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Wir regeln das!: Unterschied zwischen den Versionen

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Zusammen mit Riadon steigen die Helden die große Treppe hinunter zur Eingangshalle, wo Peanut beim ersten Anblick bzw. beim Pfiff von Kato sofort auf ihn zufliegt. Überschwänglich vor Freude, Kato wieder zu sehen, landet die kleine Eule mitten in Katos Gesicht und setzt sich dann auf seinen Kopf. Peanut flattert voller Freude so sehr mit den Flügeln, dass Katos Haar etwas zerzaust wird. Zur Begrüßung streichelt Kato Peanut über den Bauch, ein Anblick, bei dem Dine ein wenig grinsen muss.<br>
Zusammen mit Riadon steigen die Helden die große Treppe hinunter zur Eingangshalle, wo Peanut beim ersten Anblick bzw. beim Pfiff von Kato sofort auf ihn zufliegt. Überschwänglich vor Freude, Kato wieder zu sehen, landet die kleine Eule mitten in Katos Gesicht und setzt sich dann auf seinen Kopf. Peanut flattert voller Freude so sehr mit den Flügeln, dass Katos Haar etwas zerzaust wird. Zur Begrüßung streichelt Kato Peanut über den Bauch, ein Anblick, bei dem Dine ein wenig grinsen muss.<br>
Während sie auf Hatae und Yaromir warten, kommen Riadon und die Helden nochmal auf den bevorstehenden Plan bezüglich der Götterreliquien zu sprechen, wobei sie wegen den anwesenden Mitarbeitern des [[Hintarak#Haus_des_Rates|Hauses]] leise miteinander reden. Riadon wird die Verlängerung der Wirkungszeit von Dines magischer Box in die Wege leiten, so wie er es ihr bereits gesagt hat{{tc|A62|53:30}}. Bislang wissen nur er, Hatae und die Hohepriesterin Glim von dem wahren Verbleib der Reliquien. Für die beiden heute stattfindenden Transporte{{tc|A34|04:48}} hat Riadon jeweils Doubles von der Box anfertigen lassen, in denen sich schlecht gemachte Nachbildungen von den Reliquien befinden. Das Aussehen der Doubles an sich soll aber ausreichen, um den Schein zu wahren, teilt Riadon mit. Die Transportgruppen werden aufbrechen, sobald Riadon Priester [[Erdan]] Bescheid gibt. Erdan wurde nicht über den wahren Verbleib der Reliquien in Kenntnis gesetzt. Riadon überlässt es den Helden, wie sie damit umgehen werden. Dine, sichtlich mit sich ringend, sagt schließlich: „Dann belassen wir es dabei.“<br>
Während sie auf Hatae und Yaromir warten, kommen Riadon und die Helden nochmal auf den bevorstehenden Plan bezüglich der Götterreliquien zu sprechen, wobei sie wegen den anwesenden Mitarbeitern des [[Hintarak#Haus_des_Rates|Hauses]] leise miteinander reden. Riadon wird die Verlängerung der Wirkungszeit von Dines magischer Box in die Wege leiten, so wie er es ihr bereits gesagt hat{{tc|A62|53:30}}. Bislang wissen nur er, Hatae und die Hohepriesterin Glim von dem wahren Verbleib der Reliquien. Für die beiden heute stattfindenden Transporte{{tc|A34|04:48}} hat Riadon jeweils Doubles von der Box anfertigen lassen, in denen sich schlecht gemachte Nachbildungen von den Reliquien befinden. Das Aussehen der Doubles an sich soll aber ausreichen, um den Schein zu wahren, teilt Riadon mit. Die Transportgruppen werden aufbrechen, sobald Riadon Priester [[Erdan]] Bescheid gibt. Erdan wurde nicht über den wahren Verbleib der Reliquien in Kenntnis gesetzt. Riadon überlässt es den Helden, wie sie damit umgehen werden. Dine, sichtlich mit sich ringend, sagt schließlich: „Dann belassen wir es dabei.“<br>
Hatae und Yaromir kommen die Treppe herunter. Mit einem herzhaften Lächeln sagt Hatae zu Yaormir: „Naja, also so schlecht steht die dir nicht. Also, ich meine, Gold hätte ich jetzt nicht als deine Hauptfarbe genommen, ne? Als Schmuck. Aber ich trag gerne Gold. Ich finde Gold sehr schön.“ Yaromir muss ebenfalls lächeln, doch läuft rot an, als sie bemerkt, dass Kato ihr grinsend einen Daumenhoch gibt. Hatae sieht sie verwirrt an, folgt ihrem Blick und beim Anblick der Helden läuft sie voll Freude auf sie zu. Sich bedankend umarmt sie Dine. Als Hatae Kato umarmt, löst Peanut den Knoten von Hataes Armbinde. „Peanut, benimm dich!“, scheltet Kato seinen tierischen Wegbegleiter. Doch Hatae macht es nichts aus – immerhin ist Peanut eine coole Eule, die schwimmen und sogar Knoten lösen kann. Yaromir kommt hinzu und bedankt sich ebenfalls bei den Helden, weiß aber nicht so recht, ob sie beide umarmen oder ihnen die Hand reichen soll. Dine und Kato geben ihr kameradschaftlich die Hand. Kato bemerkt, dass es doch gut ausgegangen ist, trotz des Hausarrestes, den man Yaromir auferlegt hat. Dabei deutet er auf Yaromirs magische und goldleuchtende Fessel an ihrem rechten Fußgelenk. Sie war lange nicht mehr Hintarak, also sollte sie der Umstand, in der Stadt zu bleiben, jetzt auch nicht stören, so Yaromir. „Außerdem kannst du auf den Turm Za, also“, sagt Hatae hinter ihr, was Yaromir und auch die Helden verlegen zur Seite schauen lässt.
Hatae und Yaromir kommen die Treppe herunter. Mit einem herzhaften Lächeln sagt Hatae zu Yaormir: „Naja, also so schlecht steht die dir nicht. Also, ich meine, Gold hätte ich jetzt nicht als deine Hauptfarbe genommen, ne? Als Schmuck. Aber ich trag gerne Gold. Ich finde Gold sehr schön.“ Yaromir muss ebenfalls lächeln, doch läuft rot an, als sie bemerkt, dass Kato ihr grinsend einen Daumenhoch gibt. Hatae sieht sie verwirrt an, folgt ihrem Blick und beim Anblick der Helden läuft sie voll Freude auf sie zu. Sich bedankend umarmt sie Dine. Als Hatae Kato umarmt, löst Peanut den Knoten von Hataes Armbinde. „Peanut, benimm dich!“, scheltet Kato seinen tierischen Wegbegleiter. Doch Hatae macht es nichts aus – immerhin ist Peanut eine coole Eule, die schwimmen und sogar Knoten lösen kann. Yaromir kommt hinzu und bedankt sich ebenfalls bei den Helden, weiß aber nicht so recht, ob sie beide umarmen oder ihnen die Hand reichen soll. Dine und Kato geben ihr kameradschaftlich die Hand. Kato merkt an, dass es doch gut ausgegangen ist, trotz des Hausarrestes, den man Yaromir auferlegt hat. Dabei deutet er auf Yaromirs magische und goldleuchtende Fessel an ihrem rechten Fußgelenk. Sie war lange nicht mehr Hintarak, also sollte sie der Umstand, in der Stadt zu bleiben, jetzt auch nicht stören, so Yaromir. „Außerdem kannst du auf den Turm Za, also“, sagt Hatae hinter ihr, was Yaromir und auch die Helden verlegen zur Seite schauen lässt.


