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*Vom Anblick und Geruch des „Too hot too“{{Schreibweise}} muss Jaya vor Hunger etwas von ihrem Brot essen. Sie gibt Tilion ebenfalls ein Stück von dem Brot.
*Vom Anblick und Geruch des „Too hot too“{{Schreibweise}} muss Jaya vor Hunger etwas von ihrem Brot essen. Sie gibt Tilion ebenfalls ein Stück von dem Brot.
*Der Tabaxi-Kellner im „Kapiteen“ hat ein kupferfarbenen Schnurrbart, eine Augenklappe und ein Piratenkostüm an.
*Der Tabaxi-Kellner im „Kapiteen“ hat ein kupferfarbenen Schnurrbart, eine Augenklappe und ein Piratenkostüm an.
*Jaya wollte anscheinend beim Blick auf den Tabaxi-Kellner sicher gehen, ob sie ihn kennt oder nicht, denn „hätte ja sein können, dass irgendjemand nen anderen Pfad eingeschlagen hat.“{{tc|A63|43:23}}
*Jaya wollte anscheinend beim Blick auf den Tabaxi-Kellner sicher gehen, ob sie ihn kennt, denn „hätte ja sein können, dass irgendjemand nen anderen Pfad eingeschlagen hat.“{{tc|A63|43:23}}
*DM Petra reicht Nora drei Zettel mit jeweils einem Zeitungsartikel, von dem Nora einen ziehen darf. Nora zieht den größten Zettel mit dem wenig Text.
*DM Petra reicht Nora drei Zettel mit jeweils einem Zeitungsartikel, von dem Nora einen ziehen darf. Nora zieht den größten Zettel mit dem wenig Text.
*Jaya hält den Schreibstil von „K C“ nicht so gut wie [[Ribbels Rowin]].
*Jaya hält den Schreibstil von „K C“ nicht so gut wie [[Ribbels Rowin]].

Version vom 18. Februar 2026, 07:42 Uhr

Getrennt für den Moment
EpA63.jpg
Episode63 (Staffel 4, Folge 5)
Premiere10.02.2026
Dauer51:23
LinkYouTube
Chronologie
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Gefahr im VerzugEinspruch!

Getrennt für den Moment ist die fünfte Folge der vierten Staffel von ADUST. Yaromir wurde festgenommen und soll vom Rat von Hintarak zu den gestrigen Ereignissen befragt werden. Gleichzeitig erfahren die Helden durch Riadon, wo das verschwundene Wasser abgeflossen ist. Angesichts dessen sieht die vierköpfige Heldentruppe keine andere Möglichkeit als sich aufzuteilen. Während Dine und Kato bei der Ratssitzung teilnehmen werden, um Yaromir zu entlasten, wollen Jaya und Tilion sich in den Untergrund begeben, um das verlorene Wasser und damit Erwin und das Versteck der Blutjaspis zu finden.

Handlung

Auf zum Rat

Kato umarmt Jaya und Tilion. „Passt auf euch auf!“, sagt er zu ihnen. Auch Dine rät den beiden aufzupassen, was Tilion mit dem Verweis, auf die Reliquien Acht zu geben, zurückgibt (siehe Zitate). Dine lächelt und empfindet doch Stolz gegenüber dem Seeelf. Nach einem kurzen verlegenen aber herzlichen Moment zwischen Dine und Jaya (siehe Zitate), steigen Tilion und Jaya aus dem Wagen.

Wing fährt mit Dine und Kato weiter und nach einer Weile hält sie den Wagen an. „Du redest nicht über Chandras! Du denkst nicht mal an Chandras!“, sagt Dine in ernstem Ton zu Kato. Er, und sogar Peanut, nicken wortlos. Sollten sie im Rat zum Verbleib der anderen beiden Helden gefragt werden, einigen sich Dine und Kato auf die vage Antwort, dass jene für den Moment eigene Wege gehen und einer Spur hinterherjagen. Die beiden Helden vermummen sich und steigen aus dem Wagen. Sie stehen in einer Nebenstraße und können in der Nähe die Seilbahn erkennen, die zum Westteil des Bezirks Peren hochfährt. Wing geht voran und die beiden Helden folgen ihr zur Seilbahn und fahren ohne Aufmerksamkeit zu erregen das Felsplateau hoch.

