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	<title>Gefahr im Verzug - Versionsgeschichte</title>
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		<title>TheTrajanator: /* Zwiespalt im Doppelpack */</title>
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Die Aktion der Helden wird die Gefahr, die die Soldaten in Yaromir sehen, nicht geschmälert haben, selbst ab dem Zeitpunkt nicht, als sich Yaromir wieder in ihre menschliche Gestalt zurückverwandelt hat, schlussfolgert Jaya (siehe Zitate). Tilion kann nicht ausschließen, dass Gallano die Ereignisse der letzten Tage ausnutzen möchte, um selbst Einfluss zu gewinnen – hierbei hält Tilion demonstrativ das Flugblatt hoch (siehe Zitate). Trotzdem kommt Tilion nicht umhin anzunehmen, dass, während alle mit der Ratssitzung beschäftigt sind, die [[Blutjaspis]] dies ausnutzen wird, um ein Vorhaben durchzuziehen. Deshalb würde Tilion gerne nach dem verlorenen Wasser suchen und damit die Spur von [[Erwin]] und dem gestohlenen Schwert von [[Rey]] aufnehmen, während alle anderen im Rat sind (siehe Zitate). Jaya wirkt von Tilions Vorschlag überzeugt, wenn sie auch vorher wissen will, was Riadon über das verlorene Wasser herausgefunden hat. Dine dagegen zaudert. Sie befürchtet, wenn die Helden die Stadt betreten und erkannt werden, sie sich der Ratssitzung dann kaum noch entziehen werden können. Daraufhin schlägt Tilion vor, sich gar nicht erst entdecken zu lassen, was Dine aber nicht zu überzeugen scheint, mal abgesehen davon, dass sie ungern Erwin zwei weitere Reliquien bringen möchte. Überdies ist es denkbar, dass die Kontrollen an den Toren seit dem gestrigen Vorfall strenger als sonst sein dürften. Angesichts dessen wäre selbst Dines [[Dine#Ausrüstung|magische Box]] kein ausreichender Schutz. Dine findet es auch nicht richtig, Yaromir nach allem hängen zu lassen. Kato stimmt ihr zu. Wenn die Helden sie jetzt im Stich lassen, wird sie für alles die Schuld bekommen. Aber was können die Helden im Rat sagen, fragt Jaya unsicher und fügt hinzu, dass selbst die Helden Yaromir anfangs verdächtigt haben. Dine meint, dass man zumindest versuchen könnte, alles richtig zu stellen. Aber wären damit die Helden nicht noch mehr auf dem Präsentierteller, so Jaya. Tilion sieht in der an die Helden herangetragenen Einladung zur Ratssitzung alles andere als eine freundliche (siehe Zitate). Dine ist hin und hergerissen: einerseits findet sie es nicht richtig, in die Stadt zu gehen und verweist dabei auf Yaromirs beunruhigende [[Eine schicksalshafte Begegnung#Erwin_und_die_seltsame_Frau|Erinnerung]], andererseits möchte sie Yaromir unbedingt helfen, verdient doch die Bevölkerung die Wahrheit über die Geschehnisse (siehe Zitate). Sollten die Helden vor dem Rat aussagen, so wäre es auf alle Fälle wichtig, zum Schutz der Reliquien diese nicht zu erwähnen, sagt Tilion, was Dine sichtlich in Erstaunen versetzt – solche Worte hätte sie nicht von ihm erwartet. Die Erwähnung der Blutjaspis dürfte nur insofern vonnöten sein, um klarzumachen, dass Yaromir nichts mit dieser zu tun hat. Yaromir wollte Hatae helfen und nicht die Stadt angreifen. Schwieriger dürfte es allerdings werden, das Wabern zu erklären, was zusätzlich durch den Umstand erschwert wird, dass sich Yaromir dies nicht einmal selbst erklären kann. Abgesehen davon wurde sie zehn Jahre lang für tot gehalten{{tc|A34|22:07}} und jetzt ist sie wieder am Leben – auch schwierig zu erklären, wie sich die Helden eingestehen müssen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Die Helden sind angesichts von Yaromirs Verhaftung sichtlich niedergeschlagen. Jaya hatte gestern noch darauf vertraut, dass man in Yaromir immer noch die Leibwache von Hatae sehen würde. Tilion ging davon aus, Yaromir würde verdeckt bleiben. Aber ihrer beider Hoffnung wurde enttäuscht. Es liegt für die Helden auf der Hand, dass die „Brigade“ und auch der Rat die Explosionen im Turm und Yaromirs Auftritt als riesiger Kojotenwolf in einem Zusammenhang sehen, obwohl beides faktisch nichts miteinander zu tun hatte. Aber wie kann man das dem Rat begreiflich machen? Die Aktion der Helden wird die Gefahr, die die Soldaten in Yaromir sehen, nicht geschmälert haben, selbst ab dem Zeitpunkt nicht, als sich Yaromir wieder in ihre menschliche Gestalt zurückverwandelt hat, schlussfolgert Jaya (siehe Zitate). Tilion kann nicht ausschließen, dass Gallano die Ereignisse der letzten Tage ausnutzen möchte, um selbst Einfluss zu gewinnen – hierbei hält Tilion demonstrativ das Flugblatt hoch (siehe Zitate). Trotzdem kommt Tilion nicht umhin anzunehmen, dass, während alle mit der Ratssitzung beschäftigt sind, die [[Blutjaspis]] dies ausnutzen wird, um ein Vorhaben durchzuziehen. Deshalb würde Tilion gerne nach dem verlorenen Wasser suchen und damit die Spur von [[Erwin]] und dem gestohlenen Schwert von [[Rey]] aufnehmen, während alle anderen im Rat sind (siehe Zitate). Jaya wirkt von Tilions Vorschlag überzeugt, wenn sie auch vorher wissen will, was Riadon über das verlorene Wasser herausgefunden hat. Dine dagegen zaudert. Sie befürchtet, wenn die Helden die Stadt betreten und erkannt werden, sie sich der Ratssitzung dann kaum noch entziehen werden können. Daraufhin schlägt Tilion vor, sich gar nicht erst entdecken zu lassen, was Dine aber nicht zu überzeugen