift das Gespräch mit John auf. Sie vermutet, dass die Magie im Zuge des Rituals zwar geweckt, aber nicht einsetzbar war; dass John seine Magie im Austausch für seine Menschlichkeit erhält. Solche Magierituale gingen meist mit einem Tausch einhergehen, und Korrin gesteht, dass auch ihre Magie von einem Ritual herrührt. Yura konfrontiert sie mit der Teuflischen Sprache, welche Korrin jedoch erlernen MUSSTE, zumindest sei dies der Wunsch ihrer Familie gewesen. Grund: Sie und ihre Familie beschützen Globar. Mit dem Beherrschen der teuflischen Sprache können sie besser agieren und eingreifen. Auf Bitte der Gruppe übersetzt sie die Worte von Ribert: Er habe Zerk beschwören wollen und gab ihm den Befehl Markus zu töten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Snorri ist beunruhigt und fragt, was Korrin für ihre Magie eintauschen musste. Korrin legt daraufhin das Mal auf ihrem linken Unterarm frei - es wurde eingebrannt, rund herum sind einige Narben zu sehen. Dargestellt ist das Wappen der Blutlinie, dass sich auch im Nacken ihrer Mutter und nun auch am Hals von Ribert befindet. Auswirkungen habe dieses spezielle Mal wohl nicht auf sie.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angespannt stellt Yura Korrin die Frage, ob sie sich vorstellen könne, dass ihre Familie etwas mit der Auslöschung von Covin zu tun hätte, was diese bejaht. Sie wisse es nicht genau, könne es sich aber durchaus denken. Trotz allem will Korrin die nächste Keisha werden und das Erbe ihrer Mutter antreten. Auch wenn sie mit dem Weg der Blutlinie nicht einverstanden ist, schätzt sie die Gefahr, die Nachfolge ihrem Cousin zu überlassen, als zu hoch ein. Es würde sich gar nichts ändern, und das kann und will Korrin nicht zulassen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem Moment des Grübelns wendet sich Elmo an Yura und John: &amp;quot;Wenn ihr wisst, was in Covin passiert ist - was wollt ihr dann tun?&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Yura will für wirkliche Gerechtigkeit sorgen - ein Vorhaben, dass Elmo skeptisch zurücklässt. Für ihn klinge alles nach einer weiteren Auslöschung, an der er sich - vor allem nach Quorl (?) -nur ungern beteiligen wolle. Für ihn ist es wichtig zu wissen, was die beiden schlussendlich planen, um rechtzeitig entscheiden zu können, ob er sie weiterhin unterstützt. Yura und John wollen Antworten - nicht nur auf die Frage WAS damals geschehen ist, sondern vor allem WARUM - und WER.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Korrin entschuldigt sich bei den beiden, sofern ihre Familie irgendetwas damit zu tun haben sollte. Yuras Frage, ob sie etwas mitbekommen habe (zum Zeitpunkt der Auslöschung war Korrin 9 Jahre alt), verneint sie jedoch.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Snorri verweist auf die Tatsache, dass sich scheinbar niemand an den Angriff erinnern kann. Sie mutmaßt, dass es zum Einen die gibt, die einen Auftrag ausführen, es zum Anderen aber auch jemanden geben muss, der das Ganze vertuscht hat. Und genau da sieht Elmo das Problem: Denn wenn es bereits jemanden gab, der versucht hat, alles zu verdecken, dann wissen sie am Ende nie, wem sie wirklich glauben können. Selbst Gesh könnten sie am Ende nicht vertrauen, da es nur seine Aussage wäre. Trotz Elmos Unsicherheit baut Yura auf jede Information, die sie bekommen können. Je mehr sie wissen, umso mehr können sie sich vielleicht zusammenreimen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Frage nach einem Gericht in Axandra, dass sich mit dem Angriff auf Covin beschäftigt habe, verneint John zögerlich. Zumindest habe er nichts dergleichen mitbekommen. Seit seiner Flucht sei er nie wieder in Axandra gewesen. {{tc|5x03|14:47}}&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Snorri unterbreitet den Vorschlag, in Axandra nach weiteren Informationen zu suchen, doch da Globar den Angriff auf Covin verübt hatte, scheint es wahrscheinlicher, vorort fündig zu werden. Die einzigen bisherigen Anhaltspunkte sind die Reiter aus Karbom und Korrins Familie, die Blutlinie, doch John bezweifelt, dass einer der beiden einen solchen Angriff aus eigener Motivation heraus starten würde. Elmo vermutet Geld, Korrin Gerechtigkeit - bezahlte Gerechtigkeit. In Karbom werden neben Söldern vor allem Soldaten ausgebildet - das Heer von Globar, das zwar Befehle von einem obersten Befehlshaber erhält, aber auch dieser für lediglich Befehle aus, wie Yura einwirft. Von wem genau, ist dabei unklar und scheint für Yura und John ein springender Punkt zu sein.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Schwere des Gesprächs versucht Snorri das Thema sanft zu vertagen und richtet den Fokus zurück auf John. Korrin ist beunruhigt, sie will die Verbindung zwischen seiner Magie und der Entwicklung seiner Schuppen herausfinden, wissen, ob er tatsächlich jedesmal für das wirken von Magie bezahlen muss. Das sei an sich nicht unnormal, trotzdem will sie wissen, ob es irgendwie gestoppt werden kann. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
