×
Einen neuen Artikel erstellen
Schreibe den Seitennamen hierhin:
Wir haben derzeit 484 Artikel auf B4Pixel Wiki. Gib deinen Artikelnamen oberhalb von oder klicke auf einen der unten stehenden Titel und beginne zu schreiben! ein



B4Pixel Wiki
484Artikel

Zwischen Trümmern und Erinnerungen

Version vom 15. Juni 2026, 23:06 Uhr von TheTrajanator (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „{{EpInfobox}} '''{{PAGENAME}}''' ist die zweite Folge der siebten Staffel von DEMID. Nach der Konfrontation mit den Wichten finden die Helden wieder zueinander. Sie befinden sich nun vor dem Eingang zu den Ruinen von Coven. ==Handlung== ===Unvergesslich=== Korrin und Snorri treffen aufeinander und beäugen sich etwas argwöhnisch. Korrins Vorsicht legt sich etwas, als Snorri ihr sagen kann, dass Korrins Familienname „von Blutlinie…“)
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)
Zwischen Trümmern und Erinnerungen
Ep101.jpg
Episode101 (Staffel 7, Folge 2)
Premiere02.06.2026
Dauer44:41
LinkYouTube
Chronologie
VorherigeNächste
Wir sind keine Freunde mehr!Spuren die bleiben

Zwischen Trümmern und Erinnerungen ist die zweite Folge der siebten Staffel von DEMID. Nach der Konfrontation mit den Wichten finden die Helden wieder zueinander. Sie befinden sich nun vor dem Eingang zu den Ruinen von Coven.

Handlung

Unvergesslich

Korrin und Snorri treffen aufeinander und beäugen sich etwas argwöhnisch. Korrins Vorsicht legt sich etwas, als Snorri ihr sagen kann, dass Korrins Familienname „von Blutlinie“ heißt. Ihrerseits kann Korrin mit der Erwähnung von ihrem erfolgreichen Kampf gegen Taloc (siehe Episodenartikel) und damit, dass sie nun die Keisho der Blutlinie ist[1], Snorri überzeugen. John tritt hinzu und sieht Korrin und Snorri einander gegenüberstehen. Im gleichen Moment kommt Yura zu John. Instinktiv hält sie ihre Dolche kampfbereit, als sie ihn sieht. „Wo habe ich vor Coven gelebt?“, prüft John Yura. „Fitzkau“, antwortet sie. Yura schaut John aber immer noch argwöhnisch an. Die Helden bemerken sich nun alle gegenseitig, aber wie können sie einander von ihrer wahren Identität überzeugen? Da fällt Snorri auf einmal der Heldentanz ein, den sie vor einer Woche erfunden hat[2][3][4] – kein anderer außer die Heldengilde würde diesen Tanz kennen.

Nachdem die Vier die Choreographie des Heldentanzes korrekt ausführen und damit alle ihre Echtheit beweisen konnten, bemerken Yura, Snorri und John Korrins blutende Wunde an ihrer Brust. Sofort gibt das besorgte Goblinmädchen ihr zwei Heiltränke, welche Yura Korrin umgehend einflößt. Korrins Wunde schließt sich wieder. Die Helden berichten einander von ihrem Kampf gegen die teuflischen Wichte. Während die Wichte John, Yura und Snorri jeweils magische Gegenstände stehlen konnten, gingen sie bei Korrin leer aus. Doch woher die Wichte kamen und ob sie etwas mit Lusura zu tun hatten, konnten die Helden nicht rausbekommen.
„Wo ist Markus?“, fragt John um sich blickend. Seine Gefährten tun es ihm gleich, aber können keine Spur von ihrem Mentor entdecken, geschweige denn irgendetwas von ihm hören.
Korrin sieht John traurig an, hat sie doch vor dem Angriff der Wichte Johns Erinnerung von seiner Kindheit gesehen[5] (siehe auch Episodenartikel). Korrin fällt es aber merklich schwer, die passenden Worte dafür zu finden. John schaut bedrückt zu Boden. Es war völlig wahnsinnig für ihn, das nochmal sehen zu müssen. Snorri nimmt John in den Arm. Mitleidig sieht Yura ihn an und sagt zu ihm, dass es ihr leid tue – sie fühlt sich schuldig, nicht bei ihm gewesen zu sein, als er sie gebraucht hätte. Aber John meint, dass sie keine Schuld trifft und sie nichts dagegen hätte machen können. John ist umso dankbarer für die Momente, als Yura bei ihm war, hat dies doch alles für ihn zum Positiven verändert – so auch die Präsenz seiner nunmehrigen Gildengefährten (siehe Zitate). In tiefer Freundschaft verbunden halten die vier Helden – wie sie es nun schon gewohnt sind – einander die Hände.

