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*Petra würfelt irgendetwas aus, als die Helden vor dem Zelt warten. | *Petra würfelt irgendetwas aus, als die Helden vor dem Zelt warten. | ||
*Kato tut es Jaya gleich und begrüßt Elia{{Schreibweise}} ebenfalls auf Orkisch, jedoch mit einem deutlichen Akzent. | *Kato tut es Jaya gleich und begrüßt Elia{{Schreibweise}} ebenfalls auf Orkisch, jedoch mit einem deutlichen Akzent. | ||
*Die Liegemöglichkeiten in dem Zelt fühlen sich Petra zufolge "bettig" an. | |||
*Die Dungeon Debatte zu Folge 3 wird in jener zu Folge 4 nachgeholt. | |||
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Aktuelle Version vom 3. Februar 2026, 19:02 Uhr
| Episode | 61 (Staffel 4, Folge 3) |
| Premiere | 27.01.2026 |
| Dauer | 48:05 |
| Link | YouTube |
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Chronologie
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| Im Meer der Erinnerungen | Gefahr im Verzug |
Nur zu Recherchezwecken ist die dritte Folge der vierten Staffel von ADUST. Die Helden nehmen Yaromirs Angebot an, sich auf dem Rücken ihrer riesigen Kojotengestalt in Richtung Hintarak bringen zu lassen. Dort wollen sie dann den endgültigen Entschluss fassen, ob sie nun in Hintarak bleiben, um die Spur der Blutjaspis weiter zu verfolgen, oder ob sie nach Chandras aufbrechen, um der Blutjaspis zuvorzukommen.
Handlung
Ein Katz-und-Maus-Spiel
Jaya beobachtet, wie die Felsformationen des Costara Canyons an ihr vorbeiziehen, während Yaromir in ihrer Kojotengestalt durch die steinige Landschaft rennt. Jayas Gefährten haben es sich in dem warmen Kojotenfell richtig gemütlich gemacht und finden einen ruhigen und entspannten Schlaf, den sie schon gefühlt eine Ewigkeit nicht mehr gehabt haben. Während Jaya an ihrem Brot knabbert, schaut sie öfters zu Hatae, die es sich ebenfalls auf Yaromirs Rücken gemütlich gemacht hat. Jaya wirft ihr ein vielsagendes Grinsen zu und gibt ihr ebenfalls etwas von ihrem Essen ab, was Hatae lächelnd und dankend annimmt. Immer wieder wirft Jaya einen Blick auf die schlafende Dine, um darauf aufzupassen, dass sie nicht von Yaromirs Rücken runterfällt.
Nach ungefähr zwei Stunden lichtet sich der Canyon und Yaromir erreicht die Ebene. In der Ferne sind bereits die Lichter Hintaraks und der davor liegenden Zeltsiedlung zu erkennen. Yaromir setzt ihren Weg fort, jedoch etwas langsamer als vorher. Noch im gebührenden Abstand zur Zeltsiedlung bleibt Yaromir schließlich stehen und blickt erwartungsvoll nach hinten. Hatae teilt Jaya mit, dass sie fast vor der Stadt sind. Jaya nimmt eines ihrer Brote und stupst damit an Katos Nase. Alles andere als ausgeruht zwängt sich Kato aus dem flauschigen Fell, nimmt Jayas Brot entgegen und schiebt es sich schlaftrunken in den Mund – auch Peanut bekommt etwas von dem Brot ab. Jaya hofft auf Schlaf in einem richtigen Bett. Hatae bietet einen Schlafplatz im Turm Za oder in einer Taverne in der Stadt an. Jaya würde es sehr gefallen, im Turm zu übernachten. Kato ist alles recht, solange er sich in einem Bett ausruhen kann. Tilion und Dine werden ebenfalls mit Brot an ihren Nasen geweckt. „Noch fünf Minuten“, gibt Dine von sich. „Ach das kenn ich“, sagt Jaya mit einem kecken Grinsen. Behäbig sieht Dine hoch. „Na, hast du jetzt Lust auf ein richtiges Bett?“, fragt das grinsende Halb-Tabaxi-Mädchen die unausgeschlafene Dine. „Aber wir liegen doch schon im Bett“, gibt die Paladin-Frau zurück. „Es fühlt sich nicht danach an“, sagt Tilion verschlafen. Dine und Tilion lassen sich Jayas Brote schmecken – erst jetzt fällt den beiden auf, wie hungrig sie sind. Als Tilion das ruhige Hintarak vor sich erblickt, kommt er nicht umhin zu bemerken, dass ihm die Stadt gerade friedlicher vorkommt als es die Helden zu anfangs erlebt haben. Selbst wenn der erste Eindruck nicht der beste war, so ist Hatae sehr froh über die Ankunft der Helden (siehe Zitate).
