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460Artikel
Unsagbarer Handel
Ep99.jpg
Episode99 (Staffel 6, Folge 12)
Premiere25.11.2025
Dauer1:07:39
LinkYouTube
Chronologie
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Nie mehr dieselbe-

Unsagbarer Handel ist die zwölfte und letzte Folge der sechsten Staffel von DEMID. Die Helden und Markus sind bereit, gemeinsam nach Coven zu reisen, wo der Beschwörungskreis bzw. das magische Siegel immer noch steht.
Wer oder was wird sie in den Ruinen von Coven erwarten? Werden sie nun endlich die erhofften Antworten auf die Frage bekommen, was dort vor 14 Jahren wirklich passiert ist?

Handlung

Brechen des Siegels

Hand in Hand verlassen die Helden den Raum in den offenen Tavernenbereich, wo Markus auf sie wartet. Zusammen verlassen sie die Taverne und suchen sich draußen einen abgeschiedenen Ort, wo Markus den Kreis für die Teleportation Richtung Coven zeichnen kann. Auf dem Weg begegnen sie Igan, der Korrin jene magischen Gegenstände zurückgibt, die sie vor dem Kampf gegen Taloc abgegeben hat. Statt mit ihrem Namen spricht Igan seine Tochter mit „Keisho“ an, womit Markus und dem Rest der Helden klar wird, dass Korrin nun wirklich das neue Oberhaupt der Blutlinie geworden ist. Korrin wirkt sichtlich überfordert davon – nicht nur von dem, dass sie den Familienclan jetzt anführen muss. Sie hat sich auch noch keine großen Gedanken darüber gemacht, was ihre Pläne für die Blutlinie sind. Ihre Freunde können ihr dabei helfen, sagt Snorri zu ihr. Markus lächelt. Er ist froh, einerseits weil Korrin und ihre Freunde den Kampf geschafft haben, andererseits weil die Helden so füreinander da sind (siehe Zitate). Markus möchte nun den ersten offiziellen Auftrag an die neue Keisho der Blutlinie geben, nämlich Globar zu retten. Er wird dafür sorgen, dass nach Rettung der Welt den Helden niemals wieder im Leben irgendetwas fehlen wird, und er versichert, dass ihre Namen bekannt sein werden (siehe Zitate). Nach diesen Worten nimmt Korrin den Auftrag von Markus an (siehe Zitate).

Markus und die Helden gehen ein Stück die Straße von Schattmen hinunter und finden einen Ort, wo sie unbeobachtet sind. Markus nimmt seine Kreide hervor und zeichnet den Teleportationskreis auf den Boden. Er wird versuchen, sich und die Helden östlich von Karbom hin zu teleportieren. Denn die direkte Reise nach Coven birgt das Risiko, mitten im magischen Siegel zu landen, wo Gefahren auf die Gruppe lauern könnten. Markus war zwar noch nie in oder nahe Coven, aber er tut sein Bestes, dass der Teleportationszauber klappen wird. Die Helden steigen in den Kreis, Markus konzentriert sich und wirkt den Teleportationszauber.

Sie landen auf einer riesigen Wiese aus dunklem, tot aussehendem Gras. Der Himmel über ihnen ist stark bewölkt. Markus orientiert sich und weist den Helden anschließend den Weg. Dem Pfad, dem die Gruppe folgt, sind nur mehr Ansätze einer Straße zu entnehmen – jene wurde anscheinend schon sehr lange Zeit nicht mehr befahren und begangen.
Markus schreitet den Helden voran und wird, je weiter er geht, nervöser und ängstlicher. Nach einem zehnminütigen Marsch bittet Markus John darum, seinen Detektieren-Zauber zu wirken, um das magische Siegel zu finden, das Markus in der Nähe vermutet. Gesagt, getan: nach Aktivierung seiner Magie-Sicht kann John den Rand des Siegels ausmachen. Es ist anderthalb Meter breit und ein leichtes Wabern ist in seinem Inneren zu erkennen. Nach links und rechts scheinen sich verschiedenartige arkane Runen bis ins Unendliche zu erstrecken, woran die schiere Größe des magischen Siegels deutlich wird. John weist alle darauf hin. Hierauf holt Markus zwei Schaufeln aus seinem Beutel hervor. Um das Siegel unterbrechen zu können, muss es an einer Stelle weggegraben werden, so Markus. Korrin und Snorri übernehmen das Graben. Während Korrin mit dem Schaufeln gut vorankommt, tut sich Snorri schwer mit ihr mitzuhalten. John sieht, wie von dem tief gegrabenen Loch aus das Wabern des Siegels langsam verschwindet. Nach und nach erlischt sein arkanes Leuchten in der Ferne – es funktioniert! Aber nachdem sie mit dem Graben fertig sind, passiert etwas vollkommen Seltsames.