„Ihr habt 25 Sekunden Zeit, mir zu sagen, wie meine Frau heißt!“, ertönt es plötzlich hinter den Helden. Als sie sich umdrehen, sehen sie Markus stehen, von Verletzungen am Kopf und am Arm gezeichnet und eine seltsame schwarz-weiße Masse in der Hand haltend. Eben zählt Markus die vorgegebene Zeit runter, als Yura die richtige Antwort gibt: Zirna. Snorri rennt zu Markus rüber und umarmt ihn, was Markus erleichtert annimmt. Die Wichte haben ihn überrannt, was angesichts von Markus' Schwäche im Nahkampf ein ziemliches Problem war. Dennoch konnte er sich all seiner Gegner entledigen. Snorri entschuldigt sich bei Markus, hat sie doch gar keinen Heiltrank mehr für ihn übrig. Lächelnd beruhigt er die großherzige Snorri – es sei alles in Ordnung. Dann sieht er die Helden ernst an, wobei sein Blick bei John haften bleibt. Markus kann sich einem Anflug von Enttäuschung nicht erwehren, hat er sich doch noch nie einer Gilde gegenüber so sehr geöffnet wie bei den Helden. Er war so ehrlich mit ihnen wie mit keinem anderen zuvor. Und doch haben die Helden ihm nichts zu Johns traumatischer Vergangenheit erzählt, er hätte ihm viel mehr Verständnis entgegengebracht. John meint, damit aufgewachsen zu sein, ein Geheimnis daraus zu machen. Die richtige Entscheidung, wie Markus hervorhebt. Wenn Markus sich auch mehr Offenheit vonseiten der Helden gewünscht hätte, so belässt er es dabei, schließlich sind sie ihm seiner Meinung nach keine Erklärung schuldig (siehe Zitate).

Ein sehr schwerer Gang

Jetzt wird John und Yura erst bewusst, wo sich alle gerade befinden. Sie stehen am westlichen Eingang von Coven. Vor ihnen führt ein völlig überwucherter und damit kaum erkennbarer Pfad in die Stadt hinein, die nur mehr ein Meer von Trümmern ist: gerade noch so stehende Reste von Häusern und Skelette oder verweste Leichen bzw. Teile davon, die überall herumliegen. Yura schaudert, erinnert sie sich doch daran, dass die Soldaten Karboms damals nur die Leichname der eigenen Leute mitgenommen hatten Yura und John können kaum die Straße zur Stadt hinunter blicken, ist jene Straße doch diejenige, die sie beide als Kinder so gut kannten und immer wieder entlang gerannt sind. Nicht weit die Straße runter, etwa 10 bis 15 Häuser weiter stehen Yuras und Johns jeweiliges Familienhaus. Yura und John ist sichtlich unwohl zumute, jene Straße nun entlang zu gehen. Aber sie müssen, wie Markus anmerkt und gleichzeitig den beiden Überlebenden von Coven sein Verständnis ausdrückt – Markus weiß, dass der Gang schwer für sie werden wird (siehe Zitate). Dennoch müssen sie zu dem Titanen, der unter Coven in einer Höhle liegen muss[6][7] (siehe auch Episodenartikel). Zwar kennen John und Yura keine Höhle direkt unter Coven, aber ihnen ist eine Höhle bekannt[8], die sich östlich von Coven befindet.

