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Die Silberflügel: Unterschied zwischen den Versionen

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===Das Wiedersehen in Karm===
===Das Wiedersehen in Karm===
Am Tag des Siegesfestes der [[Vereinigung Globars]] in Karm treffen die Helden wieder auf die Silberflügel, denen sich inzwischen auch der Halbling Diamantion angeschlossen hat{{tc|92|07:08}}. Die Silberflügel sind voller Dankbarkeit für die Rettung von Akina und revanchieren sich, indem sie den Helden ein Crêpe-Gericht spendieren. Sie stellen den Helden den Oger [[Ukutaka]] vor, den sie aus der Versteinerung lösen konnten. Dafür mussten sie einen der beiden [[Monster Globars#Basilisken|Basilisken]] bei [[Mavalia Lital|Mavalias]] Hütte töten, um an die Basilisken-Eier zu kommen, die für die Entsteinerung benötigt werden{{tc|92|11:55}}. Die Silberflügel waren ein klein wenig verwirrt, weil der gerettete Jäger und der Oger die Helden nicht gekannt haben, so wie es die Helden ursprünglich erzählt haben - vermutlich ein Missverständnis wie auch die Helden den Silberflügeln weismachen können{{tc|92|10:23}}. Die Helden bedanken sich ihrerseit bei den Silberflügeln, dass sie die beiden Versteinerten gerettet haben. Ukutaka ist seit seiner Rettung den Silberflügel hinterhergegangen und so haben sie ihn aufgenommen. Zwar können sie mit ihm nicht so richtig kommunizieren, weil sie die Oger-Sprache nicht sprechen, aber sie haben vor, sich demnächst mit ihrem Meister Ghesh in Karm zu treffen und so mit dessen Hilfe die Sprachbarriere zu überwinden{{tc|92|11:24}}. Ob sich die Helden von Ghesh überzeugen ließen, lassen die Helden mehr oder weniger unbeantwortet. Anschließend verabschieden sich beide Gilden voneinander und mischen sich wieder unter die Festteilnehmer.
Am Tag des Siegesfestes der [[Vereinigung Globars]] in Karm treffen die Helden wieder auf die Silberflügel, denen sich inzwischen auch der Halbling Diamantion angeschlossen hat{{tc|92|07:08}}. Die Silberflügel sind voller Dankbarkeit für die Rettung von Akina und revanchieren sich, indem sie den Helden ein Crêpe-Gericht spendieren. Sie stellen den Helden den Oger [[Ukutaka]] vor, den sie aus der Versteinerung lösen konnten. Dafür mussten sie einen der beiden [[Monster Globars#Basilisken|Basilisken]] bei [[Mavalia Lital|Mavalias]] Hütte töten, um an die Basilisken-Eier zu kommen, die für die Entsteinerung benötigt werden{{tc|92|11:55}}. Die Silberflügel waren ein klein wenig verwirrt, weil der gerettete Jäger und der Oger die Helden nicht gekannt haben, so wie es die Helden ursprünglich erzählt haben - vermutlich ein Missverständnis wie auch die Helden den Silberflügeln weismachen können{{tc|92|10:23}}. Die Helden bedanken sich ihrerseit bei den Silberflügeln, dass sie die beiden Versteinerten gerettet haben. Ukutaka ist seit seiner Rettung den Silberflügel hinterhergegangen und so haben sie ihn aufgenommen. Zwar können sie mit ihm nicht so richtig kommunizieren, weil sie die Oger-Sprache nicht sprechen, aber sie haben vor, sich demnächst mit ihrem Meister Ghesh in Karm zu treffen und so mit dessen Hilfe die Sprachbarriere zu überwinden{{tc|92|11:24}}. Ob sich die Helden von Ghesh überzeugen ließen, lassen die Helden mehr oder weniger unbeantwortet. Anschließend verabschieden sich beide Gilden voneinander und mischen sich wieder unter die Festteilnehmer.
===Der Streit mit den Helden===