John erzählt, dass das Ritual kurz nach seinem achten Geburtstag stattfand - warum es so lange gedauert hat, bis er schlussendlich Magie wirken konnte, ist Korrin unbegreiflich. Der Angriff auf Covin erfolgte gerade einmal zwei Tage später. Snorri vermutet eben jenes Ritual der Mandrakes, ihre Macht und ihre Verbindung zu Gesh als möglichen Grund für den Angriff. Wohin seine Eltern verschwunden sind, weiß auch John nicht. Die Vermutung besteht, dass sie noch leben könnten, was er jedoch abstreitet. Er habe die Angreifer gesehen - sie hätten niemanden am Leben gelassen. Sein Glück war, dass er unentdeckt geblieben war. Zum Zeitpunkt des Angriffes habe er sich im Keller versteckt, in dem auch das Ritual durchgeführt worden war. John erinnert sich, dass in den Straßen gekämpft wurde, überall. Covin sei deutlich in der Unterzahl gewesen, als eine der Wachen verwundet in den Keller stürzte. Es war mehr Glück, dass sein Angreifer ihm nicht gefolgt war und John unentdeckt geblieben war. Erst in der Nacht floh er aus der Stadt, die gänzlich in Trümmern lag. Nicht eine weitere Person hatte den Angriff überlebt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und von Ghesh erhoffe er sich Antworten? Die wünsche er sich schon sein ganzes Leben lang, beantwortet John Elmos Frage. Jemand wie Gesh müsse sich doch denken können, was in dieser Nacht in Covin passiert sein könnte. Korrin zügelt seine Hoffnung, vielleicht wisse Ghesh etwas über das Ritual, aber das bedeutet nicht, dass er etwas über den Angriff wisse. Dem Handel mit dem silbernen Dragonborn habe er nicht bewusst zugestimmt, immerhin sei er einen Großteil der Zeit bewusstlos gewesen. Er versuche sich zu erinnern, gesteht den anderen, dass es ihm unheimlich schwer falle, weil es einfach zu schmerzhaft sei. Es bleibt die Frage, was seine Eltern Gesh hätten bieten können. Der Handel lege nahe, dass es um John selbst gegangen war, doch er bezweifelt, dass allein das wichtig genug für Ghesh gewesen wäre.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Korrin erklärt, dass es meist um das Leben gehe, zieht dabei den Ring von ihrem Finger und drückt ihn John in die Hand. Sie selbst opfere Blut, um Magie wirken zu können - ein grausamer Akt, der jedoch dem Kampf für die Gerechtigkeit diene. Trotz allem will sie versuchen, gemeinsam die Ausbreitung der Drachenschuppen zu stoppen. Der Preis dafür könnte jedoch der Verlust von Johns Magie sein - ein Preis, den John allem Anschein nach nicht unbedingt bereit ist zu zahlen. Er werde Magie brauchen, um sich an jenen zu rächen, die für Covins Vernichtung verantwortlich sind, denn die werde er niemals verzeihen können. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gespräch legt eine kurze Pause ein, alle ein wenig in Gedanken versunken, als Yura das Schweigen bricht. Sie wendet sich an John, wünscht, sie könne die Zeit zurückdrehen. John stimmt ihr zu, ist aber gleichzeitig unendlich dankbar dafür, dass sie den Angriff überlebt hat. Zur &amp;quot;Zeitzurückdreh-Theorie&amp;quot; klinkt sich Elmo ein. Unter den Elfen gäbe es ein Märchen, dass es bereits Versionen von ihnen gab, welche die Zeit zurückdrehten, und diese Realität als die beste erachtet hatten. Ein Aufmunterungsversuch, den beiden ein bisschen Mut zurückzugeben, auch wenn keiner von ihnen wirklich überzeugt scheint. Entsprechend harsch fährt er den Halbelfen an, dass dies kein Märchen sei und auch noch nie gewesen ist. John habe getötet, um dort zu sein, wo er heute ist - eine Aussage, auf die er nicht genauer eingeht. Nach alldem will er endlich wissen, was Ghesh zu sagen habe - das Zeichen für die Helden, sich endlich auf den Weg in den Palast zu machen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Plan ist klar: Antworten von Ghesh erhalten und wenn möglich einen Weg finden, wie man das Wachstum der Drachenschuppen stoppen kann. Snorri bittet eindringlich darum, Bedenkzeit herauszuhandeln, egal was Gheshs Vorschlag sein sollte. &lt;br /&gt;
Im Inneren des Palastes erwartet die Gilde gähnende Leere. Zahlreiche Türen im riesigen Vorraum weisen den Weg in Richtung Tavernen und Märkte - das ganze Leben scheint sich in diesem Palast abzuspielen. Hier wird gearbeitet, gegessen, getrunken - gelebt. Doch in diesem Moment sind nur zwei drei andere Wesen im Palast unterwegs. Der silberne, schlicht gekleidete Dragonborn sitzt in einem einfachen grauen Mantel gekleidet auf einem großen Thron und unterhält sich mit Archibald, sichtlich erfreut, als er die Helden erblickt. Als sich die Helden nähern, verschwinden die übrigen Leute in den angrenzenden Räumen, und der Gang zum Thron erscheint der Gilde - allen voran John - unendlich lang und quälend.&lt;br /&gt;
Als sie endlich in Hörweite sind, beginnt Ghesh höchst erfreut ein lockeres Gespräch. Er erzählt von dem Bau des Palastes, für dessen Errichtung er von der Elfe Evala Antgarisunterstützt worden war.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zitate==&lt;br /&gt;
&amp;quot;Alles was mir gesagt wurde ist, dass wir für die Gerechtigkeit von Globar kämpfen. Ich bin da, um dieses Reich zu beschützen.&amp;quot; - Korrin&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;quot;Höchstens ausgewählte Leute in diesem Reich. Aber garantiert nicht die, die es verdient hätten.&amp;quot; - John&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Was konnten meine Eltern ihm bieten? [...] Was ist es, was so viel wert ist, dass ich auf einmal magisch bin?&amp;quot; - John&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- &amp;quot;Meistens ist es das Leben.&amp;quot; - Korrin&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&amp;quot;Aber wir tun es ja für die Gerichtigkeit, nicht wahr?&amp;quot; - Korrin&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Es gibt Taten in dieser Welt, die unverzeihlich sind.&amp;quot; - John{{tc|5x03|26:55}}&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;quot;Elmo, das ist kein Märchen - und es war auch nie eins.&amp;quot; - John{{tc|5x03|28:35}}&amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jambuzzed</name></author>