Markus geht voran. Yura zögert sichtlich. Dann tritt Korrin an sie heran und bietet Yura ihre Hand an, was jene dankend annimmt. Snorri hält John am Arm. Derlei geht die fünfköpfige Gruppe die desolate Straße entlang. Immer wieder können Yura und John vor ihrem inneren Auge Erinnerungen aufblitzen sehen, als ihre Blicke über die Ruinen streifen. Empfanden sie jene Straße noch als riesig und unendlich lang in ihrer Kindheit, so kommt er den beiden nun extrem kurz vor. Schließlich kommen sie an zwei zerstörten Häusern an, die von der Straße getrennt einander gegenüberstehen. Zur rechten das Haus von John, zur linken das Haus von Yura.
Yura bleibt vor ihrem Haus stehen, von dem nur noch das Fundament erhalten ist. Türrahmen sowie andere Holzteile sind bis auf die Hälfe niedergebrannt und die oberen Stockwerke sind dem Einsturz nahe. So kläglich sind die vorhandenen Überreste, dass Yura durch das Gebäude bis zur kaum vorhandenen Rückwand hindurchschauen kann. Yura stockt. Sie erkennt den Flur, ihre Zimmer und jene Stelle, wo sie einst den Kampf gewonnen hat[9]. Sie schaut zur dicht bei ihr stehenden Korrin und deutet ihr gegenüber an, mit ihr ins Haus zu kommen. Als Korrin merkt, dass Yura nicht alleine gehen möchte, versichert sie, bei ihr zu bleiben, wenn sie reingeht. Bedächtig stellt Markus sich neben die Eingangstür – Yura und die anderen sollen sich die Zeit nehmen, er selbst wird währenddessen aufpassen (siehe Zitate).
Yura und Korrin treten händehaltend in das Haus, John und Snorri folgen so, dass sie ihren beiden Gefährtinnen Raum bieten. Yura bleibt an einer Stelle stehen. Rechts sieht sie den Esstisch und darunter zwei Skelette liegen[10]. Auch wenn kaum mehr sichtbar, weiß Yura noch, dass links der Schrank stand, wohinter Thanatos seine Tochter Orva versteckte[11]. Yura geht dorthin und schaut sie nach etwas um. Etwas, was sie auch tatsächlich finden kann, als sie die Überreste des Schranks leicht beiseite schiebt. Zwei kleine handgemachte, zu „Dolchen“ umfunktionierte Buttermesser. Bedächtig nimmt Yura die stark verwitterten Messer hoch und streicht über die mit brombeerfarbenen Steinchen verzierten Griffe. Yura schließt ihre Augen und lächelt ein klein wenig. Sie steckt die Messer ein und blickt wieder zum Boden. Hinter dem Schrank liegt das Skelett einer jungen Frau in Rüstung. Auf der stark verrosteten Rüstung ist das Wappen der Versalius-Familie gerade noch zu erkennen. Neben dem Skelett liegt ein noch relativ gut erhaltenes Kurzschwert. Der in den Farben des Versalius-Wappens gehaltene Griff und die eingeprägte Aufschrift an der Parierstange kommen Yura bekannt vor. Sie hebt es hoch. „Für Orva“ ist auf der Aufschrift zu lesen. Yura schaut es nachdenklich an. „Ich werd euch nie vergessen“, sagt Yura unter Tränen und mit Blick auf das Schwert. Hierauf steckt sie es ein. Vorsichtig wirft Korrin den Vorschlag in den Raum, alle hier Verstorbenen zu beerdigen, nachdem die Sache mit dem Titanen und dem Artefakt erledigt ist; ein Vorschlag, dem Yura, Snorri und John mit einem wortlosen Nicken zustimmen. Die Vier verlassen das Haus.