Aus mit Siegel, Aus mit Erinnerung

Markus, Snorri, Yura und Korrin sehen sich plötzlich verwirrt an. Warum haben sie gerade geschaufelt und wo sind sie eigentlich gerade; waren sie nicht noch eben in Schattmen, fragen sich die Vier. John sieht seine Gefährten verdutzt an. Vielleicht hat Snorri seinen Freunden zeigen wollen, wie man bei ihr zuhause Tunnels buddelt, mutmaßt das Goblinmädchen. Was für wirres Zeug reden sie da gerade, fragt John seine Gefährten. Es wirkt für John so, als ob irgendein Zauber auf seine Freunde gewirkt wurde. Wissen sie denn nicht mehr, dass sie nach Coven zu dem Titan wollten? Die Frage bringt Korrin und Snorri zum Nachdenken. Na klar! Der Titan und Coven! Auf einmal können sich beide wieder erinnern. Aber Markus und Yura wirken immer noch verwirrt und ahnungslos. Das einminütige Erklären vonseiten von John, Korrin und Snorri bringt schließlich auch Yura und Markus ihre Erinnerung zurück.
War dies der Grund, warum die damaligen Verantwortlichen alles zu Covens Vernichtung vergessen haben? Wurde eben dieser Zauber auf sie gewirkt? Fürwahr ein überaus mächtiger Zauber! Aber wer dafür verantwortlich ist und warum, ist für die Helden immer noch ein Rätsel. Selbst Markus ist keine Macht bekannt, die zu solch einem weitreichenden Zauber fähig ist.
Aber jetzt, wo der Zauber ausgelöst wurde, dürften Markus und die Helden nicht die einzigen Betroffenen sein. Sorgenvoll bittet Markus John, sich sofort mit Thoria in Verbindung zu setzen, damit sie ihrerseits Kontakt mit Markus‘ Gilde, den “Mage Guards“, aufnimmt. Das Letzte, was Markus von ihnen gehört hat, ist, dass sie das Siegel nur umlaufen wollten, um seine Größe feststellen zu können[1]. Aber durch den Zauber müssten jetzt ihre Erinnerungen gelöscht sein. Deshalb befürchtet Markus, dass seine Gilde das Siegel überschreiten und ahnungslos in eine Gefahr hineingeraten könnte. John tut wie von Markus geheißen. Laut Thoria befinden sich die „Mage Guards“ gerade auf „irgendeiner großen Wiese“. Sie wissen noch, dass sie wegen Markus hergekommen sind, aber nicht mehr warum. Zuletzt teilt Thoria mit, dass die „Mage Guards“ die Gegend erkunden wollen.

Die Zeit drängt. Markus schlägt vor, ins Zentrum des schwindenden Siegels voranzuschreiten, um nachzusehen, was dort ist. Die fünfköpfige Gruppe macht sich umgehend auf den Weg.

Gefühle gegen Antworten

Die Helden und Markus überschreiten den Rand des Siegels und bewegen sich in die Richtung, wo sich einst Coven befunden haben musste. In den letzten Sekunden seiner Magie-Sicht kann John sehen, wie das Siegel aufgehört hat zu leuchten. Sie gehen ein paar Meter über eine Wiese, bis sie auf die Überbleibsel eines Trampelpfades stoßen. In weiter Ferne können sie die Überreste von Gebäuden erkennen, von denen gerade noch ein paar Wände stehen. Viele Decken und Dächer sind eingestürzt. Fenster und Türen sind nicht mehr da.

„Ich weiß, ihr habt Fragen“, hören die Helden auf einmal. Als sich Yura umsieht, steht direkt vor ihr eine alte und überaus hässliche Frau mit langen grauen und zerzausten Haaren und verunstaltetem Gesicht. Yura erschrickt. Korrin stellt sich hinter ihr. Markus läuft zu den beiden Heldinnen, stellt sich schützend vor sie hin und zückt sein Magie-Buch. „Wer bist du? Was willst du hier?“, fragt Markus drohend die hässliche Frau. Sie hebt beschwichtigend ihre warzigen Spinnenhände. Sie biete lediglich Informationen im Austausch gegen Gefühle an, habe sie doch gespürt, dass Markus und die Helden vieles nicht wissen und den Drang haben, das Wissen über Coven zu jenem Tag zu erlangen, als so viele Seelen in ihren Besitz kamen. Sie könne ihnen das Wissen geben (siehe Zitate). „Kommt nun mit!“, sagt die alte Frau und hinter ihr öffnet sich plötzlicher ein Loch mit Sternenhimmel, worin sie sich rücklings fallen lässt und verschwindet.
Yura kommt die hässliche Greisin irgendwie bekannt vor. Selbst wenn Yura sich nicht hundertprozentig sicher ist, so glaubt sie, dass die Alte eine von den Hexen sein könnte, die nahe von Coven gelebt haben und die Yura als Kind immer wieder einmal beobachten konnte[2]. Möglicherweise ist es jene gruselige Hexe mit den grauen komischen Locken und dem komischen Mantel, glaubt Yura. Markus ist bereit, dass er selbst den Handel für die Helden eingeht. Das ist er Yura, John und allen Bewohnern von Coven schuldig, so Markus. Wenn nur mit Gefühlen gehandelt wird, dann kann die mutmaßliche Hexe leicht überlistet werden, meint er – zu diesem Preis würden sie endlich die erhofften Antworten erhalten (siehe Zitate). John ist sich unsicher – wisse denn Markus, auf was sie sich da einlassen? Markus kennt vage solche Handelsvereinbarungen: es geht darum, eine Erinnerung, ein bestimmtes Gefühl, eine Emotion oder einen seiner Sinne herzugeben, was einen persönlich glücklich macht. Der Handel läuft nach dem Prinzip ab: je mehr man gibt, desto mehr bekommt man. Die Preisgabe jenes Gefühls ist für immer und ewig. Markus hofft aber auf Beinhardt und dessen Fähigkeit, den Verlust des Gefühls im Nachhinein rückgängig machen zu können (siehe Zitate). Die Helden müssen von sich aus nichts anbieten, so Markus. Er wird den Handel eingehen, weil er sich wegen dem, was er damals getan hat, dazu verpflichtet fühlt. Korrin wirft ein, dass sie mit ihm mitmachen will. Ehe einer ihrer Gefährten einwenden kann, kommt aus dem Sternenhimmel-Loch die grässliche Hand der Greisin hervor, die mit ihrer Gestik zum Hineinkommen einlädt. Korrin will eben noch die Hand greifen, als Yura sie davon abhält. „Ihr müsst da nicht mit rein gehen“, sagt Korrin. Yura seufzt und folgt dem vorausgehenden Markus.
Wenn dann gehen alle gemeinsam!