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		<title>In Flammen</title>
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		<updated>2023-06-19T18:39:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jambuzzed: Add Ersten Teil der Handlung, ohne Gliederung; Add Zitate und erste TC; WIP&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{EpInfobox}}&lt;br /&gt;
'''{{PAGENAME}}''' ist die dritte Folge der fünften Staffel von DEMID. &lt;br /&gt;
[[John|Johns]] Enthüllungen und die jüngsten Geschehnisse fordern vor allem eins: Gesprächsbedarf! Nicht nur innerhalb der jungen [[Helden|Gilde]], sondern auch mit dem noch immer schwer zu greifenden, silbernen Dragonborn [[Ghesh]], der nun in seinem [[Fliegende Inseln von Tiamat#Der_Palast_von_Ghesh|Palast]] auf die [[Helden]] wartet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Handlung==&lt;br /&gt;
(WIP - Gliederung folgt noch)&lt;br /&gt;
Die Folge beginnt mit Snorris beunruhigter Feststellung, dass vier Wochen für eine derartige Entwicklung der Schuppen auf Johns Körper eine erschreckend kurze Zeit sind. John vermutet, er habe Magie vielleicht lange Zeit unbewusst unterdrückt, bereut es aber rückblickend zutiefst. Vielleicht hätte er Magie wirken können, als er sie am dringendsten in Steinspitz brauchte. Die silbernen Schuppen, die sich inzwischen vom Hals abwärts über Brust und Arm erstrecken, gehen mit spürbaren Schmerzen einher, die John als &amp;quot;auszuhalten&amp;quot; kommentiert.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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Korrin greift das Gespräch mit John auf. Sie vermutet, dass die Magie im Zuge des Rituals zwar geweckt, aber nicht einsetzbar war; dass John seine Magie im Austausch für seine Menschlichkeit erhält. Solche Magierituale gingen meist mit einem Tausch einhergehen, und Korrin gesteht, dass auch ihre Magie von einem Ritual herrührt. Yura konfrontiert sie mit der Teuflischen Sprache, welche Korrin jedoch erlernen MUSSTE, zumindest sei dies der Wunsch ihrer Familie gewesen. Grund: Sie und ihre Familie beschützen Globar. Mit dem Beherrschen der teuflischen Sprache können sie besser agieren und eingreifen. Auf Bitte der Gruppe übersetzt sie die Worte von Ribert: Er habe Zerk beschwören wollen und gab ihm den Befehl Markus zu töten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Snorri ist beunruhigt und fragt, was Korrin für ihre Magie eintauschen musste. Korrin legt daraufhin das Mal auf ihrem linken Unterarm frei - es wurde eingebrannt, rund herum sind einige Narben zu sehen. Dargestellt ist das Wappen der Blutlinie, dass sich auch im Nacken ihrer Mutter und nun auch am Hals von Ribert befindet. Auswirkungen habe dieses spezielle Mal wohl nicht auf sie.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angespannt stellt Yura Korrin die Frage, ob sie sich vorstellen könne, dass ihre Familie etwas mit der Auslöschung von Covin zu tun hätte, was diese bejaht. Sie wisse es nicht genau, könne es sich aber durchaus denken. Trotz allem will Korrin die nächste Keisha werden und das Erbe ihrer Mutter antreten. Auch wenn sie mit dem Weg der Blutlinie nicht einverstanden ist, schätzt sie die Gefahr, die Nachfolge ihrem Cousin zu überlassen, als zu hoch ein. Es würde sich gar nichts ändern, und das kann und will Korrin nicht zulassen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem Moment des Grübelns wendet sich Elmo an Yura und John: &amp;quot;Wenn ihr wisst, was in Covin passiert ist - was wollt ihr dann tun?&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Yura will für wirkliche Gerechtigkeit sorgen - ein Vorhaben, dass Elmo skeptisch zurücklässt. Für ihn klinge alles nach einer weiteren Auslöschung, an der er sich - vor allem nach Quorl (?) -nur ungern beteiligen wolle. Für ihn ist es wichtig zu wissen, was die beiden schlussendlich planen, um rechtzeitig entscheiden zu können, ob er sie weiterhin unterstützt. Yura und John wollen Antworten - nicht nur auf die Frage WAS damals geschehen ist, sondern vor allem WARUM - und WER.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Korrin entschuldigt sich bei den beiden, sofern ihre Familie irgendetwas damit zu tun haben sollte. Yuras Frage, ob sie etwas mitbekommen habe (zum Zeitpunkt der Auslöschung war Korrin 9 Jahre alt), verneint sie jedoch.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Snorri verweist auf die Tatsache, dass sich scheinbar niemand an den Angriff erinnern kann. Sie mutmaßt, dass es zum Einen die gibt, die einen Auftrag ausführen, es zum Anderen aber auch jemanden geben muss, der das Ganze vertuscht hat. Und genau da sieht Elmo das Problem: Denn wenn es bereits jemanden gab, der versucht hat, alles zu verdecken, dann wissen sie am Ende nie, wem sie wirklich glauben können. Selbst Gesh könnten sie am Ende nicht vertrauen, da es nur seine Aussage wäre. Trotz Elmos Unsicherheit baut Yura auf jede Information, die sie bekommen können. Je mehr sie wissen, umso mehr können sie sich vielleicht zusammenreimen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Frage nach einem Gericht in Axandra, dass sich mit dem Angriff auf Covin beschäftigt habe, verneint John zögerlich. Zumindest habe er nichts dergleichen mitbekommen. Seit seiner Flucht sei er nie wieder in Axandra gewesen. {{tc|5x03|14:47}}&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Snorri unterbreitet den Vorschlag, in Axandra nach weiteren Informationen zu suchen, doch da Globar den Angriff auf Covin verübt hatte, scheint es wahrscheinlicher, vorort fündig zu werden. Die einzigen bisherigen Anhaltspunkte sind die Reiter aus Karbom und Korrins Familie, die Blutlinie, doch John bezweifelt, dass einer der beiden einen solchen Angriff aus eigener Motivation heraus starten würde. Elmo vermutet Geld, Korrin Gerechtigkeit - bezahlte Gerechtigkeit. In Karbom werden neben Söldern vor allem Soldaten ausgebildet - das Heer von Globar, das zwar Befehle von einem obersten Befehlshaber erhält, aber auch dieser für lediglich Befehle aus, wie Yura einwirft. Von wem genau, ist dabei unklar und scheint für Yura und John ein springender Punkt zu sein.