Als sie wieder auf der Straße sind, legt John Yura die Hand auf die Schulter. Dann blickt er auf die Überreste seines Familienhauses. Unweigerlich schweift sein Blick zu der fast gänzlich niedergebrannten Holztür. Zwei bleiche Skelette sind hinter der zerstörten Tür zu erkennen. John kennt diese Tür nur zu gut. Es ist die Tür, die in den Keller hinunterführt. John wendet seinen Blick ab und tritt, fast schon reflexartig, hinter Snorri. „Ich möchte hier nicht bleiben“, sagt John mit zitternder Stimme. Snorri, mit mitfühlendem Blick auf John und Yura, versichert den beiden, für sie da zu sein, wenn sie das Gefühl verspüren, reden zu wollen (siehe Zitate). John wird aus seinem damaligen Zuhause nichts mitnehmen können, nur eines – und dabei schaut er mit einem traurigen, aber dennoch einem Lächeln zu Yura. Er wollte damals nie hier sein, setzt John fort. Aber dann war es doch ganz erträglich, sagt er, während er Yura ansieht. Er hätte den letzten Tag in Coven gerne mit Yura verbracht. Hierauf wendet John seinen Blick ab, fühle er sich doch schlecht zu denken, dass sein letzter Tag in Coven eigentlich auch der Beginn seiner Freiheit darstellt. Ein kurzer flüchtiger Blick auf die zerstörte Kellertür. „Es ist falsch wie, aber es ist gut, dass das Kapitel vorbei ist“, sagt John (siehe Zitate). Snorri äußert die Hoffnung, dass sie und ihre Gefährten, ihre Familie, einen Ort finden werden, wo sie immer gerne zurückkehren; ein Zuhause, wo sie zusammen sein können. Yura schaut auf Korrin und die anderen. „Das habe ich schon gefunden“, sagt sie.

Seine oder meine Magie?

Plötzlich verspürt John ein heftiges und schmerzhaftes Ziehen und Brennen, das von seiner silbernen Schuppenhaut und von seinem Drachenauge ausgeht. Snorri bemerkt, dass John vor Schmerz zusammenzuckt. John hält seine linke Schulter – einen solchen Schmerz hat er noch nie gefühlt. Es muss an diesem Ort liegen und an all die schlimmen Erinnerungen und Emotionen, die John damit verbindet. Ob es das Blut von Ghesh ist, das er in seinem Körper spüren kann, fragt John in die Runde seiner Gefährten. Ghesh ist nicht hier, versichern ihm Snorri und Korrin, um ihn zu beruhigen. War Ghesh derjenige aus Johns Erinnerung, fragt Markus. John bejaht. Könne John erst durch ihn zaubern, fragt Markus. John glaubt, dass es so ist. Auf Markus' Frage, ob John das Gefühl verspürt, mächtiger zu werden, je mehr Ghesh an Glaube gewinnt, kann John lediglich antworten, dass sich seine Fähigkeiten in relativ kurzer Zeit erstaunlich schnell entwickelt haben (siehe Zitate). „Bedeutet er dir was?“, fragt Markus. Wie sollte er nicht, antwortet John, wenn er es auch nicht so meint, dass er an Ghesh glaubt oder ihn anbetet. Kennt denn Markus eine solche Art von Magie, fragt John. Doch Markus kann sich Johns Magie auch nicht richtig erklären, weil Markus' Magie auf das Aneignen von dementsprechendem Wissen – Lesen, Auswendiglernen und Praxis – basiert. Glaube, Blutopfer, Götterwelt und damit in Zusammenhang stehende Magie zählen nicht zu Markus' Expertise. Korrin kennt zwar von ihrem familiären Hintergrund her Blutmagie, aber auf Nachfrage von John, ob sie derlei Rituale wie jenes an John kennt, kann sie nur sagen, dass in der Vergangenheit mehrere Rituale an ihr durchgeführt worden sind. Nur so war und ist Korrin in der Lage, Blutmagie zu wirken. Markus sieht aber keinen Zusammenhang zu John, denn schließlich opfern die Mitglieder der Blutlinie ihr eigenes Blut, Magie wirken zu können. John dagegen tut das nicht, so Markus. Möglicherweise hat Gheshs Blut Johns Fähigkeiten erst „erweckt“, mutmaßt Markus. Damit wären es Johns eigene Fähigkeiten und keine von Ghesh erst gegebenen, schlussfolgert Snorri. John betet Ghesh nicht aktiv an, er glaubt nicht mal an seine Mission, geschweige denn ist sich John überhaupt sicher, was Gheshs Mission ist. Und doch kann John zaubern, grübelt Markus vor sich hin. Ist Gheshs Blut magisch und wurde mit der Bluttransfusion Magie in Johns Körper eingeführt, fragt sich Markus. Die Erinnerung die sich gesehen haben, war nicht lang genug, um zu erkennen, wie viel Ghesh von seinem Blut John verabreicht hat. John kann es aus seiner eigenen Erinnerung heraus auch nicht mehr sagen – das, was er durch Lusura gesehen hat, war für ihn deutlicher wie nie zuvor. Die silberne Schuppenhaut bekam John aber erst mit seinem ersten Zauber, den er viele Jahre nach dem Ritual in Steinspitz ausführen konnte, kurz bevor er sich der Heldengilde in Westur angeschloss[12]. Unmittelbar nach dem Ritual konnte John noch nicht Magie wirken, weswegen John wie auch seine Eltern annahmen, dass Ritual wäre erfolglos gewesen. Also ist es doch Johns eigene Magie?