Dine bittet Kato, mithilfe des magischen Steins von Riadon Jaya und Tilion darüber zu benachrichtigen, dass die Ratssitzung gut abgelaufen ist und dass sie beim [[Hintarak#Tor_Sai|Tor Sai]] auf sie warten werden, so wie es die Helden untereinander vereinbart haben{{tc|A62|01:05:00}}. Riadon übergibt an Kato den Stein und eine [[Magiemünzen|Magiemünze]] und Kato versendet die Nachricht (siehe [[Wir regeln das!#Anhang|Anhang]]).<br>
Dine bittet Kato, mithilfe des magischen Steins von Riadon Jaya und Tilion darüber zu benachrichtigen, dass die Ratssitzung gut abgelaufen ist und dass sie beim [[Hintarak#Tor_Sai|Tor Sai]] auf sie warten werden, so wie es die Helden untereinander vereinbart haben{{tc|A62|01:05:00}}. Riadon übergibt an Kato den Stein und eine [[Magiemünzen|Magiemünze]] und Kato versendet die Nachricht (siehe [[Wir regeln das!#Anhang|Anhang]]).<br>

Version vom 11. April 2026, 19:36 Uhr

Wir regeln das!
EpA67.jpg
Episode67 (Staffel 4, Folge 9)
Premiere25.03.2026
Dauer1:16:44
LinkYouTube
Chronologie
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Dafür ist keine Zeit!Alle Wege führen nach?

Wir regeln das! ist die neunte Folge der vierten Staffel von ADUST. Jaya und Tilion konnten sich an den Fragen der Vorgesetzten des Wasserturms gerade noch so vorbeimogeln und stehen nun vor den zahlreichen Läden am Großmarkt. Werden sie dort das verlorene Wasser und das Versteck der Blutjaspis finden?
Derweil erwarten Dine und Kato die endgültige Entscheidung des Rates von Hintarak bezüglich Yaromir.