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Schwere des Gesprächs versucht Snorri das Thema sanft zu vertagen und richtet den Fokus zurück auf John. Korrin ist beunruhigt, sie will die Verbindung zwischen seiner Magie und der Entwicklung seiner Schuppen herausfinden, wissen, ob er tatsächlich jedesmal für das wirken von Magie bezahlen muss. Das sei an sich nicht unnormal, trotzdem will sie wissen, ob es irgendwie gestoppt werden kann. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
John erzählt, dass das Ritual kurz nach seinem achten Geburtstag stattfand - warum es so lange gedauert hat, bis er schlussendlich Magie wirken konnte, ist Korrin unbegreiflich. Der Angriff auf Covin erfolgte gerade einmal zwei Tage später. Snorri vermutet eben jenes Ritual der Mandrakes, ihre Macht und ihre Verbindung zu Gesh als möglichen Grund für den Angriff. Wohin seine Eltern verschwunden sind, weiß auch John nicht. Die Vermutung besteht, dass sie noch leben könnten, was er jedoch abstreitet. Er habe die Angreifer gesehen - sie hätten niemanden am Leben gelassen. Sein Glück war, dass er unentdeckt geblieben war. Zum Zeitpunkt des Angriffes habe er sich im Keller versteckt, in dem auch das Ritual durchgeführt worden war. John erinnert sich, dass in den Straßen gekämpft wurde, überall. Covin sei deutlich in der Unterzahl gewesen, als eine der Wachen verwundet in den Keller stürzte. Es war mehr Glück, dass sein Angreifer ihm nicht gefolgt war und John unentdeckt geblieben war. Erst in der Nacht floh er aus der Stadt, die gänzlich in Trümmern lag. Nicht eine weitere Person hatte den Angriff überlebt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und von Ghesh erhoffe er sich Antworten? Die wünsche er sich schon sein ganzes Leben lang, beantwortet John Elmos Frage. Jemand wie Gesh müsse sich doch denken können, was in dieser Nacht in Covin passiert sein könnte. Korrin zügelt seine Hoffnung, vielleicht wisse Ghesh etwas über das Ritual, aber das bedeutet nicht, dass er etwas über den Angriff wisse. Dem Handel mit dem silbernen Dragonborn habe er nicht bewusst zugestimmt, immerhin sei er einen Großteil der Zeit bewusstlos gewesen. Er versuche sich zu erinnern, gesteht den anderen, dass es ihm unheimlich schwer falle, weil es einfach zu schmerzhaft sei. Es bleibt die Frage, was seine Eltern Gesh hätten bieten können. Der Handel lege nahe, dass es um John selbst gegangen war, doch er bezweifelt, dass allein das wichtig genug für Ghesh gewesen wäre.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Korrin erklärt, dass es meist um das Leben gehe, zieht dabei den Ring von ihrem Finger und drückt ihn John in die Hand. Sie selbst opfere Blut, um Magie wirken zu können - ein grausamer Akt, der jedoch dem Kampf für die Gerechtigkeit diene. Trotz allem will sie versuchen, gemeinsam die Ausbreitung der Drachenschuppen zu stoppen. Der Preis dafür könnte jedoch der Verlust von Johns Magie sein - ein Preis, den John allem Anschein nach nicht unbedingt bereit ist zu zahlen. Er werde Magie brauchen, um sich an jenen zu rächen, die für Covins Vernichtung verantwortlich sind, denn die werde er niemals verzeihen können. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gespräch legt eine kurze Pause ein, alle ein wenig in Gedanken versunken, als Yura das Schweigen bricht. Sie wendet sich an John, wünscht, sie könne die Zeit zurückdrehen. John stimmt ihr zu, ist aber gleichzeitig unendlich dankbar dafür, dass sie den Angriff überlebt hat. Zur &amp;quot;Zeitzurückdreh-Theorie&amp;quot; klinkt sich Elmo ein. Unter den Elfen gäbe es ein Märchen, dass es bereits Versionen von ihnen gab, welche die Zeit zurückdrehten, und diese Realität als die beste erachtet hatten. Ein Aufmunterungsversuch, den beiden ein bisschen Mut zurückzugeben, auch wenn keiner von ihnen wirklich überzeugt scheint. Entsprechend harsch fährt er den Halbelfen an, dass dies kein Märchen sei und auch noch nie gewesen ist. John habe getötet, um dort zu sein, wo er heute ist - eine Aussage, auf die er nicht genauer eingeht. Nach alldem will er endlich wissen, was Ghesh zu sagen habe - das Zeichen für die Helden, sich endlich auf den Weg in den Palast zu machen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Plan ist klar: Antworten von Ghesh erhalten und wenn möglich einen Weg finden, wie man das Wachstum der Drachenschuppen stoppen kann. Snorri bittet eindringlich darum, Bedenkzeit herauszuhandeln, egal was Gheshs Vorschlag sein sollte. &lt;br /&gt;