Es ist nicht einfach, Johns Magie betreffend eine Antwort zu finden, muss Markus zugeben. Auch Korrin kann sich keinen Reim daraus machen, denn die Mitglieder der Blutlinie können unmittelbar nach den an ihnen ausgeführten Ritualen Magie wirken.
Die Gruppe entschließt weiterzugehen. Während sie das ruinöse Coven durchqueren, gibt Korrin John und Yura gegenüber ihr Wort, dass sie die Teufelsdiener, sollten sie dahinterstecken, fertigmachen wird – ein Satz, den Yura unweigerlich zum Lächeln bringt (siehe Zitate). Da Yura und John die Höhle ganz im Osten des Dorfes kennen, wollen sie die Gruppe dorthin führen. Wegen der aktuellen Jahreszeit dürfte, wenn die Helden Glück haben, die Schneeschmelze schon vorbei sein und die Höhle ist betretbar, so John.

John und Yura führen die Gruppe über den einstigen Marktplatz von Coven. John ist immer noch in Gedanken. Das vorherige Gespräch über Ghesh scheint immer noch an ihm zu nagen. Und ihm brennt eine Frage auf der Seele, eine Frage, die er seinen Gefährten unbedingt stellen möchte. Schließlich überwindet John sich und, wenn auch zögerlich, fragt er: „Wie....wie würdet ihr euch entscheiden, wenn ihr wählen könnt zwischen der Kraft, die es euch ermöglicht, für das zu kämpfen, woran ihr glaubt, und der Möglichkeit, dass die Kraft aus den falschen Quellen kommt?“

Zitate

„John!“ Korrin
„Yura!“ Snorri
„Korrin! Snorri!“ John
„Ja!“ Korrin und Snorri (gleichzeitig)
„Ich will euch keine Magiegegenstände klauen!“ Korrin
„Das würde genau jemand sagen, der Magiegegenstände klauen würde!“ Yura
„…Okay ja, das stimmt! Das war blöd…äh!“ Korrin
„Wie erkennt man die Heldengilde?“ Snorri
„Sollen wir jetzt alle singen, oder was?!“ Yura
„DER TANZ!“ Snorri (begeistert)
___

„Völlig wahnsinnig, das nochmal zu sehen.“ John
„Es tut mir so leid.“ Yura
„Das ist nicht deine Schuld.“ John
„Aber ich hätte da sein können. Ich hätte was tun können.“ Yura
„Ich…ich glaub nicht. Und…die meiste Zeit in Coven warst du bei mir, und das hat ALLES verändert.“ John
„Aber nicht da, als du mich gebraucht hast.“ Yura
„Das hab ich und werde ich immer, aber du kannst nicht immer da sein. Ich bin froh, dass ihr alle es jetzt seid“ John (zu seinen Gefährten)
___

„Ich habe das Gefühl, ich habe mich geöffnet…wie noch keiner Gilde zuvor. Und es ist nicht so, als würde das viel ändern. Nein, das ist gelogen, natürlich ändert das was! Ich…mir fehlte das Verständnis von wo du kommst und was du durchgemacht hast.“ Markus (zu John)
„Ich bin damit aufgewachsen, ein Geheimnis draus zu machen.“ John
„Und das ist gut und das richtig! Ich auch! Allerdings dachte ich, wir sind soweit….gut, ihr schuldet mir keine Erklärung.“ Markus (zu Helden)
___

„Ich weiß, das wird nicht leicht sein für euch, doch wir müssen da durch.“ Markus (zu Yura und John)
___