Handlung

Am Großmarkt

Jaya und Tilion begeben sich zu dem Infostand des Großmarkts. Angesichts der großen Anzahl an Läden müssen sie sich die Helden zuerst einen Überblick verschaffen. Der freundliche Halb-Ork lässt sich von der Scharade täuschen, dass die beiden Helden im Auftrag der Firma Loro einen Wasserschaden beheben müssen. Tilion weist auch auf das Reparaturteam hin, das den Helden, den „Klempnern“, nachgesandt wird. Jaya hält demonstrativ das von ihr geklaute Werkzeug hoch[1][2], um noch glaubwürdiger zu wirken. Der Halb-Ork meint, dass die von Tilion erwähnte Wasserleitung „GRM 51“[3] fünf Läden versorgt, die sich allesamt in der unteren Ebene des Großmarktes befinden. Einen Zugang zu einem unterirdischen Schacht gibt es aber keinen. Der hilfsbereite Halb-Ork führt die Helden zu dem besagten Bereich. Auf dem Weg dorthin schreibt sich Jaya ihre Schritte auf. Von links nach rechts zählt der Halb-Ork die folgenden Läden auf: der Frisörladen “Wüstenwelle“, der Bücherladen “Schick Mick“, der Blumenladen “Kakteenträume“, der Gleitershop “Frei Flug“ und der Teeladen “Elitee“. Nachdem sich der Halb-Ork vergewissert hat, dass die Helden die Kundschaft nicht durch die Meldung eines Wasserlecks verschrecken werden, verabschiedet er sich.

Vier der fünf Läden lassen nichts Verdächtiges erkennen: Weder die Arbeiter noch die Kundschaft tragen silberne Blutjaspis-Ringe, und deren Verhaltensweise deutet auch auf keinen Wasserschaden hin. Bleibt also nur noch das „Elitee“. Jaya bekommt ein ungutes Gefühl. Schon wieder ein Teeladen! Obendrein ist es auch ein überaus gut besuchter Teeladen, wie die Helden mit einem Blick durch das Schaufenster feststellen können. Den Aussagen des Halb-Orks zu urteilen gibt es diesen Teeladen seit über 30 Jahren in Hintarak, wodurch er zu einer der ältesten Teeläden in der ganzen Stadt zählt. Die Helden bewegen sich auf das „Elitee“ zu und weichen dabei den Mitgliedern der “Brigade“ aus, die nach etwas oder jemandem zu suchen scheinen.
Jaya und Tilion betreten den Laden und lassen sich zuerst von der sehr geschäftigen und kompetent wirkenden Kellnerin – eine alte Dunkelelfe mit hochgesteckter Frisur und Zöpfen – zum noch einzigen freien Tisch leiten. Tilion will sich noch unauffällig verhalten. Als die beiden Helden merken, dass hinter der Theke nur die Mitarbeiter des Ladens ein und aus gehen, entschließen sich die Helden dazu, ihre Scharade als Klempner weiterhin aufrechtzuerhalten. Denn schließlich würde in Bälde das Reparaturteam auftauchen, meint Jaya. Die Helden wenden sich wieder an die Kellnerin und weisen auf den Wasserschaden hin. Ihr selbst scheint nichts dergleichen bekannt zu sein. Sie führt die „Klempner“ in den Bereich hinter der Theke. Gerade als ein Mitarbeiter mit einem vorbereiteten Tee an ihnen vorbeihuscht, ruft die Dunkelelfe ihm noch einige Anweisungen entgegen – den Helden wird klar, dass dieser Teeladen kompetent, wenn nicht sogar penibel genau geleitet wird. Im hinteren Bereich steht ein riesengroßer Apothekerschrank, aus dem Jaya die feinsten Teegerüche vernehmen kann. Auf die Frage von Tilion, wo die Wasserrohre zu finden sind, über die der Teeladen sein Wasser bezieht, nimmt die alte Dunkelelfe eine Abdeckung neben dem Apothekerschrank von der Wand. Dahinter sind drei Wasserrohre. Der Teeladen verfügt über kein Kellergeschoss, behauptet die Dunkelelfe. Tilion berührt alle Rohre und stellt fest, dass ein Rohr sehr heiß ist. Tilion macht die Dunkelelfe darauf aufmerksam. Obwohl selbst ihr das seltsam und nicht normal vorkommt, sieht sie sich nicht dafür zuständig. Den regen Betrieb im Teeladen mitbekommend entschuldigt sich die Dunkelelfe – wieder delegiert sie an einen von ihren Mitarbeitern, den „geräucherten Tee nur zur Hälfte abzugießen“ – und begibt sich wieder zurück in den vorderen Ladenbereich. Tilion konnte nicht abschätzen, ob ihm die Dunkelelfe die Wahrheit gesagt hat oder nicht. Jaya konnte auch keine Ringe oder irgendetwas anderes an ihr feststellen, das auf die Blutjapis hindeuten könnte. Die Helden schauen sich um, wobei der Seeelf nach Stellen Ausschau hält, die auf Schmugglerverstecke hinweisen könnten. Doch bis auf den riesigen Apothekerschrank findet sich nichts Auffallendes. Tilion versucht sich zu erinnern, was die Stadtwachen in Windfurcht den Helden über die Waren der „Teehändler“ gesagt haben[4]. Doch als er Jaya bezüglich der genauen Teesorte fragt, die jene „Teehändler“ durch Windfurcht hindurch geliefert haben, kann das Halb-Tabaxi-Mädchen nur keck über Tilions Frage lachen: als ob sie diejenige sein soll, die sich gut an etwas erinnern könne (siehe Zitate). Jaya öffnet die Schiebetüren des Schrankes und beginnt so viele Schubladen wie möglich aufzumachen und zu untersuchen. Tilion steht derweil an der türlosen Schwelle Schmiere. Bei jedem Blick in seine Richtung tut Tilion so, als würde er den Türrahmen fachmännisch inspizieren.
Plötzlich öffnet Jaya eine Schublade, in der Blätter von geräuchertem Tee liegen. Als sie die Blätter beiseiteschiebt, erkennt sie eine Einbuchtung im Boden der Schublade, eine Einbuchtung, die die Form eines Blutjaspis-Ringes erkennen lässt.