Später, bei Sonnenuntergang, hielt [[Kaiser Darus]] seine [[Am Boden zerstört#Anhang|Festansprache]]. Darin werden Ghesh und die guten Taten der Silberflügel sehr positiv hervorgehoben{{tc|93|18:45}}. Nach der Ansprache werden die Silberflügel von den Leuten freundlich begrüßt, beglückwünscht und gefeiert, und zwar so sehr, dass Patch sogar seine magische Zwergen-Maskerade abnehmen kann{{tc|93|25:13}}. Dann kommt es plötzlich zu einem Zwischenfall, als Teile von einer [[Bahamut]]-Skulptur am Dach des Bahamut-[[Karm#Die_Kathedrale_von_Bahamut|Tempels]] herunterstürzen - von selbst, ohne fremdes Zutun. Glücklicherweise wird keiner dabei verletzt. Die Silberflügel sorgen dafür, dass die umstehenden Leute in Sicherheit sind. Die Helden, die das miterlebt haben, sehen in der zerbrochenen Skulptur Bahamuts Schwäche, ausgelöst durch den zunehmenden Glauben an Ghesh, der sich durch die kaiserliche Ansprache nochmal um ein Vielfaches verstärkt haben dürfte. [[Snorri]] macht gegenüber Patch deutlich, dass die zerbrochene Skulptur Gheshs Schuld ist und dass Ghesh versucht, den Kaiser zu manipulieren{{tc|93|36:55}}. Patch aber will das nicht glauben und ist merklich aufgebracht über Snorris Beschuldigung an Ghesh. Snorri soll aufhören, so Patch; Ghesh hat den Kaiser nicht manipuliert, sondern geheilt, er hat ihn gerettet. Wie kann man behaupten, von jemanden manipuliert worden zu sein, wenn man von diesem jemand gerettet wurde, hat doch Ghesh auch Patch selbst und seine Gefährten gerettet. Patchs Gefährten kommen nun hinzu, als sie merken, dass ihr kleiner Goblin-Gefährte aufgebracht von Snorris direkten Worten wirkt. Es folgt ein Streit zwischen den Silberflügeln und der Heldengilde, der von den umstehenden Leuten mitverfolgt wird. Die Helden versuchen die Silberflügel auf die Geschichte der [[Sorrn|Familie]] aufmerksam zu machen, welche wegen Gheshs Anhänger und dem durch jene ausgebrochenen Chaos aus ihrer Heimat [[Sahar]] flüchten mussten. Aber Jorn blockt ab, herrscht doch seiner Meinung nach schon seit Ewigkeiten Chaos in Sahar, weshalb man Ghesh dafür nicht verantwortlich machen kann. Die Helden wissen doch nicht einmal, ob jene Anhänger wirklich aus Gheshs Reihen stammen, so Jorn, der immer aufgebrachter wird, je mehr ihm bewusst wird, dass die Helden an Ghesh zweifeln. Lyra versucht beschwichtigend auf Jorn einzuwirken, was ihr nur einigermaßen gelingt, kann Jorn doch immer noch nicht das Misstrauen der Helden verstehen. Woher nimmt sich Ghesh das Recht zu wissen, wer gut oder böse ist, fragt [[Yura]] im provozierenden Ton Jorn{{tc|93|41:36}}. Je mehr die Differenzen zwischen den beiden Gilden werden, desto trauriger wird Patch. Selbst Snorri bereut nun ihre vorherigen Worte, wollte sie doch keinen Streit anfangen, erst recht nicht mit ihrem Freund Patch{{tc|93|44:03}}. [[Korrin]] versucht noch die Lage zu beruhigen, aber den Silberflügeln wird schlussendlich klar, dass die Helden nicht von Ghesh und seiner Mission überzeugt sind. Mit dem Wunsch, dass die Helden sich irgendwann einmal davon überzeugen lassen, trennen sich die Silberflügel von den Helden{{tc|93|44:25}}. Patch wendet sich mit Tränen in den Augen von Snorri ab{{tc|93|44:58}}. Wer hat denn Snorri beigebracht sich zu verstecken, gibt Patch im schluchzenden Ton hervor. Ghesh hat es ihm beigebracht und ihm dadurch geholfen, wie wäre es also wenn Patch die Person für böse halten würde, die Snorri es beigebracht hat, sagt Patch und verwandelt sich dabei wieder in einen Zwerg zurück. Lyra beruhigt den kleinen Goblin. Dann gehen die Silberflügel davon.


