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John glaubt, dass es so ist. Auf Markus' Frage, ob John das Gefühl verspürt, mächtiger zu werden, je mehr Ghesh an Glaube gewinnt, kann John lediglich antworten, dass sich seine Fähigkeiten in relativ kurzer Zeit erstaunlich schnell entwickelt haben (siehe Zitate). „Bedeutet er dir was?“, fragt Markus. Wie sollte er nicht, antwortet John, wenn er es auch nicht so meint, dass er an Ghesh glaubt oder ihn anbetet. Kennt denn Markus eine solche Art von Magie, fragt John. Doch Markus kann sich Johns Magie auch nicht richtig erklären, weil Markus' Magie auf das Aneignen von dementsprechendem Wissen – Lesen, Auswendiglernen und Praxis – basiert. Glaube, Blutopfer, Götterwelt und damit in Zusammenhang stehende Magie zählen nicht zu Markus' Expertise. Korrin kennt zwar von ihrem familiären Hintergrund her Blutmagie, aber auf Nachfrage von John, ob sie derlei Rituale wie jenes an John kennt, kann sie nur sagen, dass in der Vergangenheit mehrere Rituale an ihr durchgeführt worden sind. Nur so war und ist Korrin in der Lage, Blutmagie zu wirken. Markus sieht aber keinen Zusammenhang zu John, denn schließlich opfern die Mitglieder der Blutlinie ihr eigenes Blut, um Magie wirken zu können. John dagegen tut das nicht, so Markus. Möglicherweise hat Gheshs Blut Johns Fähigkeiten erst „erweckt“, mutmaßt Markus. Damit wären es Johns eigene Fähigkeiten und keine von Ghesh erst gegebenen, schlussfolgert Snorri. John betet Ghesh nicht aktiv an, er glaubt nicht mal an seine Mission, geschweige denn ist sich John überhaupt sicher, was Gheshs Mission ist. Und doch kann John zaubern, grübelt Markus vor sich hin. Ist Gheshs Blut magisch und wurde mit der Bluttransfusion Magie in Johns Körper eingeführt, fragt sich Markus. Die Erinnerung, die sie gesehen haben, war nicht lang genug, um zu erkennen, wie viel Ghesh von seinem Blut John verabreicht hat. John kann es aus seiner eigenen Erinnerung heraus auch nicht mehr sagen – das, was er durch Lusura gesehen hat, war für ihn deutlicher wie nie zuvor. Die silberne Schuppenhaut &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;bekam &lt;/del&gt;John aber erst mit seinem ersten Zauber, den er viele Jahre nach dem Ritual in [[Steinspitz]] ausführen konnte, kurz bevor er sich der Heldengilde in [[Westur]] &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;angeschloss&lt;/del&gt;{{tc|67|52:35}}. Unmittelbar nach dem Ritual konnte John noch nicht Magie wirken, weswegen John wie auch seine Eltern annahmen, dass Ritual wäre erfolglos gewesen. 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Könne John erst durch ihn zaubern, fragt Markus. John glaubt, dass es so ist. Auf Markus' Frage, ob John das Gefühl verspürt, mächtiger zu werden, je mehr Ghesh an Glaube gewinnt, kann John lediglich antworten, dass sich seine Fähigkeiten in relativ kurzer Zeit erstaunlich schnell entwickelt haben (siehe Zitate). „Bedeutet er dir was?“, fragt Markus. Wie sollte er nicht, antwortet John, wenn er es auch nicht so meint, dass er an Ghesh glaubt oder ihn anbetet. Kennt denn Markus eine solche Art von Magie, fragt John. Doch Markus kann sich Johns Magie auch nicht richtig erklären, weil Markus' Magie auf das Aneignen von dementsprechendem Wissen – Lesen, Auswendiglernen und Praxis – basiert. Glaube, Blutopfer, Götterwelt und damit in Zusammenhang stehende Magie zählen nicht zu Markus' Expertise. Korrin kennt zwar von ihrem familiären Hintergrund her Blutmagie, aber auf Nachfrage von John, ob sie derlei Rituale wie jenes an John kennt, kann sie nur sagen, dass in der Vergangenheit mehrere Rituale an ihr durchgeführt worden sind. Nur so war und ist Korrin in der Lage, Blutmagie zu