scheint, mal abgesehen davon, dass sie ungern Erwin zwei weitere Reliquien bringen möchte. Überdies ist es denkbar, dass die Kontrollen an den Toren seit dem gestrigen Vorfall strenger als sonst sein dürften. Angesichts dessen wäre selbst Dines [[Dine#Ausrüstung|magische Box]] kein ausreichender Schutz. Dine findet es auch nicht richtig, Yaromir nach allem hängen zu lassen. Kato stimmt ihr zu. Wenn die Helden sie jetzt im Stich lassen, wird sie für alles die Schuld bekommen. Aber was können die Helden im Rat sagen, fragt Jaya unsicher und fügt hinzu, dass selbst die Helden Yaromir anfangs verdächtigt haben. Dine meint, dass man zumindest versuchen könnte, alles richtig zu stellen. Aber wären damit die Helden nicht noch mehr auf dem Präsentierteller, so Jaya. Tilion sieht in der an die Helden herangetragenen Einladung zur Ratssitzung alles andere als eine freundliche (siehe Zitate). Dine ist hin und hergerissen: einerseits findet sie es nicht richtig, in die Stadt zu gehen und verweist dabei auf Yaromirs beunruhigende [[Eine schicksalshafte Begegnung#Erwin_und_die_seltsame_Frau|Erinnerung]], andererseits möchte sie Yaromir unbedingt helfen, verdient doch die Bevölkerung die Wahrheit über die Geschehnisse (siehe Zitate). Sollten die Helden vor dem Rat aussagen, so wäre es auf alle Fälle wichtig, zum Schutz der Reliquien diese nicht zu erwähnen, sagt Tilion, was Dine sichtlich in Erstaunen versetzt – solche Worte hätte sie nicht von ihm erwartet. Die Erwähnung der Blutjaspis dürfte nur insofern vonnöten sein, um klarzumachen, dass Yaromir nichts mit dieser zu tun hat. Yaromir wollte Hatae helfen und nicht die Stadt angreifen. Schwieriger dürfte es allerdings werden, das Wabern zu erklären, was zusätzlich durch den Umstand erschwert wird, dass sich Yaromir dies nicht einmal selbst erklären kann. Abgesehen davon wurde sie zehn Jahre lang für tot gehalten{{tc|A34|22:07}} und jetzt ist sie wieder am Leben – auch schwierig zu erklären, wie sich die Helden eingestehen müssen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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Die Aktion der Helden wird die Gefahr, die die Soldaten in Yaromir sehen, nicht geschmälert haben, selbst ab dem Zeitpunkt nicht, als sich Yaromir wieder in ihre menschliche Gestalt zurückverwandelt hat, schlussfolgert Jaya (siehe Zitate). Tilion kann nicht ausschließen, dass Gallano die Ereignisse der letzten Tage ausnutzen möchte, um selbst Einfluss zu gewinnen – hierbei hält Tilion demonstrativ das Flugblatt hoch (siehe Zitate). Trotzdem kommt Tilion nicht umhin anzunehmen, dass, während alle mit der Ratssitzung beschäftigt sind, die [[Blutjaspis]] dies ausnutzen wird, um ein Vorhaben durchzuziehen. Deshalb würde Tilion gerne nach dem verlorenen Wasser suchen und damit die Spur von [[Erwin]] und dem gestohlenen Schwert von [[Rey]] aufnehmen, während alle anderen im Rat sind (siehe Zitate). Jaya wirkt von Tilions Vorschlag überzeugt, wenn sie auch vorher wissen will, was Riadon über das verlorene Wasser herausgefunden hat. Dine dagegen zaudert. Sie befürchtet, wenn die Helden die Stadt betreten und erkannt werden, sie sich der Ratssitzung dann kaum noch entziehen werden können. Daraufhin schlägt Tilion vor, sich gar nicht erst entdecken zu lassen, was Dine aber nicht zu überzeugen scheint, mal abgesehen davon, dass sie ungern Erwin zwei weitere Reliquien bringen möchte. Überdies ist es denkbar, dass die Kontrollen an den Toren seit dem gestrigen Vorfall strenger als sonst sein dürften. Angesichts dessen wäre selbst Dines [[Dine#Ausrüstung|magische Box]] kein ausreichender Schutz. Dine findet es auch nicht richtig, Yaromir nach allem hängen zu lassen. Kato stimmt ihr zu. Wenn die Helden sie jetzt im Stich lassen, wird sie für alles die Schuld bekommen. Aber was können die Helden im Rat sagen, fragt Jaya unsicher und fügt hinzu, dass selbst die Helden Yaromir anfangs verdächtigt haben. Dine meint, dass man zumindest versuchen könnte, alles richtig zu stellen. Aber wären damit die Helden nicht noch mehr auf dem Präsentierteller, so Jaya. Tilion sieht in der an die Helden herangetragenen Einladung zur Ratssitzung alles andere als eine freundliche (siehe Zitate). Dine ist hin und hergerissen: einerseits findet sie es nicht richtig, in die Stadt zu gehen und verweist dabei auf Yaromirs beunruhigende [[Eine schicksalshafte Begegnung#Erwin_und_die_seltsame_Frau|Erinnerung]], andererseits möchte sie Yaromir unbedingt helfen, verdient doch die Bevölkerung die Wahrheit über die Geschehnisse (siehe Zitate). Sollten die Helden vor dem Rat aussagen, so wäre es auf alle Fälle wichtig, zum Schutz der Reliquien diese nicht zu erwähnen, sagt Tilion, was Dine sichtlich in Erstaunen versetzt – solche Worte hätte sie nicht von ihm erwartet. Die Erwähnung der Blutjaspis dürfte nur insofern vonnöten sein, um klarzumachen, dass Yaromir nichts mit dieser zu tun hat. Yaromir wollte Hatae helfen und nicht die Stadt angreifen. Schwieriger dürfte es allerdings werden, das Wabern zu erklären, was zusätzlich durch den Umstand erschwert wird, dass sich Yaromir dies nicht einmal selbst erklären kann. Abgesehen davon wurde sie zehn Jahre lang für tot gehalten{{tc|A34|22:07}} und jetzt ist sie wieder am Leben – auch schwierig zu erklären, wie sich die Helden eingestehen müssen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Die Helden sind angesichts von Yaromirs Verhaftung sichtlich niedergeschlagen. Jaya hatte gestern noch darauf vertraut, dass man in Yaromir immer noch die Leibwache von Hatae sehen würde. Tilion ging davon aus, Yaromir würde verdeckt bleiben. Aber ihrer beider Hoffnung wurde enttäuscht. 