Oben angekommen können Dine und Kato sofort das Haus des Rates ausmachen: ein großes, mehrstöckiges und überkuppeltes Gebäude, gebaut aus hellen Steinen; davor zwei monumentale Statuen, die zwei Personen darstellen, die sich die Hand geben; dahinter befindet sich ein schöner Brunnen. Als sich die drei dem imposanten Bauwerk nähern, kommen ihnen schon Wachen der “Brigade“ entgegen, die anerkennend Wing zunicken. Dine und Kato ziehen ihre Kapuzen vom Kopf. Die Wachen zücken Zettel, die allem Anschein nach die äußere Beschreibung von den Helden beinhalten. Davon unbeeindruckt stellen sich Dine und Kato vor und machen den Wachen deutlich, dass sie Yaromir kennen und eine Aussage vor dem Rat machen wollen. Einer der Wachen namens Felix nickt anerkennend und führt sie in das Haus des Rates. Sie betreten über eine große Flügeltür das Gebäude. Vorbei an einem großen Saal gehen sie eine Treppe hoch. Während dem Gehen erklärt Felix den beiden Helden den nun folgenden Ablauf: sie werden in einen Raum geführt, wo zuerst die interne Ratssitzung stattfinden wird. Nachdem die interne Befragung bzw. Anhörung abgeschlossen ist, folgt die zweite Sitzung, die vor der Bevölkerung Hintaraks abgehalten wird. Bei diesem öffentlichen Plenum werden die intern abgesprochenen Sachverhalte dargelegt. Wie dann bei der offenen Ratssitzung weiter vorgegangen wird, variiert je nach Sachlage – unter anderem können öffentliche Abstimmungen Teil der Vollversammlung sein. Riadon ist bereits anwesend, teilt Felix mit.

Am Ende der Treppe kommen sie an zwei Türen an. Eine der Türen steht leicht offen. Dahinter können Dine und Kato einen großen Saal mit mehreren Sitzgelegenheiten, einen großen, erhöht liegenden U-förmigen Tisch mit Stühlen und ein erhöhtes viereckiges Podest erkennen – anscheinend der Saal für die öffentlichen Sitzungen. Felix geht zur geschlossenen Tür hin und öffnet sie mit einer Magiemünze. Er führt Wing und die Helden in einen Saal, der fast gleich aussieht wie jener nebenan, nur deutlich kleiner und mit weniger Sitzgelegenheiten – am leicht erhöht liegenden U-förmigen Tisch stehen fünf Stühle. Felix bittet die drei in den Sitzreihen Platz zu nehmen, er selbst werde in die Warteräume gehen und über ihr Eintreffen Bescheid geben.