Jetzt drängt sich die Frage auf, was die Helden nun machen wollen. Für Hintarak würde Hatae Quartier im Turm Za anbieten; alternativ könnte sie ein Zelt bei den Siedlern vor den Stadtmauern organisieren. Jaya hat sich bereits sehr mit dem Gedanken angefreundet, in einem bequemen Bett im Turm zu schlafen. Vorher muss die grundsätzliche Frage geklärt werden, ob nun Hintarak oder Chandras die finale Destination sein soll, wirft Tilion in die Runde seiner Gefährten. Dine ist immer noch sehr verunsichert – so gern sie ganz Hintarak auf den Kopf stellen will, um gewisse Leute zu finden, so unwohl ist ihr zumute, die Götterreliquien in Gefahr zu bringen. Allerdings würde der Weg nach Chandras die Gefahr nicht schmälern, entgegnet Jaya. Deswegen ist auch Dine unsicher darüber, ob Chandras das beste Ziel ist (siehe Zitate). Wo wären die Reliquien denn sicher, fragt sich Tilion. Selbst als er Dine nach einer Person fragt, welcher man die Reliquien anvertrauen könnte, kann sie wiederum nur auf Chandras verweisen (siehe Zitate). Wenigsten sind die Reliquien durch die magische Box eine Woche lang unaufspürbar[1], meint Dine einigermaßen beruhigt. Die Helden können sich immer noch nicht erklären, was Erwin mit dem gestohlenen Schwert der Göttin Rey in Hintarak anstellen will[2][3]. Bislang fehlen den Helden auch noch Informationen zu dem Wasserproblem in der Stadt, da Riadon sich diesbezüglich noch nicht gemeldet hat[4]. Jaya sieht in dem Wasserproblem einen Zusammenhang zum Schwert von Rey, denn schließlich ist Rey die Göttin der fließenden Schatten. Ob Carric Lathalas noch brauchbare Informationen parat hat? Tilion bezweifelt das, könne doch zum einen nicht ausgeschlossen werden, dass Carric den Helden Lügen aufgetischt hatte – jedenfalls sieht Tilion keinen Grund, warum Carric die Wahrheit gesagt haben sollte. Zum anderen könnten Carric bestimmte Erinnerungen geraubt worden sein, hatten doch die Helden selbst miterlebt, dass die Blutjaspis zu solchen Mitteln greifen kann (siehe auch Episodenartikel). Die Helden erinnern sich, dass Riadon Maßnahmen in Aussicht gestellt hatte, eine etwaige Gedankenmanipulation an Carric mithilfe von speziellen Magiemünzen oder den Fähigkeiten des „Hauses der heilenden Künste“ rückgängig zu machen[5]. Welchem Hinweis in Hintarak die Helden auch folgen mögen, so würden sie der Blutjaspis doch nur hinterherjagen, ohne ihr dabei einen Schritt voraus zu sein, äußert sich Tilion. Es würde einem kaum vermeidbaren Katz-und-Maus-Spiel gleichen (siehe Zitate). Jayas Bedenken, mit dem Gang nach Chandras der Blutjaspis in die Hände zu spielen, versucht Tilion zu entgegnen, indem er auf die Tatsache verweist, dass die Reliquien durch die Box nicht aufgespürt werden können. Wenn sich die Helden auf der Reise nach Chandras dann auch noch verdeckt halten, bekommt die Blutjaspis weder die Präsenz der Helden noch der Reliquien mit. So dürfte es den Helden auch leichter fallen, die Blutjaspis am Raub der Sense von Sora zu hindern.