„Nehmt euch die Zeit! Ich werde aufpassen.“ Markus (zu Helden)
___

„Aber wir werden sie noch (…) beerdigen und ihr könnt uns...ja...ihr könnt auch darüber reden, wenn ihr euch bereit dafür fühlt und es euch gut tut. Wir sind auf jeden Fall für euch da.“ Snorri (zu Yura und John)
___

„Der letzte Tag in Coven war irgendwie auch der Beginn meiner Freiheit. (…) Ich fühle mich schlecht dafür, dass ich so denke, aber...es ist falsch wie, aber es ist gut, dass das Kapitel vorbei ist.“ John
___

„Ich hoffe einfach, dass wir zusammen einen Ort finden, an den wir immer gern zurückkehren, an dem wir zuhause sind. Zusammen.“ Snorri
„Das hab ich schon gefunden.“ Yura (zu ihren Gefährten blickend)
___

„Hast du das Gefühl, dass du mächtiger wirst, seit er zu viel Glaube gewinnt?“ Markus
„Meine magischen Fähigkeiten haben sich erstaunlich schnell entwickelt in letzter Zeit.“ John
___

„Ihr habt mein Wort. Wenn die Teufelsdiener dahinter stecken, mach ich sie fertig.“ Korrin
„Die sollen sich mal in Acht nehmen.“ Yura (lächelnd)

Trivia

  • Nora muss bei der Anmoderation der Folge niesen.
  • Statt „In welchem Dorf habe ich vor Coven gelebt“ sagt Alex versehentlich „In welchem Dorf habe ich vor Fitzkau gelebt“.
  • Alex sagt versehentlich Wichtel statt Wichte[13].
  • Beim Auswürfeln, wie viele Trefferpunkte (hit points) Korrin beim Einnehmen der zwei Heiltränke zurückbekommt, würfelt Petra zweimal die Augenzahl 4 und Nora zweimal die Augenzahl 1. Insgesamt erhält Korrin 14 Trefferpunkte zurück.
  • Der Himmel ist stark bewölkt, sodass kaum ein Sonnenstrahl durchscheint.
  • Kein Skelett oder Leichnam in Coven (vermutlich mit Ausnahme Orvas) trägt eine Rüstung.
  • Als Kinder haben Yura und John gerne die Nachbarhäuser ausspioniert.
  • DM Jonnny spürt die Eindringlichkeit von der Szene in Yuras Haus so sehr, dass er seinen eigenen Puls hören kann.
  • In Coven wächst nirgends eine Blume.
  • Der Schmerz, den John vernimmt, ist ein mentaler Schmerz und wurde durch keine Magie ausgelöst[14].
  • Korrins Arcana-Wert ist nicht so gut.
  • Beim Auswürfeln des Wissens über Magie (arcana) würfelt Markus eine 28.

Quellen

  1. Unsagbarer Handel(99), 02:22 (YouTube)
  2. Ein Auge auf die Zukunft?(72), 29:08 (YouTube)
  3. Ein Auge auf die Zukunft?(72), 31:58 (YouTube)
  4. Was bleibt(89), 39:26 (YouTube)
  5. Unsagbarer Handel(99), 59:13 (YouTube)
  6. Ein Auge auf die Zukunft?(72), 57:12 (YouTube)
  7. Wahre Götter(73), 03:22 (YouTube)
  8. Wahre Götter(73), 02:02 (YouTube)
  9. Zwischen Trümmern und Erinnerungen(101), 19:43 (YouTube)
  10. Zwischen Trümmern und Erinnerungen(101), 21:45 (YouTube)
  11. Zwischen Trümmern und Erinnerungen(101), 21:55 (YouTube)
  12. Enthüllung!(67), 52:35 (YouTube)
  13. Zwischen Trümmern und Erinnerungen(101), 05:11 (YouTube)
  14. Zwischen Trümmern und Erinnerungen(101), 34:29 (YouTube)
Cookies helfen uns bei der Bereitstellung von B4Pixel Wiki. Durch die Nutzung von B4Pixel Wiki erklärst du dich damit einverstanden, dass wir Cookies speichern.
Cookies helfen uns bei der Bereitstellung von B4Pixel Wiki. Durch die Nutzung von B4Pixel Wiki erklärst du dich damit einverstanden, dass wir Cookies speichern.