Dine, Kato und Wing setzen sich in die zweitvorderste Sitzreihe hin. Außer ihnen ist noch keiner anwesend – Wing zufolge dürften die anderen Vorgeladenen noch in den Warteräumen sein. Bei den Vorgeladenen sollte es sich um alle Zeugen und Verantwortlichen des gestrigen Vorfalles handeln, so Wing. Ob aber – wie Kato nachfragt – schon in der internen Ratssitzung ein Urteil gefällt wird, kann Wing nicht sagen. Je nach Sachlage kann unterschiedliches passieren, so könnte das Urteil vom Rat an die öffentliche Sitzung weitergegeben und damit der Volksabstimmung überlassen werden. Was auch immer vonstatten gehen wird, der Rat bestimmt zuallererst im kleinen Kreis, was an das Volk weitergegeben wird. Dine fragt Wing, wer die Mitglieder des Rates sind, und die Tabaxi zählt sie der Reihe nach auf: der Mensch Luis Gallano[Schreibweise?], die Dunkelelfin Jenna Rees[Schreibweise?], die Gnomin Zarian Strakeln[Schreibweise?], der Dunkelelf Vaares Kalim[Schreibweise?] – übrigens der Ehemann von Rael Kalim[Schreibweise?], dem Heiler, mit dem die Helden auf der Hochebene Bekanntschaft gemacht haben[1] – und der Halb-Elf Riko Giliat[Schreibweise?]. Auf Nachfrage Dines zu den Wahlvorgängen erklärt Wing, dass die Ratsmitglieder alle fünf Jahre vom Volk gewählt werden. Hierfür können sich Leute als Vertreter des Volkes aufstellen lassen und in Wahlkampagnen für sich werben. Mit Ausnahme von Vaares Kalim[Schreibweise?] wurden die gegenwärtigen Ratsmitglieder schon zum dritten Mal in Folge gewählt. Zwar können die Ratsmitglieder Entscheidungen für die Stadt treffen, es ist aber auch möglich, dass Vorschläge oder Anträge intern an die Ratsmitglieder oder an die offene Ratssitzung herangetragen werden, worüber dann abgestimmt werden kann. Hatae beispielsweise hat des Öfteren in der Vergangenheit Anträge im Rat gestellt. Ein gutes System, wie Wing hervorhebt, bestimmt doch auf diese Weise nicht eine einzige Person über alle Geschicke der Stadt.
Plötzlich öffnet sich hinten die Tür und Frau Louis tritt in den Raum ein und nimmt in der gleichen Sitzreihe Platz wie Kato, Dine und Wing. Verlegen sagt Dine zu Frau Louis, dass die Helden noch nicht die Zeit gefunden haben, die Berichte über den Scheinläufer zusammenzuschreiben, wie sie es ihr versprochen haben[2]. Frau Louis wirkt verständig, wenn sie auch nochmal hervorhebt, dass das Wissen der Helden sehr wichtig für die künftigen Generationen Hintaraks ist. Wieder öffnet sich die Tür und Riadon kommt herein, nickt den Helden lächelnd zu und setzt sich stumm in die Sitzreihe. Nach ihm kommt Rael Kalim[Schreibweise?] herein, der die Helden begrüßt und dann auch Platz nimmt. Hierauf betritt der Kommandant der „Brigade“, Jean Baptist, den Saal, wird begrüßt, und nimmt Platz – nicht ohne dabei den beiden Helden einen nicht gerade freundlichen Blick zuzuwerfen. Zuletzt kommt Hatae herein und wirkt überrascht, die beiden Helden zu sehen, hätten ihr zufolge die Helden doch nicht herkommen brauchen. Aber Kato macht deutlich, dass sie es mussten (siehe Zitate). Hatae setzt sich in die Reihe direkt vor den Helden hin. Dine lehnt sich nach vorne und sagt leise zu Hatae, dass es ihr leid tut, dass Hatae noch nicht genug Zeit mit Yaromir hatte. Dine versichert ihr, dass sie und Kato versuchen zu helfen, wofür sich Hatae herzlich bedankt – überhaupt ist sie den Helden dankbar, denn durch ihre Tat ist es Hatae erst möglich, Zeit mit Yaromir zu haben (siehe Zitate). Kato fragt, wie es Hatae und Yaromir geht. Hatae ist immer noch ein wenig durch den Wind – die Tatsache, dass Yaromir wieder am Leben ist, macht sie zwar sehr glücklich, aber gleichzeitig fühlt es sich für sie ein wenig irreal an, wie in einem Traum. Auch die ganze Situation mit der Verhaftung trägt mit zu dem eigenartigen Gefühl bei, aber zumindest lebt Yaromir, sagt Hatae mit einem Ausdruck, der sowohl von Freude als auch von Verwirrtheit zeugt. Hatae hat mit Yaromir gesprochen und jene fühlt sich doch verantwortlich für die gestrigen Ereignisse, wenn auch Hatae der Meinung ist, dass das, was Yaromir getan hat, nicht so schlimm war. Um dies klar zu machen, sind die Helden auch hier, sagt Kato bestimmt. Ein Satz, der Hatae wieder zum Lächeln bringt. Dine fragt nach Yaromirs körperlichem Zustand. Hatae versichert, dass es ihr gut geht und dass es bislang auch keine Impulse oder Auflösungserscheinungen wie gestern auf der Hochebene gab. „Dann hoffen wir mal, dass wir das jetzt geregelt kriegen“, sagt Kato und nickt dabei Dine zu.

In diesem Moment öffnen sich die Flügeltüren links und rechts neben dem U-förmigen Tisch.