Lusura

Zu fünft durchschreiten sie das Loch und fallen dann nach vorne. Mitten im Fall dreht sich die Schwerkraft und von einer Sekunde auf die nächste stehen sie, eigentlich kopfüber, aber die Schwerkraft ist unter ihren Füßen – ein eigenartiges Gefühl.
Sie befinden sich in einem Raum voll mit Bücherregalen. Allerdings sind auf den Buchrücken keine Titel zu lesen. Wieder erscheint die hässliche Frau direkt neben Yura. Die Alte stellt sich als Lusura vor. Lusura begrüßt, dass die fünfköpfige Gruppe ihrer Einladung nachgekommen ist. Sie habe die Erinnerungen und Seelen einiger Gefallener hier, welche das Wissen in sich tragen, was in Coven vor 14 Jahren passiert ist (siehe Zitate). Lusura kann gerade bei John und Yura den extremen Drang verspüren, dieses Wissen zu erlangen. Die Alte knackt ihre Hände und blickt voller Erwartung auf ihre fünf Gäste. „Wir wollen wissen, was hier geschehen ist“, sagt Markus. Im Tausch von einer seiner Gefühle möchte er für sich und die Helden erfahren, was vor 14 Jahren in Coven passiert ist. Lusura dreht sich zu ihm und fragt ihn, was er dafür anbieten will. Markus ist bereit, seine Erinnerung an die ersten Schritte seines Sohnes Alkander herzugeben. Die Helden sehen Markus beunruhigt an. „Ich muss es wieder gut machen können“, sagt er den Helden. Lusura schmatzt, eine solche Erinnerung ist überaus „schmackhaft“ für sie. Was genau will Markus wissen, fragt sie geifernd. Markus blickt auf Yura und John. Mit Tränen in den Augen und dem Gefühl von Angst, jene schrecklichen Bilder von damals wiedersehen zu müssen, antwortet Yura: „Alles!“.

Der Handel steht. Die Helden und Markus halten sich einander die Hände und machen sich darauf gefasst, was sie nun sehen werden. Lusura kann der fünfköpfigen Gruppe eine Zusammenfassung dessen zeigen, was vor 14 Jahren in Coven geschehen ist. Sie stellt sich hinter Markus. Dieser hebt seine Hand – er möchte sich ein letztes Mal noch an Alkanders erste Schritte erinnern. Er schließt die Augen, atmet ein und aus, öffnet seine Augen wieder und sagt: „Du kannst es haben.“ Gierig zieht Lusura etwas aus Markus‘ Haaren heraus. Markus zuckt zusammen.

Vor 14 Jahren…

Von einer Sekunde auf die nächste verschwindet der Raum mit den Bücherregalen vor den Augen der Fünf und sie sehen sich auf einem Pferd reitend wieder. Anscheinend stecken sie in der Erinnerung einer unbekannten Person und erleben sie aus deren Ego-Perspektive. Es ist mitten in der Nacht. Der unbekannte Reiter stürmt vor. Er blickt nach links, rechts und nach hinten: die Helden sehen unzählige gerüstete Soldaten mit gezückten Waffen und mit Bannern von Städten wie Norudam, Evlus und Karbom. Weitere Berittene identifizieren die Helden als Kommandanten dieser riesigen Armee, die über die Wiese stürmt, welche wie diejenige aussieht, die die Helden vorher durchquert haben. Die Armee dürfte nicht mehr weit von der Stelle entfernt sein, wo der Rand des Siegels sich befindet. Berittene und Fußsoldaten stampfen über die Stelle drüber. Dann, nach einigen hundert Metern, wird die Armee plötzlich langsamer und kommt vor Gebäuden schließlich zum Halt. Die Armee verteilt sich und alle Soldaten blicken einander verwirrt an. Plötzlich kommen aus einem der Häuser ein Minotaurus und ein junger Changeling heraus. Beide halten sich die Hände. Als sie die Armee erblicken, laufen sie weg. In diesem Moment wird von den hinteren Reihen der Soldaten ein Pfeil abgefeuert, der das weglaufende Changeling-Kind trifft. Dann bricht die Hölle los: die bewaffneten Reiter stürmen vor und schlagen im vollen Galopp auf jeden Bewohner ein, den sie auf den Straßen antreffen. Andere Soldaten zünden Fackeln an und werfen sie auf die Häuser. Es brennt überall lichterloh und in den Straßen hallen die panischen Schreie der Bewohner. Im Augenwinkel des unbekannten Reiters können Yura und John ihre jeweiligen Familienhäuser erkennen. Doch der Reiter galoppiert daran vorbei. Er wirft nach links und rechts seine brennenden Fackeln. Die Blicke, die ihm von den Bewohnern entgegengeworfen werden, sind sowohl von Panik als auch von Unverständnis gezeichnet. Der Reiter kommt zum Stehen, als sich ihm drei Minotauren in Rüstungen und mit Äxten bewaffnet entgegenstellen. Sie schlagen auf den Reiter ein. Sein Pferd bäumt sich auf. Der Reiter holt aus, schlägt zu aber verfehlt die Minotauren. Hierauf schlägt ein Minotaurs nochmal zu. Der Blick von Markus und den Helden wird schwarz.
Dann erleben sie die Ego-Perspektive eines Fußsoldaten, der mit anderen Infanteristen unterwegs ist. Rundherum steht alles in Flammen und am Boden liegen unzählige leblose Körper, Teile von Rüstungen und normaler Kleidung. Der Fußsoldat geht zu einer noch lebenden Person hin. Sie ist schwer verletzt und kann sich gerade noch so auf den Beinen halten. Mit seinem Schwert sticht der Fußsoldat der Person in den Bauch. Sie fällt zu Boden und die Helden erkennen anhand der Hörner auf ihrem Kopf, dass die Person ein Tiefling ist. Etwas zögernd setzt die Fußtruppe ihren Marsch fort. Wieder wird Markus und den Helden schwarz vor Augen und Sekunden später stehen sie wieder in dem Raum mit Bücherregalen.

