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Glim: Unterschied zwischen den Versionen

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===Persönlichkeit===
===Persönlichkeit===
Die Hohepriesterin kann als mitfühlend und hilfsbereit beschrieben werden. Zwar lässt sie sich nur schwer in die Karte lesen, aber sie unterstützt all jene, denen sie vertraut.
Die Hohepriesterin kann als mitfühlend und hilfsbereit beschrieben werden. Zwar lässt sie sich nur schwer in die Karten schauen, aber sie unterstützt all jene, denen sie vertraut.


==Biographie==
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Glim tritt zum ersten Mal vor den Helden in Erscheinung, nachdem [[Yaromir]] in ihrer Kojoten-Wolfsgestalt auf die [[Hintarak#Hochebene|Hochebene gestürmt und unter dem Beschuss der [[Die Brigade|"Brigade"]] zusammengebrochen war (siehe [[Du kannst nicht vorbei!#Ich_bring_dich_zu_ihr!|Episodenartikel]]). Als Yaromir bewusstlos in [[Jaya|Jayas]] Armen liegt und von einem seltsam wabernden Schleier aufgelöst wird, tritt die Hohepriesterin hinzu, als die verzweifelten Helden nach ihr schicken ließen{{tc|A40|12:57}}. Zuerst stockt sie von dem Anblick, weil sie noch nie so etwas gesehen hat{{tc|A40|15:18}}. Doch dann wird sie von [[Hatae|Hataes]] traurigem Bangen um Yaromir bewegt und muss selbst anfangen zu weinen{{tc|A64|22:00}}. [[Dine]] versucht in ihrer Verzweiflung, die beiden Götterreliquien, welche sie kurz zuvor aus dem Turm Za entwendet hat{{tc|A35|42:00}}, dazu zu nutzen, um Yaromir wieder zu Bewusstsein zu bringen. Vergeblich versucht Dine ihre Aktion zu verbergen, wird dabei aber von Glim beobachtet{{tc|A40|17:38}}. Doch die Reliquien zeigen keine Wirkung bei Yaromir und Glim weist die hilflos zu ihr blickende Dine darauf hin, dass es keinem Sterblichen möglich ist, die Götterreliquien zu benutzen{{tc|A40|18:50}}. Kurz darauf taucht Herr Gallano auf der Hochebene auf und schnauzt Riadon barsch an, weil er ihn in der Verantwortung für das Geschehene sieht{{tc|A40|34:15}}. Von Glim verlangt er, einen vollständigen Bericht über die Ereignisse abzugeben{{tc|A40|36:08}}. Anschließend verlässt Gallano zusammen mit der Hohepriesterin die Hochebene. Dine versucht sich vorher der Verschwiegenheit von Glim zu versichern, aber jene wirft ihr nur einen schwer lesbaren Blick zu{{tc|A40|37:00}}.
Glim tritt zum ersten Mal vor den Helden in Erscheinung, nachdem [[Yaromir]] in ihrer Kojoten-Wolfsgestalt auf die [[Hintarak#Hochebene|Hochebene gestürmt und unter dem Beschuss der [[Die Brigade|"Brigade"]] zusammengebrochen war (siehe [[Du kannst nicht vorbei!#Ich_bring_dich_zu_ihr!|Episodenartikel]]). Als Yaromir bewusstlos in [[Jaya|Jayas]] Armen liegt und von einem seltsam wabernden Schleier aufgelöst wird, tritt die Hohepriesterin hinzu, als die verzweifelten Helden nach ihr schicken ließen{{tc|A40|12:57}}. Zuerst stockt sie von dem Anblick, weil sie noch nie so etwas gesehen hat{{tc|A40|15:18}}. Doch dann wird sie von [[Hatae|Hataes]] traurigem Bangen um Yaromir bewegt und muss selbst anfangen zu weinen{{tc|A64|22:00}}. [[Dine]] versucht in ihrer Verzweiflung, die beiden Götterreliquien, welche sie kurz zuvor aus dem Turm Za entwendet hat{{tc|A35|42:00}}, dazu zu nutzen, um Yaromir wieder zu Bewusstsein zu bringen. Vergeblich versucht Dine ihre Aktion zu verbergen, wird dabei aber von Glim beobachtet{{tc|A40|17:38}}. Doch die Reliquien zeigen keine Wirkung bei Yaromir und Glim weist die hilflos zu ihr blickende Dine darauf hin, dass es keinem Sterblichen möglich ist, die Götterreliquien zu benutzen{{tc|A40|18:50}}. Kurz darauf taucht Herr Gallano auf der Hochebene auf und schnauzt Riadon barsch an, weil er ihn in der Verantwortung für das Geschehene sieht{{tc|A40|34:15}}. Von Glim verlangt er, einen vollständigen Bericht über die Ereignisse abzugeben{{tc|A40|36:08}}. Anschließend verlässt Gallano zusammen mit der Hohepriesterin die Hochebene. Dine versucht sich vorher der Verschwiegenheit von Glim zu versichern, aber jene wirft ihr nur einen schwer lesbaren Blick zu{{tc|A40|37:00}}.