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Deshalb würde Tilion gerne nach dem verlorenen Wasser suchen und damit die Spur von [[Erwin]] und dem gestohlenen Schwert von [[Rey]] aufnehmen, während alle anderen im Rat sind (siehe Zitate). Jaya wirkt von Tilions Vorschlag überzeugt, wenn sie auch vorher wissen will, was Riadon über das verlorene Wasser herausgefunden hat. Dine dagegen zaudert. Sie befürchtet, wenn die Helden die Stadt betreten und erkannt werden, sie sich der Ratssitzung dann kaum noch entziehen werden können. Daraufhin schlägt Tilion vor, sich gar nicht erst entdecken zu lassen, was Dine aber nicht zu überzeugen scheint, mal abgesehen davon, dass sie ungern Erwin zwei weitere Reliquien bringen möchte. Überdies ist es denkbar, dass die Kontrollen an den Toren seit dem gestrigen Vorfall strenger als sonst sein dürften. Angesichts dessen wäre selbst Dines [[Dine#Ausrüstung|magische Box]] kein ausreichender Schutz. Dine findet es auch nicht richtig, Yaromir nach allem hängen zu lassen. Kato stimmt ihr zu. Wenn die Helden sie jetzt im Stich lassen, wird sie für alles die Schuld bekommen. Aber was können die Helden im Rat sagen, fragt Jaya unsicher und fügt hinzu, dass selbst die Helden Yaromir anfangs verdächtigt haben. Dine meint, dass man zumindest versuchen könnte, alles richtig zu stellen. Aber wären damit die Helden nicht noch mehr auf dem Präsentierteller, so Jaya. Tilion sieht in der an die Helden herangetragenen Einladung zur Ratssitzung alles andere als eine freundliche (siehe Zitate). Dine ist hin und hergerissen: einerseits findet sie es nicht richtig, in die Stadt zu gehen und verweist dabei auf Yaromirs beunruhigende [[Eine schicksalshafte Begegnung#Erwin_und_die_seltsame_Frau|Erinnerung]], andererseits möchte sie Yaromir unbedingt helfen, verdient doch die Bevölkerung die Wahrheit über die Geschehnisse (siehe Zitate). Sollten die Helden vor dem Rat aussagen, so wäre es auf alle Fälle wichtig, zum Schutz der Reliquien diese nicht zu erwähnen, sagt Tilion, was Dine sichtlich in Erstaunen versetzt – solche Worte hätte sie nicht von ihm erwartet. Die Erwähnung der Blutjaspis dürfte nur insofern vonnöten sein, um klarzumachen, dass Yaromir nichts mit dieser zu tun hat. Yaromir wollte Hatae helfen und nicht die Stadt angreifen. Schwieriger dürfte es allerdings werden, das Wabern zu erklären, was zusätzlich durch den Umstand erschwert wird, dass sich Yaromir dies nicht einmal selbst erklären kann. Abgesehen davon wurde sie zehn Jahre lang für tot gehalten{{tc|A34|22:07}} und jetzt ist sie wieder am Leben – auch schwierig zu erklären, wie sich die Helden eingestehen müssen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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Dine fragt Riadon, ob er Priester [[Erdan]] über die Beibehaltung des Plans informiert hat, was Riadon bejaht – allerdings ohne ihm zu sagen, dass Dine die Reliquien hat. Es wurde anberaumt, den Plan nach der Ratssitzung vonstattengehen zu lassen. Wann die Ratssitzung zu Ende gehen wird, ist aber unklar. Die Hohepriesterin [[Glim]] weiß zwar, dass die Reliquien nicht mehr im Turm und stattdessen im Besitz von Dine sind{{tc|A40|18:09}}, aber Riadon zufolge muss das nicht zwangsläufig bedeuten, dass sie das ihrem Freund Gallano erzählt hat. Die Helden und insbesondere Dine können dies nur hoffen. Über Gallano weiß Riadon so viel zu berichten, dass dieser eine doch extrem konträre politische Schiene im Gegensatz zu ihm und Hatae fährt. So setzt er sich für eine strikte Isolation der Stadt ein, bei der der Handel von außen auf die Zeltsiedlung begrenzt und die Siedler und Leute von außerhalb nicht in die inneren politischen Angelegenheiten involviert sein sollen. Die anderen Ratsmitglieder haben noch keine feste Meinung dazu. Mit dem Rat sei aber grundsätzlich immer zu reden, versichert Riadon gegenüber den skeptischen Helden. Wie er im Falle Yaromirs entscheidet, hängt halt stark davon ab, was ihm bei der Sitzung gesagt wird. Riadon versichert, Hatae werde nichts erwähnen, was mit den Helden zu tun hat. Tilion teilt Riadon das aktuelle Dilemma mit: zwar wollen die Helden verhindern, dass Yaromir als Sündenbock abgestempelt wird, andererseits gefährdet ihre Präsenz in der Ratssitzung ihre bisherigen Pläne, was den Schutz der Reliquien und den Kampf gegen die Blutjaspis betrifft (siehe Zitate). Riadon kann dem sein vollstes Verständnis entgegen bringen und weist darauf hin, dass sich die Helden alles andere als verpflichtet fühlen müssen, beim Rat zu erscheinen – Riadons [[Familie Cardonell|Familie]] steht in der Schuld der Helden nicht andersrum. Auf den Hinweis von Dine, sich jetzt nicht präsentieren zu wollen, macht Riadon den Vorschlag, die Helden mittels eines Minenwagens in die Stadt schmuggeln zu lassen, so wie die Helden gestern Yaromir aus der Stadt gebracht haben. Die Helden stimmen zu.