John und Snorri lehnen sich an eines der Regale, bemüht sich nicht zu übergeben, nach dem Horror, was sie gerade mitansehen mussten. „Kein Buch anfassen, das sind meine!“, scheltet Lusura, die lässig an einem Regal lehnt. Wurden die Soldaten dazu gezwungen, fragt Korrin völlig durch den Wind. Lusura verneint – keine Manipulation oder Marionettenspieler hat die Soldaten dazu gebracht anzugreifen. Es war lediglich die Mischung aus Nervosität, Verwirrung, Angst und Unwissenheit (siehe Zitate). Aber wieso haben die Soldaten ihre Erinnerungen verloren, fragt Snorri. Das kann und will Lusura nur im Gegenzug für ein weiteres Gefühl beantworten, „wäre doch sonst der ganze Spaß hier weg.“

Nur ein Pfeil, nur eine Erinnerung?

Korrin ist bereit, nun eines ihrer Gefühle herzugeben, um den Hintergrund von dem magischen Siegel und dem Vergessenszauber aufzudecken. Lusura schaut sich Korrin an – ja, Korrins positive Erinnerungen und Gefühle wären in Anbetracht ihrer kleinen Menge sehr kostbar, schmatzt die Hässliche. Korrins Gefühl, das sie beim Anblick oder im Schein der Sonne verspürt, wäre ausreichend für den Handel, geifert Lusura. Doch Yura stellt sich dagegen und möchte statt Korrin ihrerseits eine Erinnerung anbieten. Lusura mustert Yura – auch bei ihr ergibt sich für Lusura ein kleiner und dadurch kostbarer Fundus an schönen Erinnerungen: sei es, als Yura schöne Dolche geschenkt bekommen hat, sei es das Essen ihrer Eltern oder sei es die große Freude, John wiederentdeckt zu haben. Yura wendet ein, dass sie auch wissen will, wer den Pfeil damals abgeschossen hat. Lusura hätte die Erinnerung einer Person zur Verfügung – zwar werden darin keine Namen genannt, aber man sieht das Gesicht des Schützen. Diese Erinnerung wäre sogar billig zu haben, sagt Lusura mit einem raffgierigen Lächeln. Zusammen mit den Hintergründen müsste aber mehr hergegeben werden. Markus versucht sich einzubringen, er könnte schließlich auch noch etwas anbieten, aber Lusura lässt ihn abblitzen – von ihm habe sie genug bekommen. Als Markus einwenden möchte, schnippst Lusura mit ihren Fingern, worauf Markus verschwindet. Nun schaltet Snorri sich unter Protesten ihrer Gefährten ein. Aber Lusura sieht in Snorris schönen Erinnerungen nichts wertvolles, habe das Goblinmädchen doch inflationär viele davon. Eine schöne Erinnerung von Snorri zu nehmen, würde an ihrem Charakter nichts ändern, so Lusura gelangweilt. Yura ist bereit, die Erinnerung an das gute Essen ihrer Eltern für den Pfeilschuss herzugeben. Korrin greift dazwischen, bevor Yura und Lusura einschlagen können. Sichtlich genervt sagt Lusura, dass das Korrin und Yura erst einmal untereinander klären sollen.
Auch wenn Korrin Yura verstehen kann, so ist es doch die Preisgabe von ihrer schönen Erinnerung nicht wert. Denn wäre es nicht dieser Pfeilschuss gewesen, so hätte auch jeder andere, der dort gewesen war, das Massaker auslösen können, so Snorri. Korrin stimmt Snori zu (siehe Zitate). Aber Yura will ebenso nicht, dass Korrin etwas von ihren Gefühlen hergibt. Während der anhaltenden Diskussionen zwischen den beiden Heldinnen kramt Lusura unüberhörbar in ihren Regalen herum: holt Fläschchen hervor, inhaliert ekstatisch deren Inhalte, hört sich durch eine Muschel die Stimme einer Sängerin an und blättert durch die Bücher. „Guckt mal! Erste Schritte!“, ruft Lusura geifernd aus, während sie den Helden die Seite eines Buches zeigt, auf der Zirna und der nicht einmal ein Jahr alte Alkander zu sehen sind. Was will Lusura im Tausch für die Hintergründe, fragt Yura. Lusura analysiert in ihrer widerlichen Art und schlägt dann vor, Yura die Erinnerung von dem Moment zu nehmen, ab dem sie sich bei Thanatos Versalius wohlgefühlt hat. Lusura zufolge wäre dies ein Win-Win für Yura, verliert sie doch dadurch die Trauer über Versalius‘ Tod. Korrin kommt dazwischen, denn würde Yura diesen Handel eingehen, würde sie einen riesengroßen Teil von sich selbst weggeben (siehe Zitate).