Dine macht ihrerseits einen Vorschlag: die Helden könnten sich unter die Siedler vor den Mauern Hintaraks mischen und dann alle An- und Abreisenden entlang der Handelsstraße beobachten. Tilion gefällt dieser Plan, wenn auch Dine viel lieber die Übeltäter auf frischer Tat im Turm Za ertappen möchte. Doch könnten Hatae und Yaromir in die Stadt gehen und Riadon darüber benachrichtigen, dass am heutigen Tag, an dem laut dem ursprünglichen Plan die Reliquien bewegt werden sollen[6][7], ein weiterer Angriff auf den Turm drohen könnte. Dine und Tilion heben aber hervor, dass Riadon es trotzdem so aussehen lassen muss, als hätte sich nichts an dem ursprüngliche Plan, die Reliquien zu verlegen, geändert, selbst wenn die Reliquien bei Dine verbleiben. Die Helden werden derweil die Augen nach verdächtigen Bewegungen aus und in Richtung Hintarak offen halten (siehe Zitate). Hatae weiß nicht, zu welchem genauen Zeitpunkt die heutige Verlegung der Reliquien geplant ist. Möglicherweise wurde der Zeitpunkt inzwischen geändert, immerhin hatten die Helden Priester Erdan die Vorverlegung empfohlen[8]. Des Weiteren dürfte in wenigen Stunden der Rat von Hintarak tagen, zu dem Riadon gestern beordert wurde[9]. Auch wenn laut Hatae die Hohepriesterin Glim[Schreibweise?] nicht Mitglied des Rates ist, so ist deren gute Bekanntschaft zum Ratsmitglied Gallano[Schreibweise?] auch nicht weniger besorgniserregend – war doch das erste Zusammentreffen zwischen den Helden und ihm alles andere als freundlich verlaufen (siehe Episodenartikel). Ob der Rat aber vom Fehlen der Reliquien Bescheid weiß, kann Hatae nicht sagen. So oder so haben die Helden keinen Einfluss auf den Rat und können Riadon nur darum bitten, den Anschein zu wahren, die Verlegung wie geplant durchzuführen. Dine, die beunruhigt zu Yaromir schaut, kommt nicht umhin zuzugeben, dass ihr jene rotäugige Frau aus Yaromirs Erinnerung große Angst macht (siehe Episodenartikel). Die Frau hatte offenbar das gleiche mit Yaromir gemacht wie Yaromir mit Dine, als sie mit ihrer Stirn Yaromirs Stirn berührte. Was wenn die unheimliche Frau nicht nur Vergangenes, sondern auch Künftiges sehen konnte (siehe Zitate)? Jaya ist sichtlich beunruhigt von Dines Befürchtungen und emfpiehlt eine „Kopflänge Abstand“ von der Frau zu halten, sollten die Helden auf sie treffen. Selbiges empfiehlt Tilion in Bezug auf den Scheinläufer und die mysteriöse Kristallhöhle, jetzt da die Helden erfahren konnten, dass Erwin über beides bestens Bescheid wissen dürfte. Jaya will die Hoffnung noch nicht ganz aufgeben, dass auch Erwin die Mondphasen des Scheinläufers nicht ignorieren kann – ein Trumpf, den das Halb-Tabaxi-Mädchen ungern weggeben möchte. Aber ob nun Erwin sich daran orientieren muss oder nicht, so scheint er viel mehr über den Scheinläufer und generell über ganz Destrya zu wissen als die Helden. Warum ist das so, fragt sich Tilion, und welche seltsamen Wesen außer dem Scheinläufer mögen sonst noch hier in Hintarak ihr Unwesen treiben.
Kato kann den Diskussionen seiner Helden vor lauter Müdigkeit kaum folgen. Schlaf ist gerade die beste Option, wie die Helden zugeben müssen. Da die Morgendämmerung bald anbricht, schlägt Tilion vor, dass sich die Helden bei der Überwachung der Hauptstraße abwechseln, damit jeder genügend ausgeruht ist. Auf Dines Bemerkung, ihr würde es überhaupt nicht gefallen, jetzt zu schlafen, schlägt Tilion sie für die erste Wache vor (siehe Zitate). Hatae würde ihrerseits anbieten, zusammen mit Yaromir Wache zu schieben, damit sich die Helden ausruhen können, aber Tilion ist es lieber, wenn sie in die Stadt gehen und Hatae ihrem Vater Bescheid geben würde, dass es ihr gut geht. Vor Mittags wird Hatae zufolge die Ratssitzung nicht stattfinden. Wenn möglich, soll Riadon den Helden ein Statusupdate geben, falls er Neues aus Hintarak in Erfahrung gebracht hat, empfiehlt Dine. Um sich gut zu positionieren, schlägt Dine ein Zelt am Ende der Hauptstraße vor, von wo aus die Reisenden aus Hintarak nach Windfurcht und umgekehrt gut ausgekundschaftet werden können – also nahe dem Tor Sai. Hatae kennt jemanden in dieser Gegend, der den Helden sein Zelt anbieten könnte.