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Die Wasserschächte sind begehbar, aber wie schon erwähnt sehr eng – man muss sich schon durch die etwa einen halben bis zwei Meter großen Schächte hindurchzwängen. Für Tilion kann es mal kein Zufall sein, dass vor kurzem das Wasser verschwunden ist und gleichzeitig die Blutjaspis sich hier in Hintarak aufhält. 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Über Gallano weiß Riadon so viel zu berichten, dass dieser eine doch extrem konträre politische Schiene im Gegensatz zu ihm und Hatae fährt. So setzt er sich für eine strikte Isolation der Stadt ein, bei der der Handel von außen auf die Zeltsiedlung begrenzt und die Siedler und Leute von außerhalb nicht in die inneren politischen Angelegenheiten involviert sein sollen. Die anderen Ratsmitglieder haben noch keine feste Meinung dazu. Mit dem Rat sei aber grundsätzlich immer zu reden, versichert Riadon gegenüber den skeptischen Helden. Wie er im Falle Yaromirs entscheidet, hängt halt stark davon ab, was ihm bei der Sitzung gesagt wird. Riadon versichert, Hatae werde nichts erwähnen, was mit den Helden zu tun hat. Tilion teilt Riadon das aktuelle Dilemma mit: zwar wollen die Helden verhindern, dass Yaromir als Sündenbock abgestempelt wird, andererseits gefährdet ihre Präsenz in der Ratssitzung ihre bisherigen Pläne, was den Schutz der Reliquien und den Kampf gegen die Blutjaspis betrifft (siehe Zitate). Riadon kann dem sein vollstes Verständnis entgegen bringen und weist darauf hin, dass sich die Helden alles andere als verpflichtet fühlen müssen, beim Rat zu erscheinen – Riadons [[Familie Cardonell|Familie]] steht in der Schuld der Helden nicht andersrum. Auf den Hinweis von Dine, sich jetzt nicht präsentieren zu wollen, macht Riadon den Vorschlag, die Helden mittels eines Minenwagens in die Stadt schmuggeln zu lassen, so wie die Helden gestern Yaromir aus der Stadt gebracht haben. Die Helden stimmen zu.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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Dine fragt Riadon, ob er Priester [[Erdan]] über die Beibehaltung des Plans informiert hat, was Riadon bejaht – allerdings ohne ihm zu sagen, dass Dine die Reliquien hat. Es wurde anberaumt, den Plan nach der Ratssitzung vonstattengehen zu lassen. Wann die Ratssitzung zu Ende gehen wird, ist aber unklar. Die Hohepriesterin [[Glim]] weiß zwar, dass die Reliquien nicht mehr im Turm und im Besitz von Dine sind{{tc|A40|18:09}}, aber Riadon zufolge muss das nicht zwangsläufig bedeuten, dass sie das ihrem Freund Gallano erzählt hat. Die Helden und insbesondere Dine können dies nur hoffen. Über Gallano weiß Riadon so viel zu berichten, dass dieser eine doch extrem konträre politische Schiene im Gegensatz zu ihm und Hatae fährt. So setzt er sich für eine strikte Isolation der Stadt ein, bei der der Handel von außen auf die Zeltsiedlung begrenzt und die Siedler und Leute von außerhalb nicht in die inneren politischen Angelegenheiten involviert sein sollen. Die anderen Ratsmitglieder haben noch keine feste Meinung dazu. Mit dem Rat sei aber grundsätzlich immer zu reden, versichert Riadon gegenüber den skeptischen Helden. Wie er im Falle Yaromirs entscheidet, hängt halt stark davon ab, was ihm bei der Sitzung gesagt wird. Riadon versichert, Hatae werde nichts erwähnen, was mit den Helden zu tun hat. Tilion teilt Riadon das aktuelle Dilemma mit: zwar wollen die Helden verhindern, dass Yaromir als Sündenbock abgestempelt wird, andererseits gefährdet ihre Präsenz in der Ratssitzung ihre bisherigen Pläne, was den Schutz der Reliquien und den Kampf gegen die Blutjaspis betrifft (siehe Zitate). Riadon kann dem sein vollstes Verständnis entgegen bringen und weist darauf hin, dass sich die Helden alles andere als verpflichtet fühlen müssen, beim Rat zu erscheinen – Riadons [[Familie Cardonell|Familie]] steht in der Schuld der Helden nicht andersrum. Auf den Hinweis von Dine, sich jetzt nicht präsentieren zu wollen, macht Riadon den Vorschlag, die Helden mittels eines Minenwagens in die Stadt schmuggeln zu lassen, so wie die Helden gestern Yaromir aus der Stadt gebracht haben. Die Helden stimmen zu.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Die Wasserschächte sind begehbar, aber wie schon erwähnt sehr eng – man muss sich schon durch die etwa einen halben bis zwei Meter großen Schächte hindurchzwängen. Für Tilion kann es mal kein Zufall sein, dass vor kurzem das Wasser verschwunden ist und gleichzeitig die Blutjaspis sich hier in Hintarak aufhält. Riadon hat auch noch niemanden losgeschickt, um weiter zu inspizieren – zum einen muss er selbst bei der in einer halben Stunde abgehaltenen Ratssitzung anwesend sein, zum anderen wäre er bei einer etwaigen Order an die „Brigade“ verpflichtet, dem Rat darüber Bescheid zu geben. Dine fragt Riadon, ob er Priester [[Erdan]] über die Beibehaltung des Plans informiert hat, was Riadon bejaht – allerdings ohne ihm zu sagen, dass Dine die Reliquien hat. Es wurde anberaumt, den Plan nach der Ratssitzung vonstattengehen zu lassen. Wann die Ratssitzung zu Ende gehen wird, ist aber unklar. Die Hohepriesterin [[Glim]] weiß zwar, dass die Reliquien nicht mehr im Turm und &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;stattdessen &lt;/ins&gt;im Besitz von Dine sind{{tc|A40|18:09}}, aber Riadon zufolge muss das nicht zwangsläufig bedeuten, dass sie das ihrem Freund Gallano erzählt hat. Die Helden und insbesondere Dine können dies nur hoffen. 