Richtig genervt von dem Hin und Her zwischen Korrin und Yura, versucht sich Lusura an John (siehe Zitate). Auf die Frage von Snorri, ob auch eine Erinnerung handelbar ist, die drei Tage vor der Zerstörung Covens zurückreicht, antwortet Lusura, dass das im Gegenzug gegen etwas „Teures“ möglich wäre.
Schließlich muss Yura vor Korrin resignieren, nicht ohne Korrin zu versichern, dass sie ihre Erinnerung an das Gefühl, in der Sonne zu stehen, wieder bekommen wird (siehe Zitate). Das verständnislose „Hä? Woher?“ von Lusura, winkt Yura ab.

Der Deal steht: Korrin reicht Lusura die Hand. Lusura zerrt sie zu sich und zieht etwas von ihren Haaren weg.

Im Namen des gesamten Coven

Die Helden sind nun Lusura selbst, jedoch in ihren jüngeren Jahren, wie ihr Blick in einen Spiegel preisgibt. Demnach muss das gezeigte Geschehnis sehr lange Zeit zurückliegen. Lusura schaut dann in einen Raum, in dem links und rechts viele junge, aber deutlich entstellte Hexen sitzen, circa 10 in der Anzahl. Gegenüber am anderen Ende eines Tisches sitzt eine Schattengestalt, welche Lusura einen Vertrag vorschiebt. Lusura nimmt das Blatt Papier hoch und sagt: „Krah, Ihr würdet uns dieses Land wieder heilig machen, wenn wir für Sie einen Titanen beschwören?“ Die Hexen blicken einander etwas hoffnungsvoll an. Lusura fragt die nun als Teufelsdiener offenbarte Schattengestalt, wie lange sie und die anderen Hexen dafür Zeit bekommen. Krah antwortet in einer hallenden Stimme: „Solange wie ihr braucht! Schau auf das Kleingedruckte!“ Lusura liest sich die Stelle im Vertrag durch. Dort steht: Sollte das Siegel gebrochen werden, ist die Existenz dieses Vertrages und alles, was damit zu tun hat, aus den Erinnerungen aller gelöscht – nur die Vertragsschließenden, sprich Krah und die Hexen, sind von der Erinnerungsauslöschung ausgenommen. Lusura blickt auf. „Sowas könnt Ihr einfach?“, fragt sie Krah verblüfft. Jener antwortet: „Ich bin einer der mächtigsten Teufel! Wenn das einer kann, dann bin ich das!“ Lusura wendet sich an die Hexen und fragt sie, was sie von dem Vertrag halten. Eine Hexe mit runterhängendem Kiefer antwortet: „Viele Jahre Leid, aber in der Zukunft kann man hier leben ohne…also gesund und vielleicht glücklicher?“ Lusura zögert und wendet sich wieder an Krah: „Aber…ward Ihr es nicht erst, die dieses Land verflucht haben?“ Krah antwortet: „Das war ich nicht! Der Befehl kam von Asmodeus! Dass hier das Portal geöffnet war, ist reiner Zufall!“ Hierauf unterschreibt Lusura „im Namen des gesamten Coven“ den Vertrag. Ihre Hexenkolleginnen tun es ihr gleich. Nachdem die letzte Hexe unterzeichnet hat, nimmt Krah den unterfertigten Vertrag an sich. „Es war mir eine Freude“, sagt der Teufelsdiener und schwebt danach davon.

Die Helden sind zurück in Lusuras Raum. Snorri und Korrin schauen Lusura sehr verärgert an. Doch die Fragen der beiden Heldinnen, ob Lusura ein schlechtes Gewissen habe, in irgendeiner Form noch mit Krah im Bunde stehe oder ob der Teufelsdiener noch hier sei, will die alte Hexe nur für weitere Gefühle bzw. Erinnerungen beantworten. John nutzt die Gelegenheit, die sich durch die intensive Diskussion zwischen seinen Gefährten und Lusura bietet, und lehnt sich an jenes Bücherregal, auf dem John nach Korrins Preisgabe ihres Gefühls eine kleine Öllampe hat auftauchen sehen. Zweifelsohne enthält die Lampe Korrins Gefühl. Ohne dass es Lusura bemerkt, beschwört John seine magische Hand, schnappt sich damit die Öllampe vom Regal und lässt sie in seiner Manteltasche fallen.

Lusura wird immer genervter von den angebotslosen Fragen von Korrin und Snorri. Sie gibt den Helden noch 2 Minuten Zeit, um untereinander zu bereden, was sie noch wissen und dafür hergeben wollen. Lusura zaubert eine kleine Sanduhr herbei. Während die Helden untereinander diskutieren, kramt die Hexe wieder hörbar in ihren Bücherregalen herum.
Ein Blick auf die vergangenen Taten von Johns Eltern würde sich noch anbieten. Selbst wenn John bezweifelt, dass seine Eltern viel zu Krah gewusst haben, würde er zumindest Antworten zu persönlichen Dingen, die er als Kind nie verstanden hat, bekommen (siehe Zitate).