wirken. Markus sieht aber keinen Zusammenhang zu John, denn schließlich opfern die Mitglieder der Blutlinie ihr eigenes Blut, um Magie wirken zu können. John dagegen tut das nicht, so Markus. Möglicherweise hat Gheshs Blut Johns Fähigkeiten erst „erweckt“, mutmaßt Markus. Damit wären es Johns eigene Fähigkeiten und keine von Ghesh erst gegebenen, schlussfolgert Snorri. John betet Ghesh nicht aktiv an, er glaubt nicht mal an seine Mission, geschweige denn ist sich John überhaupt sicher, was Gheshs Mission ist. Und doch kann John zaubern, grübelt Markus vor sich hin. Ist Gheshs Blut magisch und wurde mit der Bluttransfusion Magie in Johns Körper eingeführt, fragt sich Markus. Die Erinnerung, die sie gesehen haben, war nicht lang genug, um zu erkennen, wie viel Ghesh von seinem Blut John verabreicht hat. John kann es aus seiner eigenen Erinnerung heraus auch nicht mehr sagen – das, was er durch Lusura gesehen hat, war für ihn deutlicher wie nie zuvor. Die silberne Schuppenhaut &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;hatte &lt;/ins&gt;John aber erst mit seinem ersten Zauber &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;bekommen&lt;/ins&gt;, den er viele Jahre nach dem Ritual in [[Steinspitz]] ausführen konnte, kurz bevor er sich der Heldengilde in [[Westur]] &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;anschloss&lt;/ins&gt;{{tc|67|52:35}}. Unmittelbar nach dem Ritual konnte John noch nicht Magie wirken, weswegen John wie auch seine Eltern annahmen, dass Ritual wäre erfolglos gewesen. Also ist es doch Johns eigene Magie?&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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John glaubt, dass es so ist. Auf Markus' Frage, ob John das Gefühl verspürt, mächtiger zu werden, je mehr Ghesh an Glaube gewinnt, kann John lediglich antworten, dass sich seine Fähigkeiten in relativ kurzer Zeit erstaunlich schnell entwickelt haben (siehe Zitate). „Bedeutet er dir was?“, fragt Markus. Wie sollte er nicht, antwortet John, wenn er es auch nicht so meint, dass er an Ghesh glaubt oder ihn anbetet. Kennt denn Markus eine solche Art von Magie, fragt John. Doch Markus kann sich Johns Magie auch nicht richtig erklären, weil Markus' Magie auf das Aneignen von dementsprechendem Wissen – Lesen, Auswendiglernen und Praxis – basiert. Glaube, Blutopfer, Götterwelt und damit in Zusammenhang stehende Magie zählen nicht zu Markus' Expertise. Korrin kennt zwar von ihrem familiären Hintergrund her Blutmagie, aber auf Nachfrage von John, ob sie derlei Rituale wie jenes an John kennt, kann sie nur sagen, dass in der Vergangenheit mehrere Rituale an ihr durchgeführt worden sind. Nur so war und ist Korrin in der Lage, Blutmagie zu wirken. Markus sieht aber keinen Zusammenhang zu John, denn schließlich opfern die Mitglieder der Blutlinie ihr eigenes Blut, um Magie wirken zu können. John dagegen tut das nicht, so Markus. Möglicherweise hat Gheshs Blut Johns Fähigkeiten erst „erweckt“, mutmaßt Markus. Damit wären es Johns eigene Fähigkeiten und keine von Ghesh erst gegebenen, schlussfolgert Snorri. John betet Ghesh nicht aktiv an, er glaubt nicht mal an seine Mission, geschweige denn ist sich John überhaupt sicher, was Gheshs Mission ist. Und doch kann John zaubern, grübelt Markus vor sich hin. Ist Gheshs Blut magisch und wurde mit der Bluttransfusion Magie in Johns Körper eingeführt, fragt sich Markus. Die Erinnerung die &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;sich &lt;/del&gt;gesehen haben, war nicht lang genug, um zu erkennen, wie viel Ghesh von seinem Blut John verabreicht hat. 