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Tilion teilt Riadon das aktuelle Dilemma mit: zwar wollen die Helden verhindern, dass Yaromir als Sündenbock abgestempelt wird, andererseits gefährdet ihre Präsenz in der Ratssitzung ihre bisherigen Pläne, was den Schutz der Reliquien und den Kampf gegen die Blutjaspis betrifft (siehe Zitate). Riadon kann dem sein vollstes Verständnis entgegen bringen und weist darauf hin, dass sich die Helden alles andere als verpflichtet fühlen müssen, beim Rat zu erscheinen – Riadons [[Familie Cardonell|Familie]] steht in der Schuld der Helden nicht andersrum. Auf den Hinweis von Dine, sich jetzt nicht präsentieren zu wollen, macht Riadon den Vorschlag, die Helden mittels eines Minenwagens in die Stadt schmuggeln zu lassen, so wie die Helden gestern Yaromir aus der Stadt gebracht haben. Die Helden stimmen zu.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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		<title>TheTrajanator: /* Wasserversorgungssystem */</title>
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Dine fragt Riadon, ob er Priester [[Erdan]] über die Beibehaltung des Plans informiert hat, was Riadon bejaht – allerdings ohne ihm zu sagen, dass Dine die Reliquien hat. Es wurde anberaumt, den Plan nach der Ratssitzung vonstattengehen zu lassen. Wann die Ratssitzung zu Ende gehen wird, ist aber unklar. Die Hohepriesterin [[Glim]] weiß zwar, dass die Reliquien nicht mehr im Turm und im Besitz von Dine sind{{tc|A40|18:09}}, aber Riadon zufolge muss das nicht zwangsläufig bedeuten, dass sie das ihrem Freund Gallano erzählt hat. Die Helden und insbesondere Dine können dies nur hoffen. Über Gallano weiß Riadon so viel zu berichten, dass dieser eine doch extrem konträre politische Schiene im Gegensatz zu ihm und Hatae fährt. So setzt er sich für eine strikte Isolation der Stadt ein, bei der der Handel von außen auf die Zeltsiedlung begrenzt und die Siedler und Leute von außerhalb nicht in die inneren politischen Angelegenheiten involviert sein sollen. Die anderen Ratsmitglieder haben noch keine feste Meinung dazu. Mit dem Rat sei aber grundsätzlich immer zu reden, versichert Riadon gegenüber den skeptischen Helden. Wie er im Falle Yaromirs entscheidet, hängt halt stark davon ab, was ihm bei der Sitzung gesagt wird. Riadon versichert, Hatae werde nichts erwähnen, was mit den Helden zu tun hat. Tilion teilt Riadon das aktuelle Dilemma mit: zwar wollen die Helden verhindern, dass Yaromir als Sündenbock abgestempelt wird, andererseits gefährdet ihre Präsenz in der Ratssitzung ihre bisherigen Pläne, was den Schutz der Reliquien und den Kampf gegen die Blutjaspis betrifft (siehe Zitate). Riadon kann dem sein vollstes Verständnis entgegen bringen und weist darauf hin, dass sich die Helden alles andere als verpflichtet fühlen müssen, beim Rat zu erscheinen – Riadons [[Familie Cardonell|Familie]] steht in der Schuld der Helden nicht andersrum. Auf den Hinweis von Dine, sich jetzt nicht präsentieren zu wollen, macht Riadon den Vorschlag, die Helden mittels eines Minenwagens in die Stadt schmuggeln zu lassen, so wie die Helden gestern Yaromir aus der Stadt gebracht haben. Die Helden stimmen zu.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Die Wasserschächte sind begehbar, aber wie schon erwähnt sehr eng – man muss sich schon durch die etwa einen halben bis zwei Meter großen Schächte hindurchzwängen. Für Tilion kann es mal kein Zufall sein, dass vor kurzem das Wasser verschwunden ist und gleichzeitig die Blutjaspis sich hier in Hintarak aufhält. Riadon hat auch noch niemanden losgeschickt, um weiter zu inspizieren – zum einen muss er selbst bei der in einer halben Stunde abgehaltenen Ratssitzung anwesend sein, zum anderen wäre er bei einer etwaigen Order an die „Brigade“ verpflichtet, dem Rat darüber Bescheid zu geben. Dine fragt Riadon, ob er Priester [[Erdan]] über die Beibehaltung des Plans informiert hat, was Riadon bejaht – allerdings ohne ihm zu sagen, dass Dine die Reliquien hat. Es wurde anberaumt, den Plan nach der Ratssitzung vonstattengehen zu lassen. Wann die Ratssitzung zu Ende gehen wird, ist aber unklar. Die Hohepriesterin [[Glim]] weiß zwar, dass die Reliquien nicht mehr im Turm und im Besitz von Dine sind{{tc|A40|18:09}}, aber Riadon zufolge muss das nicht zwangsläufig bedeuten, dass sie das ihrem Freund Gallano erzählt hat. Die Helden und insbesondere Dine können dies nur hoffen. Über Gallano weiß Riadon so viel zu berichten, dass dieser eine doch extrem konträre politische Schiene im Gegensatz zu ihm und Hatae fährt. So setzt er sich für eine strikte Isolation der Stadt ein, bei der der Handel von außen auf die Zeltsiedlung begrenzt und die Siedler und Leute von außerhalb nicht in die inneren politischen Angelegenheiten involviert sein sollen. Die anderen Ratsmitglieder haben noch keine feste Meinung dazu. Mit dem Rat sei aber grundsätzlich immer zu reden, versichert Riadon gegenüber den skeptischen Helden. Wie er im Falle Yaromirs entscheidet, hängt halt stark davon ab, was ihm bei der Sitzung gesagt wird. Riadon versichert, Hatae werde nichts erwähnen, was mit den Helden zu tun hat. Tilion teilt Riadon das aktuelle Dilemma mit: zwar wollen die Helden verhindern, dass Yaromir als Sündenbock abgestempelt wird, andererseits gefährdet ihre Präsenz in der Ratssitzung ihre bisherigen Pläne, was den Schutz der Reliquien und den Kampf gegen die Blutjaspis betrifft (siehe Zitate). Riadon kann dem sein vollstes Verständnis entgegen bringen und weist darauf hin, dass sich die Helden alles andere als verpflichtet fühlen müssen, beim Rat zu erscheinen – Riadons [[Familie Cardonell|Familie]] steht in der Schuld der Helden nicht andersrum. Auf den Hinweis von Dine, sich jetzt nicht präsentieren zu wollen, macht Riadon den Vorschlag, die Helden mittels eines Minenwagens in die Stadt schmuggeln zu lassen, so wie die Helden gestern Yaromir aus der Stadt gebracht haben. Die Helden stimmen zu.