Die 2 Minuten sind vorbei und Lusura erwartet nun ein Angebot. Korrin will nicht, dass John eine Erinnerung hergibt, und wäre stattdessen bereit für John, jenes ihr wertvolle Gefühl herzugeben, welches Korrin gehabt hat, als sie die Hand von Asaki hielt. Genervt von Korrins Zwischenfunken zaubert die Hexe sie weg. Sie erwartet von den nun mehr drei Helden ein allerletztes Angebot. John bietet seine Erinnerung an Arkhan Zkotsch an. Lusura bekommt große Augen und willigt ein. Noch bevor die davon negativ überraschte Yura protestieren kann, greift Lusura Johns Hand, reißt ihn zu sich und zieht an seinen Haaren.

Johns Kindheitstrauma

Die Helden sind im Körper einer Frau und stehen einem Mann gegenüber. Neben der Frau ist der im Kindesalter befindliche John. Offensichtlich handelt es sich bei der Frau und dem Mann um Johns Eltern, Joanne und Conner Mandrake. Joanne versichert ihrem Mann, dass Coven ein sicherer Ort ist, wo sie John ganz entspannt das Zaubern beibringen können. „Du wirst ein richtig guter Mandrake, da bin ich mir sicher, dass du das hinbekommst“, sagt Joanne zu dem kleinen John. „Und wenn nicht?“, fragt der Vater. „Wir schaffen das schon“, antwortet die Mutter.
Es kommt zu einem Zeitsprung nach vorne. In einem kalten Keller sitzt der übermüdete, ausgehungerte und tränenreiche John und wird von seiner Mutter angeschrien: „WARUM KANNST DU’S NICHT?! ES IST SO EINFACH, ES IST IN DEINEM BLUT! DU KONZENTRIERST DICH UND SCHIESST EINEN ZAUBER!! ES KANN DOCH NICHT SEIN…!!“
Ein weiterer Zeitsprung nach vorne. Ein Raum voller blau leuchtender Kerzen. Joanne und Conner sind anwesend. Inmitten des Raums steht John, verwirrt, ängstlich und schluchzend. Ihm gegenüber steht Ghesh, der sagt: „Ich geb ihm ein wenig was von meinem Blut und dann sollte ihm Magie auf jeden Fall wieder gelingen.“ Joanne sichtlich ungeduldig: „Och, hoffentlich!! Das ist unmöglich! So, ich kann…ich…KANN SO NICHT!“ Conner tappt ihr auf die Schulter und sagt zu ihr: „Wir kriegen das hin! Er kriegt das hin! Er muss!“ Ghesh sagt zu den Eltern: „Der einzige Austausch ist, dass er wissen muss, dass ich das war. Ihr müsst ihm erklären, wer ich bin und dann, dass er mir auch was zurückgibt. Ihr kennt meine Mission!“ Johns Eltern ungeduldig: „Jaja, ja klar! Natürlich! John, das ist Ghesh! Machen wir! LOS! Mach jetzt!“ Ghesh geht auf John zu und hält seine Pranke an Johns Kehle.
Zeitsprung nach vorne. Diesmal sind die Helden in der Ego-Perspektive von Johns Vater Conner. Vor ihm liegt Joanne, blutend und tot. Zwei Soldaten mit durch Frostmagie verursachten Verletzungen liegen auf der anderen Seite des Raumes. Conner erhebt sich ächzend. Dann springt ein Soldat durch die Tür in den Raum. Von draußen hallen panische Schreie und das Geräusch von trampelnden Hufen herein und der Lichtschein von Feuer fällt in den Raum. Der Soldat hebt sein Schwert. Conner wirkt einen Zauber und friert den Schwertarm des Soldaten ein. Dann stürmt Conner zur Tür und schubst den Soldaten beiseite. Als Conner durch die Tür rennen will, wird er von einem Pfeil in die Brust getroffen. Ein weiterer Soldat erscheint und schmeißt seine brennende Fackel auf Conner. „SCHEISSE, VERDAMMT!!!“, schreit Conner, während sein Gewand Feuer fängt.

Zurück in Lusuras Raum fällt John umgehend auf seine Knie.

Ohne Worte

Lusura hat genug Gefühle und Erinnerungen von den Helden und Markus bekommen, womit Lusura sich die nächsten paar Tage beschäftigen kann. Sie möchte sie deshalb nun aus ihrem Raum zaubern. „War mir eine Freude!!“, ruft Lusura mit einem schadenfreudigen Grinsen. Sie klatscht in ihre Hände.

Korrin, Yura, Markus, Snorri und John stehen wieder auf der Wiese. Reflexartig halten die Fünf einander die Hände.

Aber etwas ist anders.

Korrin sagt etwas, doch ihre Gefährten antworten nicht, hat Korrin doch nichts gesagt. „Hört ihr mich?“, fragt Korrin. „Ja klar, wir hören dich. Das war gerade wirklich…wir haben Sachen gesehen!“, sagt Yura.

Aber ist es Yura, die das sagt?

John kämpft mit Übelkeit und sagt kein Wort. „Alles okay?“, sagt die vermeintliche Yura. „Alles okay, alles okay?“, fragt Snorri John.