Das Urteil

„Wir haben für heute eine Entscheidung gefällt!“, sagt Herr Gallano, nachdem die fünf Ratsmitglieder wieder Platz genommen haben. Eindeutig können Dine und Kato eine gewisse Unsicherheit in den Augen der Ratsmitglieder erkennen – anscheinend sind sich nicht alle von ihnen über alles Abgesprochene einig geworden. Gallano gewährt jedem der Anwesenden noch ein letztes Wort abzugeben, bevor der Urteilsspruch, auf den sich der Rat nun mehr oder weniger einigen konnte, verkündet wird.
Dine erhebt sich und hebt hervor, dass die Butjaspis mehrere Leben genommen hat, Yaromir jedoch kein einziges (siehe Zitate). Nun ergreift Captain Baptist das Wort und auf Yaromir deutend sagt er: „Ich möchte darauf hinweisen, dass unsere Stadt nicht sicher ist mit so etwas in unserer Mitte.“ Frau Louis spricht als nächstes, wobei ein Hauch von Nervosität an ihr bemerkbar ist: „Ich kann auf jeden Fall bezeugen, dass es keine…äh…Gefahr in dem Moment gab…also, ich habe mich nicht unsicher…also…ich war nicht verunsichert!“ Nun möchte Hohepriesterin Glim noch etwas sagen: „Bei den Göttern, ich kann nicht genau sagen, was hier passiert ist, aber ich kann mich hier Dine nur anschließen. Ich glaube nicht, dass das eigentliche Problem an Yaromir liegt, sondern eher an Carric Lathalas und dieser…Gruppe rund um die…“, Glim stockt kurz und schaut fragend rüber zu Dine, die Glims Satz mit „die Blutjaspis“ vollendet. Riadon erhebt sich und sagt in Richtung des Rates: „Es tut mir leid um die Schäden, die diese…einerseits den tragischen Unfall meiner Leibgarde und alles andere, was das in dieser Stadt ausgelöst hat. Ich wollte zu keinem Zeitpunkt, dass meine Leibwache, der ich vertraut habe, sich so im Stich gelassen fühlt. Aber weder meine Tochter noch Yaromir sind irgendwie Teil davon, noch die Gruppe um Dine und Kato.“ Als nächstes folgt das Plädoyer von Rael Kalim[Schreibweise?]: „Ich würde dafür plädieren, dass wir trotzdem untersuchen und versuchen herauszufinden, was wir hier vor uns haben. Aber ich glaube daran, dass es sich immer noch um den Menschen Yaromir handelt.“ Kato steht nun auf und sagt selbstsicher zum Rat, dass Yaromir nie ihre Menschlichkeit verloren hat (siehe Zitat). Hatae beschwört in ihrem Plädoyer, dass Yaromir immer noch sie selbst ist; Hatae will sie nicht noch einmal verlieren und sie selbst wird ebenso wie Dine für Yaromir die Verantwortung übernehmen (siehe Zitate). Gallano gewährt Yaromir noch zu sprechen. Yaromir entschuldigt sich für das, was sie zerstört hat; alles, was sie wollte, war, zu Hatae zu kommen (siehe Zitate). Wieder ist Unstimmigkeit anhand der Blicke der Ratsmitglieder zu erkennen, und zwar zwischen Gallano sowie Riko Giliat[Schreibweise?] und den restlichen drei Mitgliedern.

Herr Gallano dankt allen, die sich noch zu Wort gemeldet haben, und setzt nun zum Urteilsspruch an: „Die jetzigen Aussagen werden die Entscheidung des Rats nicht beeinflussen. Wir verurteilen Carric Lathalas zur Höchststrafe. Er wird das Gefängnis wahrscheinlich nicht mehr verlassen. Wir werden uns auf die Suche nach der Blutjaspis machen. Wir werden die Stadt vorerst nicht weiter abriegeln, allerdings werden wir die Wachen und Kontrollen an den Eingängen der Stadt verstärken. Wir werden innerhalb der Stadt uns auf die Suche machen nach der Blutjaspis und schauen, ob wir dazu noch weitere Hinweise finden können.“
Gallano blickt nun auf Yaromir und setzt fort: „Und wir verurteilen Yaromir Jackal[Schreibweise?] dazu, für die Schäden aufzukommen, die sie in der Stadt verursacht hat. Außerdem wollen wir doch eine gewisse Überwachung ihrer Person einführen. Einerseits dafür bürgen Dine Neemias, die allerdings nicht dazu verpflichtet ist, in der Stadt zu bleiben, und andersrum die Familie Cardonell, die vielleicht auch für alle Schäden aufkommen darf.“ Bei jenem Satz wirft er Riadon und Hatae ein fieses Grinsen zu. Herr Gallano weiter: „Und wir werden Yaromir eine magische Fessel verpassen, damit wir erstmal darüber informiert sind, wo sie sich so rumtreibt. Danke, das war’s! Die Ratssitzung ist für heute geschlossen!“ Gallano schlägt mit dem Richterhammer und alle Ratsmitglieder erheben sich.