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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Dine fragt Riadon, ob er Priester [[Erdan]] über die Beibehaltung des Plans informiert hat, was Riadon bejaht – allerdings ohne ihm zu sagen, dass Dine die Reliquien hat. Es wurde anberaumt, den Plan nach der Ratssitzung vonstattengehen zu lassen. Wann die Ratssitzung zu Ende gehen wird, ist aber unklar. Die Hohepriesterin [[Glim]] weiß zwar, dass die Reliquien nicht mehr im Turm und im Besitz von Dine sind{{tc|A40|18:09}}, aber Riadon zufolge muss das nicht zwangsläufig bedeuten, dass sie das ihrem Freund Gallano erzählt hat. Die Helden und insbesondere Dine können dies nur hoffen. Über Gallano weiß Riadon so viel zu berichten, dass dieser eine doch extrem konträre politische Schiene im Gegensatz zu ihm und Hatae fährt. So setzt er sich für eine strikte Isolation der Stadt ein, bei der der Handel von außen auf die Zeltsiedlung begrenzt und die Siedler und Leute von außerhalb nicht in die inneren politischen Angelegenheiten involviert sein sollen. Die anderen Ratsmitglieder haben noch keine feste Meinung dazu. Mit dem Rat sei aber grundsätzlich immer zu reden, versichert Riadon gegenüber den skeptischen Helden. Wie er im Falle Yaromirs entscheidet, hängt halt stark davon ab, was ihm bei der Sitzung gesagt wird. Riadon versichert, Hatae werde nichts erwähnen, was mit den Helden zu tun hat. Tilion teilt Riadon das aktuelle Dilemma mit: zwar wollen die Helden verhindern, dass Yaromir als Sündenbock abgestempelt wird, andererseits gefährdet ihre Präsenz in der Ratssitzung ihre bisherigen Pläne, was den Schutz der Reliquien und den Kampf gegen die Blutjaspis betrifft (siehe Zitate). Riadon kann dem sein vollstes Verständnis entgegen bringen und weist darauf hin, dass sich die Helden alles andere als verpflichtet fühlen müssen, beim Rat zu erscheinen – Riadons [[Familie Cardonell|Familie]] steht in der Schuld der Helden nicht andersrum. Auf den Hinweis von Dine, sich jetzt nicht präsentieren zu wollen, macht Riadon den Vorschlag, die Helden mittels eines Minenwagens in die Stadt schmuggeln zu lassen, so wie die Helden gestern Yaromir aus der Stadt gebracht haben. Die Helden stimmen zu.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Die Wasserschächte sind begehbar, aber wie schon erwähnt sehr eng – man muss sich schon durch die etwa einen halben bis zwei Meter großen Schächte hindurchzwängen. Für Tilion kann es mal kein Zufall sein, dass vor kurzem das Wasser verschwunden ist und gleichzeitig die Blutjaspis sich hier in Hintarak aufhält. Riadon hat auch noch niemanden losgeschickt, um weiter zu inspizieren – zum einen muss er selbst bei der in einer halben Stunde abgehaltenen Ratssitzung anwesend sein, zum anderen wäre er bei einer etwaigen Order an die „Brigade“ verpflichtet, dem Rat darüber Bescheid zu geben. Dine fragt Riadon, ob er Priester [[Erdan]] über die Beibehaltung des Plans informiert hat, was Riadon bejaht – allerdings ohne ihm zu sagen, dass Dine die Reliquien hat. Es wurde anberaumt, den Plan nach der Ratssitzung vonstattengehen zu lassen. Wann die Ratssitzung zu Ende gehen wird, ist aber unklar. Die Hohepriesterin [[Glim]] weiß zwar, dass die Reliquien nicht mehr im Turm und im Besitz von Dine sind{{tc|A40|18:09}}, aber Riadon zufolge muss das nicht zwangsläufig bedeuten, dass sie das ihrem Freund Gallano erzählt hat. Die Helden und insbesondere Dine können dies nur hoffen. Über Gallano weiß Riadon so viel zu berichten, dass dieser eine doch extrem konträre politische Schiene im Gegensatz zu ihm und Hatae fährt. So setzt er sich für eine strikte Isolation der Stadt ein, bei der der Handel von außen auf die Zeltsiedlung begrenzt und die Siedler und Leute von außerhalb nicht in die inneren politischen Angelegenheiten involviert sein sollen. Die anderen Ratsmitglieder haben noch keine feste Meinung dazu. Mit dem Rat sei aber grundsätzlich immer zu reden, versichert Riadon gegenüber den skeptischen Helden. Wie er im Falle Yaromirs entscheidet, hängt halt stark davon ab, was ihm bei der Sitzung gesagt wird. Riadon versichert, Hatae werde nichts erwähnen, was mit den Helden zu tun hat. Tilion teilt Riadon das aktuelle Dilemma mit: zwar wollen die Helden verhindern, dass Yaromir als Sündenbock abgestempelt wird, andererseits gefährdet ihre Präsenz in der Ratssitzung ihre bisherigen Pläne, was den Schutz der Reliquien und den Kampf gegen die Blutjaspis betrifft (siehe Zitate). Riadon kann dem sein vollstes Verständnis entgegen bringen und weist darauf hin, dass sich die Helden alles andere als verpflichtet fühlen müssen, beim Rat zu erscheinen – Riadons [[Familie Cardonell|Familie]] steht in der Schuld der Helden nicht andersrum. Auf den Hinweis von Dine, sich jetzt nicht präsentieren zu wollen, macht Riadon den Vorschlag, die Helden mittels eines Minenwagens in die Stadt schmuggeln zu lassen, so wie die Helden gestern Yaromir aus der Stadt gebracht haben. Die Helden stimmen zu.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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		<author><name>TheTrajanator</name></author>