Anlässlich jener Ereignisse veranlasst Gallano eine Sitzung des Rates von Hintarak am darauffolgenden Tag, zu denen alle wichtigen Zeugen des Vorfalls geladen werden, u.a. auch die Hohepriesterin Glim. Yaromir, die die Helden in einer kräftezehrenden Aktion retten und wieder zu Bewusstsein bringen können, wird von den Soldaten der "Brigade" gefangen gesetzt, als sie und Hatae nach Hintarak zurückkehren{{tc|A62|17:32}}. Gallano hält sie nämlich für mitschuldig für die Ereignisse auf der Hochebene{{tc|A64|06:41}}. [[Carric Lathalas]], der Tags zuvor von den Helden gestellt und der "Brigade" übergeben werden konnte, gilt als Hauptschuldiger{{tc|A64|06:22}}, weil die von ihm verursachten Explosionen im Turm Za (siehe [[Wie konnte es nur so weit kommen?#Eskalation|Episodenartikel]]) unter anderem auch zum Tod von [[Beaou Pelegrin]] geführt haben{{tc|A64|18:33}}. Lange Zeit waren sich Dine und ihre Gefährten unsicher darüber, ob Glim ihre Verschwiegenheit über den Verbleib der Reliquien bewahren wird, ist doch jener Gallano ein guter Freund von ihr{{tc|A42|16:59}}. Riadon, der ebenso mitbekommen hat, dass Dine die Reliquien bei sich hat, glaubt jedoch an Glims Verschwiegenheit{{tc|A46|28:17}}. Bei der besagten Ratssitzung setzen sich Dine, [[Kato]], Hatae und Riadon dafür ein, dass Yaromir nichts mit Carrics Taten zu tun hatte und auch nicht vorhatte, Hintarak vorsätzlich anzugreifen, wie von Gallano postuliert. Zu den Ereignissen befragt sagt Glim aus, dass sie bis zu jenen Ereignissen die ganze Zeit im Tempel war - erst Hataes Erscheinen im Tempel habe sie schließlich auf das Chaos auf der Hochebene aufmerksam gemacht{{tc|A64|10:12}}. Sie schildert, was sie gesehen hat und dass sie sich dies nicht erklären kann. Sie hatte erkannt, dass die Helden die leblose Yaromir wieder lebendig machen wollten. Ob Yaromir noch menschlich ist oder nicht, weiß Glim nicht mit Sicherheit zu sagen. Was sie wahrnehmen konnte, war, dass die Helden Yaromir zum Schutzschild des [[Hintarak#Tempel_Karash|Tempels]] getragen haben und dass dann jener Schutzschild gegen Yaromir gewirkt hat{{tc|A40|43:35}} (siehe auch [[Wo sind sie ?!#Zufuhr_von_Magie|Episodenartikel]]). Dine weist aber sofort darauf hin, dass es sich bei dem Schutzschild um ein Anti-Magie-Feld handelt und dessen Wirkung deshalb keinen Schluss zulässt, dass Yaromir gut oder böse ist{{tc|A66|09:39}}. Glim stimmt Dines Worten zu. Das Anti-Magie-Feld wurde von den Leuten des Tempels angelegt und nicht von den Göttern. In Glims Schlussplädoyer vor der Urteilsverkündung des Rates hebt Glim hervor, dass das eigentlich Problem nicht an Yaromir, sondern - wie schon mehrmals von Dine während der Ratssitzung erwähnt - an der [[Blutjaspis]] sowie an Carric Lathalas liegt, welcher mit jener Gruppierung verbündet war{{tc|A67|36:16}}.
Anlässlich jener Ereignisse veranlasst Gallano eine Sitzung des Rates von Hintarak am darauffolgenden Tag, zu denen alle wichtigen Zeugen des Vorfalls geladen werden, u.a. auch die Hohepriesterin Glim. Yaromir, die die Helden in einer kräftezehrenden Aktion retten und wieder zu Bewusstsein bringen können, wird von den Soldaten der "Brigade" gefangen gesetzt, als sie und Hatae nach Hintarak zurückkehren{{tc|A62|17:32}}. Gallano hält sie nämlich für mitschuldig für die Ereignisse auf der Hochebene{{tc|A64|06:41}}. [[Carric Lathalas]], der Tags zuvor von den Helden gestellt und der "Brigade" übergeben werden konnte, gilt als Hauptschuldiger{{tc|A64|06:22}}, weil die von ihm verursachten Explosionen im Turm Za (siehe [[Wie konnte es nur so weit kommen?#Eskalation|Episodenartikel]]) unter anderem auch zum Tod von [[Beaou Pelegrin]] geführt haben{{tc|A64|18:33}}. Lange Zeit waren sich Dine und ihre Gefährten unsicher darüber, ob Glim ihre Verschwiegenheit über den Verbleib der Reliquien bewahren wird, ist doch jener Gallano ein guter Freund von ihr{{tc|A42|16:59}}. Riadon, der ebenso mitbekommen hat, dass Dine die Reliquien bei sich hat, glaubt jedoch an Glims Verschwiegenheit{{tc|A46|28:17}}. Bei der besagten Ratssitzung setzen sich Dine, [[Kato]], Hatae und Riadon dafür ein, dass Yaromir nichts mit Carrics Taten zu tun hatte und auch nicht vorhatte, Hintarak vorsätzlich anzugreifen, wie von Gallano postuliert. Zu den Ereignissen befragt sagt Glim aus, dass sie bis zu jenen Ereignissen die ganze Zeit im Tempel war - erst Hataes Erscheinen im Tempel habe sie schließlich auf das Chaos auf der Hochebene aufmerksam gemacht{{tc|A64|10:12}}. Sie schildert, was sie gesehen hat und dass sie sich dies nicht erklären kann. Sie hatte erkannt, dass die Helden die leblose Yaromir wieder lebendig machen wollten. Ob Yaromir noch menschlich ist oder nicht, weiß Glim nicht mit Sicherheit zu sagen. Was sie wahrnehmen konnte, war, dass die Helden Yaromir zum Schutzschild des Tempels getragen haben und dass dann jener Schutzschild gegen Yaromir gewirkt hat{{tc|A40|43:35}} (siehe auch [[Wo sind sie ?!#Zufuhr_von_Magie|Episodenartikel]]). Dine weist aber sofort darauf hin, dass es sich bei dem Schutzschild um ein Anti-Magie-Feld handelt und dessen Wirkung deshalb keinen Schluss zulässt, dass Yaromir gut oder böse ist{{tc|A66|09:39}}. Glim stimmt Dines Worten zu. Das Anti-Magie-Feld wurde von den Leuten des Tempels angelegt und nicht von den Göttern. In Glims Schlussplädoyer vor der Urteilsverkündung des Rates hebt Glim hervor, dass das eigentlich Problem nicht an Yaromir, sondern - wie schon mehrmals von Dine während der Ratssitzung erwähnt - an der [[Blutjaspis]] sowie an Carric Lathalas liegt, welcher mit jener Gruppierung verbündet war{{tc|A67|36:16}}.