Wir sind die „Blutjäger“!

Simultan zu den Ratsmitgliedern erheben sich Kato und Dine und gehen in lässiger und selbstbewusster Manier zur Eingangstür des Sitzungssaals. Schwungvoll öffnen die beiden Helden die Flügeltüren, drehen sich zu den verwundert dreinblickenden Ratsmitgliedern um und verkünden mit verschränkten Armen, dass sie beide die „Blutjäger“ genannt werden, ein Name, den sich alle merken sollten (siehe Zitate). Während die Ratsmitglieder, insbesondere Herr Gallano, perplex in Richtung der Helden blicken, muss Hatae lächeln. Die Helden gehen aus dem Raum raus und die Flügeltüren des Saals schließen sich hinter ihnen. Draußen nicken sich Dine und Kato einander stolz und anerkennend zu.

Wing kommt aus dem Saal zu den Helden und wirkt richtig baff von dem Auftritt der Helden. Ein cooler Name, den sich die beiden gegeben haben, muss die Tabaxi-Leibwächterin zugeben. Also suchen sie nun nach dieser Blutjaspis, fragt Wing. „Ich glaube, es ist an der Zeit, dass sie wissen, was auf sie zukommt“, antwortet Dine selbstbewusst und nickt dabei Kato kameradschaftlich zu. Frau Louis tritt aus dem Saal. Vor lauter Aufregung und Nervosität ist sie immer noch durch den Wind, ist sie doch mehr die Stille ihrer Bibliothek gewohnt. Die Helden entschuldigen sich bei Frau Louis und danken ihr für ihre Unterstützung. Frau Louis hat gerne geholfen und ist immer noch in freudiger Erwartung auf die Unterstützung der Helden in Form der Augenzeugenberichte zum Scheinläufer[5], die die Helden der Bibliothekarin versprochen hatten [6][7] (siehe auch Episodenartikel). Dine und Kato versichern ihr, es nicht zu vergessen und ihrer Bitte nachzukommen, woraufhin sich die zufriedene Frau Louis zurück in ihre Bibliothek begibt. Jean Baptist tritt sichtlich verärgert aus dem Sitzungssaal und geht an den Helden vorbei, ohne sie eines Blickes zu würdigen. Anschließend kommt Rael Kalim[Schreibweise?] aus dem Saal und entschuldigt sich bei den Helden dafür, dass er nicht mehr für sie und Yaromir tun konnte. Doch die Helden erwidern, dass er zumindest versucht hat zu helfen. Auf die Frage von Dine, ob sich Carrics Erinnerung noch irgendwie wiederherstellen lasse, meint der Heiler, dass er es aufgrund des ohnehin schon labilen psychischen Zustands von Carric nicht genau abschätzen kann. Er werde auf jeden Fall über Riadon mit den Helden in Kontakt bleiben, falls es Neuigkeiten über Carrics Erinnerungen gibt. Daraufhin verabschiedet sich der Heiler und begibt sich zurück zum „Haus der heilenden Künste“.

Riadon tritt nun zu den Helden, bei denen er sich herzlich bedankt. Wieder einmal haben sie ihm und Hatae geholfen. Jene ist noch bei Yaromir und wartet, bis Yaromir die magische Fessel verpasst bekommt; beide sollten aber bald zum Ausgang kommen, teilt Riadon mit. In Anbetracht der extremen Schiene, die Gallano fährt, und der generellen Sicherheitsbedenken des Rates ist das Urteil doch glimpflich ausgefallen, meint Riadon. Es steht zwar noch die offene Ratssitzung bevor und Riadon wird auch hierfür Unterlagen abgeben müssen, aber außer der Verkündung, dass es sich bei den Ereignissen rund um den Turm Za um keinen Unfall handelt, werden keine Details an die Öffentlichkeit rausgespielt. Das Volk könnte zu bestimmten Beschlüssen bezüglich der Sicherheit der Stadt eine Entscheidung fällen, wenn noch ausstehend ist, worum es sich dabei genau handelt wird. Riadon versichert jedenfalls, dass er und seine Tochter jener extremen Schiene auch weiterhin einen moderaten Kurs entgegen halten werden. „Die Schienen habe ich nämlich lieber in den Minen“, so Riadon. Die Hohepriesterin kommt hinzu und schaut den beiden Helden ernsthaft in die Augen. Sie hofft, dass die Helden wissen, was sie tun. Ihr Schweigen über den Verbleib der Reliquien in Dines Händen wird hoffentlich das nötige dazu beitragen, fügt Glim hinzu (siehe Zitate). Dine verneigt sich dankend vor der Hohepriesterin. Anschließend verabschiedet sich Glim und kehrt zum Tempel zurück. Riadon kann sich der Verwunderung nicht erwehren, hat er doch nicht erwartet, dass Glim einmal nicht auf der Seite ihres guten Freundes Gallano steht.