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		<title>TheTrajanator: /* Wasserversorgungssystem */</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span dir=&quot;auto&quot;&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Wasserversorgungssystem&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
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Dine fragt Riadon, ob er Priester [[Erdan]] über die Beibehaltung des Plans informiert hat, was Riadon bejaht – allerdings ohne ihm zu sagen, dass Dine die Reliquien hat. Es wurde anberaumt, den Plan nach der Ratssitzung vonstattengehen zu lassen. Wann die Ratssitzung zu Ende gehen wird, ist aber unklar. Die Hohepriesterin [[Glim]] weiß zwar, dass die Reliquien nicht mehr im Turm und im Besitz von Dine sind{{tc|A40|18:09}}, aber Riadon zufolge muss das nicht zwangsläufig bedeuten, dass sie das ihrem Freund Gallano erzählt hat. Die Helden und insbesondere Dine können dies nur hoffen. Über Gallano weiß Riadon so viel zu berichten, dass dieser eine doch extrem konträre politische Schiene im Gegensatz zu ihm und Hatae fährt. So setzt er sich für eine strikte Isolation der Stadt ein, bei der der Handel von außen auf die Zeltsiedlung begrenzt und die Siedler und Leute von außerhalb nicht in die inneren politischen Angelegenheiten involviert sein sollen. Die anderen Ratsmitglieder haben noch keine feste Meinung dazu. Mit dem Rat sei aber grundsätzlich immer zu reden, versichert Riadon gegenüber den skeptischen Helden. Wie er im Falle Yaromirs entscheidet, hängt halt stark davon ab, was ihm bei der Sitzung gesagt wird. Riadon versichert, Hatae werde nichts erwähnen, was mit den Helden zu tun hat. Tilion teilt Riadon das aktuelle Dilemma mit: zwar wollen die Helden verhindern, dass Yaromir als Sündenbock abgestempelt wird, andererseits gefährdet ihre Präsenz in der Ratssitzung ihre bisherigen Pläne, was den Schutz der Reliquien und den Kampf gegen die Blutjaspis betrifft (siehe Zitate). Riadon kann dem sein vollstes Verständnis entgegen bringen und weist darauf hin, dass sich die Helden alles andere als verpflichtet fühlen müssen, beim Rat zu erscheinen – Riadons [[Familie Cardonell|Familie]] steht in der Schuld der Helden nicht andersrum. Auf den Hinweis von Dine, sich jetzt nicht präsentieren zu wollen, macht Riadon den Vorschlag, die Helden mittels eines Minenwagens in die Stadt schmuggeln zu lassen, so wie die Helden gestern Yaromir aus der Stadt gebracht haben. Die Helden stimmen zu.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Die Wasserschächte sind begehbar, aber wie schon erwähnt sehr eng – man muss sich schon durch die etwa einen halben bis zwei Meter großen Schächte hindurchzwängen. Für Tilion kann es mal kein Zufall sein, dass vor kurzem das Wasser verschwunden ist und gleichzeitig die Blutjaspis sich hier in Hintarak aufhält. 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Über Gallano weiß Riadon so viel zu berichten, dass dieser eine doch extrem konträre politische Schiene im Gegensatz zu ihm und Hatae fährt. So setzt er sich für eine strikte Isolation der Stadt ein, bei der der Handel von außen auf die Zeltsiedlung begrenzt und die Siedler und Leute von außerhalb nicht in die inneren politischen Angelegenheiten involviert sein sollen. Die anderen Ratsmitglieder haben noch keine feste Meinung dazu. Mit dem Rat sei aber grundsätzlich immer zu reden, versichert Riadon gegenüber den skeptischen Helden. Wie er im Falle Yaromirs entscheidet, hängt halt stark davon ab, was ihm bei der Sitzung gesagt wird. Riadon versichert, Hatae werde nichts erwähnen, was mit den Helden zu tun hat. Tilion teilt Riadon das aktuelle Dilemma mit: zwar wollen die Helden verhindern, dass Yaromir als Sündenbock abgestempelt wird, andererseits gefährdet ihre Präsenz in der Ratssitzung ihre bisherigen Pläne, was den Schutz der Reliquien und den Kampf gegen die Blutjaspis betrifft (siehe Zitate). Riadon kann dem sein vollstes Verständnis entgegen bringen und weist darauf hin, dass sich die Helden alles andere als verpflichtet fühlen müssen, beim Rat zu erscheinen – Riadons [[Familie Cardonell|Familie]] steht in der Schuld der Helden nicht andersrum. Auf den Hinweis von Dine, sich jetzt nicht präsentieren zu wollen, macht Riadon den Vorschlag, die Helden mittels eines Minenwagens in die Stadt schmuggeln zu lassen, so wie die Helden gestern Yaromir aus der Stadt gebracht haben. Die Helden stimmen zu.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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		<title>TheTrajanator: /* Wasserversorgungssystem */</title>