Aber ist es Snorri, die das sagt?

Was ist passiert? Halten die Fünf einander wirklich die Hände?

Zitate

„Ich hab gewusst, dass du das schaffst, dass ihr das schafft.“ Markus
„Also ohne die anderen hätte ich das nicht geschafft.“ Korrin
„Es ist so schön, dass ihr einander habt. Wirklich!“ Markus (zu Helden)
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„Ich werde dafür sorgen, dass euch nie wieder im Leben irgendetwas fehlt. (…) Wenn Globar sicher ist,…ja…ab dann werden eure Namen auch bekannt werden.“ Markus (zu Helden)
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„Im Namen der Blutlinie nehme ich diesen Auftrag an.“ Korrin (zu Markus)
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„Ich biete Informationen. Ihr bietet Gefühle. Ein Handel, den ihr unbedingt eingehen solltet. Ich sehe, ihr wisst vieles nicht, und ICH weiß, wie ihr das Wissen bekommt. Was ist hier passiert, an dem Tag, wo so viele Seelen in meinen Besitz kamen? Ich kann’s euch sagen!“ Hässliche alte Frau
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„Ich glaube, das…das schulde ich euch…und allen…und allen Leuten aus Coven. Wir müssen wissen, was passiert ist.(…) Es ist mein Ernst! Wenn sie mit Gefühlen handelt, dann ist sie leicht zu überlisten. Wir brauchen Informationen, wir müssen wissen, was hier passiert ist. Ich hab das Gefühl, ich bin euch das hundert-Mal-schuldig.“ Markus
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„Bist du dir sicher, dass du weißt, worauf wir uns hier einlassen?“ John
„‘Sicher‘ wär das falsche Wort, allerdings kenne ich solche vagen Handelsbeschreibungen. Wenn jemand so etwas mit dir handelt, dann wollen sie von dir Erinnerungen, Gefühle, Emotionen oder einen deiner Sinne, die dich glücklich machen. Es ist nicht viel, was sie wollen. Du gibst denen zum Beispiel die Fähigkeit, Schokolade zu schmecken, für immer. Allerdings erhältst du mehr, je mehr du gibst. (…) Es ist gruselig, wir können aber Beinhardt fragen, ob er uns von diesen Flüchen im Nachhinein erlösen kann.“ Markus
___

„Schön, dass ich euch einladen durfte. Mein Name ist Lusura und ich habe die Erinnerungen und die Seelen einiger Gefallenen hier. Ich verspüre, dass ihr wissen wollt, was hier war vor…hmm…etwa 14 Jahren.“ Lusura
___

„Wurden die…dazu…gebracht…die Leute anzugreifen?“ Korrin
„Nein! Krass, oder? Also von niemandem jetzt im Sinne von Manipulation oder Marionettenspiel oder so, sondern mehr Nervosität, Verwirrung und Angst und einfach Unwissenheit.“ Lusura
___

„Korrin, es ist…es ist okay!“ Yura
„Ich finde das nicht okay!“ Korrin
„Ihr klärt das erstmal kurz untereinander!“ Lusura (genervt)
„Ich will jetzt wissen, wer diesen Pfeil abgeschossen hat!“ Yura
„Es geht doch nur um einen Pfeil!“ Korrin
„Ja! …Genau! Ein Pfeil!“ Yura
„Ja! Der Pfeil! Ich weiß, der eine…wahrscheinlich ist das der EINE Pfeil! Aber wir haben sicher auch andere Wege, das rauszufinden! Yura, was…was bringt es zu wissen, wer diesen einen Pfeil abgeschossen hat?“ Korrin
„Wenn es nicht diese Person gewesen wäre, irgendwer anderes hätte es auch getan. Das ist es nicht wert.“ Snorri
„Das ist es wirklich nicht wert! Snorri hat vollkommen Recht! Alle, die dort durchgelaufen sind, haben das getan, aber… “ Korrin
„(…) Jeder von denen hätte es anfangen können.“ Snorri
___

„Uh, uh…wisst ihr…das Leben ist ja häufig so, macht ja häufig so, ne? Wenn es richtig gut läuft, läuft es danach richtig schlecht und dann hofft ihr, dass wieder richtig gut läuft. Und wenn‘s nur hier war, denkst du, es ist besser als hier, weil’s hier so schlecht war. Das heißt, ich glaube, als du dich gerade wohlfühltest bei den Versalius…!“ Lusura (zu Yura)
„Das können wir nicht machen!“ Korrin
„Das kann ich dir nehmen.“ Lusura (zu Yura)
„Yura!“ Korrin
„Du wirst denken, es war von Anfang bis Ende scheiße. (…) Vielleicht wirst du den Tod von Thanatos gar nicht mehr traurig finden, sondern mehr so ‚pfff okay‘“ Lusura (zu Yura)
„Yura, das kannst du nicht machen! Das ist ein riesen Teil von dir!“ Korrin
___

„Boooah…äh du, hast du, willst du, wollen wir gucken, was bei dir ist? Die beiden kommen ja zu nichts.“ Lusura (zu John und auf Yura/Korrin deutend)
___

„Yura, pass auf! Ich habe…ich habe richtig viele schöne neue Erinnerungen.“ Korrin
„…“Yura
„Bitte, ich möchte neue schöne Erinnerungen bauen. Ich hab nicht so viele davon.“ Korrin
„…Wir kriegen die Erinnerung wieder!“ Yura (resigniert)
___