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Korrin kennt zwar von ihrem familiären Hintergrund her Blutmagie, aber auf Nachfrage von John, ob sie derlei Rituale wie jenes an John kennt, kann sie nur sagen, dass in der Vergangenheit mehrere Rituale an ihr durchgeführt worden sind. Nur so war und ist Korrin in der Lage, Blutmagie zu wirken. Markus sieht aber keinen Zusammenhang zu John, denn schließlich opfern die Mitglieder der Blutlinie ihr eigenes Blut, um Magie wirken zu können. John dagegen tut das nicht, so Markus. Möglicherweise hat Gheshs Blut Johns Fähigkeiten erst „erweckt“, mutmaßt Markus. Damit wären es Johns eigene Fähigkeiten und keine von Ghesh erst gegebenen, schlussfolgert Snorri. John betet Ghesh nicht aktiv an, er glaubt nicht mal an seine Mission, geschweige denn ist sich John überhaupt sicher, was Gheshs Mission ist. Und doch kann John zaubern, grübelt Markus vor sich hin. Ist Gheshs Blut magisch und wurde mit der Bluttransfusion Magie in Johns Körper eingeführt, fragt sich Markus. 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John glaubt, dass es so ist. Auf Markus' Frage, ob John das Gefühl verspürt, mächtiger zu werden, je mehr Ghesh an Glaube gewinnt, kann John lediglich antworten, dass sich seine Fähigkeiten in relativ kurzer Zeit erstaunlich schnell entwickelt haben (siehe Zitate). „Bedeutet er dir was?“, fragt Markus. Wie sollte er nicht, antwortet John, wenn er es auch nicht so meint, dass er an Ghesh glaubt oder ihn anbetet. Kennt denn Markus eine solche Art von Magie, fragt John. Doch Markus kann sich Johns Magie auch nicht richtig erklären, weil Markus' Magie auf das Aneignen von dementsprechendem Wissen – Lesen, Auswendiglernen und Praxis – basiert. Glaube, Blutopfer, Götterwelt und damit in Zusammenhang stehende Magie zählen nicht zu Markus' Expertise. Korrin kennt zwar von ihrem familiären Hintergrund her Blutmagie, aber auf Nachfrage von John, ob sie derlei Rituale wie jenes an John kennt, kann sie nur sagen, dass in der Vergangenheit mehrere Rituale an ihr durchgeführt worden sind. Nur so war und ist Korrin in der Lage, Blutmagie zu wirken. Markus sieht aber keinen Zusammenhang zu John, denn schließlich opfern die Mitglieder der Blutlinie ihr eigenes Blut, Magie wirken zu können. John dagegen tut das nicht, so Markus. Möglicherweise hat Gheshs Blut Johns Fähigkeiten erst „erweckt“, mutmaßt Markus. Damit wären es Johns eigene Fähigkeiten und keine von Ghesh erst gegebenen, schlussfolgert Snorri. John betet Ghesh nicht aktiv an, er glaubt nicht mal an seine Mission, geschweige denn ist sich John überhaupt sicher, was Gheshs Mission ist. Und doch kann John zaubern, grübelt Markus vor sich hin. Ist Gheshs Blut magisch und wurde mit der Bluttransfusion Magie in Johns Körper eingeführt, fragt sich Markus. Die Erinnerung die sich gesehen haben, war nicht lang genug, um zu erkennen, wie viel Ghesh von seinem Blut John verabreicht hat. John kann es aus seiner eigenen Erinnerung heraus auch nicht mehr sagen – das, was er durch Lusura gesehen hat, war für ihn deutlicher wie nie zuvor. Die silberne Schuppenhaut bekam John aber erst mit seinem ersten Zauber, den er viele Jahre nach dem Ritual in [[Steinspitz]] ausführen konnte, kurz bevor er sich der Heldengilde in [[Westur]] angeschloss{{tc|67|52:35}}. Unmittelbar nach dem Ritual konnte John noch nicht Magie wirken, weswegen John wie auch seine Eltern annahmen, dass Ritual wäre erfolglos gewesen. 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		<author><name>TheTrajanator</name></author>
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		<title>TheTrajanator: /* Ein sehr schwerer Gang */</title>
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		<author><name>TheTrajanator</name></author>
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