Wann sagst du's ihr?
Yaromir legt sich in ihrer Kojotengestalt so hin, dass Hatae und die Helden runterklettern können. Ein kleines Stück müssen sie noch zu Fuß gehen, bis sie das Zelt erreichen. Yaromir verwandelt sich in einem lila Wabern wieder in ihre menschliche Gestalt zurück und geht dann mit den Helden und Hatae mit. Zuvor gibt Dine allen den Rat, sich mit der langen Kleidung für die Wüstennächte so gut wie möglich zu verhüllen – Yaromir deutet sie gegenüber an, ihre Gesichtsmaske hochzuziehen, um so die Narbe an ihrer Wange zu verdecken. Derlei gehen die Helden durch die verwinkelten und schmalen Gassen der inzwischen sehr ruhigen Zeltsiedlung – es brennen nur wenige Feuerstellen in der Siedlung. Hatae und Yaromir gehen den Helden voran und führen sie in Sichtweite von Tor Sai.
Schließlich kommt die Gruppe an einem großen Zelt an. Hatae begibt sich hinein, während die anderen vor dem Zelt warten. Der Plan, Riadon jetzt noch mittels dem Nachrichtenstein zu kontaktieren, wird verworfen – eine von Jayas noch drei Magiemünze dafür zu benutzen, wäre angesichts der Nähe zur Stadt doch eine Verschwendung. Als ein älterer Herr kurz aus einem nahe gelegenen Zelt herausschaut, deutet Dine gegenüber ihren Gefährten an, leise zu sein.
An Yaromir, die mit den Helden wartet, richtet Tilion die Frage, was sie nun vorhat. Sichtlich verlegen antwortet sie, dass sie erst einmal in die Stadt gehen wird – offensichtlich hat sie sich noch keine großen Gedanken darüber gemacht. Der Seeelf bittet darum, dass sie und Hatae zu Riadon gehen und ihn benachrichtigen sollen, dass er die Helden in ein paar Stunden hier treffen soll, um ihnen über Neuigkeiten Bescheid zu geben. Dine fügt hinzu, dass Yaromir gezielt nach gewissen Leuten Ausschau halten könnte, wenn sie innerhalb der Mauern ist. Yaromir will tun, wie ihr geheißen.
„Und? Wann sagst du's ihr?“, fragt Jaya Yaromir mit einem sehr breiten Grinsen. Yaromir läuft auf einmal rot im Gesicht an und kann vor lauter Verlegenheit kaum die Worte finden. Selbst der müde Kato hebt vielsagend eine Augenbraue, was Yaromir umso mehr rot werden lässt. Dine bittet Kato, Yaromir ihr Buch zurückzugeben. Er reicht ihr breit grinsend und mit einem Daumenhoch das Buch. Peinlich berührt fragt Yaromir, ob Hatae das Buch gelesen hat, was die Helden verneinen. Trocken meint Kato, dass es die Helden voll und ganz analysiert haben. Wieder wird Yaromir rot. Dine fügt hinzu, dass die Einträge in dem Buch bei Yaromirs Rettung geholfen haben. Yaromir nimmt das Buch dankend entgegen. Dine spricht Kato auf seine Dunkellilien an, worauf er meint, dass er keine mehr hat - durch die Begegnung mit dem Scheinläufer hat er seine zwei übrig gebliebenen Dunkellilien anscheinend verloren. Yaromir kann sich diesen Umstand nicht erklären, da sie bis jetzt nur davon ausgegangen ist, dass man pro Person nur eine Dunkellilie benötige, um damit dem Scheinläufer ein Opfer darzubringen und sich so seinem Bann zu entziehen. Hatae kommt aus dem Zelt und ist ein wenig überrascht eine rot angelaufene Yaromir zu sehen. Die Helden können in dem Zelt schlafen. Bevor Hatae Yaromir auf ihre Verlegenheit ansprechen kann, bittet Kato sie, ihnen den Weg ins Zelt zu zeigen – nicht ohne Yaromir einen Daumenhoch zuzuwerfen.