Liebesbezeugung

Zusammen mit Riadon steigen die Helden die große Treppe hinunter zur Eingangshalle, wo Peanut beim ersten Anblick bzw. beim Pfiff von Kato sofort auf ihn zufliegt. Überschwänglich vor Freude, Kato wieder zu sehen, landet die kleine Eule mitten in Katos Gesicht und setzt sich dann auf seinen Kopf. Peanut flattert voller Freude so sehr mit den Flügeln, dass Katos Haar etwas zerzaust wird. Zur Begrüßung streichelt Kato Peanut über den Bauch, ein Anblick, bei dem Dine ein wenig grinsen muss.
Während sie auf Hatae und Yaromir warten, kommen Riadon und die Helden nochmal auf den bevorstehenden Plan bezüglich der Götterreliquien zu sprechen, wobei sie wegen den anwesenden Mitarbeitern des Hauses leise miteinander reden. Riadon wird die Verlängerung der Wirkungszeit von Dines magischer Box in die Wege leiten, so wie er es ihr bereits gesagt hat[8]. Bislang wissen nur er, Hatae und die Hohepriesterin Glim von dem wahren Verbleib der Reliquien. Für die beiden heute stattfindenden Transporte[9] hat Riadon jeweils Doubles von der Box anfertigen lassen, in denen sich schlecht gemachte Nachbildungen von den Reliquien befinden. Das Aussehen der Doubles an sich soll aber ausreichen, um den Schein zu wahren, teilt Riadon mit. Die Transportgruppen werden aufbrechen, sobald Riadon Priester Erdan Bescheid gibt. Erdan wurde nicht über den wahren Verbleib der Reliquien in Kenntnis gesetzt. Riadon überlässt es den Helden, wie sie damit umgehen werden. Dine, sichtlich mit sich ringend, sagt schließlich: „Dann belassen wir es dabei.“
Hatae und Yaromir kommen die Treppe herunter. Mit einem herzhaften Lächeln sagt Hatae zu Yaormir: „Naja, also so schlecht steht die dir nicht. Also, ich meine, Gold hätte ich jetzt nicht als deine Hauptfarbe genommen, ne? Als Schmuck. Aber ich trag gerne Gold. Ich finde Gold sehr schön.“ Yaromir muss ebenfalls lächeln, doch läuft rot an, als sie bemerkt, dass Kato ihr grinsend einen Daumenhoch gibt. Hatae sieht sie verwirrt an, folgt ihrem Blick und beim Anblick der Helden läuft sie voll Freude auf sie zu. Sich bedankend umarmt sie Dine. Als Hatae Kato umarmt, löst Peanut den Knoten von Hataes Armbinde. „Peanut, benimm dich!“, scheltet Kato seinen tierischen Wegbegleiter. Doch Hatae macht es nichts aus – immerhin ist Peanut eine coole Eule, die schwimmen und sogar Knoten lösen kann. Yaromir kommt hinzu und bedankt sich ebenfalls bei den Helden, weiß aber nicht so recht, ob sie beide umarmen oder ihnen die Hand reichen soll. Dine und Kato geben ihr kameradschaftlich die Hand. Kato merkt an, dass es doch gut ausgegangen ist, trotz des Hausarrestes, den man Yaromir auferlegt hat. Dabei deutet er auf Yaromirs magische und goldleuchtende Fessel an ihrem rechten Fußgelenk. Sie war lange nicht mehr Hintarak, also sollte sie der Umstand, in der Stadt zu bleiben, jetzt auch nicht stören, so Yaromir. „Außerdem kannst du auf den Turm Za, also“, sagt Hatae hinter ihr, was Yaromir und auch die Helden verlegen zur Seite schauen lässt.