Im Inneren des Palastes erwartet die Gilde gähnende Leere. Zahlreiche Türen im riesigen Vorraum weisen den Weg in Richtung Tavernen und Märkte - das ganze Leben scheint sich in diesem Palast abzuspielen. Hier wird gearbeitet, gegessen, getrunken - gelebt. Doch in diesem Moment sind nur zwei drei andere Wesen im Palast unterwegs. Der silberne, schlicht gekleidete Dragonborn sitzt in einem einfachen grauen Mantel gekleidet auf einem großen Thron und unterhält sich mit Archibald, sichtlich erfreut, als er die Helden erblickt. Als sich die Helden nähern, verschwinden die übrigen Leute in den angrenzenden Räumen, und der Gang zum Thron erscheint der Gilde - allen voran John - unendlich lang und quälend.&lt;br /&gt;
Als sie endlich in Hörweite sind, beginnt Ghesh höchst erfreut ein lockeres Gespräch. Er erzählt von dem Bau des Palastes, für dessen Errichtung er von der Elfe Evala Antgarisunterstützt worden war.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zitate==&lt;br /&gt;
&amp;quot;Alles was mir gesagt wurde ist, dass wir für die Gerechtigkeit von Globar kämpfen. Ich bin da, um dieses Reich zu beschützen.&amp;quot; - Korrin&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;quot;Höchstens ausgewählte Leute in diesem Reich. Aber garantiert nicht die, die es verdient hätten.&amp;quot; - John&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Was konnten meine Eltern ihm bieten? [...] Was ist es, was so viel wert ist, dass ich auf einmal magisch bin?&amp;quot; - John&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- &amp;quot;Meistens ist es das Leben.&amp;quot; - Korrin&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Aber wir tun es ja für die Gerichtigkeit, nicht wahr?&amp;quot; - Korrin&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Es gibt Taten in dieser Welt, die unverzeihlich sind.&amp;quot; - John{{tc|5x03|26:55}}&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;quot;Elmo, das ist kein Märchen - und es war auch nie eins.&amp;quot; - John{{tc|5x03|28:35}}&amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jambuzzed</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.b4pixel.de/index.php?title=Die_Vereinigung_Globars&amp;diff=5941</id>
		<title>Die Vereinigung Globars</title>
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		<updated>2023-06-19T18:10:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jambuzzed: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Vereinigung Globars gegen Asmodeus.png|mini|Globar vereint gegen den König der Teufel Asmodeus]]&lt;br /&gt;
'''{{PAGENAME}}''' (daneben auch als '''Allianz Globars''' oder '''Allianz''' bekannt) wurde vor 150 Jahren gegründet, als [[Asmodeus]] versuchte [[Globar]] zu übernehmen. Zuvor war der Kontinent in mehrere einzelne Fraktionen zersplittert gewesen{{tc|48|45:55}} bis sich alle Bewohner Globars bestehend vor allem aus Menschen, Halblingen, Zwergen und Elfen zusammenschlossen, um Asmodeus zu bezwingen{{tc|1|00:52}}{{tc|12|45:20}}. Der Vereinigung gelang es, den König der Teufel zu besiegen und dessen Kräfte in mehrere [[Asmodeus#Artefakte|Artefakte]] zu zerteilen{{tc|5|29:41}}. Jene Artefakte wurden in der [[Zitadelle]] deponiert, die sich in der von der siegreichen Vereinigung gegründeten Hauptstadt [[Karm]] befindet.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Krieg der Vereinigung Globars gegen Asmodeus dauerte laut den offiziellen Berichten 115 Tage. Am 115. Tag soll die Familie der [[Mandrakes]] Asmodeus besiegt und seine Macht zerteilt haben{{tc|62|27:06}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vereinigung Globars besteht bis zum heutigen Tag, alle größeren Städte des Kontinents sind darin vertreten. Die Allianz tritt bei besonders wichtigen Entscheidungen zusammen, die hauptsächlich die Sicherheit Globars betreffen. Eine vor 20 Jahren von der Vereinigung gefällte Entscheidung führte zur Vernichtung einer Niederlassung im [[Frostwald]], welche als &amp;quot;Erste Auslöschung&amp;quot; bekannt wurde{{tc|42|46:55}}. Sechs Jahre später (vor 14 Jahren) wurde die Entscheidung zur Vernichtung der in [[Axandra]] befindlichen Stadt [[Coven]] getroffen: die sogenannte &amp;quot;Zweite Auslöschung&amp;quot;. Letztere ist insofern ungewöhnlich, dass sich keiner der Verantwortlichen - darunter die Wächter der Zitadelle - an den genauen Grund dafür zu erinnern scheint{{tc|29|28:54}}. Hinzu kommt, dass sich einige - wenn auch nur wenige - Städte ''gegen'' die Vernichtung Covens ausgesprochen haben, u.a. die Stadt [[Westur]].&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Neben der Vereinigung existiert auch ein mehrstufiges Gerichtssystem in Globar, dessen unterschiedliche Gerichtsstufen je nach Schwere der Streitigkeit  zuständig sind (bspw. oberstes Gericht).{{tc|5x03|15:24}}&lt;br /&gt;
{{Quellen}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gruppierung-DEMID]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jambuzzed</name></author>
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		<title>Die Vereinigung Globars</title>
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		<updated>2023-06-19T18:09:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jambuzzed: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Vereinigung Globars gegen Asmodeus.png|mini|Globar vereint gegen den König der Teufel Asmodeus]]&lt;br /&gt;