Schlussendlich wird Carric zur Höchststrafe verurteilt und Yaromir nur unter Hausarrest gestellt. Glim hatte ihre Verschwiegenheit bewahrt und Gallano nichts über den wahren Verbleib der Reliquien erzählt. Sie wird dieses Geheimnis auch weiterhin hüten. Die Hohepriesterin kann nur hoffen, dass Dine und ihre Gefährten wissen, was sie vorhaben. Mit diesen Worten belässt Glim die Reliquien in Dines Besitz{{tc|A67|49:57}} (siehe auch Zitate).
Schlussendlich wird Carric zur Höchststrafe verurteilt und Yaromir nur unter Hausarrest gestellt. Glim hatte ihre Verschwiegenheit bewahrt und Gallano nichts über den wahren Verbleib der Reliquien erzählt. Sie wird dieses Geheimnis auch weiterhin hüten. Die Hohepriesterin kann nur hoffen, dass Dine und ihre Gefährten wissen, was sie vorhaben. Mit diesen Worten belässt Glim die Reliquien in Dines Besitz{{tc|A67|49:57}} (siehe auch Zitate).

Aktuelle Version vom 12. April 2026, 11:45 Uhr

Glim
RasseDunkelelfe
SprachenGemeinsprache
Status
StatusLebendig
Meta
TypNPC
Erster AuftrittWo sind sie ?!(40)

Glim ist eine Dunkelelfe aus Hintarak und sie ist die Hohepriesterin des dortigen Tempels von Karash. Sie ist eine sehr gute Freundin von Herrn Gallano, einem Mitglied des Rates von Hintarak[1].