„Meinst du, deine Eltern haben vielleicht…noch mehr Informationen?“ Yura
„Ich gehe davon aus, dass sie eine Menge über Coven wussten, glaub aber nicht dran, dass es uns etwas über Krah erzählen kann.“ John
„Aber…es könnten noch mehr Antworten für dich…?“ Snorri
„Es ist deine Entscheidung.“ Yura
„Dann muss ich was geben.“ John
„Nein!“ Korrin
„Es sind meine Eltern!“ John

Trivia

  • In der Taverne lässt sich Markus aus Nachsicht gegenüber den Helden nicht anmerken, dass er ungeduldig auf sie gewartet hat.
  • Nachdem Markus gesagt hat, dass es schön ist, dass die Helden einander haben, hält Snorri wieder seine Hand.
  • Igan reagiert nicht auf das „Tschüss Papa!“ von Korrin.
  • Korrin ist von ihren Trefferpunkten her immer noch etwas angeschlagen.
  • Markus kann aus Scham Yura und John immer noch nicht richtig in die Augen sehen. Yura tut sich auch schwer, aber sie verspürt nicht mehr das Gefühl von Verachtung ihm gegenüber. Yura bekommt für ihre verlegenen Blicke immer wieder einen Schulterklopfer von Korrin.
  • Die Helden haben sich nun an das Gefühl, das der Teleportationszauber von Markus auslöst, gewöhnt.
  • Markus bemerkt Johns verändertes linkes Auge. Als er John darauf anspricht, ignoriert John ihn.
  • Vom Rand des Siegels bis zur Stadt/Ruine von Coven sind es einige hundert Meter.
  • Den Weisheitsrettungswurf nach Unterbrechung des Siegels (wisdom saving throw) bezeichnet DM Jonnny als den wichtigsten, den die Spieler jemals auswürfeln mussten. Yura/Celine würfelt eine 6, Snorri/Nora auch eine 6, Korrin/Petra eine 13 und John/Alex eine (nicht natürliche) 20. Alex‘ Würfelwurf ist eigentlich nicht eindeutig (Kippelwurf).
  • Beim zweiten Versuch können sich Korrin/Petra mit einer 16 und Snorri/Nora mit einer 18 aus dem Bann der Erinnerungsmanipulation befreien. Yura/Celine verbleibt durch ihre 14 im Bann des Zaubers.
  • Aus den Würfelergebnissen ergibt sich der Mindestwert von 15 für einen erfolgreichen Weisheitsrettungswurf.
  • Thorias Erinnerung an Coven dürfte nun wieder gelöscht sein, worauf ihre Frage an John hindeutet, was er mit „hier“ genau meint.
  • Es ist ebenso davon auszugehen, dass Elmos Erinnerung an Coven wieder ausgelöscht wurde, selbst wenn das in der Folge nicht ausgespielt wurde.
  • Eigentlich weiß Markus nicht, dass John den Nachrichtenzauber beherrscht, aber laut Jonnny fragt Markus John aus Angst um seine Gilde, ob John den Zauber beherrscht.
  • Das Banner von Karbom kommt bei der Armee Globars am häufigsten vor.
  • Die Szene, in der Lusura sich die Stimme einer Sängerin durch eine Muschel anhört, ist eine Anspielung auf „Disneys Arielle, die Meerjungfrau“. Lusura ist auch an die Antagonistin des Zeichentrickfilms Ursula angelehnt.
  • Lusura und die anderen Hexen unterschreiben den Vertrag in derlei Art, indem sie sich in den Daumen beißen und mit dem heraustropfenden Blut unterzeichnen.
  • Nach der Erinnerung mit dem Vertragsabschluss will Yura nicht mehr wissen, wer damals den Pfeil abgeschossen hat.
  • Nach der Erinnerung mit dem Vertragsabschluss duzt Snorri Lusura.
  • Johns Diebstahl der Öllampe erfolgt nach folgendem Spielprinzip: er nutzt einen Zaubereipunkt (sorcery point) und würfelt dann auf seinen Übungsbonus- (proficiency) und Charisma-Wert (charisma). Alex‘ Würfelwurf ergibt eine 22. Lusuras Gegenwurf ergibt lediglich eine 2 (mit dem +4-Wert von Lusura also lediglich eine 6).
  • Lusura kann nicht in Krahs Kopf reinschauen, denn sie handelt nur mit Erinnerungen von jenen, die in Coven gestorben sind.
  • Obwohl Korrin von Lusura weggezaubert wird, bekommt sie die Erinnerung von Johns Eltern doch mit (siehe den Kommentar von Jonnny in der letzten Dungeon Debatte). Im Rückschluss würde dies bedeuten, dass der weggezauberte Markus sowohl die Erinnerung an den Vertragsabschluss als auch jene von Johns Eltern gesehen haben muss – dies wiederum bedeutet, dass Markus nun wissen muss, dass John ein Mandrake ist.
  • In der Schlussszene spricht Jonnny für Yura und Snorri.
  • Jonnny beschreibt die letzte Szene so: „Die Spieler verstehen, dass sie nicht einander ihre Hände halten, die Charaktere nicht. Ihr denkt, ihr steht zu fünft auf dem Feld.“[3]

Quellen

  1. Nie mehr dieselbe(98), 09:58 (YouTube)
  2. Na dann Prost!(78), 16:18 (YouTube)
  3. Unsagbarer Handel(99), 01:04:15 (YouTube)
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