Im Inneren treffen sie auf einen Halb-Ork, der sich Elia[Schreibweise?] nennt. Jaya begrüßt ihn mit „Olt“, dem orkischen Hallo. Für den Halb-Ork ist es selbstverständlich, den Freunden Hataes sein Zelt anzubieten – schließlich ist Hatae regelmäßig hier und hilft die Verletzten zu verarzten. Im Zelt stehen mehrere bequem aussehende Bettstätten. Kato legt sich umgehend auf eines der Betten hin. Ein weiteren Daumenhoch, den er der draußen stehenden Yaromir zeigt, bemerkt Hatae glücklicherweise nicht. Nachdem Jaya sich vergewissert hat, ob es Kato und Tilion gut geht, sucht auch sie sich ein Bett aus. Tilion legt sich in soldatischer Manier seine Rüstung und Kleidung geordnet ab und legt sich dann auch hin. Ganz das Gegenteil stellt Jaya da, die ihre Sachen ungeordnet neben ihr Bett wirft und sich darauf zum Schlafen einkringelt. Der Halb-Ork verabschiedet sich und verlässt das Zelt.
Bevor Dine zu ersten Wache schreitet, verabschiedet sie sich von Hatae und bittet sie nochmals darum, zu ihrem Vater zu gehen und mit Verweis auf die unheimliche Frau aus Yaromirs Erinnerung ihm nur so viel wie unbedingt nötig zu sagen. „Und bitte passt auf euch auf!“, sagt Dine mit Blick auf Hatae und Yaromir (siehe Zitate). Hatae bedankt sich, umarmt Dine, verlässt dann das Zelt und geht mit Yaromir weg.
Während ihre Gefährten sich ausruhen, hockt sich Dine so an den Eingang des Zelts, sodass sie auf der Hauptstraße alles im Auge behalten kann. Dann weht eine Windböe einen Flyer zu Dines Füßen hin.
Zitate
Tilion: Es sieht so friedlich aus von hier.
Hatae: Ja, es ist auch echt ne schöne Stadt zum Leben. Also wirkt vielleicht für euch jetzt nicht so im ersten Moment, aber....
Jaya (verlegen): Ja, der erste Eindruck war schon....
Hatae: Ja, aber ich muss ehrlich sagen, ich bin sehr froh, dass ihr gekommen seid.
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Dine (auf Reliquien blickend): So gern ich die ganze Stadt auf den Kopf stellen will, um gewisse Leute zu finden, aber ich möchte...ich möchte ihnen das nicht...
Jaya: Das Ding ist, ich möchte nach Chandras, aber wir haben die Reliquien, die nach Chandras sollen.
Dine: Ich weiß auch nicht, ob es schlau ist, nach Chandras zu gehen.
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Tilion: Gibt es unter den Beschützern der Reliquien und...unseres...Glaubens...jemanden, dem du genug vertraust, die Reliquien an sich zu nehmen?
Dine (unsicher): ...ja...aber das würde uns nach Chandras führen.
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Tilion: Ich hatte nur auch schon den Gedanken, wenn wir immer weiterhin den Spuren der Blutjaspis folgen, sind wir ihnen nie voraus. Das ist ein echtes Katz-und-Maus-Spiel. Ich weiß nicht, wie wir das brechen können.
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Dine: Ich würde vorschlagen, dass wir uns unter die Siedler mischen, dort vielleicht...
Tilion: An- und Abreisende entdecken?
Dine: Genau. Und beobachten können, was passiert.
Tilion: Der Gedanke gefällt mir.
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Tilion: Wir können nur versuchen, dass wir Riadon bitten, es so aussehen zu lassen, als hätte sich nichts am Plan geändert, die Reliquien am heutigen Tag zu bewegen. Und wir schauen, ob wir irgendwelche neuen Entwicklungen entdecken können.
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Dine (zu Yaromir blickend): Was mir nur wirklich Angst bereitet: Diese Person, die mit Erwin unterwegs ist, die scheint irgendwie die Gedanken, Erinnerungen,...Zukunft von Leuten sehen zu können? Sie hatte das gleiche gemacht, was Yaromir mit mir gemacht hat. Sie hat auch Stirn an Stirn gelegt und konnte irgendetwas sehen.
Jaya: Das heißt Informationen sind...?
Dine: ...nicht sicher.
Tilion: Aber meint ihr auch, das weitet sich auf Informationen aus der Zukunft aus?
Dine: Ich habe irgendwie das Gefühl.