Beschreibung

Aussehen

Glim hat lange, mit glitzernden Steinchen geschmückte Haare, die nach oben hin pink und nach unten hin schwarz gefärbt sind.

Persönlichkeit

Die Hohepriesterin kann als mitfühlend und hilfsbereit beschrieben werden. Zwar lässt sie sich nur schwer in die Karten schauen, aber sie unterstützt all jene, denen sie vertraut.

Biographie

Glim, Riadon Cardonell, Priester Erdan und Hohepriesterin Enna Nilo haben gemeinsam einen Plan ausgearbeitet, um die Götterreliquien aus den Tempeln von Hintarak und Windfurcht zu schützen, nachdem bekannt worden war, dass die Götterreliquien in höchster Gefahr sind[2]. Jene beiden Reliquien wurden im Turm Za deponiert und standen in Vorbereitung für den Transport nach Chandras[3][4][5][6]. Nur Glim und jene drei Personen wussten davon[7][8].

Glim tritt zum ersten Mal vor den Helden in Erscheinung, nachdem Yaromir in ihrer Kojoten-Wolfsgestalt auf die [[Hintarak#Hochebene|Hochebene gestürmt und unter dem Beschuss der "Brigade" zusammengebrochen war (siehe Episodenartikel). Als Yaromir bewusstlos in Jayas Armen liegt und von einem seltsam wabernden Schleier aufgelöst wird, tritt die Hohepriesterin hinzu, als die verzweifelten Helden nach ihr schicken ließen[9]. Zuerst stockt sie von dem Anblick, weil sie noch nie so etwas gesehen hat[10]. Doch dann wird sie von Hataes traurigem Bangen um Yaromir bewegt und muss selbst anfangen zu weinen[11]. Dine versucht in ihrer Verzweiflung, die beiden Götterreliquien, welche sie kurz zuvor aus dem Turm Za entwendet hat[12], dazu zu nutzen, um Yaromir wieder zu Bewusstsein zu bringen. Vergeblich versucht Dine ihre Aktion zu verbergen, wird dabei aber von Glim beobachtet[13]. Doch die Reliquien zeigen keine Wirkung bei Yaromir und Glim weist die hilflos zu ihr blickende Dine darauf hin, dass es keinem Sterblichen möglich ist, die Götterreliquien zu benutzen[14]. Kurz darauf taucht Herr Gallano auf der Hochebene auf und schnauzt Riadon barsch an, weil er ihn in der Verantwortung für das Geschehene sieht[15]. Von Glim verlangt er, einen vollständigen Bericht über die Ereignisse abzugeben[16]. Anschließend verlässt Gallano zusammen mit der Hohepriesterin die Hochebene. Dine versucht sich vorher der Verschwiegenheit von Glim zu versichern, aber jene wirft ihr nur einen schwer lesbaren Blick zu[17].

Anlässlich jener Ereignisse veranlasst Gallano eine Sitzung des Rates von Hintarak am darauffolgenden Tag, zu denen alle wichtigen Zeugen des Vorfalls geladen werden, u.a. auch die Hohepriesterin Glim. Yaromir, die die Helden in einer kräftezehrenden Aktion retten und wieder zu Bewusstsein bringen können, wird von den Soldaten der "Brigade" gefangen gesetzt, als sie und Hatae nach Hintarak zurückkehren[18]. Gallano hält sie nämlich für mitschuldig für die Ereignisse auf der Hochebene[19]. Carric Lathalas, der Tags zuvor von den Helden gestellt und der "Brigade" übergeben werden konnte, gilt als Hauptschuldiger[20], weil die von ihm verursachten Explosionen im Turm Za (siehe Episodenartikel) unter anderem auch zum Tod von Beaou Pelegrin geführt haben[21]. Lange Zeit waren sich Dine und ihre Gefährten unsicher darüber, ob Glim ihre Verschwiegenheit über den Verbleib der Reliquien bewahren wird, ist doch jener Gallano ein guter Freund von ihr[22]. Riadon, der ebenso mitbekommen hat, dass Dine die Reliquien bei sich hat, glaubt jedoch an Glims Verschwiegenheit[23]. Bei der besagten Ratssitzung setzen sich Dine, Kato, Hatae und Riadon dafür ein, dass Yaromir nichts mit Carrics Taten zu tun hatte und auch nicht vorhatte, Hintarak vorsätzlich anzugreifen, wie von Gallano postuliert. Zu den Ereignissen befragt sagt Glim aus, dass sie bis zu jenen Ereignissen die ganze Zeit im Tempel war - erst Hataes Erscheinen im Tempel habe sie schließlich auf das Chaos auf der Hochebene aufmerksam gemacht[24]. Sie schildert, was sie gesehen hat und dass sie sich dies nicht erklären kann. Sie hatte erkannt, dass die Helden die leblose Yaromir wieder lebendig machen wollten. Ob Yaromir noch menschlich ist oder nicht, weiß Glim nicht mit Sicherheit zu sagen. Was sie wahrnehmen konnte, war, dass die Helden Yaromir zum Schutzschild des Tempels getragen haben und dass dann jener Schutzschild gegen Yaromir gewirkt hat[25] (siehe auch Episodenartikel). Dine weist aber sofort darauf hin, dass es sich bei dem Schutzschild um ein Anti-Magie-Feld handelt und dessen Wirkung deshalb keinen Schluss zulässt, dass Yaromir gut oder böse ist[26]. Glim stimmt Dines Worten zu. Das Anti-Magie-Feld wurde von den Leuten des Tempels angelegt und nicht von den Göttern. In Glims Schlussplädoyer vor der Urteilsverkündung des Rates hebt Glim hervor, dass das eigentlich Problem nicht an Yaromir, sondern - wie schon mehrmals von Dine während der Ratssitzung erwähnt - an der Blutjaspis sowie an Carric Lathalas liegt, welcher mit jener Gruppierung verbündet war[27].