Dine bittet Kato, mithilfe des magischen Steins von Riadon Jaya und Tilion darüber zu benachrichtigen, dass die Ratssitzung gut abgelaufen ist und dass sie beim Tor Sai auf sie warten werden, so wie es die Helden untereinander vereinbart haben[10]. Riadon übergibt an Kato den Stein und eine Magiemünze und Kato versendet die Nachricht (siehe Anhang).
Riadon wirft die Frage in den Raum, wie nun weiter vorgegangen werden soll. Soll Riadon Erdan jetzt schon Bescheid geben, oder soll er damit warten, bis die Helden einen Wink geben. Dine lässt sich nochmal von Riadon die genaue Vorgehensweise von den beiden Transporten skizzieren: nachdem Erdan mit zwei weiteren Personen aufgebrochen ist, soll kurz darauf der Reitertrupp losgeschickt werden. Beide Gruppen haben die angesprochenen Box-Doubles. Riadon rollte eine Karte von Destrya aus und erklärt weiter: Durch den Costara Canyon und die Scheinwüste hindurch schlagen die zwei Gruppen leicht unterschiedlich verlaufende Pfade ein. Erst in Windfurcht trennen sich ihre Wege dann richtig. Während Erdans Gruppe über Shatterhütte und Aschengrund, ergo entlang des östlichen Randes des Splitter Massivs nach Chandras reisen, reitet die andere Gruppe entlang des westlichen Randes des Massivs zum Aschesee und diesen querend dann nach Chandras. Damit wäre Erdans Gruppe zwei bis drei Tage früher am Ziel als die andere Gruppe.

Während Dine angestrengt überlegt, wo auf der geplanten Route die Blutjaspis einen Hinterhalt ausführen könnte, wird Kato von der Schäkerei von Hatae und Yaromir abgelenkt. Beide stehen etwas abseits von Riadon und den Helden unter einer schönen Palme und flüstern sich gegenseitig etwas zu und lächeln sich dabei an. Kato kann sich wieder eines Grinsens und Daumenhochs in Richtung Yaromir nicht erwehren. Dies bemerkend rollt Yaromir leicht die Augen und stellt sich rücklings zu Kato vor Hatae. Anschließend flüstert sie Hatae etwas ins Ohr, woraufhin Hatae überglücklich ihre Arme um Yaromirs Hals wirft. Yaromir und Hatae küssen sich. Als Dine den grinsenden und daumengebenden Kato bemerkt, folgt sie seinem Blick. Beim Anblick des Liebespaares lächelt Dine leicht – wenn auch ein klein wenig traurig (siehe Trivia) – und dreht hierauf Kato weg, um seine Aufmerksamkeit wieder auf das Gespräch zu den beiden Transporten zu lenken. Kato zufolge wären einige Stellen entlang der Route prädestiniert für einen Hinterhalt, sei es während dem Ritt entlang des gebirgigen Splitter Massivs oder bereits in der Scheinwüste. Dine fügt hinzu, dass ein Angriff in der Wüste sich im Nachhinein gut als Unfall tarnen lässt – es wäre zumindest nicht das erste Mal. Die Paladin-Frau überlegt nun die Vorgehensweise: sollen die Helden beobachten oder empfangen? Sollen die Transporte erst losgeschickt werden, wenn die Helden in Windfurcht sind? Eine schwierige Entscheidung, können doch bei keiner Option für absolute Sicherheit garantiert werden, gibt Kato zu. Vielleicht haben Jaya und Tilion in der Zwischenzeit etwas in Erfahrung bringen können, wirft Dine ein. Sie fragt Riadon, ob sie sich noch einmal wegen des Transports melden könnten, sobald die vier Helden wieder beisammen sind. Für Riadon geht das absolut in Ordnung.

„Also, ihr könnt nicht einfach verschwinden, ohne Tschüss zu sagen!“, ruft Hatae plötzlich und geht mit dem herzhaftesten Lächeln und gefolgt von Yaromir auf die Helden zu. „Würden wir auch nicht“, gibt Kato lächelnd zur Antwort. „Dann ist ja gut….zwei Dampflinge“, sagt Hatae grinsend zu Kato, der davon sichtlich stolz nickt[11]. „Wollen wir irgendwas essen gehen?“, sagt Kato zu Hatae und Yaromir. „Der war gut, Kato“, sagt Dine, packt Kato am Kragen und zerrt ihn dann in Richtung von Tor Sai.

Anhang

Kato sendet folgende Nachricht via magischen Stein an Jaya:
Hey Jaya, hey Tilion, die Ratssitzung ist vorbei. Es ist gut gelaufen. Wir warten auf euch, wie geplant, am Tor Sai.

Zitate

Tilion: Jaya, erinnerst du dich, ob sie in Windfurcht, als uns die Wachen gesagt haben, dass Teehändler durchgekommen sind, gesagt haben, mit welcher Teesorte sie gereist sind?
Jaya: Hast du mich grad gefragt, ob ich mich an irgendwas erinnere?! Ist das dein Ernst?!
___

Dine: Ich möchte noch einmal darauf hinweisen, dass die Blutjaspis mehrere Leben genommen hat, aber Yaromir keines.
___

Kato: Sie hat ihre Menschlichkeit nie verloren.
___

Hatae: Ich bitte den Hohen Rat! Sie ist Yaromir und sie war meine Leibgarde und ich möchte sie nicht nochmal verlieren. Ich kann nicht…ich kann nicht ohne sie! Sie ist sie! Ich werde genauso wie Dine dafür sorgen, dass nichts passiert! Ich kann genauso für sie einstehen! Sie wird nichts tun!
___

Yaromir: Es tut mir leid um alles, was ich hier zerstört habe. (…) Alles, was ich wollte, war, zu Hatae zu kommen.
___