==Mitglieder==
==Mitglieder==
*[[Lyra]], eine Frau Ende 30, mit Blätterkleid und längeren braunen Haare. Sie ließ die Minendecke auf den Beholder stürzen.
*[[Lyra]], eine Frau Ende 30, mit Blätterkleid und längeren braunen Haare. Sie ließ die Minendecke auf den Beholder stürzen.
*[[Patch]], ein Goblin, der seine Gestalt ändern kann.
*[[Patch]], ein Goblin, der seine Gestalt ändern kann.

Version vom 21. Juni 2026, 09:51 Uhr

Die Silberflügel in einer Taverne in Steinspitz

Die Silberflügel sind eine aus sechs Mitgliedern bestehende Gilde innerhalb Globars. Ein Halb-Ork, ein Goblin, eine Menschenfrau, eine Zwergin, ein Oger und ein Halbling zählen zu den Mitgliedern der Gilde.

Geschichte der Gilde

Die Ursprünge der Gilde

Die Gilde besteht noch nicht lange, doch erreichte sie bereits Großes, als sie die Stadt Steinspitz von einem Beholder befreite, der in den Minen der Stadt hauste. Gegründet wurde die Gilde von einem silbernen Dragonborn, der sich Ghesh nennt. Er verlieh den Mitgliedern der Gilde magische Kräfte im Gegenzug zur Missionarsarbeit. Die Gilde wurde von Ghesh damit beauftragt, Gutes in Globar zu tun und gleichzeitig zu verkünden, dass Ghesh eine mächtige Gottheit ist. Idealerweise sollen die Silberflügel die Leute dazu bekehren, an Ghesh zu glauben und ihn anzubeten. Dies verleiht Ghesh Macht, wodurch er seinerseits wieder anderen Leuten mehr magische Kraft verleihen kann. Jedes Gildenmitglied trägt als Symbol ihres tiefen Glaubens an Ghesh eine Kette mit einem silbernen Drachenkopf-Anhänger, welches sie jedem potenziellen Gläubigen zeigen. Ghesh will mit der Missionierung erreichen, ein Götterdrache zu werden und damit die Welt zu retten (siehe Gheshs Ziel).

Ghesh muss jedem einzelnen Mitglied der Silberflügel vor der Gildengründung persönlich begegnet sein. Er gab allen durch die Verleihung von Magie wieder einen Sinn in ihrem Leben. So erzählte der Halb-Ork der Heldengilde, dass er nach der Quittierung seines Armeedienstes Karbom verlassen und dann eine schwere persönliche Krise durchlaufen hatte. Erst Ghesh habe ihm aus der Krise heraus geholfen und ihm wieder einen Sinn im Leben gegeben. Patch, dem es als Goblin schwer fällt in Globar akzeptiert zu werden, verleiht Ghesh die Fähigkeit sein Aussehen zu ändern - innerhalb der Silberflügel wird Patch, so wie er wirklich ist, akzeptiert. Ghesh gab Patch durch seine Eingliederung in die Gilde der Silberflügel die Möglichkeit, mit seinen heldenhaften Taten das Bild von Goblin innerhalb Globars zum Positiven zu wenden.