Schlussendlich wird Carric zur Höchststrafe verurteilt und Yaromir nur unter Hausarrest gestellt. Glim hatte ihre Verschwiegenheit bewahrt und Gallano nichts über den wahren Verbleib der Reliquien erzählt. Sie wird dieses Geheimnis auch weiterhin hüten. Die Hohepriesterin kann nur hoffen, dass Dine und ihre Gefährten wissen, was sie vorhaben. Mit diesen Worten belässt Glim die Reliquien in Dines Besitz[28] (siehe auch Zitate).

Trivia

  • Glim weiß offenbar nichts über den Scheinläufer[29].
  • Glim und Gallano duzen sich.
  • Anscheinend kannte Glim bis zur Erwähnung durch Dine die Blutjaspis nicht bei ihrem Namen[30].

Zitate

Glim (zu Dine und Kato): Ich hoffe, ihr wisst bei den Göttern, was ihr tut. Ich kann nur darauf vertrauen. Ich habe nichts gesagt, ihr werdet wissen, was ihr damit tut (…)

Quellen

  1. Opfer für das größere Wohl?(42), 17:46 (YouTube)
  2. Fatale Fehlentscheidung?(29), 05:06 (YouTube)
  3. In guten Händen?(33), 44:56 (YouTube)
  4. Alle übelst verdächtig hier!(34), 04:48 (YouTube)
  5. Alle übelst verdächtig hier!(34), 15:31 (YouTube)
  6. Wo sind sie ?!(40), 32:09 (YouTube)
  7. In guten Händen?(33), 48:42 (YouTube)
  8. (K)eine Lösung in Sicht?(41), 14:30 (YouTube)
  9. Wo sind sie ?!(40), 12:57 (YouTube)
  10. Wo sind sie ?!(40), 15:18 (YouTube)
  11. Einspruch!(64), 22:00 (YouTube)
  12. Wie konnte es nur so weit kommen?(35), 42:00 (YouTube)
  13. Wo sind sie ?!(40), 17:38 (YouTube)
  14. Wo sind sie ?!(40), 18:50 (YouTube)
  15. Wo sind sie ?!(40), 34:15 (YouTube)
  16. Wo sind sie ?!(40), 36:08 (YouTube)
  17. Wo sind sie ?!(40), 37:00 (YouTube)
  18. Gefahr im Verzug(62), 17:32 (YouTube)
  19. Einspruch!(64), 06:41 (YouTube)
  20. Einspruch!(64), 06:22 (YouTube)
  21. Einspruch!(64), 18:33 (YouTube)
  22. Opfer für das größere Wohl?(42), 16:59 (YouTube)
  23. Bringt sie mir zurück(46), 28:17 (YouTube)
  24. Einspruch!(64), 10:12 (YouTube)
  25. Wo sind sie ?!(40), 43:35 (YouTube)
  26. Dafür ist keine Zeit!(66), 09:39 (YouTube)
  27. Wir regeln das!(67), 36:16 (YouTube)
  28. Wir regeln das!(67), 49:57 (YouTube)
  29. Wo sind sie ?!(40), 15:33 (YouTube)
  30. Wir regeln das!(67), 36:29 (YouTube)
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