“Piraten-Kapiteen“

Nachdem sie aus dem Wagen ausgestiegen sind, stehen Tilion und Jaya in ihre Mäntel gehüllt auf einem Platz im Bezirk Birel (siehe Anhang). Etwas entfernt können sie das große mehrstöckige Gebäude des Großmarktes sehen. Auf dem Platz herrscht ein ziemlicher Trubel. Wieder können die beiden Leute ausmachen, die die Flugblätter von Gallano in Händen halten und sich darüber aufgeregt auszutauschen scheinen. Nachdem sie Wing um die nächste Kurve verschwinden gesehen haben, schauen sich Jaya und Tilion weiter um. Hier am Platz befinden sich einige Läden, Gast- und Werkstätten; darunter eine Glasbläserei, ein Rameo-Laden, ein Laden mit der Aufschrift „Too hot too“[Schreibweise?] und – direkt gegenüber den zwei Helden – ein Teeladen mit dem Namen „Kapiteen“. Doch nicht nur der kreative Titel ist ein Hingucker, denn über der Eingangstür steckt ein großer Schiffsanker zur Hälfte in der Gebäudefassade. Jayas Aufmerksamkeit wechselt zwischen dem Teeladen, dem „Too hot too“[Schreibweise?] – aus dem appetitanregende Düfte strömen – und den Gesprächen der Leute, die über die Flugblätter reden, hin und her. Von den Leuten, die vor dem „Too hot too“[Schreibweise?] Schlange stehen, vernimmt Jaya gegensätzliche Meinungen zu Gallanos Ansicht, die Stadt wegen kürzlicher Vorkommnisse abzuriegeln. Die einen sehen es als übertrieben an, leben doch viele innerhalb der Mauern vom Handel mit der Außenwelt, andere wiederum begrüßen es und verweisen auf den Angriff auf den Turm Za und den „Dämon“, der in die Stadt hinein kam – ein Kommentar, von dem Jaya nur die Augen rollen kann.

Tilion weist Jaya auf den Teeladen hin. Seit der Erkenntnis, dass sich Mitglieder der Blutjaspis als Teehändler ausgeben, ist Jaya sichtlich unwohl zumute, wenn es um Tee geht. Trotzdem möchte Tilion einen Blick durch das Schaufenster werfen. Denn dem Anker nach zu urteilen, kann der Besitzer nicht aus Hintarak stammen, schlussfolgert Tilion. Die beiden Helden schauen durch das Fenster. Die Inneneinrichtung entspricht nahezu der einer Schiffskajüte – ein Anblick, der Tilion ein Grinsen ins Gesicht zaubert. Doch Tilions Stimmung wird sogleich getrübt, durch den zum Tisch umfunktionierten Steuerrad, dann durch die zwei Schilder mit der Aufschrift „Backbord“ und „Steuerbord“, welche jeweils an der falschen Raumseite angebracht sind, und zuletzt durch den als Pirat verkleideten Tabaxi-Kellner. Im Großen und Ganzen also eine klägliche Darstellung vom wahren Leben auf einem Schiff, wie Tilion brüskiert feststellen muss.
An einer Wand sind mehrere eingerahmte Zeitungsartikel zu sehen. Tilion geht etwas näher an das Fenster und kann einen Artikel von hier aus lesen. Er liest ihn für sich und Jaya vor (siehe Anhang). Jaya ist verwirrt. Ein Teeladen, der einen auf Schifffahrt macht und dann dieser Zeitungsartikel, der die Seelegion und Libmaerkant nicht gerade in einem guten Licht darstellt. Tilion findet den Artikel zwar etwas ahnungslos verfasst, aber die Information, dass die Seelegion lange nach dem Piratenkönig gesucht hat, kann er bestätigen. Hat die Seelegion den Piratenkönig finden können, fragt Jaya. „Wir haben ihn gefunden“, antwortet Tilion merklich zögerlich. „'Wir' im Sinne von 'Seelegion' oder 'wir' im Sinne von 'du warst dabei'?“, bohrt Jaya weiter. „Sowohl als auch“, gibt Tilion wiederum zögerlich von sich. Er fügt hinzu, dass es einer seiner letzten Einsätze für die Seelegion war, den Piratenkönig zu stellen. „Und ja...wir haben ihn gefunden...Aber wie es scheint, wurde er nicht verhaftet“, sagt er mehr in sich hinein und blickt dabei in Richtung des Zeitungsartikels. Jaya schaut ihn nachdenklich an und erinnert sich zurück an das Gespräch in Gracefeld, als Tilion von den Mutmaßungen Libmaerkants erzählte, dass Krathas die Piraten unterstützt[3][4] (siehe auch Episodenartikel). Jaya hat in Krathas immer das Gegenteil vernommen, nämlich dass Libmaerkant die Piraten schickt. Bei diesen Worten muss Tilion ein Lacher unterdrücken. Libmaerkant hat nichts mit den Piraten am Hut, versichert er gegenüber Jaya, war doch der Piratenkönig zu diesem Zeitpunkt die größte Plage für die Seelegion. Ein wahrhaftiger Gegner der Seeflotte, fügt Tilion hinzu. Glaubhafte Worte, wie Jaya zugeben muss (siehe Zitate).
Tilion wendet sich von dem Teeladen ab, den er von seiner Aufmachung mehr als Farce ansieht, und möchte sich wieder den unterirdischen Wasserschächten widmen. Jaya wirft noch einen letzten Blick in den Teeladen rein, um sich den als Pirat kostümierten Tabaxi anzusehen. Ihr Blickt schweift von dem Tabaxi ab zur Wand mit den gerahmten Zeitungsartikel, von dem sie einen lesen kann (siehe Anhang). Offenkundig von der gleichen Person geschrieben worden. Auf alle Fälle nehmen die beiden Helden an – insbesondere Tilion – dass dieser Laden nicht mehr zu bieten hat.