'''{{PAGENAME}}''' (daneben auch als '''Allianz Globars''' oder '''Allianz''' bekannt) wurde vor 150 Jahren gegründet, als [[Asmodeus]] versuchte [[Globar]] zu übernehmen. Zuvor war der Kontinent in mehrere einzelne Fraktionen zersplittert gewesen{{tc|48|45:55}} bis sich alle Bewohner Globars bestehend vor allem aus Menschen, Halblingen, Zwergen und Elfen zusammenschlossen, um Asmodeus zu bezwingen{{tc|1|00:52}}{{tc|12|45:20}}. Der Vereinigung gelang es, den König der Teufel zu besiegen und dessen Kräfte in mehrere [[Asmodeus#Artefakte|Artefakte]] zu zerteilen{{tc|5|29:41}}. Jene Artefakte wurden in der [[Zitadelle]] deponiert, die sich in der von der siegreichen Vereinigung gegründeten Hauptstadt [[Karm]] befindet.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Krieg der Vereinigung Globars gegen Asmodeus dauerte laut den offiziellen Berichten 115 Tage. Am 115. Tag soll die Familie der [[Mandrakes]] Asmodeus besiegt und seine Macht zerteilt haben{{tc|62|27:06}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vereinigung Globars besteht bis zum heutigen Tag, alle größeren Städte des Kontinents sind darin vertreten. Die Allianz tritt bei besonders wichtigen Entscheidungen zusammen, die hauptsächlich die Sicherheit Globars betreffen. Eine vor 20 Jahren von der Vereinigung gefällte Entscheidung führte zur Vernichtung einer Niederlassung im [[Frostwald]], welche als &amp;quot;Erste Auslöschung&amp;quot; bekannt wurde{{tc|42|46:55}}. Sechs Jahre später (vor 14 Jahren) wurde die Entscheidung zur Vernichtung der in [[Axandra]] befindlichen Stadt [[Coven]] getroffen: die sogenannte &amp;quot;Zweite Auslöschung&amp;quot;. Letztere ist insofern ungewöhnlich, da sich keiner der Verantwortlichen - darunter die Wächter der Zitadelle - an den genauen Grund dafür zu erinnern scheint{{tc|29|28:54}}. Hinzu kommt, dass sich einige - wenn auch nur wenige - Städte ''gegen'' die Vernichtung Covens ausgesprochen haben, u.a. die Stadt [[Westur]].&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Neben der Vereinigung existiert auch ein mehrstufiges Gerichtssystem in Globar, dessen unterschiedliche Gerichtsstufen je nach Schwere der Streitigkeit  zuständig sind (bspw. oberstes Gericht).{{tc|5x03|15:24}}&lt;br /&gt;
{{Quellen}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gruppierung-DEMID]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jambuzzed</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.b4pixel.de/index.php?title=Die_Vereinigung_Globars&amp;diff=5939</id>
		<title>Die Vereinigung Globars</title>
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		<updated>2023-06-19T18:08:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jambuzzed: Add Gerichtssystem Globar; Edit Artikel (kleinere Umformulierungen)&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Vereinigung Globars gegen Asmodeus.png|mini|Globar vereint gegen den König der Teufel Asmodeus]]&lt;br /&gt;
'''{{PAGENAME}}''' (daneben auch als '''Allianz Globars''' oder '''Allianz''' bekannt) wurde vor 150 Jahren gegründet, als [[Asmodeus]] versuchte [[Globar]] zu übernehmen. Zuvor war der Kontinent in mehrere einzelne Fraktionen zersplittert gewesen{{tc|48|45:55}} bis sich alle Bewohner Globars bestehend vor allem aus Menschen, Halblingen, Zwergen und Elfen zusammenschlossen, um Asmodeus zu bezwingen{{tc|1|00:52}}{{tc|12|45:20}}. Der Vereinigung gelang es, den König der Teufel zu besiegen und dessen Kräfte in mehrere [[Asmodeus#Artefakte|Artefakte]] zu zerteilen{{tc|5|29:41}}. Jene Artefakte wurden in der [[Zitadelle]] deponiert, die sich in der von der siegreichen Vereinigung gegründeten Hauptstadt [[Karm]] befindet.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Krieg der Vereinigung Globars gegen Asmodeus dauerte laut den offiziellen Berichten 115 Tage. Am 115. Tag soll die Familie der [[Mandrakes]] Asmodeus besiegt und seine Macht zerteilt haben{{tc|62|27:06}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vereinigung Globars besteht bis zum heutigen Tag, alle größeren Städte des Kontinents sind darin vertreten. Die Allianz tritt bei besonders wichtigen Entscheidungen zusammen, die hauptsächlich die Sicherheit Globars betreffen. Eine vor 20 Jahren von der Vereinigung gefällte Entscheidung führte zur Vernichtung einer Niederlassung im [[Frostwald]], welche als &amp;quot;Erste Auslöschung&amp;quot; bekannt wurde{{tc|42|46:55}}. Sechs Jahre später (vor 14 Jahren) wurde die Entscheidung zur Vernichtung der in [[Axandra]] befindlichen Stadt [[Coven]] gefällt, die &amp;quot;Zweite Auslöschung&amp;quot;. Letztere ist insofern ungewöhnlich, da sich keiner der Verantwortlichen - darunter die Wächter der Zitadelle - an den genauen Grund dafür zu erinnern scheint{{tc|29|28:54}}. Hinzu kommt, dass sich einige - wenn auch nur wenige - Städte ''gegen'' die Vernichtung Covens ausgesprochen haben, u.a. die Stadt [[Westur]].&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Neben der Vereinigung existiert auch ein mehrstufiges Gerichtssystem in Globar, dessen unterschiedliche Gerichtsstufen je nach Schwere der Streitigkeit  zuständig sind (bspw. oberstes Gericht).{{tc|5x03|15:24}}&lt;br /&gt;
{{Quellen}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gruppierung-DEMID]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jambuzzed</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.b4pixel.de/index.php?title=In_Flammen&amp;diff=5889</id>
		<title>In Flammen</title>
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		<updated>2023-06-16T19:15:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jambuzzed: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{EpInfobox}}&lt;br /&gt;
'''{{PAGENAME}}''' ist die dritte Folge der fünften Staffel von DEMID. &lt;br /&gt;