Tilion (nachdenklich): ...
Jaya (besorgt): Aber auch die Vergangenheit wäre schon mal ein bisschen problematisch.
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Dine: Also, der Gedanke, mich jetzt schlafen zu legen, gefällt mir überhaupt nicht, aber...
Tilion (grinsend): Ich schätze, dann übernimmst du die erste Wache.
Dine: ….
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Dine: Geh zu deinem Vater.
Hatae: Ja, ich werd ihn nach allem fragen, was er auch rausfinden konnte und ich werd ihm versuchen zu sagen, dass er den Plan also weiter so vollführen soll.
Dine: Ich glaub, es ist schlau, wenn er auch nicht alles weiß. (…) Ich äh...ich...diese Person macht mir wirklich Angst.
Hatae: Also, soll ich ihm einfach nur sagen, der Plan soll so ausgeführt werden ohne weitere...?
Dine: Naja, ein bisschen was muss er ja wissen, aber...
Hatae: So wenig wie möglich.
Dine (auf Hatae und Yaromir schauend): Und bitte passt auf euch auf!
Hatae (Dine umarmend): Danke Dine.
Trivia
- Peanut imitiert Kato in all seinen Bewegungen.
- Vom Canyon aus blickt man auf Hintarak hinunter.
- Von allen schlafenden Helden war Kato der einzige, der aufgrund seiner Seestern-Schlafposition geschnarcht hat.
- Hatae zufolge hat Herr Gallano[Schreibweise?] zwar andere Ansichten zu bestimmten Dingen als sie selbst, dennoch traut sie ihm die Absicht zu, Gutes für Hintarak tun zu wollen.
- Alex vergewissert sich bei Petra, dass die lila Augen in der Höhle Tilion nicht bekannt vorkommen[10].
- Laut DM Petra kommt den Spielcharakteren der Scheinläufer nicht anders vor als vorher – abgesehen davon, dass sie ihn jetzt aus nächster Nähe gesehen haben. Somit wurden Noras und Celines Befürchtung, es würde in Anbetracht der neuen Scheinläufer-Tabletop-Figur mehr als nur ein Scheinläufer existieren, zerstreut.
- Bei den Ratssitzungen gibt es einen Teil, bei dem sich nur die Ratsmitglieder untereinander besprechen, und einen anderen Teil, wo die Einwohnerschaft Hintaraks mit dabei ist.
- Jaya/Nora fühlt sich ein wenig schlecht, Riadon nicht jetzt schon Bescheid zu geben, dass es seiner Tochter gut geht.
- Dort, wo sich die Helden positionieren, war auch die Gegend, wo sie Hatae das erste Mal gesehen haben.
- Auf Yasmins Bild, auf dem die Hatae, Yaromir und die Helden durch die Zeltsiedlung hindurchschreiten, ist Peanut auf Katos Kopf eingeschlafen.
- Obwohl Dine noch das große Zelt hat, das sie und die Helden in Windfurcht bekommen haben, ist Jaya zu übermüdet, um jenes aufzubauen.
- Petra würfelt irgendetwas aus, als die Helden vor dem Zelt warten.
- Kato tut es Jaya gleich und begrüßt Elia[Schreibweise?] ebenfalls auf Orkisch, jedoch mit einem deutlichen Akzent.
- Die Liegemöglichkeiten in dem Zelt fühlen sich Petra zufolge "bettig" an.
- Die Dungeon Debatte zu Folge 3 wird in jener zu Folge 4 nachgeholt.
Quellen
- ↑ „Bis in die Unendlichkeit“ (44), 19:29 (YouTube)
- ↑ „Zwischen Vätern und Verrätern“ (38), 44:15 (YouTube)
- ↑ „Zwischen Vätern und Verrätern“ (38), 48:35 (YouTube)
- ↑ „Bis in die Unendlichkeit“ (44), 21:29 (YouTube)
- ↑ „Bis in die Unendlichkeit“ (44), 13:12 (YouTube)
- ↑ „In guten Händen?“ (33), 44:56 (YouTube)
- ↑ „Alle übelst verdächtig hier!“ (34), 04:48 (YouTube)
- ↑ „Alle übelst verdächtig hier!“ (34), 01:38 (YouTube)
- ↑ „Wo sind sie ?!“ (40), 36:08 (YouTube)
- ↑ „Nur zu Recherchezwecken“ (61), 23:56 (YouTube)