Die Helden zücken die von Riadon ausgehändigten Karten mit den Wasserleitungen und können damit den Inspektionsschacht im Bezirk Birel finden. In einer Querstraße stoßen sie auf einen Gullydeckel, der fest im Boden verankert ist. Wie kommen sie unauffällig in den Schacht rein? Tilion sieht sich um: hier in der Gasse scheinen die Helden von niemanden beobachtet zu werden; nur auf der nahen Hauptstraße laufen viele Leute entlang. Jaya bückt sich und sieht sich den Deckel genauer an. Fünf Schrauben halten den Deckel fest in Position. Tilion zückt seinen Dreizack und versucht damit, den Gullydeckel auszuhebeln – keine Chance.
Plötzlich bemerken die Helden, wie an der Hauptstraße zwei Mitglieder der „Brigade“ entlanggehen und kurz in ihre Richtung blicken.

Anhang

Karte von Hintarak mit eingezeichneter Stelle, wo Jaya und Tilion aus dem Wagen gestiegen sind


In dem Zeitungsartikel, den Tilion liest, steht folgendes:

816 nach Gründung
Knapp verfehlt, ist auch vorbei!
Die Seelegion hat in einer großangelegten Verfolgungsjagd das Schiff des Piratenkönigs aufgespürt. Verhaftung Fehlanzeige! Wie unserer Zeitung exklusiv berichtet wurde, handelt es sich um ein schwarzes eisernes Schiff enormen Ausmaßes. Fantastisch! Wie kann es der Seelegion so lange durch die Finger rinnen? Aus Libmaerkant gibt es wie gewohnt keine weiteren Stellungnahmen zum Vorfall. Wir bleiben für Sie dran! K C
___

In dem Zeitungsartikel, den Jaya liest, steht folgendes:

825 nach Gründung
Endlich geschnappt!
Könnten die Piraten aufgeflogen sein? Augenzeugen berichten von Booten in den Salzgrotten von Libmaerkant. Könnte es sich um die Piraten handeln, so nah an unseren Küsten? Unerhört! Wir bleiben dran! K C

Zitate

Dine (zu Jaya und Tilion): Lasst euch nicht erwischen!
Tilion (zu Dine): Pass auf die Reliquien auf!
Dine (leise zu Tilion): Und pass auf Jaya auf!
Tilion (leise): Werd ich.
___

Jaya: Ich glaub an dich!
Dine: Glaub an dich, Jaya!
___

Hatae (zu Dine und Kato): Ihr hättet doch nicht kommen brauchen!
Kato: Mussten wir!
___