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Dine fragt Riadon, ob er Priester [[Erdan]] über die Beibehaltung des Plans informiert hat, was Riadon bejaht – allerdings ohne ihm zu sagen, dass Dine die Reliquien hat. Es wurde anberaumt, den Plan nach der Ratssitzung vonstattengehen zu lassen. Wann die Ratssitzung zu Ende gehen wird, ist aber unklar. Die Hohepriesterin [[Glim]] weiß zwar, dass die Reliquien nicht mehr im Turm und im Besitz von Dine sind{{tc|A40|18:09}}, aber Riadon zufolge muss das nicht zwangsläufig bedeuten, dass sie das ihrem Freund Gallano erzählt hat. Die Helden und insbesondere Dine können dies nur hoffen. Über Gallano weiß Riadon so viel zu berichten, dass dieser eine doch extrem konträre politische Schiene im Gegensatz zu ihm und Hatae fährt. So setzt er sich für eine strikte Isolation der Stadt ein, bei der der Handel von außen auf die Zeltsiedlung begrenzt und die Siedler und Leute von außerhalb nicht in die inneren politischen Angelegenheiten involviert sein sollen. Die anderen Ratsmitglieder haben noch keine feste Meinung dazu. Mit dem Rat sei aber grundsätzlich immer zu reden, versichert Riadon gegenüber den skeptischen Helden. Wie er im Falle Yaromirs entscheidet, hängt halt stark davon ab, was ihm bei der Sitzung gesagt wird. Riadon versichert, Hatae werde nichts erwähnen, was mit den Helden zu tun hat. Tilion teilt Riadon das aktuelle Dilemma mit: zwar wollen die Helden verhindern, dass Yaromir als Sündenbock abgestempelt wird, andererseits gefährdet ihre Präsenz in der Ratssitzung ihre bisherigen Pläne, was den Schutz der Reliquien und &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;der &lt;/del&gt;Kampf gegen die Blutjaspis betrifft (siehe Zitate). Riadon kann dem sein vollstes Verständnis entgegen bringen und weist darauf hin, dass sich die Helden alles andere als verpflichtet fühlen müssen, beim Rat zu erscheinen – Riadons [[Familie Cardonell|Familie]] steht in der Schuld der Helden nicht andersrum. Auf den Hinweis von Dine, sich jetzt nicht präsentieren zu wollen, macht Riadon den Vorschlag, die Helden mittels eines Minenwagens in die Stadt schmuggeln zu lassen, so wie die Helden gestern Yaromir aus der Stadt gebracht haben. Die Helden stimmen zu.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Die Wasserschächte sind begehbar, aber wie schon erwähnt sehr eng – man muss sich schon durch die etwa einen halben bis zwei Meter großen Schächte hindurchzwängen. Für Tilion kann es mal kein Zufall sein, dass vor kurzem das Wasser verschwunden ist und gleichzeitig die Blutjaspis sich hier in Hintarak aufhält. Riadon hat auch noch niemanden losgeschickt, um weiter zu inspizieren – zum einen muss er selbst bei der in einer halben Stunde abgehaltenen Ratssitzung anwesend sein, zum anderen wäre er bei einer etwaigen Order an die „Brigade“ verpflichtet, dem Rat darüber Bescheid zu geben. Dine fragt Riadon, ob er Priester [[Erdan]] über die Beibehaltung des Plans informiert hat, was Riadon bejaht – allerdings ohne ihm zu sagen, dass Dine die Reliquien hat. Es wurde anberaumt, den Plan nach der Ratssitzung vonstattengehen zu lassen. Wann die Ratssitzung zu Ende gehen wird, ist aber unklar. Die Hohepriesterin [[Glim]] weiß zwar, dass die Reliquien nicht mehr im Turm und im Besitz von Dine sind{{tc|A40|18:09}}, aber Riadon zufolge muss das nicht zwangsläufig bedeuten, dass sie das ihrem Freund Gallano erzählt hat. Die Helden und insbesondere Dine können dies nur hoffen. Über Gallano weiß Riadon so viel zu berichten, dass dieser eine doch extrem konträre politische Schiene im Gegensatz zu ihm und Hatae fährt. So setzt er sich für eine strikte Isolation der Stadt ein, bei der der Handel von außen auf die Zeltsiedlung begrenzt und die Siedler und Leute von außerhalb nicht in die inneren politischen Angelegenheiten involviert sein sollen. Die anderen Ratsmitglieder haben noch keine feste Meinung dazu. Mit dem Rat sei aber grundsätzlich immer zu reden, versichert Riadon gegenüber den skeptischen Helden. Wie er im Falle Yaromirs entscheidet, hängt halt stark davon ab, was ihm bei der Sitzung gesagt wird. Riadon versichert, Hatae werde nichts erwähnen, was mit den Helden zu tun hat. Tilion teilt Riadon das aktuelle Dilemma mit: zwar wollen die Helden verhindern, dass Yaromir als Sündenbock abgestempelt wird, andererseits gefährdet ihre Präsenz in der Ratssitzung ihre bisherigen Pläne, was den Schutz der Reliquien und &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;den &lt;/ins&gt;Kampf gegen die Blutjaspis betrifft (siehe Zitate). Riadon kann dem sein vollstes Verständnis entgegen bringen und weist darauf hin, dass sich die Helden alles andere als verpflichtet fühlen müssen, beim Rat zu erscheinen – Riadons [[Familie Cardonell|Familie]] steht in der Schuld der Helden nicht andersrum. Auf den Hinweis von Dine, sich jetzt nicht präsentieren zu wollen, macht Riadon den Vorschlag, die Helden mittels eines Minenwagens in die Stadt schmuggeln zu lassen, so wie die Helden gestern Yaromir aus der Stadt gebracht haben. Die Helden stimmen zu.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br/&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br/&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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		<author><name>TheTrajanator</name></author>
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