Johns Enthüllungen und die jüngsten Geschehnisse fordern vor allem eins: Gesprächsbedarf! Nicht nur innerhalb der jungen Gilde, sondern auch mit dem noch immer schwer zu greifenden, silbernen Dragonborn [[Ghesh]], der nun in seinem Palast auf die [[Helden]] wartet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Handlung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(WIP)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jambuzzed</name></author>
	</entry>
	<entry>
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		<updated>2023-06-16T19:14:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jambuzzed: Edit synopsis&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{EpInfobox}}&lt;br /&gt;
'''{{PAGENAME}}''' ist die dritte Folge der fünften Staffel von DEMID. &lt;br /&gt;
Johns Enthüllungen und die jüngsten Geschehnisse fordern vor allem eins: Gesprächsbedarf! Nicht nur innerhalb der jungen Gilde, sondern auch mit dem noch immer schwer zu greifenden, silbernen Dragonborn [[Gesh]], der nun in seinem Palast auf die [[Helden]] wartet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Handlung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(WIP)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jambuzzed</name></author>
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		<title>In Flammen</title>
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		<updated>2023-06-16T09:36:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jambuzzed: Seite angelegt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{EpInfobox}}&lt;br /&gt;
'''{{PAGENAME}}''' ist die dritte Folge der fünften Staffel von DEMID. (WIP)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jambuzzed</name></author>
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	<entry>
		<id>https://wiki.b4pixel.de/index.php?title=Korrin&amp;diff=5736</id>
		<title>Korrin</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.b4pixel.de/index.php?title=Korrin&amp;diff=5736"/>
		<updated>2023-06-13T21:13:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jambuzzed: added TC to Sprachen&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox_Charakter&lt;br /&gt;
| Name = {{PAGENAME}}&lt;br /&gt;
| Bild = korrin-head.jpg&lt;br /&gt;
| Bildunterschrift= &lt;br /&gt;
| AKA=Sonnenblume&lt;br /&gt;
| Rasse = Mensch&lt;br /&gt;
| Klasse = Blood Hunter&lt;br /&gt;
| Alter = 23{{tc|11|24:43}}&lt;br /&gt;
| Sprachen=Common, teuflische Sprache{{tc|5x03|3:57}}&lt;br /&gt;
| Status=Lebendig&lt;br /&gt;
| Todesursache = &lt;br /&gt;
| NPC/Spieler=Spielercharakter&lt;br /&gt;
| Debüt={{ep|1}}&lt;br /&gt;
| Darsteller=Petra Pausch&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
'''{{PAGENAME}}''' ist ein Mitglied der sogenannten [[Heldengilde]]. Sie wird verkörpert durch Petra Pausch.&lt;br /&gt;
== '''Beschreibung''' ==&lt;br /&gt;
=== '''Aussehen''' ===&lt;br /&gt;
Korrin ist - laut eigenen Angaben - eine menschliche Frau von 23 Jahren, die ihr halblanges braunes Haar zu einem Zopf geflochten trägt. Sie ist in Lederrüstung gekleidet und hat ihre Unterarme mit Bandagen umwickelt. An ihrem (li/re) -finger trägt sie einen Ring.&lt;br /&gt;
=== '''Persönlichkeit''' ===&lt;br /&gt;
Sie liebt die Natur, in erster Linie jedoch Sonne und Mond, da sie in ihrer Kindheit an einem dunklen Ort lebte. Sie lehnt Alkohol strikt ab. Sie ist äußerst selbstlos und schreckt nicht davor zurück, sie für andere in Gefahr zu geben, selbst für Geschöpfe, die von der Gesellschaft als eher ungebeten angesehen werden.&lt;br /&gt;
Ansonsten ist sie sehr verschlossen, was sie angeht.&lt;br /&gt;
== '''Biografie''' ==&lt;br /&gt;
=== '''Leben vor der Gilde''' ===&lt;br /&gt;
Über Korrins Leben vor der Gilde ist so gut wie nichts bekannt. Sie behauptet, an einem dunklen Ort aufgewachsen zu sein, was sie bis heute das Licht suchen lässt. Laut eigener Aussage sei der Ort aufgrund von Wolken so dunkel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst viel später offenbart sich, dass Korrin der in [[Schattmen]] ansässigen Familie der [[Die Blutlinie|Blutlinie]] angehört, deren Oberhaupt Korrins Mutter ist. Korrin hat eine ältere Schwester mit Namen [[Nakia]], einen Onkel mit Namen [[Basu]] und einen Cousin namens [[Taloc]]. Sie hatte auch einen älteren Bruder, [[Kayne]], der bei einer Mission ums Leben gekommen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Ausrüstung''' ==&lt;br /&gt;
*Ein Ring, der ihren Finger zum Bluten bringt, wenn sie die Faust ballt.&lt;br /&gt;
*Stock der brennt, wenn er mit Korrins Blut benetzt wird.&lt;br /&gt;
*eine leichte Armbrust.&lt;br /&gt;
*[http://dnd5e.wikidot.com/wondrous-items:periapt-of-wound-closure Periapt of Wound Closure] (Anhänger der Wundheilung): Verhindert, dass Korrin ausblutet&lt;br /&gt;
*Ring des [[Arkmenos]], womit Gegner Lebensenergie entzogen werden kann; häufige Benutzung führt zu einer Korrumpierung des Ringträgers&lt;br /&gt;
== '''Fähigkeiten''' ==&lt;br /&gt;
*Korrin ist in der Lage, sich mit ihrem Gegner über eine magische, lila leuchtende Kette zu verbinden, die ihm den selben Schaden erleiden lässt, den sie erleidet. Der Gegner ist zudem gezwungen, Korrin anzugreifen, es sei denn er widersteht dem Zauber ihrer Kette durch Charisma.&lt;br /&gt;
*Verletzt Korrin einen Gegner kann sie ihn magisch brandmarken, was es ihr im Anschluss erlaubt, die Position der markierten Kreatur zu verfolgen, solange sie sich auf derselben Ebene der Existenz befindet.&lt;br /&gt;
*unfassbar stark (150kg Mann eine 25m Leiter hoch)&lt;br /&gt;
*Korrin kann ihre Augen lila aufblitzen lassen, was dazu führt, dass ein Gegner womöglich anstatt eines kritischen Treffers nur einen normalen Treffer landet.&lt;br /&gt;