Dine: Tut mir leid, dass du noch nicht genug Zeit mit Yaromir hattest, aber wir...wir versuchen zu helfen.
Hatae (lächelnd): Danke. Dank euch habe ich überhaupt Zeit mit ihr.
___

Jaya: Ich...ich bin verwirrt. Uns wurde immer gesagt, dass Libmaerkant Piraten schickt. Würde auch ein bisschen dazu passen, dass ihr ihn schnappt, aber nicht verhaftet oder so...Was zum Henker ist das?!
Tilion: Ich bin sehr davon überzeugt, dass Libmaerkant nichts mit den Piraten am Hut hat. Der Piratenkönig, würde ich sagen, war zu der Zeit die größte Plage der Legion. Und Plage ist wahrscheinlich noch zu gering ausgedrückt, es war ein wahrhafter Gegner.
Jaya: Ich glaub dir das.

Trivia

  • Jaya hat ihre dicken Winterklamotten mit einem leichten, an die Tageshitze angepassten Mantel getauscht, der im Wagen lag.
  • Alex verlässt mit einem „Erwin wird Angst haben“ das Studio.
  • Hans und Celine halten „Wing“ für einen coolen Namen, allein schon wegen möglicher Wortspiele: „Wing Woman“, „Chicken Wing“ oder „Kitten Wing“.
  • Wing hat die Gespräche zwischen den Helden und Carric im Turm Za mehr oder weniger mitbekommen, da sie hauptsächlich mit dem Schutz von Riadon beschäftigt war. Aber die genauen Ereignisse/Gespräche auf der Hochebene kennt sie nicht.
  • Die Seilbahnstation ist nicht bewacht.
  • Neben dem Haus des Rates gibt noch andere Gebäude im Bezirk Peren.
  • Der Bezirk Peren ist schön bepflanzt.
  • Während Dine sich mit Vor- und Nachnamen bei den Wachen vorstellt, nennt Kato nur seinen Vornamen.
  • In dieser Folge erfährt man den Vornamen vom Anführer der „Brigade“ (den Nachnamen erfuhren die Helden bereits in „Du kannst nicht vorbei!(39)).
  • Baptist macht noch dadurch deutlich, dass er nicht gut auf die Helden zu sprechen ist, indem er sich auf einen Platz setzt, der weit von den Helden entfernt ist.
  • Im „Too hot too“[Schreibweise?] werden dem Geruch nach auch scharfe Speisen sowie Nudeln angeboten. Der Laden ist zur Mittagszeit voll. Es gibt einen offenen Tresen, wo man den beiden Köchen – ein Tabaxi und ein Halb-Ork – bei der Essenszubereitung zusehen kann.
  • Vom Anblick und Geruch des „Too hot too“[Schreibweise?] muss Jaya vor Hunger etwas von ihrem Brot essen. Sie gibt Tilion ebenfalls ein Stück von dem Brot.
  • Der Tabaxi-Kellner im „Kapiteen“ hat ein kupferfarbenen Schnurrbart, eine Augenklappe und ein Piratenkostüm an.
  • Jaya wollte anscheinend beim Blick auf den Tabaxi-Kellner sicher gehen, ob sie ihn kennt, denn „hätte ja sein können, dass irgendjemand nen anderen Pfad eingeschlagen hat.“[5]
  • DM Petra reicht Nora drei Zettel mit jeweils einem Zeitungsartikel, von dem Nora einen ziehen darf. Nora zieht den größten Zettel mit dem wenig Text.
  • Jaya hält den Schreibstil von „K C“ nicht so gut wie Ribbels Rowin.
  • Tilion kennt aus seiner Dienstzeit in der Seelegion keinen Journalisten, auf den die Initialen „K C“ passen könnte.
  • Jaya und Tilion haben jeweils einen hohen passiven Wahrnehmungswert von 16 (passive perception).

Quellen

  1. Wo sind sie ?!(40), 33:21 (YouTube)
  2. Bis in die Unendlichkeit(44), 33:42 (YouTube)
  3. Rennen gegen die Zeit(26), 41:07 (YouTube)
  4. Rennen gegen die Zeit(26), 42:57 (YouTube)
  5. Getrennt für den Moment(63), 43:23 (YouTube)
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