Die Begegnung mit den Helden

Die Helden begegneten den Silberflügeln das erste Mal, als sie in Steinspitz waren, um dort nach dem Herz-Artefakt zu suchen. Weil die Helden das Herz im Maul jenes von den Silberflügeln bezwungenen Beholders orten konnten, suchten sie die Silberflügel in der Taverne "Der betrunkene Hammer" auf, um Informationen von ihnen zu bekommen. Doch wie sich herausstellte, wussten die Silberflügel nichts über das Herz und besiegten den Beholder wirklich nur deshalb, um für Steinspitz diese Gefahr zu bannen. Den Triumph über den Beholder mussten die Silberflügel mit einem hohen Preis bezahlen. Eines ihrer Mitglieder, die Zwergin Akina, wurde durch den Blick des Beholders versteinert. Ihre Aufgabe war es, den Beholder mit ihrem magischen Flötenspiel zu bezaubern und damit abzulenken, während ihre Gefährten einen Tunnel über das Monstrum gruben. Jener Tunnel wurde dann nach dessen Vollendung zum Einsturz gebracht, um so das Biest unter sich zu begraben. Da Akina versteinert war, wurde sie ebenfalls verschüttet. Ihre Gefährten glaubten sie deshalb tot. Als die Silberflügel den Helden davon erzählten, erkannten sie deutlich die Niedergeschlagenheit und Traurigkeit in den Gesichtern der Silberflügel. Der Erfolg der Silberflügel blieb nicht unbemerkt, denn neben der Anerkennung von Seiten der Repräsentanten von Steinspitz besuchte auch ein Reporter der Praktischen Taube die Gilde, um sie zu interviewen. Nach dem Interview und dem Gespräch mit der Heldengilde machten sich die Silberflügel auf dem Weg nach Karm. Mit dabei war auch ein verdroschener Halbling namens Diamantion, der versucht hatte, die Silberflügel zu beklauen. Dem Halb-Ork zufolge wollen die Silberflügel den Halbling davon überzeugen, von seinem Leben als Dieb abzulassen und sich ihrer Gilde anzuschließen, um so dem Weg von Ghesh bzw. dem rechten Weg zu folgen.

Akinas Rettung

Die Helden gruben die versteinerte Akina in der verschütteten Arimo-Mine aus und brachten sie ins nahe bei Steinspitz gelegene Arkheim. Dort konnte die Heilerin Elvira Miranovna sie mit einem Trank entsteinern, nachdem ihr die Helden die dafür benötigten Ingredienzien beschafft hatten. Die Helden erzählten der wieder zum Leben erweckten Akina, was passiert war. Die Helden fuhren mit Akina zurück nach Steinspitz, wo sich Akina vom Wirt in der Taverne Auskunft darüber geben ließ, wo ihre Gildengefährten hingereist waren. Hiernach verließ Akina Steinspitz.

Irgendwann danach muss Akina wieder zu den Silberflügeln gestoßen sein. Dies belegt der Zeitungsartikel, den die Helden einige Tage nach ihrer Begegnung mit den Silberflügeln lasen. In dem Artikel wird erwähnt, dass die Silberflügel einen versteinerten Jäger gerettet haben und dass nun ein Oger zu ihrer Gruppe zählt. Bei dem Oger handelt es sich um jenen versteinerten Oger, den die Helden im Sumpf bei Arkheim entdeckt hatten - die Helden hatten Akina auf den versteinerten Oger sowie auf den versteinerten Jäger aufmerksam gemacht, in der Hoffnung, dass diese ihre Gildengefährten dazu bringen würde, den Versteinerten zu helfen. Der Zeitungsartikel, der aus den Händen jenes Reporters in Steinspitz stammen muss, zeigt auf, dass die Silberflügel landesweit an Bekanntheit gewonnen haben.

Während sich die Silberflügel in Karm aufhielten, müssen jene davon erfahren haben, dass Kaiser Darus unter einer schweren Krankheit litt. Sie riefen ihren Meister Ghesh zu Hilfe, welcher kurz darauf mit seinen engsten Gefolgsleuten Ori und Archibald zum kranken Kaiser kam und diesen schließlich heilen konnte[1].