*Korrin kann über Untote mehr herausfinden.&lt;br /&gt;
== '''Trivia''' ==&lt;br /&gt;
*Durch den Einfluss von Shadowfell fühlt sich Korrin um 7% paranoider als davor.&lt;br /&gt;
==Zitate==&lt;br /&gt;
&amp;quot;Oh, wenn ich etwas hasse, ist, wenn mir irgendjemand irgendeine Aufgabe gibt, die ich nicht hinterfragen soll!&amp;quot; ''Korrin''&lt;br /&gt;
{{Quellen}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hauptcharaktere-DEMID]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jambuzzed</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.b4pixel.de/index.php?title=Korrin&amp;diff=5734</id>
		<title>Korrin</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.b4pixel.de/index.php?title=Korrin&amp;diff=5734"/>
		<updated>2023-06-13T21:04:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jambuzzed: Sprache hinzugefügt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox_Charakter&lt;br /&gt;
| Name = {{PAGENAME}}&lt;br /&gt;
| Bild = korrin-head.jpg&lt;br /&gt;
| Bildunterschrift= &lt;br /&gt;
| AKA=Sonnenblume&lt;br /&gt;
| Rasse = Mensch&lt;br /&gt;
| Klasse = Blood Hunter&lt;br /&gt;
| Alter = 23{{tc|11|24:43}}&lt;br /&gt;
| Sprachen=Common, infernalisch&lt;br /&gt;
| Status=Lebendig&lt;br /&gt;
| Todesursache = &lt;br /&gt;
| NPC/Spieler=Spielercharakter&lt;br /&gt;
| Debüt={{ep|1}}&lt;br /&gt;
| Darsteller=Petra Pausch&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
'''{{PAGENAME}}''' ist ein Mitglied der sogenannten [[Heldengilde]]. Sie wird verkörpert durch Petra Pausch.&lt;br /&gt;
== '''Beschreibung''' ==&lt;br /&gt;
=== '''Aussehen''' ===&lt;br /&gt;
Korrin ist - laut eigenen Angaben - eine menschliche Frau von 23 Jahren, die ihr halblanges braunes Haar zu einem Zopf geflochten trägt. Sie ist in Lederrüstung gekleidet und hat ihre Unterarme mit Bandagen umwickelt. An ihrem (li/re) -finger trägt sie einen Ring.&lt;br /&gt;
=== '''Persönlichkeit''' ===&lt;br /&gt;
Sie liebt die Natur, in erster Linie jedoch Sonne und Mond, da sie in ihrer Kindheit an einem dunklen Ort lebte. Sie lehnt Alkohol strikt ab. Sie ist äußerst selbstlos und schreckt nicht davor zurück, sie für andere in Gefahr zu geben, selbst für Geschöpfe, die von der Gesellschaft als eher ungebeten angesehen werden.&lt;br /&gt;
Ansonsten ist sie sehr verschlossen, was sie angeht.&lt;br /&gt;
== '''Biografie''' ==&lt;br /&gt;
=== '''Leben vor der Gilde''' ===&lt;br /&gt;
Über Korrins Leben vor der Gilde ist so gut wie nichts bekannt. Sie behauptet, an einem dunklen Ort aufgewachsen zu sein, was sie bis heute das Licht suchen lässt. Laut eigener Aussage sei der Ort aufgrund von Wolken so dunkel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst viel später offenbart sich, dass Korrin der in [[Schattmen]] ansässigen Familie der [[Die Blutlinie|Blutlinie]] angehört, deren Oberhaupt Korrins Mutter ist. Korrin hat eine ältere Schwester mit Namen [[Nakia]], einen Onkel mit Namen [[Basu]] und einen Cousin namens [[Taloc]]. Sie hatte auch einen älteren Bruder, [[Kayne]], der bei einer Mission ums Leben gekommen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Ausrüstung''' ==&lt;br /&gt;
*Ein Ring, der ihren Finger zum Bluten bringt, wenn sie die Faust ballt.&lt;br /&gt;
*Stock der brennt, wenn er mit Korrins Blut benetzt wird.&lt;br /&gt;
*eine leichte Armbrust.&lt;br /&gt;
*[http://dnd5e.wikidot.com/wondrous-items:periapt-of-wound-closure Periapt of Wound Closure] (Anhänger der Wundheilung): Verhindert, dass Korrin ausblutet&lt;br /&gt;
*Ring des [[Arkmenos]], womit Gegner Lebensenergie entzogen werden kann; häufige Benutzung führt zu einer Korrumpierung des Ringträgers&lt;br /&gt;
== '''Fähigkeiten''' ==&lt;br /&gt;
*Korrin ist in der Lage, sich mit ihrem Gegner über eine magische, lila leuchtende Kette zu verbinden, die ihm den selben Schaden erleiden lässt, den sie erleidet. Der Gegner ist zudem gezwungen, Korrin anzugreifen, es sei denn er widersteht dem Zauber ihrer Kette durch Charisma.&lt;br /&gt;
*Verletzt Korrin einen Gegner kann sie ihn magisch brandmarken, was es ihr im Anschluss erlaubt, die Position der markierten Kreatur zu verfolgen, solange sie sich auf derselben Ebene der Existenz befindet.&lt;br /&gt;
*unfassbar stark (150kg Mann eine 25m Leiter hoch)&lt;br /&gt;
*Korrin kann ihre Augen lila aufblitzen lassen, was dazu führt, dass ein Gegner womöglich anstatt eines kritischen Treffers nur einen normalen Treffer landet.&lt;br /&gt;
*Korrin kann über Untote mehr herausfinden.&lt;br /&gt;
== '''Trivia''' ==&lt;br /&gt;
*Durch den Einfluss von Shadowfell fühlt sich Korrin um 7% paranoider als davor.&lt;br /&gt;
==Zitate==&lt;br /&gt;
&amp;quot;Oh, wenn ich etwas hasse, ist, wenn mir irgendjemand irgendeine Aufgabe gibt, die ich nicht hinterfragen soll!&amp;quot; ''Korrin''&lt;br /&gt;
{{Quellen}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hauptcharaktere-DEMID]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jambuzzed</name></author>
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		<id>https://wiki.b4pixel.de/index.php?title=Benutzerin:Jambuzzed&amp;diff=5730</id>
		<title>Benutzerin:Jambuzzed</title>
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		<updated>2023-06-12T18:08:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jambuzzed: create user page&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jambuzzed</name></author>
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