Kato: Wir beide sind übrigens die „Blutjäger“!
Dine: Merkt euch den Namen!
___

Glim (zu Dine und Kato): Ich hoffe, ihr wisst bei den Göttern, was ihr tut. Ich kann nur darauf vertrauen. Ich habe nichts gesagt, ihr werdet wissen, was ihr damit tut (…)

Trivia

  • Jaya hat sich ein Blatt Pergamentpapier und einen Kohlestift von Tilion ausgeliehen.
  • In Yasmins animierten Bildern zu den Einkaufsläden gibt es einen Cameo-Auftritt von mindestens drei-Hauptcharakteren: Snorri, Yura und Korrin. Yura und Korrin gehen Hand in Hand die Läden entlang. Snorri wird von einem weißen Dragonborn begleitet, der von seiner Kleidung her John sehr ähnlich sieht.
  • Im Buchladen „Schick Mick“ wird auf die Buchtour von dem Autor Ribbels Rowin verwiesen, der in einer Woche nach Hintarak für Siginierungen kommen soll. Jenes kommende Ereignis war Teil der Abstimmung auf Patreon.
  • Die Neuerscheinung von Ribbels Rowin, das Buch „Schuld auf Umwegen“, ist im Buchladen schon komplett vergriffen. Eine weitere Lieferung wird erst mit der nächsten Karawane in einer Woche erwartet.
  • Rowins neuer Roman dürfte noch nicht in Krathas veröffentlicht sein.
  • Ribbels Rowin hält sich gerade in Adastra auf.
  • Im Frisörladen „Wüstenwelle“ wird gerade eine Braut vorbereitet.
  • Die blondhaarige Menschenfrau im Blumenladen ist offensichtlich verheiratet.
  • Zum ersten Mal in ihrem Leben sehen Jaya und Tilion Gleiter. Einige davon erinnern von ihrem Design her den Ödlandgleitern aus dem Costara Canyon.
  • Nachdem Jaya und Tilion im Teeladen Platz genommen haben, kommt ein junges Pärchen in den Laden herein. Eine Person davon ist ein Dunkelelf mit schwarzen, zu einem Mittelscheitel gekämmten Haaren und einer Brille.
  • Im „Elitee“ wird heute die spezielle Teesorte „Mitternachtskaktustee“ angeboten.
  • In einer Schublade des Apothekerschranks werden Blätter der Teesorte „Banyo-Fruchttee“ aufbewahrt. In einer anderen Schublade sind es Blätter von Minztee.
  • DM Petra wusste nichts von der von Celine und Hans abgesprochenen Aktion, dennoch „liebt sie alles daran“[12].
  • Celine erklärt den epischen Auftritt von Dine und Kato mit den Worten: „Wir hatten zu viel Zeit“[13].
  • In den Köpfen von Kato und Dine explodiert hinter ihnen der Rat, als sich die Flügeltüren schließen.
  • Obwohl Yaromir noch gefesselt war und sich nicht umdrehen konnte, spürte sie die „Epicness“ von Katos und Dines Auftritt.
  • Der Name „Blutjäger“ bezieht sich ausschließlich auf das Heldenduo Dine und Kato. „Das is jetzt so“[14].
  • Kato fand Riadons „Schienen-Witz“ richtig schlecht.
  • Das Haus des Rates hat einen Gefängnistrakt.
  • Peanuts Fähigkeit, Knoten zu lösen, ist nun *canon*.
  • Riadon weiß nicht genau, wie die zweite Gruppe den Aschesee überqueren wird.
  • In der Dungeon Debatte offenbart Celine, dass sich Dine in Hatae verliebt hat (siehe hier). Deshalb hat der Kuss von Yaromir und Hatae Dine schon etwas traurig gestimmt, wenn sie auch die Beziehung der beiden akzeptiert.
  • Riadon bekam den Kuss nicht mit, weil er mit dem Rücken zu Yaromir und Hatae stand.
  • Kato kennt das Splitter Massiv.

Quellen

  1. Mal kurz abgelenkt(65), 14:33 (YouTube)
  2. Mal kurz abgelenkt(65), 17:15 (YouTube)
  3. Mal kurz abgelenkt(65), 47:45 (YouTube)
  4. Sie lauern in den Schatten(27), 45:50 (YouTube)
  5. (K)eine Lösung in Sicht?(41), 35:06 (YouTube)
  6. (K)eine Lösung in Sicht?(41), 37:07 (YouTube)
  7. Bis in die Unendlichkeit(44), 33:42 (YouTube)
  8. Gefahr im Verzug(62), 53:30 (YouTube)
  9. Alle übelst verdächtig hier!(34), 04:48 (YouTube)
  10. Gefahr im Verzug(62), 01:05:00 (YouTube)
  11. Alles oder Nichts(58), 26:17 (YouTube)
  12. Wir regeln das!(67), 43:41 (YouTube)
  13. Wir regeln das!(67), 44:10 (YouTube)
  14. Wir regeln das!(67), 45:06 (YouTube)
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