Das Wiedersehen in Karm

Am Tag des Siegesfestes der Vereinigung Globars in Karm treffen die Helden wieder auf die Silberflügel, denen sich inzwischen auch der Halbling Diamantion angeschlossen hat[2]. Die Silberflügel sind voller Dankbarkeit für die Rettung von Akina und revanchieren sich, indem sie den Helden ein Crêpe-Gericht spendieren. Sie stellen den Helden den Oger Ukutaka vor, den sie aus der Versteinerung lösen konnten. Dafür mussten sie einen der beiden Basilisken bei Mavalias Hütte töten, um an die Basilisken-Eier zu kommen, die für die Entsteinerung benötigt werden[3]. Die Silberflügel waren ein klein wenig verwirrt, weil der gerettete Jäger und der Oger die Helden nicht gekannt haben, so wie es die Helden ursprünglich erzählt haben - vermutlich ein Missverständnis wie auch die Helden den Silberflügeln weismachen können[4]. Die Helden bedanken sich ihrerseit bei den Silberflügeln, dass sie die beiden Versteinerten gerettet haben. Ukutaka ist seit seiner Rettung den Silberflügel hinterhergegangen und so haben sie ihn aufgenommen. Zwar können sie mit ihm nicht so richtig kommunizieren, weil sie die Oger-Sprache nicht sprechen, aber sie haben vor, sich demnächst mit ihrem Meister Ghesh in Karm zu treffen und so mit dessen Hilfe die Sprachbarriere zu überwinden[5]. Ob sich die Helden von Ghesh überzeugen ließen, lassen die Helden mehr oder weniger unbeantwortet. Anschließend verabschieden sich beide Gilden voneinander und mischen sich wieder unter die Festteilnehmer.

Der Streit mit den Helden

Später, bei Sonnenuntergang, hielt Kaiser Darus seine Festansprache. Darin werden Ghesh und die guten Taten der Silberflügel sehr positiv hervorgehoben[6]. Nach der Ansprache werden die Silberflügel von den Leuten freundlich begrüßt, beglückwünscht und gefeiert, und zwar so sehr, dass Patch sogar seine magische Zwergen-Maskerade abnehmen kann[7]. Dann kommt es plötzlich zu einem Zwischenfall, als Teile von einer Bahamut-Skulptur am Dach des Bahamut-Tempels herunterstürzen - von selbst, ohne fremdes Zutun. Glücklicherweise wird keiner dabei verletzt. Die Silberflügel sorgen dafür, dass die umstehenden Leute in Sicherheit sind. Die Helden, die das miterlebt haben, sehen in der zerbrochenen Skulptur Bahamuts Schwäche, ausgelöst durch den zunehmenden Glauben an Ghesh, der sich durch die kaiserliche Ansprache nochmal um ein Vielfaches verstärkt haben dürfte. Snorri macht gegenüber Patch deutlich, dass die zerbrochene Skulptur Gheshs Schuld ist und dass Ghesh versucht, den Kaiser zu manipulieren[8]. Patch aber will das nicht glauben und ist merklich aufgebracht über Snorris Beschuldigung an Ghesh. Snorri soll aufhören, so Patch; Ghesh hat den Kaiser nicht manipuliert, sondern geheilt, er hat ihn gerettet. Wie kann man behaupten, von jemanden manipuliert worden zu sein, wenn man von diesem jemand gerettet wurde, hat doch Ghesh auch Patch selbst und seine Gefährten gerettet. Patchs Gefährten kommen nun hinzu, als sie merken, dass ihr kleiner Goblin-Gefährte aufgebracht von Snorris direkten Worten wirkt. Es folgt ein Streit zwischen den Silberflügeln und der Heldengilde, der von den umstehenden Leuten mitverfolgt wird. Die Helden versuchen die Silberflügel auf die Geschichte der Familie aufmerksam zu machen, welche wegen Gheshs Anhänger und dem durch jene ausgebrochenen Chaos aus ihrer Heimat Sahar flüchten mussten. Aber Jorn blockt ab, herrscht doch seiner Meinung nach schon seit Ewigkeiten Chaos in Sahar, weshalb man Ghesh dafür nicht verantwortlich machen kann. Die Helden wissen doch nicht einmal, ob jene Anhänger wirklich aus Gheshs Reihen stammen, so Jorn, der immer aufgebrachter wird, je mehr ihm bewusst wird, dass die Helden an Ghesh zweifeln. Lyra versucht beschwichtigend auf Jorn einzuwirken, was ihr nur einigermaßen gelingt, kann Jorn doch immer noch nicht das Misstrauen der Helden verstehen. Woher nimmt sich Ghesh das Recht zu wissen, wer gut oder böse ist, fragt Yura im provozierenden Ton Jorn[9]. Je mehr die Differenzen zwischen den beiden Gilden werden, desto trauriger wird Patch. Selbst Snorri bereut nun ihre vorherigen Worte, wollte sie doch keinen Streit anfangen, erst recht nicht mit ihrem Freund Patch[10]. Korrin versucht noch die Lage zu beruhigen, aber den Silberflügeln wird schlussendlich klar, dass die Helden nicht von Ghesh und seiner Mission überzeugt sind. Mit dem Wunsch, dass die Helden sich irgendwann einmal davon überzeugen lassen, trennen sich die Silberflügel von den Helden[11]. Patch wendet sich mit Tränen in den Augen von Snorri ab[12]. Wer hat denn Snorri beigebracht sich zu verstecken, gibt Patch im schluchzenden Ton hervor. Ghesh hat es ihm beigebracht und ihm dadurch geholfen, wie wäre es also wenn Patch die Person für böse halten würde, die Snorri es beigebracht hat, sagt Patch und verwandelt sich dabei wieder in einen Zwerg zurück. Lyra beruhigt den kleinen Goblin. Dann gehen die Silberflügel davon.

Mitglieder

  • Lyra, eine Frau Ende 30, mit Blätterkleid und längeren braunen Haare. Sie ließ die Minendecke auf den Beholder stürzen.
  • Patch, ein Goblin, der seine Gestalt ändern kann.
  • Jorn, ein Halb-Ork mit Narben im Gesicht, der einst in den Reihen von Thanatos Versalius, Yuras Ziehvater, diente.
  • Akina, eine Zwergin. Sie wurde versteinert, als sie dem Beholder gegenüberstand, um ihn abzulenken. Die Heldengilde schaffte es, die Versteinerung rückgängig zu machen. Danach machte sich Akina auf den Weg nach Karm, um zu ihren vorausgereisten Gildenkollegen aufzuschließen. Von Ghesh erhielt sie die Fähigkeit, Magie zu wirken.
  • Ukutaka, ein Oger.[13]
  • Diamantion, ein Halbling. Er wurde von den Mitgliedern erwischt, als er sie bestehlen wollte. Inzwischen hat er sich den Silberflügeln angeschlossen

Quellen

  1. Und wenn sie nicht gestorben sind ...(69), 13:20 (YouTube)
  2. Die Magie der Mandrakes(92), 07:08 (YouTube)
  3. Die Magie der Mandrakes(92), 11:55 (YouTube)
  4. Die Magie der Mandrakes(92), 10:23 (YouTube)
  5. Die Magie der Mandrakes(92), 11:24 (YouTube)
  6. Am Boden zerstört(93), 18:45 (YouTube)
  7. Am Boden zerstört(93), 25:13 (YouTube)
  8. Am Boden zerstört(93), 36:55 (YouTube)
  9. Am Boden zerstört(93), 41:36 (YouTube)
  10. Am Boden zerstört(93), 44:03 (YouTube)
  11. Am Boden zerstört(93), 44:25 (YouTube)
  12. Am Boden zerstört(93), 44:58 (YouTube)
  13. Fake News?(62), 21:38 (YouTube)
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